Ayurveda & Yoga your life

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Wirkliche Veränderung beginnt im Gesehen werden.Mein Gespür begleitet mich schon lange. In meiner Arbeit als Heilpraktik...
23/02/2026

Wirkliche Veränderung beginnt im Gesehen werden.

Mein Gespür begleitet mich schon lange.

In meiner Arbeit als Heilpraktikerin und Trainerin in den Bereichen Ayurveda, Achtsamkeit, Bewusstsein und Bewegung, ist es kein Zusatz.

Es ist die Grundlage.

Nicht um Menschen zu analysieren.
Nicht um schneller Lösungen zu liefern.

Sondern um zuzuhören, auch zwischen den Worten.

Aus dieser Wahrnehmung entstehen Impulse. Nicht als Ratschläge. Sondern als feine Hinweise, die etwas in Bewegung bringen.

In meinen Kursen und Anwendungen höre ich immer wieder, dass sich durch die Stunden etwas verändert.

Nicht nur im Körper.
Sondern auch im Denken.
Im Fühlen.
Im Handeln.

Manches geschieht bewusst.
Manches leise.

Für mich zeigt das, wie viel entstehen kann, wenn Menschen sich wirklich gesehen und begleitet fühlen.

22/02/2026

Schon als Kind wollte ich verstehen.

Nicht nur Worte.
Sondern das, was dahinter liegt.

Ich habe Stimmungen gespürt.
Spannungen bemerkt.
Zwischen Menschen vermittelt.

Lange dachte ich, das sei einfach meine Aufgabe.

Heute sehe ich es anders.

Wahrnehmung ist keine Bürde und keine Verantwortung für alles.

Sie ist eine Fähigkeit.

Und Entwicklung bedeutet für mich,
sie nicht nur zu tragen, sondern bewusst einzusetzen.

Nicht um alles zusammenzuhalten.
Sondern um klar zu bleiben.
Bei mir. Für andere.

20/02/2026

Wahrnehmung ist mehr als innere Ruhe.

Sie schafft Klarheit darüber, wo du dich verausgabst und wo du wirklich Verantwortung trägst.

Nicht jede Spannung verlangt deine Reaktion.
Nicht jede Erwartung braucht deine Energie.
Nicht jede Stimmung gehört dir.

Regulation wird kraftvoll, wenn sie dich nicht nur beruhigt, sondern dich unterscheiden lässt.

Entwicklung bedeutet, deine Energie bewusst zu führen.

Wie stehts heute mit deiner Energie?

Was, wenn wir Regulation nicht nur als Beruhigung, sondern als Entwicklung verstehen?Unser Nervensystem braucht sie,um z...
18/02/2026

Was, wenn wir Regulation nicht nur als Beruhigung, sondern als Entwicklung verstehen?

Unser Nervensystem braucht sie,
um zu lernen. Um zu wachsen. Um sich sicherer zu fühlen.

Auch Atmung kann dabei unterstützen.

Doch für mich beginnt Entwicklung
nicht in der Kontrolle, sondern in der Wahrnehmung.

Wenn ich meinen Atem nutze, um zu spüren,
statt nur zu regulieren, entsteht etwas Tieferes.

Verständnis.
Zusammenhang.
Selbstführung.

Regulation ist wertvoll, doch sie wird kraftvoller, wenn sie aus Sicherheit
und Beziehung entsteht, nicht aus Druck.

Vielleicht liegt genau darin der Unterschied
zwischen Technik und Entwicklung.

16/02/2026

Wenn wir im Alltag viel leisten, bleibt unser Nervensystem oft aktiviert.

Der Vagusnerv, unser sogenannter Wohlfühlnerv, reagiert auf langsames Ausatmen und sanfte Vibration.

Summen verlängert den Atem und sendet deinem System ein Signal von Sicherheit.

Nicht als Technik.
Sondern als kleine Erinnerung.

Probier es heute Abend gerne mal aus.

Danke übrigens für eure Rückmeldungen.
Ich liebe es, wenn wir hier gemeinsam Themen vertiefen.

15/02/2026

Was, wenn dein Atem nichts leisten muss?

Atmung wird oft genutzt, um etwas zu regulieren.

Ruhiger werden.
Funktionieren.
Durchhalten.

Und doch beginnt etwas anderes,
wenn ich meinen Atem nicht kontrolliere, sondern ihm zuhöre.

Dann zeigt er mir leise, wie es mir geht.

Ob ich angespannt bin.
Oder weich.
Ob ich Raum habe.
Oder mich innerlich halte.

Nicht als Technik.
Nicht als Methode.

Sondern als Beziehung. Als Beziehung zu mir. Tief im Inneren.

Und in dieser Beziehung entsteht Sicherheit.

Der Körper wird weicher. Gedanken klarer. Reaktionen bewusster.

Nicht, weil ich mich beruhige.
Sondern weil mein Nervensystem merkt, ich höre zu.

Genau darin liegt die eigentliche Basis. Dies Basis zur tieferen Verbindung mit deinem Atem und weiterführenden Atemübungen.

Erst dann, wenn man sich dessen bewusst ist, merkt man wie uns die Atmung tatsächlich unterstützen kann.

13/02/2026

Ich bleibe bei mir.
Mein Atem ist meist ruhig.
Still wie ein Anker.
Mein innerer bester Freund.

Und doch spüre ich manchmal, wie es um mich herum lauter wird.

Schneller.
Unruhiger.

Worte überschlagen sich.
Gedanken auch.

Früher hätte ich das aufgenommen wie ein Schwamm.

Heute bemerke ich es und bleibe.
Bei mir.

Nicht aus Distanz.
Nicht aus Abwehr.

Sondern aus einer leisen Entscheidung,
mich nicht zu verlieren.

Für mich persönlich ist es eine Form von Stärke, bei sich zu bleiben, ohne sich zu verschließen.

Nicht immer ist es gleich, nicht immer ruht man so in sich, doch immer ist der Atem da. Für Dich.

Viele sprechen über Atmung als Werkzeug. Etwas, das wir einsetzen, um ruhiger zu werden oder Stress zu regulieren.Ich er...
11/02/2026

Viele sprechen über Atmung als Werkzeug. Etwas, das wir einsetzen, um ruhiger zu werden oder Stress zu regulieren.

Ich erlebe Atmung weiter. Umfangreicher. Tief greifender.

Nicht als Technik, sondern als Beziehung. Als etwas, das mir zeigt, wie es mir gerade geht, ohne dass ich etwas verändern muss.

Wenn ich beginne, meinen Atem wahrzunehmen, höre ich mehr als Ein- und Ausatmen.

Ich spüre Anspannung.
Oder Weite.
Oder Müdigkeit.
Oder Freude.

Genau dort entsteht Orientierung, weil ich mir selbst zuhöre.

So verstehe ich Atmung. Als Einladung, bei mir anzukommen.

Und Du?





Manchmal fragen wir uns, wie wir mit Stress besser umgehen können. Und vielleicht übersehen wir dabei das Naheliegendste...
09/02/2026

Manchmal fragen wir uns, wie wir mit Stress besser umgehen können. Und vielleicht übersehen wir dabei das Naheliegendste.

Den Atem, der immer da ist. Nicht, um etwas zu verändern. Sondern um wahrzunehmen,
wie es mir gerade geht.

Wenn ich dort kurz bleibe, wird es ruhiger.
Nicht, weil der Stress oder die Sorge weg ist. Sondern weil ich wieder da bin.

Vielleicht beginnt Entlastung genau hier.

Wie siehst du das?





Diese Woche ging es viel um Wahrnehmung. Um Pausen. Um das Dazwischen.Vielleicht liegt genau dort etwas Wesentliches. In...
08/02/2026

Diese Woche ging es viel um Wahrnehmung. Um Pausen. Um das Dazwischen.

Vielleicht liegt genau dort etwas Wesentliches. In den Momenten, in denen wir bei uns bleiben und einfach wahrnehmen, was da ist.

Ohne es einzuordnen.
Ohne etwas daraus zu machen.

Und vielleicht ist das für heute ausreichend.





06/02/2026

Im Alltag warten ständig Momente, in denen wir reagieren könnten.

Antworten.
Erklären.
Weitermachen.

Und manchmal entsteht etwas anderes, wenn wir kurz innehalten.

Ein Atemzug.
Ein Spüren.
Ein Moment von Ruhe, in dem Kraft wieder zugänglich wird. In dem ich bei mir bleibe, statt sofort etwas zu tun.

Nicht, um stillzustehen.
Sondern um klarer weiterzugehen.

Kennst du solche Momente?

Viele Menschen suchen nach Wegen,sich besser zu regulieren.Mit Übungen.Mit Techniken.Mit Methoden.Ich erlebe, dass Verän...
04/02/2026

Viele Menschen suchen nach Wegen,
sich besser zu regulieren.
Mit Übungen.
Mit Techniken.
Mit Methoden.

Ich erlebe, dass Veränderung dort entsteht, wo wir beginnen, wahrzunehmen.

Wo das Tun mit dem Spüren verbunden wird.

Nicht die Frage „Was kann ich tun?“ ist entscheidend, sondern „Was spüre ich gerade?“.

Aus diesem Spüren entsteht Orientierung.

Nicht, weil etwas optimiert wird.
Sondern weil Beziehung entsteht zu mir selbst und zu dem, was gerade da ist.

So verstehe ich Begleitung. Nicht als Anleitung, sondern als Raum, in dem Wahrnehmung wieder möglich wird.

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