Die Hypnosespezialistin Sandra Steinberger-Pendl/Psychologische-Beratung

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07/02/2026

Samstag 7.2. 2026 zehn Minuten vor elf!

Ein Kontaktformular auf meiner Homepage.

Noch bevor ich den Text fertig gelesen hatte, konnte ich zwischen den Zeilen spüren, wie schwer es dieser Frau gefallen sein muss, mir zu schreiben.
Es ging nicht um ein großes Drama.
Nicht um einen lauten Zusammenbruch.
Es ging um ein einziges Wort.

Nein.

Ein Wort, das sie kaum über die Lippen bringt.
Nicht im Job.
Nicht in der Familie.
Nicht in ihrer Beziehung.
Aus Angst, jemanden zu enttäuschen.
Aus Angst, nicht mehr gemocht zu werden.
Aus Angst, „schwierig“ zu sein.
Also sagt sie weiter Ja.
Zu allem.
Für alle.
Und niemand merkt, wie überfordert sie längst ist.
Wie gereizt.
Wie erschöpft.
Denn nach außen wirkt sie stark.
Verlässlich.
Funktionierend.

Ihre erste Frage an mich war:
„Kann man lernen, Nein zu sagen?“

Und während ich diese Worte las, dachte ich nur:
Nicht nur kann man es lernen.
Es ist überlebenswichtig!!!
Nein sagen ist kein Egoismus.
Nein sagen ist Selbstschutz.
Es ist der Moment, in dem du aufhörst, dich selbst zu verlassen.
👉 Stell dir kurz vor, was passieren würde, wenn du ohne schlechtes Gewissen Nein sagen könntest.
Wie viel leichter würde sich dein Leben anfühlen?
Wie viel ruhiger dein Kopf?
Wie viel klarer deine Grenzen?
Grenzen schrecken die Richtigen nicht ab.
Sie zeigen nur den Falschen, wie weit sie bisher gehen durften.
Und manchmal beginnt ein neues Leben
mit einem einzigen Wort.

Nein.

„Sie hat in ihrem Leben mit beiden Händen in die Scheiße gegriffen.“4.2.2026 · MittwochVor 15 Minuten habe ich ein Telef...
04/02/2026

„Sie hat in ihrem Leben mit beiden Händen in die Scheiße gegriffen.“

4.2.2026 · Mittwoch

Vor 15 Minuten habe ich ein Telefonat beendet.
Und ich sitze noch immer da und lächle.

Am anderen Ende war eine Frau, die ich begleiten durfte.
Eine Frau, deren Ehe in Trümmern lag.
Psychisch völlig am Ende.
Mitten in der Scheidung.

Es gab Zeiten, da war ihre Stimme so zerbrochen,
dass sie kaum sprechen konnte, wenn sie mich anrief.

Momente, in denen wir beide einfach kurz durchschnaufen mussten —
weil ihre Verzweiflung zuerst Raum brauchte.

Und heute?

Heute lag Sicherheit in ihrer Stimme.
Leichtigkeit.
Hoffnung.

Sie hat sich Schritt für Schritt zurück ins Leben gekämpft.
Durch Krisen.
Durch Angst.
Durch Situationen, die viele Menschen gebrochen hätten.

Und dann sagte sie zu mir:

"Danke, dass ich dir immer alles sagen konnte.
Du warst ehrlich. Klar. Stark.
Und ich wusste immer — du bist da."

Genau darum geht es.

Ich bin nicht da, um Menschen zu bemitleiden.
Ich bin da, wenn alles wankt.
Ich bringe Klarheit, wenn nichts mehr klar ist.

Und ich erinnere Menschen daran, wie stark sie wirklich sind.

Stärke bedeutet nicht, nie zu fallen.
Stärke bedeutet aufzustehen — immer wieder.

Und ganz ehrlich?

Solche Gespräche zeigen mir jedes Mal, warum ich tue, was ich tue.

Nicht, weil ich nett bin.
Sondern weil sich Leben verändern können.

Und ich bin unglaublich stolz auf sie.

Manchmal braucht es nur ein Gespräch, um wieder nach vorne zu sehen.

03/02/2026

Dienstag, 3.2.2026 – 6:55 Uhr.

Noch bevor mein Tag richtig begonnen hat, lese ich ein eingereichtes Kontaktformular von einer Frau.

Eine Frau, die ihre Situation selbst als „schwierig und nicht enden wollend“ beschreibt.

Es geht um ihre Mutter.
Um eine Geschichte, die sich seit Jahren zieht.
Um alte Muster, aus denen sie keinen Ausweg mehr sieht.

Sie schreibt mir, dass sie sich nie wirklich entwickeln konnte.
Nie richtig lösen konnte.

Dass sie sich noch immer klein fühlt —
obwohl sie längst eine erwachsene Frau ist,
obwohl sie selbst Familie hat.

Und zwischen ihren Zeilen spüre ich etwas ganz Starkes:

Diese tiefe Erschöpfung,
wenn man merkt, dass man alleine nicht mehr weiterkommt.

Sie hat mich nicht zufällig gefunden.

Sie kommt auf Empfehlung.

Und sie schreibt einen Satz, der mich kurz innehalten lässt:

"Ich habe gehört, Sie sind jemand, der Muster schnell erkennt, und einfach löst. Und dass Sie die Wahrheit sagen — auch wenn sie unbequem ist."

Ja.

Genau das tue ich.

Ich rede nichts schön.
Ich ziehe nichts unnötig in die Länge.
Und ich gehe dorthin, wo Veränderung wirklich beginnt.

Denn egal wie alt wir sind —
wenn alte Bindungen uns noch festhalten,
lebt ein Teil von uns noch immer in der Vergangenheit.

Und genau dort setze ich an.

Nicht morgen.
Nicht irgendwann.

Sondern jetzt.

Ich werde ihr zuhören.
Ich werde erkennen, was sie selbst vielleicht noch nicht sehen kann.
Und ich werde ihr zeigen, wie sie sich aus dieser Geschichte lösen kann.

Denn Probleme verschwinden nicht,
nur weil Zeit vergeht.

Aber sie lassen sich lösen —
wenn man bereit ist, hinzuschauen.

Sonntag 1.2. 2026
01/02/2026

Sonntag 1.2. 2026

Sonntag 1.2. 2026
01/02/2026

Sonntag 1.2. 2026

31/01/2026

Samstag. 23:58 Uhr.
Einer dieser Abende, an denen wieder diskutiert wird, obwohl längst alles gesagt ist.

Er sieht mich an und sagt:

„Du hast dich ganz schön verändert.“

Abwertend.
In einem Tonfall, der keine Frage war — sondern ein Vorwurf.

Früher hätte mich so ein Satz getroffen.
Hätte mich zweifeln lassen.

Heute nicht mehr.

Ich habe ihn ruhig angesehen und gesagt:

„Gott sei Dank habe ich mich verändert.
Damit mir niemand mehr am Schädel scheißen kann!!

Und in diesem Moment wurde mir etwas sehr klar:

Menschen bemerken deine Veränderung erst dann,
wenn sie spüren,
dass sie dich nicht mehr verunsichern können.

Dass du nicht mehr alles hinnimmst.
Dass du stehen bleibst.
Dass du dich nicht mehr kleiner machst.

Früher wollte ich Harmonie um jeden Preis.
Heute will ich mich selbst nicht mehr verlieren.

Und genau dort beginnt innere Stärke.

Nicht schreiend.
Nicht kämpferisch.
Sondern ruhig.
Klar.
Unerschütterlich.

Nicht jeder kommt mit dieser Version von dir zurecht.
Aber die richtigen Menschen werden genau das an dir respektieren.

Denn echte Veränderung bedeutet auch,
bereit zu sein, sich selbst ehrlich zu begegnen.

Aber wenn eine Frau an diesen Punkt kommt —
an dem sie spürt,
so wie bisher geht es nicht weiter,

dann verändert sich mehr als nur eine Beziehung.

Dann verändert sich ihr ganzes Auftreten.
Veränderung macht nicht härter.
Sie macht klarer.

Und Klarheit ist eine der stärksten Formen von Selbstachtung.

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Samstag 31.1. 2026
31/01/2026

Samstag 31.1. 2026

30/01/2026

Freitag 30.1. 2026

29/01/2026
FREITAG 30.JÄNNER 2026
29/01/2026

FREITAG 30.JÄNNER 2026

28/01/2026

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Höhenstrasse 7
Zeltweg
8740

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