Mirjam Richners Achtsamkeitstraining

Mirjam Richners Achtsamkeitstraining Das Leben entfaltet sich ausschliesslich im gegenwärtigen Augenblick, im Hier und Jetzt. Miris Achtsamkeitstraining möchte Sie auf diesem Weg begleiten.

Wer dem Moment Beachtung zu schenken vermag, kann das Leben in ganzer Tiefe erfahren.

𝗛𝗮𝗻𝗱 𝗮𝘂𝗳𝘀 𝗛𝗲𝗿𝘇:Abgrenzen kann verdammt schwer sein. So schnell ist ein «𝗝𝗮» gesagt, obwohl wir tief in uns drin ein «𝗡𝗲𝗶...
19/02/2026

𝗛𝗮𝗻𝗱 𝗮𝘂𝗳𝘀 𝗛𝗲𝗿𝘇:
Abgrenzen kann verdammt schwer sein. So schnell ist ein «𝗝𝗮» gesagt, obwohl wir tief in uns drin ein «𝗡𝗲𝗶𝗻» spüren. Obwohl wir gerade keine Zeit, keine Energie oder einfach keine Lust haben.
Warum ist das so? Und wie können wir lernen, uns selbst liebevoll zu schützen? 💪🌱
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✴️ 𝕋𝕖𝕚𝕝 𝟚 𝕧𝕠𝕟 𝟞: 𝕎𝕒𝕣𝕦𝕞 𝕚𝕤𝕥 𝔸𝕓𝕘𝕣𝕖𝕟𝕫𝕖𝕟 𝕨𝕚𝕔𝕙𝕥𝕚𝕘?
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✅ Schutz der eigenen Energie und Bedürfnisse
✅ Erhalt oder Stärkung des Selbstwertes
✅ Erhalt der eigenen Glaubwürdigkeit
✅ Konfliktfreieres Kommunizieren (weil in uns kein Ärger gegen unsere ungewollte Zusage oder gegenüber der bittstellenden Person entsteht)
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📌 Stay tuned für Teil 3:
«Suggestive Sätze erschweren das Abgrenzen»

𝗛𝗮𝗻𝗱 𝗮𝘂𝗳𝘀 𝗛𝗲𝗿𝘇:Abgrenzen kann verdammt schwer sein. So schnell ist ein «𝗝𝗮» gesagt, obwohl wir tief in uns drin ein «𝗡𝗲𝗶...
12/02/2026

𝗛𝗮𝗻𝗱 𝗮𝘂𝗳𝘀 𝗛𝗲𝗿𝘇:
Abgrenzen kann verdammt schwer sein. So schnell ist ein «𝗝𝗮» gesagt, obwohl wir tief in uns drin ein «𝗡𝗲𝗶𝗻» spüren. Obwohl wir gerade keine Zeit, keine Energie oder einfach keine Lust haben.
Warum ist das so? Und wie können wir lernen, uns selbst liebevoll zu schützen?
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✴️ 𝕋𝕖𝕚𝕝 𝟙 𝕧𝕠𝕟 𝟞: 𝕎𝕒𝕣𝕦𝕞 𝕗ä𝕝𝕝𝕥 𝔸𝕓𝕘𝕣𝕖𝕟𝕫𝕖𝕟 𝕤𝕠 𝕤𝕔𝕙𝕨𝕖𝕣?
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🔸 Vielleicht sind wir uns unseres eigenen Wertes (noch) nicht vollständig bewusst oder wir spüren (noch) nicht genug Selbstliebe, um mutig Nein zu sagen.
🔸 Vielleicht stellen wir die Bedürfnisse anderer über unsere eigenen. Oder wir fühlen Schuld und Scham, wenn wir nicht immer verfügbar, hilfreich oder freundlich sind.
🔸 Vielleicht sehnen wir uns so sehr nach Zugehörigkeit, nach Liebe und Wertschätzung, dass wir lieber nachgeben, als Grenzen zu setzen.
🔸 Evolutionär betrachtet: In der Altsteinzeit war Zugehörigkeit zur Gruppe überlebenswichtig. Ja-Sagen bedeutete Sicherheit. Wer sich abgrenzte, riskierte Ausschluss und das konnte lebensgefährlich sein. In der heutigen Welt leben wir in hochkomplexen Gesellschaften, in denen permanente Verfügbarkeit nicht mehr schützt, sondern krank machen kann.
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📌 Stay tuned für Teil 2:
«Warum ist Abgrenzen wichtig?»

𝐸𝒾𝓃𝒶𝓃𝒹𝑒𝓇 𝒶𝒸𝒽𝓉𝓈𝒶𝓂 𝒷𝑒𝑔𝑒𝑔𝓃𝑒𝓃 𝒯𝑒𝒾𝓁 9️⃣ 𝓋𝑜𝓃 9️⃣··9️⃣ 𝗞𝗲𝗶𝗻 𝗟𝗲𝗶𝗱 𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝗲𝗻, 𝗟𝗲𝗶𝗱 𝘃𝗲𝗿𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗿𝗻··Alle Ausführungen der Wochen zuvor ...
12/12/2025

𝐸𝒾𝓃𝒶𝓃𝒹𝑒𝓇 𝒶𝒸𝒽𝓉𝓈𝒶𝓂 𝒷𝑒𝑔𝑒𝑔𝓃𝑒𝓃
𝒯𝑒𝒾𝓁 9️⃣ 𝓋𝑜𝓃 9️⃣
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9️⃣ 𝗞𝗲𝗶𝗻 𝗟𝗲𝗶𝗱 𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝗲𝗻, 𝗟𝗲𝗶𝗱 𝘃𝗲𝗿𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗿𝗻
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Alle Ausführungen der Wochen zuvor münden schlussendlich in diesen letzten Abschnitt: Sich und anderen achtsam zu begegnen bedeutet, 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝘇𝘂𝘀ä𝘁𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗟𝗲𝗶𝗱 𝘇𝘂 𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝗲𝗻 (𝘄𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗳ü𝗿 𝘂𝗻𝘀, 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗳ü𝗿 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲), 𝗯𝗲𝘀𝘁𝗲𝗻𝗳𝗮𝗹𝗹𝘀 𝘀𝗼𝗴𝗮𝗿 𝗟𝗲𝗶𝗱 𝘇𝘂 𝗹𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻.
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Wir alle leiden in grösserem oder kleinerem Umfang. Machen wir unser Leiden nicht schwerer, indem wir uns selbst oder einander verkennen! Unser achtsames Dasein kann für unser Gegenüber genauso wie für uns ein Quell von Freude und Kraft sein. 𝗧𝗶𝗲𝗳𝗲𝘀 𝗭𝘂𝗵ö𝗿𝗲𝗻, 𝗵𝗲𝗶𝗹𝘀𝗮𝗺𝗲𝘀 𝗦𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗺𝗶𝘁𝗳ü𝗵𝗹𝗲𝗻𝗱𝗲𝘀 𝗩𝗲𝗿𝘄𝗲𝗶𝗹𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗲 𝘄𝗲𝗿𝘁𝘃𝗼𝗹𝗹𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗦𝗰𝗵ä𝘁𝘇𝗲 𝗶𝗺 𝘇𝘄𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻𝗺𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗗𝗮𝘀𝗲𝗶𝗻.
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So, nun sind wir am Ende dieser 9-teiligen Serie über Achtsamkeit im Zwischenmenschlichen. Vielleicht haben die Impulse Ihr Sein liebevoll berührt; ich hoffe, dass Ihnen die Anregungen gut getan haben.
Von Herzen alles Gute auf Ihrem Weg. 💐🍀🪷

𝐸𝒾𝓃𝒶𝓃𝒹𝑒𝓇 𝒶𝒸𝒽𝓉𝓈𝒶𝓂 𝒷𝑒𝑔𝑒𝑔𝓃𝑒𝓃 𝒯𝑒𝒾𝓁 8️⃣ 𝓋𝑜𝓃 9️⃣··8️⃣ 𝗧𝗶𝗲𝗳𝗲𝘀 𝗭𝘂𝗵ö𝗿𝗲𝗻, 𝗮𝗰𝗵𝘁𝘀𝗮𝗺𝗲𝘀 𝗠𝗶𝘁𝗴𝗲𝗳ü𝗵𝗹 ··𝗧𝗶𝗲𝗳𝗲𝘀 𝗭𝘂𝗵ö𝗿𝗲𝗻 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁 𝘀𝗰𝗵ö𝗻; 𝘀𝗼𝘄𝗼𝗵𝗹...
05/12/2025

𝐸𝒾𝓃𝒶𝓃𝒹𝑒𝓇 𝒶𝒸𝒽𝓉𝓈𝒶𝓂 𝒷𝑒𝑔𝑒𝑔𝓃𝑒𝓃
𝒯𝑒𝒾𝓁 8️⃣ 𝓋𝑜𝓃 9️⃣
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8️⃣ 𝗧𝗶𝗲𝗳𝗲𝘀 𝗭𝘂𝗵ö𝗿𝗲𝗻, 𝗮𝗰𝗵𝘁𝘀𝗮𝗺𝗲𝘀 𝗠𝗶𝘁𝗴𝗲𝗳ü𝗵𝗹
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𝗧𝗶𝗲𝗳𝗲𝘀 𝗭𝘂𝗵ö𝗿𝗲𝗻 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁 𝘀𝗰𝗵ö𝗻; 𝘀𝗼𝘄𝗼𝗵𝗹 𝗱𝗶𝗲 𝘇𝘂𝗵ö𝗿𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗼𝗻 𝗮𝗹𝘀 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗱𝗮𝘀 𝗴𝗲𝗵ö𝗿𝘁𝗲 𝗚𝗲𝗴𝗲𝗻ü𝗯𝗲𝗿. Wenn wir jemandem zuhören, kommen wir mit einer anderen Ausprägung von Leben in Kontakt, als wir es sind, und wir wachsen dabei in die Schönheit des gegenseitigen Verstehens hinein. Dabei können wir absichtsvoll in Resonanz treten; unabhängig davon, ob wir gleicher Meinung sind und ähnlich empfinden oder nicht.
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Wenn wir jemandem das Geschenk unseres wertungsfreien Zuhörens machen, ist es, als würden wir jemandem von Augenblick zu Augenblick sagen: «𝗜𝗰𝗵 𝗵ö𝗿𝗲 𝗱𝗶𝗰𝗵. 𝗗𝘂 𝗯𝗶𝘀𝘁 𝗲𝘀 𝘄𝗲𝗿𝘁, 𝗴𝗲𝗵ö𝗿𝘁 𝘇𝘂 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻. 𝗜𝗰𝗵 𝗮𝗻𝗲𝗿𝗸𝗲𝗻𝗻𝗲 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗪𝗼𝗿𝘁𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗶𝗻 𝗘𝗿𝗹𝗲𝗯𝗲𝗻.»
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Mit achtsamem Zuhören und achtsamem Mitgefühl können wir viel Leid in anderen lindern – ohne, dass wir immer um die passenden Worte wissen müssen. Unsere Mitmenschen können unser Dasein spüren. Das ist gerade in der heutigen Zeit von nicht zu unterschätzendem Wert! Wir zeigen anderen damit, dass wir sie nicht konsumieren, sondern dass wir mit ihnen verweilen.
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Manchmal braucht es vielleicht ein Nachfragen, um uns zu vergewissern, dass wir unser Gegenüber verstehen. Wenn wir spüren, dass ein Nachfragen nötig und für unser Gegenüber nicht verletzend ist, dürfen wir dies selbstverständlich tun. Wir dürfen Fragen so stellen, dass wir unser Gegenüber nicht in Frage stellen.
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Stay tuned für Teil 9️⃣!

𝐸𝒾𝓃𝒶𝓃𝒹𝑒𝓇 𝒶𝒸𝒽𝓉𝓈𝒶𝓂 𝒷𝑒𝑔𝑒𝑔𝓃𝑒𝓃 𝒯𝑒𝒾𝓁 7️⃣ 𝓋𝑜𝓃 9️⃣··7️⃣ 𝗚𝗲𝘀𝗽𝗿ä𝗰𝗵𝘀𝗶𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲 𝗯𝗲𝘄𝘂𝘀𝘀𝘁 𝘄ä𝗵𝗹𝗲𝗻 𝗿𝗲𝘀𝗽𝗲𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗺𝗶𝘁𝗴𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻··Gesprächsinhalt...
28/11/2025

𝐸𝒾𝓃𝒶𝓃𝒹𝑒𝓇 𝒶𝒸𝒽𝓉𝓈𝒶𝓂 𝒷𝑒𝑔𝑒𝑔𝓃𝑒𝓃
𝒯𝑒𝒾𝓁 7️⃣ 𝓋𝑜𝓃 9️⃣
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7️⃣ 𝗚𝗲𝘀𝗽𝗿ä𝗰𝗵𝘀𝗶𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲 𝗯𝗲𝘄𝘂𝘀𝘀𝘁 𝘄ä𝗵𝗹𝗲𝗻 𝗿𝗲𝘀𝗽𝗲𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗺𝗶𝘁𝗴𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻
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Gesprächsinhalte dürfen klug gewählt oder mitgestaltet werden; so können Gespräche eine heilsame Wirkung in unserem Leben und dem Leben unserer Mitmenschen entfalten.
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Dies bedeutet nicht, dass nur noch über Schönes, Angenehmes gesprochen werden darf; auch das Heikle, Unangenehme darf seinen berechtigten Platz in der Konversation einnehmen:
Es kann Sinn ergeben, Bedenken zu äussern oder Zweifel anzumelden, der eigenen Befindlichkeit Ausdruck zu verleihen oder das Gegenüber mit einer bedrückten Gefühlslage zu konfrontieren.
Ebenso wie es Sinn ergeben kann, ein aufrichtiges Kompliment auszusprechen, die Schönheit der Natur hervorzuheben oder jemandem aus der Tiefe des Herzens zu danken.
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Die Einladung ist, in Gesprächen keine groben, sinnentleerten, trennenden oder falschen Worte zu sprechen.
𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗪𝗲𝗿𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝘀𝘁𝗲𝘁𝘀 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗯𝗲𝗻; 𝘄𝗶𝗿 𝗺ü𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗶𝗵𝗻 𝗶𝗻 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗞𝗼𝗻𝘃𝗲𝗿𝘀𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗲𝗿𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻. Es reicht, wenn wir in Schlichtheit und Zugewandtheit sprechen und schweigen. Unsere Worte dürfen der Absicht entspringen, die Beziehung zum Gegenüber zu verbessern und 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗟𝗲𝗶𝗱 𝘇𝘂 𝘃𝗲𝗿𝘂𝗿𝘀𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗺ö𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘀𝗼𝗴𝗮𝗿 𝗟𝗲𝗶𝗱 𝘇𝘂 𝘃𝗲𝗿𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗿𝗻.
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Heilsame Sätze können Gespräche tief bereichern. Sie entspringen unserem Empfinden und achtsamen Wahrnehmen und 𝗹𝗮𝗱𝗲𝗻 𝘂𝗻𝘀 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗮𝘀 𝗚𝗲𝗴𝗲𝗻ü𝗯𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗻, 𝗶𝗻 𝗞𝗼𝗻𝘁𝗮𝗸𝘁 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗡𝗮𝘁𝘂𝗿 𝗱𝗲𝘀 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝘀𝗲𝗶𝗻𝘀 𝘇𝘂 𝘁𝗿𝗲𝘁𝗲𝗻. Wir dürfen den Mut haben, heilsame Sätze auszusprechen, je nach Situation zum Beispiel:
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☯️ «𝗜𝗰𝗵 𝗹𝗶𝗲𝗯𝗲 𝗱𝗶𝗰𝗵.»
☯️ «𝗜𝗰𝗵 𝗯𝗶𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗶𝗿 𝗱𝗮.»
☯️ «𝗜𝗰𝗵 𝗱𝗮𝗻𝗸𝗲 𝗱𝗶𝗿 𝗳ü𝗿 𝗱𝗲𝗶𝗻 𝗗𝗮𝘀𝗲𝗶𝗻.»
☯️ «𝗜𝗰𝗵 𝗵ö𝗿𝗲 𝗱𝗶𝗰𝗵.»
☯️ «𝗠𝗮𝗴𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗺𝗶𝗿 𝗲𝗿𝘇ä𝗵𝗹𝗲𝗻, 𝘄𝗶𝗲 𝗲𝘀 𝗱𝗶𝗿 𝗴𝗲𝗵𝘁?»
☯️ «𝗗𝘂 𝗯𝗶𝘀𝘁 𝗺𝗶𝗿 𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴, 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗰𝗵 𝗵𝗮𝗯𝗲 𝗱𝗲𝗻 𝗘𝗶𝗻𝗱𝗿𝘂𝗰𝗸, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗲𝘀 𝗱𝗶𝗿 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗴𝘂𝘁 𝗴𝗲𝗵𝘁. 𝗪𝗮𝘀 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗶𝗰𝗵 𝘁𝘂𝗻, 𝘂𝗺 𝗱𝗲𝗶𝗻 𝗟𝗲𝗶𝗱 𝘇𝘂 𝗹𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻?»
☯️ «𝗜𝗰𝗵 𝗯𝗶𝗻 𝘂𝗻𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿, 𝗼𝗯 𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗰𝗵 𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗵𝗮𝗯𝗲. 𝗕𝗶𝘁𝘁𝗲 𝗵𝗶𝗹𝗳 𝗺𝗶𝗿, 𝘇𝘂 𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻, 𝘄𝗮𝘀 𝗱𝘂 𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝘁.»
☯️ «𝗜𝗰𝗵 𝗳ü𝗵𝗹𝗲 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗴𝘂𝘁. 𝗜𝗰𝗵 𝗴𝗹𝗮𝘂𝗯𝗲, 𝗲𝘀 𝘄ü𝗿𝗱𝗲 𝗺𝗶𝗿 𝗵𝗲𝗹𝗳𝗲𝗻, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗱𝘂 … 𝘁𝘂𝗻 𝘄ü𝗿𝗱𝗲𝘀𝘁.»
☯️ «𝗜𝗰𝗵 𝘀𝗽ü𝗿𝗲, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗶𝗰𝗵 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝗶𝗺 𝗠𝗼𝗺𝗲𝗻𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 ö𝗳𝗳𝗻𝗲𝗻 𝗸𝗮𝗻𝗻. 𝗠𝗮𝗴𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗺𝗶𝗿 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀 𝗭𝗲𝗶𝘁 𝗴𝗲𝗯𝗲𝗻?»
☯️ «𝗘𝘀 𝘁𝘂𝘁 𝗺𝗶𝗿 𝗹𝗲𝗶𝗱, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗶𝗰𝗵 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗮 𝘀𝗲𝗶𝗻 𝗸𝗮𝗻𝗻. 𝗜𝗰𝗵 𝗳ü𝗵𝗹𝗲 𝗺𝗶𝗰𝗵 ü𝗯𝗲𝗿𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘁 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝗶𝘁𝘂𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻.»
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Stay tuned für Teil 8️⃣!

𝐸𝒾𝓃𝒶𝓃𝒹𝑒𝓇 𝒶𝒸𝒽𝓉𝓈𝒶𝓂 𝒷𝑒𝑔𝑒𝑔𝓃𝑒𝓃 𝒯𝑒𝒾𝓁 6️⃣ 𝓋𝑜𝓃 9️⃣··6️⃣ 𝗗𝗮𝘀 𝘃𝗼𝗻 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝗻 𝘃𝗲𝗿𝘂𝗿𝘀𝗮𝗰𝗵𝘁𝗲 𝗟𝗲𝗶𝗱 𝗶𝗻 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗹𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 ··Manchmal sprechen and...
21/11/2025

𝐸𝒾𝓃𝒶𝓃𝒹𝑒𝓇 𝒶𝒸𝒽𝓉𝓈𝒶𝓂 𝒷𝑒𝑔𝑒𝑔𝓃𝑒𝓃
𝒯𝑒𝒾𝓁 6️⃣ 𝓋𝑜𝓃 9️⃣
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6️⃣ 𝗗𝗮𝘀 𝘃𝗼𝗻 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝗻 𝘃𝗲𝗿𝘂𝗿𝘀𝗮𝗰𝗵𝘁𝗲 𝗟𝗲𝗶𝗱 𝗶𝗻 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗹𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻
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Manchmal sprechen andere Menschen Worte oder zeigen Verhaltensweisen, die uns tief verletzen. Manche dieser Aussagen oder Taten können sogar so schmerzhaft sein, dass sie uns über Jahre oder Jahrzehnte leidvoll begleiten.
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Bewusstheit unterstützt einen heilsamen und leidlindernden Umgang mit derartigen Verletzungen. Folgendes dürfen wir uns bewusst sein:
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➡️ 𝗠𝗮𝗻𝗰𝗵𝗺𝗮𝗹 𝘃𝗲𝗿𝗹𝗲𝘁𝘇𝗲𝗻 𝘂𝗻𝘀 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻, 𝗼𝗵𝗻𝗲 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗔𝗯𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗮𝗵𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿 𝘀𝘁𝗲𝗰𝗸𝘁. Sie berühren eine Stelle in uns, die bereits verwundet ist und zeigen dadurch auf, welcher unserer Lebensbereiche unserer Zuwendung bedarf.
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➡️ 𝗠𝗮𝗻𝗰𝗵𝗺𝗮𝗹 𝘀𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝘃𝗼𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗔𝗯𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗕𝗼𝘀𝗵𝗮𝗳𝘁𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀, 𝘃𝗲𝗿𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗴𝗿𝗼𝗯 𝗼𝗱𝗲𝗿 ü𝗯𝗲𝗻 𝗴𝗮𝗿 𝗚𝗲𝘄𝗮𝗹𝘁𝘁𝗮𝘁𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀. Wer absichtsvoll in Kauf nimmt, anderen Leid zu bereiten, leidet meist selbst und will unbewusst dieses Leid loswerden, indem er es an andere weiterzugeben versucht.
Hinter derartiger Boshaftigkeit steckt oftmals ein mangelndes Verständnis in Bezug auf einen heilsamen Umgang mit dem eigenen Schmerz. 𝗡𝘂𝗻 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝘀 𝗮𝗻 𝘂𝗻𝘀, 𝘂𝗻𝘀 𝗯𝗲𝘄𝘂𝘀𝘀𝘁 𝘇𝘂 𝘃𝗲𝗿𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝘀 𝗟𝗲𝗶𝗱 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘇𝘂𝗿ü𝗰𝗸 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿 𝘇𝘂 𝗴𝗲𝗯𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘇𝘂 𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁ä𝗿𝗸𝗲𝗻, 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗲𝘀 𝗶𝗻 𝘂𝗻𝘀 𝘇𝘂 𝗯𝗲𝗳𝗿𝗶𝗲𝗱𝗲𝗻, 𝗶𝗻𝗱𝗲𝗺 𝘄𝗶𝗿 𝘂𝗻𝘀 𝗶𝗻 𝗺𝗶𝘁𝗳ü𝗵𝗹𝗲𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗦𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁𝘇𝘂𝘄𝗲𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴 ü𝗯𝗲𝗻.
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Die Verletzungen, die andere uns zugefügt haben, lassen sich mithilfe der Achtsamkeit lindern.
Vielleicht möchten wir meditieren, dabei eine Hand auf den Brustkorb legen und ganz behutsam mit dem Schmerz Kontakt aufnehmen.
Mögen wir uns der Traurigkeit, Wut, Angst oder Enttäuschung sanft und voller Fürsorge zuwenden?
Schenken uns achtsames Atmen, achtsames Gehen oder die Metta-Meditation Frieden?
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Was können wir für uns tun, um unsere Heilung zu unterstützen?
Weinen? Unsere Gedanken und Gefühle aufschreiben? Uns therapeutische Hilfe suchen oder uns einer Selbsthilfegruppe anschliessen? Den Kontakt mit dem betreffenden Menschen suchen oder bewusst meiden?
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𝗠𝗮𝗻𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗩𝗲𝗿𝗹𝗲𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗺ü𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘂𝗻𝘀 ü𝗯𝗲𝗿 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗹𝗶𝗲𝗯𝗲𝘃𝗼𝗹𝗹 𝘂𝗻𝗱 𝗴𝗲𝗱𝘂𝗹𝗱𝗶𝗴 𝘇𝘂𝘄𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻, 𝘂𝗺 𝘂𝗻𝘀 𝘁𝗶𝗲𝗳 𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗮𝗻𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻. Andere wiederum sind nach einer einzigen Sitzmeditation geheilt.
Wenn wir uns aktiv um unsere innere Heilung bemühen, indem wir achtsam hinschauen und uns schenken, was uns (auch langfristig gesehen) guttut, besteht die Chance, dass wir tatsächlich heilen können.
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Stay tuned für Teil 7️⃣!

𝐸𝒾𝓃𝒶𝓃𝒹𝑒𝓇 𝒶𝒸𝒽𝓉𝓈𝒶𝓂 𝒷𝑒𝑔𝑒𝑔𝓃𝑒𝓃 𝒯𝑒𝒾𝓁 5️⃣ 𝓋𝑜𝓃 9️⃣··5️⃣ 𝗨𝗺 𝗱𝗮𝘀 𝗨𝗻𝘄𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘄𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻; 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘄𝗲𝗿𝘁𝗲𝗻 · ·Wir können nicht wissen, warum j...
14/11/2025

𝐸𝒾𝓃𝒶𝓃𝒹𝑒𝓇 𝒶𝒸𝒽𝓉𝓈𝒶𝓂 𝒷𝑒𝑔𝑒𝑔𝓃𝑒𝓃
𝒯𝑒𝒾𝓁 5️⃣ 𝓋𝑜𝓃 9️⃣
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5️⃣ 𝗨𝗺 𝗱𝗮𝘀 𝗨𝗻𝘄𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘄𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻; 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘄𝗲𝗿𝘁𝗲𝗻
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Wir können nicht wissen, warum jemand bestimmte Verhaltensweisen zeigt oder bestimmte Worte spricht. 𝗪𝗶𝗲 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗞ö𝗿𝗽𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗚𝗲𝗶𝘀𝘁 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗯𝗲𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝗲𝗻?
Was verbirgt sich zum Beispiel hinter Unzuverlässigkeit?
Woraus entspringt ein unfreundliches Wort, eine beleidigende Geste oder gar eine Gewalttat?
Wie kommt es zu Lethargie, Indifferenz, Desinteresse?
Oder zu Knausrigkeit? Oder Egoismus?
Wie kommt es zu irgendeiner Tat, die irgendeine Form von Leid über andere bringt?
Und durch welche Wahrnehmungsbrille schauen wir auf leidverursachende Handlungen?
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Wie schnell sind wir mit Wertungen bei der Hand! Wie schnell ist in unseren Augen jemand böse, dumm, faul, grob, unfähig, nicht liebenswert!
Das ist nur zu verständlich; es geht darum, Verhaltensweisen einzuordnen und uns vor dem Leid zu schützen, das andere über uns bringen könnten. Unser manchmal harsches Urteil entspringt also oft dem Bedürfnis nach Selbstschutz. 𝗔𝗯𝗲𝗿 𝘀𝗼𝗹𝗮𝗻𝗴𝗲 𝘄𝗶𝗿 𝗶𝗻 𝗪𝗲𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁𝗿𝗶𝗰𝗸𝘁 𝘀𝗶𝗻𝗱, 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗲𝗿𝗸𝗲𝗻𝗻𝗲𝗻. Wenn wir bei uns und anderen mitfühlend hinschauen und uns um tiefes Erkennen bemühen, 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗩𝗲𝗿𝘀𝘁ä𝗻𝗱𝗻𝗶𝘀 𝗶𝗻 𝘂𝗻𝘀 𝗳𝗶𝗻𝗱𝗲𝗻; 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗺𝗶𝘁 𝗔𝗯𝗴𝗿ü𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗸𝗼𝗻𝗳𝗿𝗼𝗻𝘁𝗶𝗲𝗿𝘁 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻.
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Natürlich dürfen wir uns trotzdem abgrenzen, einen Kontakt verwehren, Anzeige erstatten oder vor Gericht gegen jemanden aussagen. Aber wir können 𝗻𝗶𝗲 𝘂𝗺 𝗱𝗶𝗲 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵𝗸𝗲𝗶𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲𝘀 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘄𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻, 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗺 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗻𝗮𝗵𝗲 𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻. Wir alle sind aufs Engste miteinander verbunden und einander doch so völlig unbegreiflich. Wir können nichts mit Sicherheit über andere wissen, ausser, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗶𝗵𝗿 𝗪𝗲𝗿𝘁 𝗴𝗲𝗻𝗮𝘂 𝘄𝗶𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝘃ö𝗹𝗹𝗶𝗴 𝘂𝗻𝗮𝗻𝘁𝗮𝘀𝘁𝗯𝗮𝗿 𝗶𝘀𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗲𝘀 𝘂𝗻𝘀 𝗶𝗻 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗠𝗼𝗺𝗲𝗻𝘁 𝘇𝘂𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁, 𝘀𝗶𝗲 𝗶𝗻 𝗶𝗵𝗿𝗲𝗺 𝗦𝗲𝗶𝗻 𝘇𝘂 𝘃𝗲𝗿𝘂𝗿𝘁𝗲𝗶𝗹𝗲𝗻. Diese Erkenntnis bedeutet Verständnis.
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Die Ablehnung, die wir anderen entgegenbringen, bringen wir auch über uns. Das Verständnis, das wir anderen entgegenbringen, schenken wir auch uns.
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Mögen wir uns in Verständnis üben, unermüdlich. Mögen wir in wacher Freundlichkeit, im Anfängergeist, verweilen und im Wissen, dass wir nichts wissen können.
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Stay tuned für Teil 6️⃣!

𝐸𝒾𝓃𝒶𝓃𝒹𝑒𝓇 𝒶𝒸𝒽𝓉𝓈𝒶𝓂 𝒷𝑒𝑔𝑒𝑔𝓃𝑒𝓃 𝒯𝑒𝒾𝓁 4️⃣ 𝓋𝑜𝓃 9️⃣··4️⃣ 𝗣𝗿ä𝘀𝗲𝗻𝘇 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗮𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻 ··Präsenz macht einen erheblichen Unterschied...
08/11/2025

𝐸𝒾𝓃𝒶𝓃𝒹𝑒𝓇 𝒶𝒸𝒽𝓉𝓈𝒶𝓂 𝒷𝑒𝑔𝑒𝑔𝓃𝑒𝓃
𝒯𝑒𝒾𝓁 4️⃣ 𝓋𝑜𝓃 9️⃣
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4️⃣ 𝗣𝗿ä𝘀𝗲𝗻𝘇 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗮𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻
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Präsenz macht einen erheblichen Unterschied in jeder Interaktion. 𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝘂𝗿𝘁𝗲𝗶𝗹𝘀𝗳𝗿𝗲𝗶𝗲 𝗚𝗲𝗴𝗲𝗻𝘄ä𝗿𝘁𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 𝗵𝗮𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗴𝗿𝗼𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗘𝗶𝗻𝗳𝗹𝘂𝘀𝘀 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗶𝗲 𝗪𝗼𝗿𝘁𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗮𝘀 𝗩𝗲𝗿𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 𝗱𝗲𝘀 𝗚𝗲𝗴𝗲𝗻ü𝗯𝗲𝗿𝘀 – 𝘂𝗻𝗱 𝗮𝘂𝗳 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲𝘀 𝗔𝗴𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻.
Wenn das Gegenüber wahrnimmt, dass wir ganz da sind, mag es sich vielleicht mehr oder auf andere Art und Weise öffnen, als wenn wir geistesabwesend wirken.
Manchmal bedarf es keiner Worte; manchmal reicht es, wenn wir in der Nähe eines Menschen stehen oder sitzen, uns und diesen Menschen tief wahrnehmen und einfach da sind.
Manchmal hilft es dem Gegenüber, wenn wir schlicht sagen: «Ich bin da.», «Ich höre dir zu.» oder «Du bist mir wichtig.»
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Präsenz in der Interaktion ist ein Geschenk an das Gegenüber, 𝘂𝗻𝗱 𝘀𝗶𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝗼 𝗲𝗶𝗻 𝗚𝗲𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻𝗸 𝗮𝗻 𝘂𝗻𝘀 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁. Auch das Gegenüber kann – bewusst oder unbewusst – mit gewissen Motiven oder Erwartungshaltungen auf uns zukommen. Wenn wir tief in uns ruhen und zugleich in offenem Dasein mit dem Gegenüber verweilen, wird uns bewusst, was unter und zwischen den Worten liegt. 𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗣𝗿ä𝘀𝗲𝗻𝘇 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝘁, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝘄𝗶𝗿 𝗷𝗲𝗱𝗲𝗿𝘇𝗲𝗶𝘁 𝗵𝗮𝗻𝗱𝗹𝘂𝗻𝗴𝘀𝗳ä𝗵𝗶𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁𝗯𝗲𝘀𝘁𝗶𝗺𝗺𝘁 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝗲𝗻.
Möchte das Gegenüber etwas von uns?
Wissen wir, was das Gegenüber möchte oder bedarf es einer Nachfrage?
Sind wir bereit zu tun, was das Gegenüber möchte?
Wie fühlen wir uns damit?
Was möchten wir?
Wie möchten wir diese Beziehung gestalten?
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Wenn wir achtsam sind, erkennen wir klarer, was geschieht, als wenn wir unachtsam sind. Dies eröffnet uns Möglichkeiten:
Möchten wir unsere Befindlichkeit äussern?
Möchten wir uns zurückziehen?
Möchten wir sprechen oder schweigen, handeln oder nicht handeln?
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Achtsamkeit schenkt Freiheit. 𝗪𝗲𝗻𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗶𝗻 𝘂𝗿𝘁𝗲𝗶𝗹𝘀𝗳𝗿𝗲𝗶𝗲𝗿 𝗕𝗲𝘄𝘂𝘀𝘀𝘁𝗵𝗲𝗶𝘁 𝗿𝘂𝗵𝗲𝗻, 𝗴𝗲𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗻𝗶𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱𝗲𝗺 𝗠𝗮𝗰𝗵𝘁 ü𝗯𝗲𝗿 𝘂𝗻𝘀 𝘇𝘂. Achtsamkeit verringert unsere Anfälligkeit für zwischenmenschliche Manipulation deutlich.
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Stay tuned für Teil 5️⃣!

𝐸𝒾𝓃𝒶𝓃𝒹𝑒𝓇 𝒶𝒸𝒽𝓉𝓈𝒶𝓂 𝒷𝑒𝑔𝑒𝑔𝓃𝑒𝓃 𝒯𝑒𝒾𝓁 3️⃣ 𝓋𝑜𝓃 9️⃣··3️⃣ 𝗨𝗺 𝗱𝗶𝗲 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗠𝗼𝘁𝗶𝘃𝗲 𝘄𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻··Warum sagen wir dieses oder jenes? Was bez...
01/11/2025

𝐸𝒾𝓃𝒶𝓃𝒹𝑒𝓇 𝒶𝒸𝒽𝓉𝓈𝒶𝓂 𝒷𝑒𝑔𝑒𝑔𝓃𝑒𝓃
𝒯𝑒𝒾𝓁 3️⃣ 𝓋𝑜𝓃 9️⃣
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3️⃣ 𝗨𝗺 𝗱𝗶𝗲 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗠𝗼𝘁𝗶𝘃𝗲 𝘄𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻
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Warum sagen wir dieses oder jenes? Was bezwecken wir mit unserer lauten oder leisen Stimme oder der Wortwahl? Welches Motiv verbirgt sich hinter unserer Schmeichelei oder unserem Schweigen? Was brauchen wir? Was wollen wir? Was erhoffen wir uns von unserem Gegenüber?
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Manchmal halten wir vielleicht Kontakt zu anderen, 𝘂𝗺 𝗱𝗲𝗿 𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺𝗸𝗲𝗶𝘁 𝘇𝘂 𝗲𝗻𝘁𝗴𝗲𝗵𝗲𝗻. Wir fürchten uns vor dem Alleinsein und sind froh um die Ablenkung und Anregung durch andere Menschen.
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In manchen Situationen sind wir vielleicht auf Bestätigung aus; wir suchen und halten Kontakt, 𝘂𝗺 𝘃𝗼𝗻 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗔𝗻𝗲𝗿𝗸𝗲𝗻𝗻𝘂𝗻𝗴 𝘇𝘂 𝗲𝗿𝗳𝗮𝗵𝗿𝗲𝗻. Oder wir reden schlecht über abwesende Drittpersonen oder dominieren das Gegenüber, im fehlgeleiteten Versuch, uns zu beweisen, dass wir wertvoll sind.
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Es kann uns passieren, dass wir andere zu unserer Bedürfnisbefriedigung nutzen, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝘄𝗶𝗿 𝘃𝗼𝗻 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝗻 𝘇𝗲𝗵𝗿𝗲𝗻, 𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 𝗶𝗵𝗻𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝗯𝗲𝗴𝗲𝗴𝗻𝗲𝗻. Das kann sogar passieren, wenn wir uns grundsätzlich um Aufgeschlossenheit und Freundlichkeit bemühen. Wir wünschen uns vielleicht insgeheim, dass unser Gegenüber den Ku**er, das Leid in uns erkennen und lindern kann und gehen mit unausgesprochenen (und uns oft unbewussten) Erwartungshaltungen auf andere zu.
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𝗔𝗰𝗵𝘁𝘀𝗮𝗺𝗸𝗲𝗶𝘁 𝗵𝗶𝗹𝗳𝘁, 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗼𝗵𝗻𝗲 𝗔𝗻𝘀𝗽𝗿𝘂𝗰𝗵𝘀𝗵𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴, 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗶𝗵𝗿𝗲𝘀 𝗦𝗲𝗶𝗻𝘀 𝘄𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻 𝗲𝗶𝗻𝘇𝘂𝗹𝗮𝗱𝗲𝗻.
Achtsamkeit kann uns unsere Motive aufzeigen und schenkt uns dadurch die Möglichkeit, die Angst vor Einsamkeit, das Gefühl von Wertlosigkeit, die Bedürftigkeit und den Ku**er anzunehmen.
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𝗪𝗲𝗻𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗕𝗲𝗱ü𝗿𝗳𝗻𝗶𝘀𝘀𝗲 𝗸𝗲𝗻𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗵𝗻𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗔𝗻𝗻𝗮𝗵𝗺𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗯𝗲𝗴𝗲𝗴𝗻𝗲𝗻, 𝗴𝗲𝗵𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗶𝘁 𝗴𝗲𝗵𝗲𝗶𝗺𝗲𝗿 𝗔𝗴𝗲𝗻𝗱𝗮 𝗮𝘂𝗳 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲 𝘇𝘂. Wir versuchen nicht mehr, andere zu unseren Gunsten zu manipulieren. Vieles in uns können wir selbst befrieden und nähren, wenn wir in Kontakt mit uns selbst stehen.
Und wenn wir uns etwas von unserem Gegenüber wünschen, können wir klare, realistische und bedingungslose Bitten formulieren (die das Gegenüber auch ablehnen darf!).
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Stay tuned für Teil 4️⃣!

𝐸𝒾𝓃𝒶𝓃𝒹𝑒𝓇 𝒶𝒸𝒽𝓉𝓈𝒶𝓂 𝒷𝑒𝑔𝑒𝑔𝓃𝑒𝓃 𝒯𝑒𝒾𝓁 2️⃣ 𝓋𝑜𝓃 9️⃣··2️⃣ 𝗨𝗺 𝗱𝗶𝗲 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲 𝗩𝗲𝗿𝗳𝗮𝘀𝘀𝘂𝗻𝗴 𝘄𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻 ··Der Alltag geizt nicht mit Herausforde...
25/10/2025

𝐸𝒾𝓃𝒶𝓃𝒹𝑒𝓇 𝒶𝒸𝒽𝓉𝓈𝒶𝓂 𝒷𝑒𝑔𝑒𝑔𝓃𝑒𝓃
𝒯𝑒𝒾𝓁 2️⃣ 𝓋𝑜𝓃 9️⃣
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2️⃣ 𝗨𝗺 𝗱𝗶𝗲 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲 𝗩𝗲𝗿𝗳𝗮𝘀𝘀𝘂𝗻𝗴 𝘄𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻
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Der Alltag geizt nicht mit Herausforderungen. Manchmal fühlen wir uns müde, ausgelaugt, deprimiert oder gereizt ob des schieren Umfangs oder der Intensität unseres Erlebens und unserer Aufgaben. 𝗔𝗰𝗵𝘁𝘀𝗮𝗺𝗸𝗲𝗶𝘁 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝘂𝗻𝘀 𝗱𝗮𝗯𝗲𝗶 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝘁ü𝘁𝘇𝗲𝗻, 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗕𝗲𝗳𝗶𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗸𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘇𝘂 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗕𝗲𝗹𝗮𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗳ü𝗿 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗕𝗲𝘇𝗶𝗲𝗵𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝗹𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻.
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Wenn wir mit blank liegenden Nerven nach Hause kommen, mögen wir vielleicht zu unserem Partner, unserer Partnerin sagen:
«Ich fühle mich furchtbar erschöpft und gereizt; ich brauche einige Minuten für mich, um mich zu fangen.»
Oder: «Ich bin so angespannt – jetzt würde mir eine Umarmung guttun.»
Oder: «Es tut mir leid, dass ich dir nicht meine volle Aufmerksamkeit schenken kann. Ich fühle mich gerade sehr unwohl und merke, dass ich keine Kapazität habe, mich vollständig zu öffnen, obwohl du mir so wichtig bist.»
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Viel Heilsames kann in der Interaktion mit unseren Liebsten entstehen, wenn wir die Beziehungsgestaltung nicht unseren unausgesprochenen Befindlichkeiten überlassen! Unsere offene Kommunikation kann zudem eine Einladung an unser Gegenüber sein, sich ebenfalls vertrauensvoll zu äussern.
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Manchmal ist auch am Arbeitsplatz solch eine Offenheit möglich. Doch nicht jedes Arbeitsumfeld bietet Raum für transparente Kommunikation, wenn es um unser Erleben und Empfinden geht. Vertrauen Sie sich: Sie spüren, ob eine offene Kommunikation in Ihrem Arbeitsumfeld möglich ist oder nicht. Sollte sie es nicht sein, fällt der achtsamen Selbstfürsorge eine sogar noch grössere Bedeutung zu als sonst.
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Stay tuned für Teil 3️⃣!

𝐸𝒾𝓃𝒶𝓃𝒹𝑒𝓇 𝒶𝒸𝒽𝓉𝓈𝒶𝓂 𝒷𝑒𝑔𝑒𝑔𝓃𝑒𝓃 𝒯𝑒𝒾𝓁 1️⃣ 𝓋𝑜𝓃 9️⃣··1️⃣ 𝗩𝗲𝗿𝗮𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴 ü𝗯𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻; 𝗱𝗮𝘀 𝗛𝗲𝗶𝗹𝘀𝗮𝗺𝗲 𝗻ä𝗵𝗿𝗲𝗻 ··Jedes Mal, wenn wir grob...
18/10/2025

𝐸𝒾𝓃𝒶𝓃𝒹𝑒𝓇 𝒶𝒸𝒽𝓉𝓈𝒶𝓂 𝒷𝑒𝑔𝑒𝑔𝓃𝑒𝓃
𝒯𝑒𝒾𝓁 1️⃣ 𝓋𝑜𝓃 9️⃣
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1️⃣ 𝗩𝗲𝗿𝗮𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴 ü𝗯𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻; 𝗱𝗮𝘀 𝗛𝗲𝗶𝗹𝘀𝗮𝗺𝗲 𝗻ä𝗵𝗿𝗲𝗻
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Jedes Mal, wenn wir grobe Worte sprechen, die Verärgerung in uns am Lodern halten, anderen absichtsvoll schaden, den Kontakt zu Menschen suchen, die uns nicht guttun, uns mit anderen vergleichen, unseren Körper geringschätzen und ihm Drogen oder andere Schadstoffe zuführen, nähren wir das Unheilsame. Unser inneres Zuhause zerfällt; wir beginnen, uns in uns unwohl zu fühlen, weil wir von Augenblick zu Augenblick mit den unheilsamen Qualitäten des Unfriedens, des Zorns, der Missgunst, der Ablehnung und der Abwertung in uns konfrontiert werden. Wir lassen unser inneres Zuhause nicht nur verwittern; wir beschädigen sogar aktiv die Wände, Fenster, Türen, den Boden, das Dach und Einrichtungsgegenstände, die uns eigentlich lieb wären.
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𝗪𝗶𝗿 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝘀 𝗱𝗮𝗳ü𝗿 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻, 𝗺𝗶𝘁 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗺 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝘄𝗮𝗻𝗱𝗲𝗹, 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁, 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗙𝗿𝗲𝗶𝘇𝗲𝗶𝘁𝗮𝗸𝘁𝗶𝘃𝗶𝘁ä𝘁𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗿 𝗪𝗮𝗵𝗹 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗙𝗿𝗲𝘂𝗻𝗱𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗵𝗲𝗶𝗹𝘀𝗮𝗺𝗲𝗻 𝗤𝘂𝗮𝗹𝗶𝘁ä𝘁𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗳𝗲𝗿𝘁𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁, 𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗲𝗹𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻𝗵𝗲𝗶𝘁, 𝗱𝗲𝗿 𝗭𝘂𝗴𝗲𝘄𝗮𝗻𝗱𝘁𝗵𝗲𝗶𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗿 𝗿𝗲𝗶𝗳𝗲𝗻 𝗟𝗶𝗲𝗯𝗲 𝗶𝗻 𝘂𝗻𝘀 𝘇𝘂 𝗳ö𝗿𝗱𝗲𝗿𝗻.
Wir können die Freundlichkeit in uns nähren, indem wir freundliche Worte sprechen und uns in Dankbarkeit üben.
Wir können die Geduld in uns kultivieren, indem wir in herausfordernden Alltagssituationen achtsame Atemzüge nehmen und uns erlauben, uns ruhig und bewusst zu bewegen.
Wir können das Verständnis in uns fördern, indem wir andere nach ihrem Erleben fragen und tief zuhören.
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Wir – und nur wir – können die Verantwortung für unser Inneres übernehmen. Wie möchten wir sein? Welche heilsamen Qualitäten möchten wir in uns kultivieren? Wie darf unser inneres Zuhause aussehen? 𝗪𝗮𝘀 𝘁𝘂𝘁 𝘂𝗻𝘀 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗿 𝗪𝗲𝗹𝘁 𝗴𝘂𝘁?
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Wenn wir mit heilsamen Gewohnheiten und heilsamem Denken, Reden und Handeln ein schönes Zuhause in uns schaffen, werden sich auch andere Menschen in unserer Nähe wohl fühlen. Unsere urteilslose Gegenwärtigkeit und offene Freundlichkeit können sie zu freudigen Gästen in unserem Dasein machen.
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Stay tuned für Teil 2️⃣!

𝐸𝒾𝓃𝒶𝓃𝒹𝑒𝓇 𝒶𝒸𝒽𝓉𝓈𝒶𝓂 𝒷𝑒𝑔𝑒𝑔𝓃𝑒𝓃𝐸𝒾𝓃𝓁𝑒𝒾𝓉𝓊𝓃𝑔··Wenn wir Achtsamkeit praktizieren, verbleiben wir nicht im Mikrokosmos des persönli...
12/10/2025

𝐸𝒾𝓃𝒶𝓃𝒹𝑒𝓇 𝒶𝒸𝒽𝓉𝓈𝒶𝓂 𝒷𝑒𝑔𝑒𝑔𝓃𝑒𝓃
𝐸𝒾𝓃𝓁𝑒𝒾𝓉𝓊𝓃𝑔
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Wenn wir Achtsamkeit praktizieren, verbleiben wir nicht im Mikrokosmos des persönlichen Empfindens. Das aufrichtige Bemühen beim Erforschen der eigenen Körperempfindungen, Sinneseindrücke, Gedanken und Gefühle hat grossen Einfluss darauf, in welcher Tiefe wir fähig sind, unser jeweiliges Gegenüber und die Welt wahrzunehmen. Unser Achtsamkeitstraining führt zudem dazu, dass wir immer häufiger in einem Zustand von nicht-wertender, freundlicher Bewusstheit verweilen – diese Geisteshaltung wird auch in der Interaktion mit anderen Lebewesen Früchte tragen.
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Lassen Sie uns in den folgenden Wochen konkret anschauen, wie wir anderen achtsam begegnen können. Zur besseren Verständlichkeit habe ich den Text dabei in die folgenden Abschnitte gegliedert und werde Woche für Woche einen Teil vorstellen:
1️⃣ Verantwortung übernehmen; das Heilsame nähren
2️⃣ Um die eigene Verfassung wissen
3️⃣ Um die eigenen Motive wissen
4️⃣ Präsenz in der Interaktion
5️⃣ Um das Unwissen wissen; nicht werten
6️⃣ Das von anderen verursachte Leid in sich lindern
7️⃣ Gesprächsinhalte bewusst wählen respektive mitgestalten
8️⃣ Tiefes Zuhören, achtsames Mitgefühl
9️⃣ Kein Leid schaffen, Leid verringern
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Stay tuned für Teil 1️⃣!

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Bahnhofstrasse 86
Aarau
5000

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