06/05/2026
„Frage dich: Was ängstigt mich?“
Für mich ist das keine Aufforderung, sondern eine Einladung.
Eine Einladung, ehrlich hinzuschauen.
Eine Einladung, mir selbst zu begegnen. Ganz bewusst nach innen zuschauen.
Ich habe für mich erkannt:
Oft ist es nicht das Leben, das mir Angst macht, sondern meine Gedanken darüber. Mein Verstand erzählt mir die „schönsten“ Geschichten, malt alle möglichen Bilder, hält mich einfach klein.
Und manchmal glaube ich ihm das auch noch. Bis ich dann beginne, mich zu fragen.
Hey sag mal: Was ist es wirklich, das mich ängstigt?
Und ich merke, allein in dieser Frage entsteht ganz viel Raum.
Ich nehme einen Raum zwischen mir und meiner Angst war.
Einen Raum, um bewusster zu fühlen, statt einfach zu reagieren.
Ja und manchmal gehe ich dann trotzdem los ( Es wird sogar immer öfter.) ganz sanft, in meinem eigenen Tempo.
Und dann passiert etwas Stilles, fast Unmerkliches:
Es wird klarer in mir.
Ich merke: Es war nie so groß, wie ich es mir ausgemalt habe.
Gleichzeitig fühlt es sich so gut an und genau daran wachse ich.
Es sind diese ehrlichen Momente mit mir selbst, die mich innerlich weiten.
Die mich zurück zu mir bringen.
Zu diesem Gefühl von Vertrauen, dass ich getragen bin, auch wenn ich Angst spüre.
Ich glaube Angst ist gar kein Hindernis.
Vielleicht ist sie ein leiser Wegweiser meiner / deiner Seele… dorthin, wo ich / du wachsen darf (st )
Und ich weiss… jedes Mal, wenn ich bereit bin hinzuschauen, werde ich ein Stück mehr ich selbst.
Ich mag dir ein kleines Mantra mitgeben.
„Ich bin getragen, auch wenn ich Angst spüre.“
Von Herz ♥️ zu Herz ♥️
Namaste
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