TEMC Tactical Emergency Medical Concept

Tactical Rescue & Medic System for Police, Firefighters, Militar

Es wird wieder wärmer und ich hab’ mich nach einem Behältnis für das medizinische Material, das sich ansonsten in den Ja...
27/05/2026

Es wird wieder wärmer und ich hab’ mich nach einem Behältnis für das medizinische Material, das sich ansonsten in den Jacken befindet, umgesehen.

Die Bauch-/Hüfttasche POSSUM Waist Pack von Helikon-Tex bietet volle Funktionalität in einem kleinen Format und ist ideal als EDC oder MEDIC-Pack.

Zu den Highlights gehören zwei Reissverschlusstaschen (einschliesslich einer versteckten auf der Rückseite), ein Velcro-ID-Panel, ein abnehmbarer Hüftgurt/Bandolier für flexible Tragemöglichkeiten sowie MOLLE/PALS-Schlaufen für individuelle Erweiterungen. Im Inneren befindet sich eine Reissverschluss-Netztasche und ein integrierter Organizer, der Ihre Essentials organisiert hält, ohne zusätzliches Gewicht hinzuzufügen.

Wie man was und wie viel davon und wo verstaut, ist immer dem Innenleben einer jeden Tasche geschuldet und letztlich auch Geschmackssache.

Ich hab’ jetzt folgende Pack-Ordnung:

In der «versteckten» Tasche hab ich 2 MiST-Reports, eine Rettungsdecke und 2 Paar med. Handschuhe.

Im vorderen, kleineren Fach sind verstaut Alkohol-Pads und ein kleines Burn-Free (Hydrogel) in der Wundpflastertasche, ein flaches Multitool im Kreditkartenformat und eine (abgelaufene) Kundenkarte umwickelt mit ca. 6m Tape sowie zwei transparente Hydrokolloidverbände. Und: drei Tampons (aber bitte NICHT für’s WoundPacking, sondern nur für den regulären Gebrauch 😊).

Im Hauptfach befinden sich
X: 1 Tourniquet, 1 QuickClot z-folded, 1 Wundkompresse, 1 komprimierte Gauze
A: 1 Wendl mit Gleitgel 5mg
B: 2 Chest-Seals, 1 Entlastungspunktionsnadel
C: 1 Hydrogel BurnFree (in ZIP-Beutel mit zusätzlichen med. Handschuhen)
D: 1 kleines Multitool mit Lämpchen
E: 3 Rettungsdecken
Des Weiteren haben Platz gefunden 1 Taschenlampe, 1 Edding, 3 kurze Kabelbinder, 1 Clip mit Tape, 1 Paar Ohrenstöpsel, 3 Desinfektionstüchlein und 1 Desinfektionsmittel (15ml) und natürlich mehrere «überall» versorgte med. Handschuhe.

Alles in allem ist mir nach nicht allzu langem pröbeln eine gute und logische Organisation gelungen, die ich Euch (offensichtlich) nicht vorenthalten wollte.

stay safe & watch your six!

Der OODA-Loop ist sowohl im normalen Leben als auch in der Taktik und insbesondere in der taktischen Notfallmedizin kein...
20/05/2026

Der OODA-Loop ist sowohl im normalen Leben als auch in der Taktik und insbesondere in der taktischen Notfallmedizin kein Theorie-Modell — sondern gelebte Einsatzrealität.

Der OODA-Loop beschreibt den permanenten Entscheidungszyklus unter Stress, Zeitdruck und Bedrohung.

OODA steht für:
• Observe – Beobachten
• Orient – Einordnen
• Decide – Entscheiden
• Act – Handeln

Observe
Was sehe ich? Wo ist die Gefahr? Wie viele Verletzte gibt es? Welche Ressourcen stehen zur Verfügung? Taktische Medizin bedeutet immer: Patient UND Umfeld beurteilen.

Orient
Die Informationen müssen eingeordnet werden.
Was tötet zuerst? Sicherheit oder Behandlung? Hot Zone oder (teil-)sichere Umgebung?
Hier zeigt sich der Wert von Training und Erfahrung (Bauchgefühl nicht ignorieren!)

Decide
Perfekte Entscheidungen gibt es selten.
Entscheidend ist, schnell priorisieren zu können:
• Tourniquet?
• Evakuierung zuerst?
• Atemweg sichern oder Bewegung in Deckung aufnehmen?
Nicht zu entscheiden, kostet oft die meiste Zeit.

Act
Jetzt zählt Umsetzung:
• Blutung stoppen
• Patient evakuieren
• Kommunikation halten
• Team koordinieren

Jede Handlung erzeugt neue Informationen — und der OODA-Loop beginnt erneut.
Wer schnell(er) beobachtet, besser einordnet und konsequent handelt, reduziert Chaos und erhöht Überlebenschancen.

Observe. Orient. Decide. Act.
Nicht perfekt handeln.
Handlungsfähig bleiben.

(achtet Euch mal im täglichen Leben darauf!)

stay safe & watch your six!

In einem Training, einer Aus-/Weiterbildung oder (m)einem Lehrgang sich freiwillig für eine Übung zu melden und sich zu ...
13/05/2026

In einem Training, einer Aus-/Weiterbildung oder (m)einem Lehrgang sich freiwillig für eine Übung zu melden und sich zu exponieren, bedeutet weit mehr, als nur „mitzumachen“.

Es bedeutet, Verantwortung für den eigenen Lernprozess zu übernehmen und gleichzeitig anderen dabei zu helfen, etwas zu lernen und besser zu verstehen oder besser zu werden.

Viele zögern, wenn es darum geht, Massnahmen vor der Gruppe zu demonstrieren. Aus Angst, Fehler zu machen. Aus Unsicherheit. Oder weil man nicht im Mittelpunkt stehen möchte. Doch genau dort entsteht oft der grösste Lernerfolg.

Wer sich freiwillig meldet, zeigt Haltung.
Denn Fehler im Training sind keine Schwäche — sie sind ein wichtiger Teil der Ausbildung. Jede gezeigte Massnahme, jede Rückfrage und jede kleine Unsicherheit macht Unterricht greifbar, realistisch und ehrlich. Davon profitiert nicht nur der oder die Freiwillige, sondern die gesamte Gruppe.

Auch Erfahrene (i.S.v. Fortgeschrittene und Instruktoren), sei es in irgendeiner Art von Ausbildung, haben irgendwann mal angefangen und dazu gelernt. Keiner hat’s «mit Löffeln gefressen»! Das sollte man, auf welcher Seite man auch immer steht, nie vergessen!

Nahkampf, Schiessen und auch Notfallmedizin lebt vom Handeln.
Vom Entscheiden unter Druck. Vom klaren (Ab-)Arbeiten trotz Stress. Und genau deshalb beginnt professionelles Verhalten nicht erst im Einsatz, sondern bereits im Training.

Mut zeigt sich nicht nur draussen.
Mut zeigt sich auch dort, wo man bereit ist, vor anderen zu lernen.

Mit diesen wohlgesinnten Worten verabschiede ich mich in den Urlaub und wünsch' Euch ebenfalls eine gute Zeit!

stay safe & watch your six!

Es wäre ganz toll, wenn Meldemuschis & Co. sich nicht ab dem einen oder anderen Bild echauffieren, sondern das gewählte ...
06/05/2026

Es wäre ganz toll, wenn Meldemuschis & Co. sich nicht ab dem einen oder anderen Bild echauffieren, sondern das gewählte Foto im Kontext betrachten würden. Letzteres setzt begriffslogisch natürlich das Lesen des Textes voraus.

Sowohl bei der Auswahl der Bilder als auch beim Formulieren der Texte gebe ich mir alle Mühe, muss Einschränkungen beachten (wie bspw. Zeichenanzahl, nicht zu viel Blut, keine massiven Verletzungen) und trotzdem sollten letztlich interessante Berichte resultieren, ohne dass die KI der Plattformen korrigierend eingreift.

Marketingtechnisch sollen Bilder den Betrachter dazu verleiten, «hängen zu bleiben» und den Text zum Bild zu lesen (och-Gottchen… schon wieder dieses «Lesen»; mühsam, ich weiss). Dazu bedient man sich sog. Eyecatcher (zu deutsch: Blickfang) in verschiedenen Formen.

Es kann also in der Tat sein, dass man (auch in Zukunft) bei meinen Postings ziemlich sicher wieder mal Blut oder nackte Haut oder sogar beides sieht. Diejenigen, die sich für das Thema Taktische Notfallmedizin interessieren, werden sich nicht daran stören. Wer dadurch aber getriggert wird, soll mir doch bitte einfach nicht mehr folgen. DANKE!

stay safe & watch your six!

Beim letzten Post habe ich die vasovagale Synkope erwähnt. Als Krankheitsbild absolut untaktisch, aber es kann im taktis...
29/04/2026

Beim letzten Post habe ich die vasovagale Synkope erwähnt. Als Krankheitsbild absolut untaktisch, aber es kann im taktischen Kontext sehr wohl passieren!

Eine vasovagale Synkope ist eine harmlose, kurzzeitige Ohnmacht durch einen plötzlichen Abfall von Blutdruck und Puls, ausgelöst durch eine Überstimulation des Nervus vagus. Typische Auslöser sind langes Stehen, Schmerz, Stress oder auch der Anblick von Blut. Im taktischen Bereich wird wohl am Ehesten langes Stehen, ggf. in Kombination mit schwerer Ausrüstung und zu wenig Trinken zutreffen.

Typische Vorläufer (sog. Prodromi), die vom Betroffenen wahrgenommen werden, sind Schwäche, Schwindel, Übelkeit, Blässe, Schwitzen und dann… wird’s dunkel. Der Betroffene klappt zusammen. Bestenfalls hat er vorher die Anzeichen erkannt und um sofortige Ablösung gebeten.

Der Bewusstlose muss schnellstmöglichst in die stabile Seitenlage gebracht werden. Ausserdem gilt es, die nun fehlende Position neu bzw. ersatzweise zu besetzen. Personalplanung «ad hoc» vom Feinsten. Ob der bewusstlose Patient abtransportiert werden muss oder gewartet werden kann, bis er wieder (in der Regel rasch) zu sich kommt, hängt vom Setting ab.

Fakt ist: für die darauffolgende Phase der Diagnostik, Betreuung und Erholung ist mit mindestens einer bis zwei Stunden Ausfall zu rechnen. Wenn die Einsatzleitung und auch Kollegen mal zwischendurch nach dem Kollegen sehen, wird das sehr geschätzt und verdankt.

Auch absolut unspektakuläre Krankheitsbilder können einen taktischen Einsatz (insbesondere in den eigenen Reihen) etwas durcheinanderbringen, ganz nach dem Motto: expect the unexpeted.

Wär vielleicht sogar eine gute Idee für ein Scenario an diesem Lehrgangs-Wochenende 😊. Mal sehen…

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Schon fast etwas off-topic, aber heute muss ich mal was in eigener Sache loswerden.So wie auf dem Bild treffen wir im Re...
22/04/2026

Schon fast etwas off-topic, aber heute muss ich mal was in eigener Sache loswerden.

So wie auf dem Bild treffen wir im Rettungs-/Sanitätsdienst bei Veranstaltungen regelmässig PatientInnen an. Meist alkoholisiert, oft auch i.V.m. Drogenkonsum. Oft in Begleitung von «Freunden», und um diese geht es mir heute. Denn es gibt solche und solche…

Die einen «Freunde» überlassen den Patienten einfach uns und werden nicht mehr gesehen. Sätze wie «ich feiere dann mal weiter", "Ihr schafft das schon» u.ä. sind nicht unüblich.

Und dann gibt es diejenigen, die doch tatsächlich mit uns und dem Patienten auf die SanHist kommen, Händchen halten, geduldig warten, für den anderen da sind, uns Auskunft geben und vielleicht sogar behilflich sind. Dabei verzichten sie – teilweise gänzlich – auf die geplante Party, die geliebte Musik und das geplante Feiern.

Erst kürzlich haben wir erlebt, dass ein Patient nach einer strengen Arbeitswoche und (am Tag der Party) zu wenig Essen und Trinken eine vasovagale Synkope nach leichten Alkoholkonsum erlitten hat. Alle (!) seine drei Kollegen haben mangels Platz in der SanHist draussen auf einer Sitzbank gewartet. Chapeau!

Während ich Erstgenannte zutiefst verabscheue, bewundere ich die wirklichen Freunde. Nur wenn die K***e am Dampfen ist, weiss man, auf wen man sich wirklich verlassen kann!

In diesem Sinne:
viel Vergnügen auf der nächsten Party, aber bitte mit den richtigen Freunden!

stay safe & watch your six!

Hypothermie in maritimen Lagen gehört zu den häufigsten und zugleich unterschätzten Gefahren im Einsatz. Bereits bei Was...
15/04/2026

Hypothermie in maritimen Lagen gehört zu den häufigsten und zugleich unterschätzten Gefahren im Einsatz. Bereits bei Wassertemperaturen unter 20 °C kann es innerhalb von 30–60 Minuten zur Bewusstlosigkeit kommen.

Unmittelbar nach dem Eintauchen (sog. Immersion) tritt der „Cold Shock“ auf: initialer schneller Atemzug («Luft schnappen») bis hin zur unkontrollierten Atmung, Tachykardie und Stressreaktion. In der Folge sinkt die Körperkerntemperatur kontinuierlich, die zur peripheren Vasokonstriktion, erhöhter kardialer Arbeit und damit einem erhöhten myokardialen Sauerstoffverbrauch führt. Es kann zu Herzrhythmusstörungen kommen, die wiederum in Synkopen bis zum Herzstillstand resultieren können. Schon bei milder Hypothermie verschlechtern sich bedingt durch die sog. Kältelähmung Koordination und Entscheidungsfähigkeit erheblich – Selbstrettung wird schnell unmöglich.

Ein Absinken der Körperkerntemperatur beginnt ab einer Immersion von über 30 Minuten, wobei diese abhängig ist von der Kondition, Konstitution, Isolierung durch Kleidung, Wassertemperatur sowie Strömungs- und Windbedingungen.

Besondere Risiken im maritimen Umfeld:
• Afterdrop – weiteres Absinken der Kerntemperatur nach der Rettung
• Rescue Collapse – Kreislaufkollaps durch Lageveränderung und Stressabfall

Einsatzrelevante Massnahmen:
• schonende, möglichst horizontale Rettung
• PatientIn ruhig halten – keine unnötige Bewegung
• nasse oder durchfeuchtete Kleidung entfernen
• konsequenter Wärmeerhalt (Isolation, Rettungs-, Wärmedecken)
• Vorsicht bei Manipulation (erhöhtes Arrhythmierisiko)
• Sichtschutz bitte nicht vergessen


Den letzten Post nehm ich zum Anlass für einen Beitrag zur (maritimen) Hypothermie. Aber, ein Glück, hatte ich letzte Wo...
08/04/2026

Den letzten Post nehm ich zum Anlass für einen Beitrag zur (maritimen) Hypothermie. Aber, ein Glück, hatte ich letzte Woche keinen solchen Vorfall zu verzeichnen 😊

Hypothermie ist auch beim Schnorcheln oder Baden eine reale und oft unterschätzte Gefahr – besonders, wenn die eigene Belastbarkeit überschätzt wird.

Bereits bei kühlerem Wasser verliert der Körper schnell Wärme (Wasser leitet ca. 25x stärker als Luft). Anfangs fühlt man sich oft noch leistungsfähig, doch mit sinkender Körperkerntemperatur nehmen Koordination, Kraft und Urteilsvermögen unbemerkt ab.

Gerade beim Schnorcheln oder Baden kann das kritisch werden:
Wer sich zu weit vom Ufer entfernt oder die eigenen Reserven falsch einschätzt, gerät schneller in eine Situation, in der der Rückweg nicht mehr aus eigener Kraft möglich ist. Erschöpfung, Kälte und Stress verstärken sich gegenseitig – im schlimmsten Fall bis zur Bewusstlosigkeit im Wasser.

Risikofaktoren:
• kaltes Wasser und/oder lange Aufenthaltsdauer
• Selbstüberschätzung & fehlende Pausen
• allein schnorcheln oder baden
• unzureichender Kälteschutz

Wichtige Grundsätze:
• eigene Grenzen realistisch einschätzen
• nie allein schnorcheln oder baden
• frühzeitig umkehren – nicht „noch ein Stück weiter“
• auf ausreichenden Kälteschutz achten

Fazit: Nicht die Entfernung ist das Problem – sondern der Rückweg. Wer seine Kräfte und die Kälte unterschätzt, bringt sich unnötig in Lebensgefahr.


Im Rahmen des internationalen Wettkampfs der Damen-Junioren im Bereich Schnorchelsport „Junior Ladies Coastal Challenge“...
01/04/2026

Im Rahmen des internationalen Wettkampfs der Damen-Junioren im Bereich Schnorchelsport „Junior Ladies Coastal Challenge“ wurde mein Team angefragt, die notfallmedizinische Absicherung der heute durchgeführten Veranstaltung zu übernehmen.

Der Wettkampf findet an einem naturbelassenen Küstenabschnitt auf Mallorca statt, der sich durch weitläufige Sandstrände, Dünenbereiche sowie angrenzende Freiwasserzonen mit sehr guter Sichttiefe auszeichnet. Teile der Veranstaltung werden sowohl im Flachwasserbereich als auch von Begleitbooten aus begleitet.

Aus medizinisch-taktischer Sicht ergeben sich für uns folgende Einsatzschwerpunkte:
- mögliche Kreislaufprobleme nach längeren Schnorchelpassagen
- kleinere Verletzungen im Bereich der Füsse durch Muscheln, Steine oder Seeigel
- Sonnen- und Hitzeexposition während der Wartezeiten an Land

Zur Absicherung sind vorgesehen:
– ein Erste-Hilfe-Standort im Dünenbereich
– ein mobiles Rettungsboot mit Notfallrucksack und Sauerstoffeinheit
– zwei Rescue-Teams entlang der Wettkampfstrecke
– eine Beobachtungsposition für Start- und Zielbereich

Erfahrungsgemäss neigen unerfahrene Teilnehmerinnen in der Wettkampfsituation zu übermotivierter Schnorchelatmung. Dabei kann es zu einem kurzfristigen „Schnorchel-Überdruck-Syndrom“ kommen (zu schnelle Atemfrequenz mit anschliessendem Hustenreiz beim Auftauchen).

Im Start- und Zielbereich rechnen wir vermehrt mit temporären Koordinationsproblemen, da die Teilnehmerinnen häufig versuchen, mit noch angelegten Flossen an Land zu laufen. In den vergangenen Jahren kam es hierbei vereinzelt zu spektakulären, jedoch medizinisch meist harmlosen Sturzereignissen. Deshalb wurde ein entsprechender Beobachtungsposten unmittelbar am Strandzugang eingerichtet.

Besonderes Augenmerk liegt auf der Koordination zwischen Wasser- und Landteams sowie einer schnellen Evakuierung über den Strandzugang.

Vorab habe ich bereits erste Lagebilder zu Eurer Orientierung erstellt, wobei auch für uns Spiel und Spass sowie eine tolle Atmosphäre nicht zu kurz kommt.

Ernster wird es dann wieder am nächsten Lehrgang, der am 02. & 03. Mai 2026 stattfindet.

stay safe & watch your six !

28/03/2026
Wie gesagt, müsste man mit jedem Profil-Level regelmässig trainieren. In dem letzte Woche kurz erläuterten Low-/Suit-Lev...
25/03/2026

Wie gesagt, müsste man mit jedem Profil-Level regelmässig trainieren. In dem letzte Woche kurz erläuterten Low-/Suit-Level führe ich den Inhalt eines kompletten IFAK's mit.

Ich gehe bei der Wahl der Ausrüstung und Effekten u.a. auch vom Pareto-Prinzip aus. Dieses besagt, im Kontext mit Material(-wirtschaft), dass 80% des Verbrauchs auf 20% der Produkte fallen. Folglich empfehle ich, sich auf die "A-Materialien" (hochwertig, Verwendung sehr wahrscheinlich) zu konzentrieren.

Es gilt, sich damit auseinanderzusetzen, was objektiv zu den "A-Materialien" gehört und diese zu priorisieren sowie ggf. redundant mitzuführen, wobei "B- & C-Material" nur bedingt oder gar nicht getragen werden.

Tourniquets gehören im taktisch-medizinischen Bereich unbestrittenermassen zu den "A-Materialien"; davon - auch im Low-/Suit-Level - zwei mitzuführen macht definitiv Sinn. Demgegenüber sinnfrei wäre eine ganze Packung Fingerpflaster irgendwo versorgen zu wollen; eines oder zwei dürften ausreichen.

Im Lehrgang vom 02. & 03. Mai 2026 hat es noch wenige Plätze frei. Alle Informationen und Anmeldung auf der Homepage (in der Bio).

stay safe & watch your six!

Adresse

Zürcherstrasse 35
Basel
4052

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 18:00

Telefon

+41613733838

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