Neurofeedback Basel - Pascale Grillon

Neurofeedback Basel - Pascale Grillon Neurofeedback-Training bei Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Brainfog, Angst, HSP, Burnout etc. Z.B.

Neurofeedback ist ein Training und wird zur Stabilisierung der Gehirnfunktion eingesetzt. bei Burnout, Angst, ADHS,ADS, Autismus, Gedankenkreisen, Hochsensibilität Schlafstörungen, Depressionen, innere Unruhe etc.

https://youtu.be/EBhCQB3MQ4M
02/05/2023

https://youtu.be/EBhCQB3MQ4M

TW: Dieses Programm enthält Inhalte, die für Kinder, Jugendliche und empfindsame Zuschauer verstörend wirken können.Psychische Erkrankungen scheinen rasant z...

Das wäre ein neuer positiver Ansatz👍
06/02/2023

Das wäre ein neuer positiver Ansatz👍

Stell dir vor, du würdest als Lehrer arbeiten und eines der Kinder fängt an zu bocken? Was würdest du machen? Normalerweise wäre die Antwort darauf, das böse Kind nachsitzen zu lassen oder ähnliches. Wenn ich mich allerdings an solche Maßnahmen in meiner Kindheit zurück erinnere, hat das bei...

Schön beschrieben❤️
23/01/2023

Schön beschrieben❤️

So wahr.. 🙏🏼

19/11/2022

Schön beschrieben ❤️
17/11/2022

Schön beschrieben ❤️

Von der Wertschätzung des Alters

Wenn wir jung sind, ist der Tod weit weg. Je älter wir werden, desto schneller rasen die Lebensjahre dahin, und wir wissen, dass mit jedem Tag unser Ende näher rückt.
Das erlaubt uns, das Leben völlig anders wahrzunehmen, als wir es bisher taten. Wir spüren intensiver, genießen das Licht, die Schönheit der Natur.

Wir können alterssichtig werden, gewisse Frequenzen nicht mehr hören und der Geruchssinn mag eingeschränkt sein, weil unser Körper tatsächlich altert - aber keine Sorge, das geschieht langsam.

Und warum?
Damit wir das innere Sehen, Hören und Riechen entwickeln, denn damit öffnen wir die Tore zu den Anderswelten, zu den Verstorbenen, wir kommen ihnen ganz nahe.
Je näher wir unserem eigenen Übergang in eine andere Dimension kommen, desto größer ist die Möglichkeit der Verbindung mit diesen Welten.

Warum wohl genießen die Ältesten in so vielen Ländern sehr viel Respekt und Achtung?
Warum gibt es den Rat der Ältesten?
Und sehnen sich manche danach, bei einer Ältesten zu sitzen, ihren Erfahrungen zu lauschen und von ihr lernen zu dürfen?

Je mehr wir in die Kraft der Weisheitshüterin gelangen, desto mehr schwindet das Bedürfnis, sich an jemand anzulehnen, die Sehnsucht nach Geborgenheit und Schutz durch andere. Denn jetzt stärken wir anderen den Rücken, schenken ihnen Geborgenheit und Schutz, hören ihnen zu, lehren und beraten sie.

Als ich 49 wurde, durfte ich in Mexiko ein berührendes Ritual miterleben. Ich war schon länger Großmutter und hatte sieben mal sieben Lebenszyklen durchwandert.
In Mexiko wird den Ältesten größter Respekt entgegengebracht. In diesem Land gibt es keine Rente, und die Alten können nur durch die Unterstützung von Familie und Freunden überleben, was für diese eine Selbstverständlichkeit und Ehre ist.

Die Großmütter und Großväter werden geliebt und sind die am meisten geachteten Familienmitglieder. Sie bekommen Ehrenplätze am Tisch und die besonders leckeren Teile einer Mahlzeit. Die Familie geht achtsam mit den "Abuelos" und "Abuelas" um, und bei wichtigen Entscheidungen haben sie oft das letzte Wort.

Bei einer nächtlichen Zeremonie wurde ich feierlich in den Kreis der Ältesten aufgenommen. Die Zeremonien sind meist streng organisiert mit aufrechtem Sitzen um das Feuer die ganze Nacht hindurch, kein Essen, kein Trinken, nicht sprechen. Das kann auch in jungen Jahren anstrengend sein. Mir wurde jedoch eine junge Helferin zur Seite gestellt, die mir immer wieder Tee, Kekse und Schokolade servierte. Ich erhielt eine weiche Unterlage mit Kopfkissen und konnte mich bequem hinlegen, wann immer ich wollte.

Vor vielen Jahren lernte ich bei einem Schamanen im peruanischen Amazonastiefland, der einer langen Schamanenlinie entstammt. Zu seinen Schülern gehörte ein einheimischer Mann, der wie ich etwa 40 Jahre alt war. Er hatte eine Geliebte, auf die er sehr stolz war: sie war die Mutter unseres Lehrers und um 40 Jahre älter als er.

Das wäre in unserer Kultur unvorstellbar. Bei uns gelten nur junge Frauen als attraktiv, dort sind es die alten Frauen - je älter, desto geachteter. Gefühle und Gedanken, dass alte Frauen nicht erotisch seien wegen ihres nicht mehr jugendlichen Körpers, kannten die Männer nicht.

Meine neugierigen Fragen stießen bei ihnen auf Unverständnis. Als ich berichtete, dass in unserem Kulturkreis nur junge Frauen begehrenswert seien, hat das bei der Männerrunde - die mich als eine Schwester betrachtete, nicht als begehrenswerte Frau - einen Lachanfall ausgelöst.

Diese Haltung veränderte sich mit dem Einzug der Zivilisation immer mehr. Leider sind die westlichen Werte für die junge Generation erstrebenswerter als ihre eigenen, magischen Traditionen.

In unserer Gesellschaft wird Alter häufig als Makel betrachtet. Alte Menschen werden oft wie unmündige Kinder behandelt und nicht als Erwachsene.
Ich habe früher auch manchmal so agiert. Jetzt stelle ich ab und zu schmunzelnd fest, dass meine Kinder und meine jungen Assistentinnen manchmal versuchen, dasselbe bei mir auszuprobieren.

Sie meinen es gut mit mir und wollen mich unterstützen, aber vor zehn Jahren wären sie noch nicht auf diese Idee gekommen. Ich persönlich erfahre von jungen Menschen sehr viel Respekt. Es wächst eine ganz neue Generation von achtsamen, furchtlosen, respektvollen und liebevollen Menschen heran.

Eine Generation, die sich als Hüterinnen der Erde sehen, als Hüterinnen der Menschen und alles Lebendigen.

Sie interessieren sich für die alten Traditionen, um längst Vergessenes wieder in den Alltag zu bringen, zum Wohle von Natur, Kosmos und Mensch.

Allmählich trete ich Schritt für Schritt zurück und lasse meine Schülerinnen wirken, während ich im Hintergrund berate, lehre und begleite.

Ich habe bereits begonnen, die Kultur des Ältestenrates zu initiieren. Bei meinen Retreats sind immer eine Älteste oder ein Ältester dabei. Sie assistieren nicht, sondern sind einfach da, liebevoll, schützend und behütend, tröstend und umarmend.

Wie schön wäre es doch, wenn wir gemeinsam eine neue Rolle der Ältesten in unserer Kultur weben könnten, in dem Alter nicht bedeutet, als wertlos ausrangiert zu werden, sondern Weisheitshüterinnen und Respektspersonen zu sein.

Aus dem Buch: "Frauen Heilkraft - Das vergessene Wissen um die Urkraft der Gebärmutter" von
©️ Sonia Emilia Rainbow
www.schamanismus.net

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Barfüssergasse 6
Basel
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