Universitätsspital Basel

Universitätsspital Basel Das Universitätsspital Basel gehört zu den führenden Spitälern der Schweiz und ist das Zentrumsspital
(389)

Das Universitätsspital Basel gehört zu den führenden Spitälern der Schweiz und ist das Zentrumsspital der Region Nordwestschweiz.

Zwischen Schichtübergabe und Patientenkontakt.  Zwischen Diagnose und Behandlung.  Zwischen Kolleg*innen, die täglich zu...
10/04/2026

Zwischen Schichtübergabe und Patientenkontakt.
Zwischen Diagnose und Behandlung.
Zwischen Kolleg*innen, die täglich zusammenarbeiten.

Genau in diesen Zwischenräumen entscheidet sich oft mehr, als wir denken.

Die careArt basel.26 macht das Unsichtbare sichtbar:
🗓 9. und 10. Juni 2026
📍 Universitätsspital Basel, Zentrum für Lehre und Forschung

Das 15. Symposium für Pflegende und Gesundheitsberufe bringt nationale und internationale Expert*innen zusammen – für Vorträge, Workshops und Diskussionen rund um Zeit und Lebensphasen, Beziehungen und Zusammenarbeit, Gesundheit und Krankheit, Kultur und Transformation sowie Raum und Kreativität.

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 für das USB 🚀Das Universitätsspital Basel schreibt im Geschäftsjahr 2025 erneut ein pos...
09/04/2026

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 für das USB 🚀

Das Universitätsspital Basel schreibt im Geschäftsjahr 2025 erneut ein positives Ergebnis und erzielt einen Konzerngewinn von 6.6 Millionen Franken. 📈

Gleichzeitig prägt ein historischer Schritt die Zukunft des regionalen Gesundheitswesens: Das USB hat im November 2025 das St. Claraspital übernommen und stärkt damit die Zentrumsfunktion sowie die spitzenmedizinische Gesundheitsversorgung für die Nordwestschweiz. 🤝

👉 Mehr Informationen in der Medienmitteilung – Link in den Kommentaren.

Durchbruch in der Augenmedizin 👁️ Forschende am Institut für Molekulare und Klinische Ophthalmologie Basel (IOB) haben z...
31/03/2026

Durchbruch in der Augenmedizin 👁️

Forschende am Institut für Molekulare und Klinische Ophthalmologie Basel (IOB) haben zusammen mit internationalen Partnern erstmals Schutzmechanismen für Zapfen-Photorezeptoren entdeckt. Diese spezialisierten Sinneszellen ermöglichen unser zentrales Sehen.

Bei der altersbedingten Makuladegeneration (AMD) sterben diese Zellen nach und nach ab. Das hat gravierende Folgen: Betroffene verlieren die Fähigkeit zu lesen, Gesichter zu erkennen oder sich im Alltag sicher zu bewegen.

In einem bisher einzigartigen Screening testeten die Forschenden über 2’700 Substanzen an rund 20’000 retinalen Organoiden, also Mini-Modellen der menschlichen Netzhaut. Das Ergebnis: Die Hemmung der Casein-Kinase 1 schützt die empfindlichen Zellen auch unter Stress – ein vielversprechender Ansatz für künftige Therapien. 🔬

Als Gründungspartner des IOB freuen wir uns, Teil eines starken Forschungsumfelds zu sein, das solche Fortschritte ermöglicht und internationale Spitzenforschung vorantreibt.

Weitere Infos finden Sie im Newsbeitrag 👉 Link dazu in den Kommentaren.

30/03/2026

Die Verletzung heilt – doch was, wenn danach eine Infektion zurückbleibt? ⚠️🦠

Das Zentrum für muskuloskelettale Infektionen (ZMSI) am Universitätsspital Basel ist schweizweit einzigartig: Expert*innen aus Orthopädie und Traumatologie, Infektiologie und plastischer Chirurgie behandeln hier gemeinsam komplexe Infektionen an Knochen, Gelenken und Muskeln. 🦴

👉 Prof. Martin Clauss, Leiter des ZMSI, gibt im Video einen Einblick in die Arbeit des Zentrums. 🎥

27/03/2026

👀 Wussten Sie, dass Ihr Auge wie eine Hightech-Kamera funktioniert? 📷

In unserer neuen Podcastfolge erklärt 👨‍⚕️ Prof.Nicolas Feltgen, wie dieses faszinierende Organ arbeitet und warum wir unser Sehen oft erst dann bewusst wahrnehmen, wenn etwas nicht stimmt.

👁️ Was passiert, wenn dieses komplexe System aus dem Gleichgewicht gerät? Welche Anzeichen sollten Sie ernst nehmen? Wir sprechen ausserdem über Grauen und Grünen Star, Kurzsichtigkeit, Bildschirmzeit und spannende Entwicklungen in der Augenforschung.

🎧 Jetzt reinhören und mehr erfahren. Den Link zur Podcastfolge finden Sie in den Kommentaren.

Haben Sie diese netzartigen Spuren auf Ihrer Haut schon mal bemerkt? Das steckt dahinter. 👇 Wer z.B. mit Endometriose le...
26/03/2026

Haben Sie diese netzartigen Spuren auf Ihrer Haut schon mal bemerkt? Das steckt dahinter. 👇

Wer z.B. mit Endometriose lebt, kennt es: Die Wärmflasche wird zum ständigen Begleiter. Aber dauerhafte Wärme kann ein sichtbares Muster auf deiner Haut hinterlassen – das sogenannte «Toasted Skin Syndrome» (medizinisch: Erythema ab igne).

Schon Temperaturen unter 45°C können bei längerem Hautkontakt ein netzartiges, rötliches Muster erzeugen – meist am Bauch oder den Oberschenkeln. Anfangs verschwindet es noch. Mit der Zeit kann es sich dauerhaft bräunlich verfärben, die Haut kann dünner oder verhärtet werden.

In seltenen Fällen besteht nach jahrelanger Exposition ein erhöhtes Risiko für Hautkrebs.

So schützen Sie sich:

✅ Immer ein Tuch zwischen Haut und Wärmequelle legen
✅ Regelmässige Pausen einhalten
✅ Auch bei Laptops, Sitzheizungen und Infrarotlampen aufpassen

Bemerken Sie bereits ein netzartiges Muster? Geben Sie ihrer Haut unbedingt eine Pause und lassen Sie die betroffene Stelle ggfs. dermatologisch abklären.

Das Universitätsspital Basel (USB) und das Universitäts-Kinderspital beider Basel UKBB freuen sich über die Anerkennung ...
25/03/2026

Das Universitätsspital Basel (USB) und das Universitäts-Kinderspital beider Basel UKBB freuen sich über die Anerkennung von sieben neuen Referenzzentren für seltene Krankheiten durch die Nationale Koordination Seltene Krankheiten (kosek):

✅ Seltene endokrine Krankheiten
✅ Seltene Fehlbildungssyndrome, geistige & neurologische Entwicklungsstörungen
✅ Seltene Leberkrankheiten
✅ Seltene neurologische Krankheiten & Epilepsien
✅ Seltene multisystemische Gefässerkrankungen
✅ Seltene Gerinnungskrankheiten (hämatologisch)
✅ Seltene Hautkrankheiten

Die kosek hat dieses Jahr schweizweit 42 spezialisierte Behandlungsangebote anerkannt. Das Zentrum für Seltene Krankheiten Basel – eine Kooperation von USB und UKBB – ist erneut stark vertreten und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur spezialisierten Versorgung von betroffenen Patient*innen in Basel, der Region und schweizweit.

«Helfen, wo man gebraucht wird – das ist der Sinn dahinter.»Timo Affolter ist einer von 59 Soldaten, die seit letztem Mo...
23/03/2026

«Helfen, wo man gebraucht wird – das ist der Sinn dahinter.»

Timo Affolter ist einer von 59 Soldaten, die seit letztem Montag unseren Spitalbetrieb unterstützen. Sein Auftrag: Im Patiententransport dafür sorgen, dass Patientinnen und Patienten sicher und zuverlässig von A nach B gelangen.

Insgesamt wurden in der vergangenen Woche 23 Stationen im Bereich Pflege/MTT sowie 9 Abteilungen im Bereich Betrieb durch das Spitalbataillon unterstützt. Der Einsatz, an dem insgesamt 71 Angehörige der Armee beteiligt sind, ist Teil einer Übung, die noch bis morgen dauert. Ziel dabei ist es, die Zusammenarbeit zwischen zivilen und militärischen Kräften zu stärken, damit sie im Ernstfall reibungslos funktioniert.

Wir danken allen Beteiligten für ihren engagierten Einsatz. 🙏

USB auf Wachstumskurs: 2025 hat das Universitätsspital Basel (USB) seine führende Rolle in der Region weiter gestärkt. 🏥...
20/03/2026

USB auf Wachstumskurs: 2025 hat das Universitätsspital Basel (USB) seine führende Rolle in der Region weiter gestärkt.

🏥 Über 44’000 stationäre Patientinnen und Patientinnen
🩺 1,4 Mio. ambulante Kontakte
📈 Behandlungskomplexität (CMI) 1.324

Hinter diesen Zahlen stehen Menschen, die den Unterschied machen: 8’225 Mitarbeitende aus 89 Nationen in 37 Berufsgruppen sorgen 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr für unsere Patient*innen.

👉 Alle Details in der Medienmitteilung, Link in den Kommentaren.

Fit für die digitale Zukunft 🌐 Das Universitätsspital Basel hat seine Netz-Infrastruktur von Grund auf erneuert: 1,3 Mil...
19/03/2026

Fit für die digitale Zukunft 🌐

Das Universitätsspital Basel hat seine Netz-Infrastruktur von Grund auf erneuert: 1,3 Millionen Meter Kabel, 81 beteiligte Firmen und vier Jahre Projektarbeit.

Alexander Hess, Leiter der Abteilung Elektrotechnik, bringt es auf den Punkt: «Jetzt haben wir ein stabiles Fundament, auf dem viele weitere Digitalisierungsprojekte aufbauen können.» In der aktuellen Gazzetta gibt er Einblicke zum Netzwerk-Umbau und erklärt, wie Mitarbeitende und Patient*innen davon profitieren.

Jetzt den ganzen Beitrag lesen 👉 Link in den Kommentaren.

5 Fakten zu Endometriose, die Sie kennen sollten 🌸 1️⃣ Rund 10% aller Frauen im gebärfähigen Alter sind von Endometriose...
16/03/2026

5 Fakten zu Endometriose, die Sie kennen sollten 🌸

1️⃣ Rund 10% aller Frauen im gebärfähigen Alter sind von Endometriose betroffen – bei Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch sogar bis zu 50%.

2️⃣ Bei Endometriose siedelt sich Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) ausserhalb der Gebärmutter an und kann sich an Eierstöcken, der Blase oder dem Darm festsetzen und dort Beschwerden verursachen.

3️⃣ Weil die Symptome so vielfältig sind – von starken Schmerzen über Organbeschwerden bis hin zu ungewollter Kinderlosigkeit – dauert es häufig Jahre, bis die richtige Diagnose gestellt wird.

4️⃣ Da jede Frau anders betroffen ist, gibt es keine Standardtherapie. Schmerzmittel, Hormone, eine Operation oder komplementärmedizinische Ansätze werden individuell auf dich abgestimmt – oft bringt eine Kombination den grössten Erfolg.

5️⃣ Die Bauchspiegelung (Laparoskopie) ist eine schonende Methode, bei der Endometrioseherde durch kleine Schnitte entfernt werden – mit weniger Schmerzen, besserer Heilung und kürzerem Spitalaufenthalt. 🔬

Endometriose erfordert eine spezialisierte, interdisziplinäre Betreuung. In unserem zertifizierten Endometriosezentrum am Unispital Basel begleiten wir Patientinnen von der Erstdiagnose bis zur individuell abgestimmten Therapie. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website. 💙

Unterstützung durch das Spitalbataillon 🤝Vom 13. bis 24. März 2026 führt die Schweizer Armee eine geplante Übung in enge...
13/03/2026

Unterstützung durch das Spitalbataillon 🤝

Vom 13. bis 24. März 2026 führt die Schweizer Armee eine geplante Übung in enger Zusammenarbeit mit dem Universitätsspital Basel durch. Solche Trainings stärken die Einsatz- und Koordinationsfähigkeit zwischen zivilen und militärischen Partnern nachhaltig und verbessern Abläufe für den Ernstfall.

Wir freuen uns über die Zusammenarbeit.

Wichtig zu wissen: Es besteht keine ausserordentliche Lage. Der Spitalbetrieb läuft während des gesamten Zeitraums uneingeschränkt und in gewohnter Qualität weiter. ✅

Adresse

Spitalstrasse 21
Basel
4031

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Universitätsspital Basel erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen

Share on Facebook Share on Twitter Share on LinkedIn
Share on Pinterest Share on Reddit Share via Email
Share on WhatsApp Share on Instagram Share on Telegram

Kategorie

Mehr wissen. Alles geben.

Das Universitätsspital Basel gehört zu den führenden medizinischen Zentren der Schweiz mit hohem international anerkanntem Standard. Die Ärztinnen, Ärzte und Pflegenden sorgen rund um die Uhr auf der Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und mit modernster medizintechnischer Ausstattung für das Wohlergehen, die Sicherheit und die Genesung der Patientinnen und Patienten. Das Universitätsspital Basel steht für beste medizinische, pflegerische und therapeutische Versorgung.

Die enge Zusammenarbeit des Universitätsspitals Basel mit der ältesten Universität der Schweiz und den global führenden Life Science-Unternehmen in Basel garantiert interdisziplinäre Behandlungskonzepte und Innovationen in allen medizinischen Fachrichtungen auf höchstem Niveau. Dieser Wissenstransfer kommt in ausgeprägtem Masse auch der Lehre und Forschung sowie der Aus- und Weiterbildung zu Gute.