17/02/2026
Verletzlichkeit wird oft mit Schwäche verwechselt.
Dabei bedeutet sie eigentlich etwas sehr Menschliches:
Mit dem eigenen Erleben in Kontakt zu sein.
Freude. Trauer. Unsicherheit. Sehnsucht.Wut.
Die Gefühle reden mit uns, machen uns lebendig. Es ist die Sprache des Körpers.
Viele von uns haben gelernt, Gefühle klein zu machen, indem wir funktionieren, stark bleiben oder uns ablenken.
Das war vielleicht einmal zum Schutz notwendig und intelligent war.
Echte Verbindung – zu uns selbst und zu anderen – entsteht dort, wo wir wieder spüren dürfen.
Verletzlichkeit ist kein Zusammenbrechen.
Sie ist ein bewusstes Dasein mit dem, was ist.
Und genau dort beginnt oft Veränderung. In einem Sicheren Rahmen, der Achtsamkeit zulässt.