01/03/2026
Zu Beginn: starkes Ziehen an der Leine, kaum Kontaktaufnahme und klare Ablehnung von allem, was sich auf der rechten Körperseite befand – eine Person oder auch die Leine rechts lösten sofort Spannung aus.
Direkt im Anschluss: ein ruhiger Hund, ansprechbar, im Kontakt – und die Person konnte selbstverständlich rechts gehen.
Hier habe ich mit der Bienenleine gearbeitet. Ein feines, klares Werkzeug für Hunde, die an der Leine ziehen, Unsicherheiten zeigen oder Schwierigkeiten mit bestimmten Positionen oder Personen haben.
In diesem Fall ging es darum, ihr in einem sicheren Rahmen zu zeigen, dass Führung von beiden Seiten möglich ist. Manchmal reicht ein einziges, gut gesetztes Erlebnis, um dem Nervensystem eine neue Erfahrung zu ermöglichen.