09/05/2026
Einige Inputs aus der Systemischen Arbeit zum Muttertag ☀️:
🌳 Auch wenn sich die Zeit im Mutterleib unserer bewussten Erinnerung entzieht, sind prägende Erfahrungen aus dieser Zeit gespeichert und wirken so auch auf unser späteres (Er-)Leben.
🌳 Jede Frau, die einem Kind das Leben schenkt, geht dabei das Risiko ein, ihr eigenes zu verlieren.
🌳 Alle Ahnenthemen, die man bei sich selbst bereinigt, lösen sich auch für die eigenen Kinder (und Kindeskinder) auf.
🌳 Als Mutter/Vater ist es möglich, eine Aufstellung für das eigene Kind durchzuführen. Es ist aber nicht möglich, etwas für die Eltern aufzustellen – „Die Eltern geben, das Kind nimmt.“
🌳 Verhalten sich Eltern in einer Weise, die das Kind verletzt, so geschieht dies stets aufgrund von Verletzungen in ihrer eigenen Geschichte.
[Soll nichts ent-schuldigen, bloss er-klären]
🌳 Ein Ja gegenüber den eigenen Eltern, zumindest im Sinne der Akzeptanz ihrer lebensspendenden Rollen, ist die Grundlage zu einem Ja zu uns selbst und zum Leben.
🌳 Auch wer als Kind die bedingungslose Liebe von Seiten der Eltern nicht erfahren durfte, hat als Erwachsener die Möglichkeit, diese Wunde(n) zu heilen...
In diesem Sinn wünsche ich uns allen einen nährenden und liebe-vollen Tag 🩷✨️🪶