Schmerztherapie Axel Daase

Schmerztherapie Axel Daase Physio- und Manuelle Schmerztherapie! Die Regulative Schmerztherapie by Daase Wir sind Spezialisten für akute und chronische Schmerzpatienten.

Wir behandeln aus ganzheitlicher Sichtweise sehr erfolgreich mit physiotherapeutischen Techniken. Unsere Erfolgsquote bei Schmerzpatienten liegt zwischen 85 und 90%. Unser Team besteht aus erfahrenen Praktikern, Physiotherapeuten und Sportphysiotherapeuten.

Ein systemischer Ansatz in der Schmerztherapie.
11/01/2026

Ein systemischer Ansatz in der Schmerztherapie.

Viele Menschen leben mit Schmerzen, weil sie nie gelernt haben, wie der Körper reguliert – nur, wie man Symptome dämpft....
27/12/2025

Viele Menschen leben mit Schmerzen, weil sie nie gelernt haben, wie der Körper reguliert – nur, wie man Symptome dämpft.

In der regulativen Schmerztherapie nach der DAASE-METHODE® arbeiten wir anders:
✔️ an Periost- und Faszienpunkten, die Regulationsprozesse auslösen
✔️ am Kapselsystem, um Gelenke langfristig zu entlasten
✔️ am Nervensystem, damit der Körper wieder reagieren kann

Das ist Therapie – nicht Symptombehandlung.

Wer tiefer verstehen möchte, kann am 05. März 2026 um 19:00 Uhr zu unserem Infoabend kommen.
18 Startplätze (+6 Warteliste) für die Jahresausbildung 2026/27.

📍 Sankt Maria Kirche, Seetalstrasse 18, 6020 Emmenbrücke
📩 Anmeldung: info@schmerztherapieschweiz.ch

Wer interessiert ist, schreibt einfach: „Infoabend“

Ein großes Dankeschön anSabina Lautensachfür euren Support! Ihr gehört seit mehreren Wochen zu meinen Top-Fans. 🔥
20/12/2025

Ein großes Dankeschön an

Sabina Lautensach

für euren Support! Ihr gehört seit mehreren Wochen zu meinen Top-Fans. 🔥

Die DAASE®-METHODE bildet die Grundlage der neuen Akademie für regulative Schmerztherapie.Die Ausbildung richtet sich an...
14/12/2025

Die DAASE®-METHODE bildet die Grundlage der neuen Akademie für regulative Schmerztherapie.

Die Ausbildung richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, Betroffene und Quereinsteiger und vermittelt praxisnahes Verständnis chronischer Schmerzregulation.

„Nach 40 Jahren Praxis weiß ich:Nicht jede Methode, die laut ist, wirkt.Und nicht jede Methode, die wirkt, ist laut.“ Ax...
13/12/2025

„Nach 40 Jahren Praxis weiß ich:
Nicht jede Methode, die laut ist, wirkt.
Und nicht jede Methode, die wirkt, ist laut.“
Axel Daase (Schmerztherapeut)

Warum meine Methode echt ist.Und warum sie tiefer geht als viele moderne Schmerzmethoden.Meine Arbeit basiert nicht auf ...
08/12/2025

Warum meine Methode echt ist.
Und warum sie tiefer geht als viele moderne Schmerzmethoden.

Meine Arbeit basiert nicht auf Trends oder späteren Ableitungen.
Sie basiert auf Originalwissen, das fast niemand mehr besitzt.

Ich wurde 1983 ausgebildet in der damaligen
Academy von Prof. Dr. med. Paul Vogler
an der Klinik Moabit Berlin – dem Zentrum für Periostbehandlung, Schmerztherapie und Reflexzonenmedizin am Bewegungsapparat und an den inneren Organen.

Prof. Vogler war nicht nur der Begründer dieser Methode.
Er war Professor der Charité,
Chefarzt der physikalischen Medizin,
und einer der letzten großen medizinischen Lehrer,
deren Wissen heute nahezu verschwunden ist.

Viele moderne Schmerzmethoden stehen — bewusst oder unbewusst — auf den Grundlagen,
die einst in Moabit und an der Charité entwickelt wurden.
Doch sie stammen aus späteren Generationen,
über Zwischenstationen weitergereicht, verändert, vereinfacht.

Ich respektiere diese Entwicklungen.
Aber ich komme aus der ursprünglichen Linie.

Ich habe gelernt, bevor andere daraus Trendmethoden gemacht haben.
Ich habe mit Professoren gearbeitet, die die Methodik selbst erschaffen haben.
Ich kenne die Periostpunkte, die Organreflexe, die segmentalen Schmerzzonen,
weil ich sie aus erster Hand gelernt und über 40 Jahre angewendet habe.

Die DAASE-METHODE® ist keine Kopie.
Sie ist die Fortführung eines echten, historisch fundierten medizinischen Systems:
• Periosttherapie
• Organreflexzonen
• neuroreflektorische Schmerzregulation
• segmentale Steuerung
• vegetativ-myofasziale Zusammenhänge

Nichts davon wurde für Vermarktung erfunden.
Alles stammt aus echter Medizin.

Über 40 Jahre täglichen Arbeitens am Patienten kann man nicht ersetzen.
Dieses Wissen erlebt man – man kauft es nicht.

Viele lehren heute die Ableitung.
Ich lehre die Quelle.

Die DAASE-METHODE® ist nicht „inspiriert“ von alten Konzepten.
Sie ist die weiterentwickelte Originalrichtung –
das Vermächtnis einer Schule, die fast niemand mehr kennt,
aber die unglaublich wirksam ist.

Und genau deshalb wirkt meine Methode:
weil sie echt, historisch, medizinisch und physiologisch fundiert ist.

PhDr. Axel Daase
DAASE-METHODE®
Regulative Schmerztherapie
Direkte Schule von Prof. Vogler · Charité Berlin / Academy Klinik Moabit Berlin

08/12/2025
Vom Paradigmenwechsel zur Praxis – Die Regulative Schmerztherapie als realisierte Neuro-RegulationDer Artikel „Deutschla...
09/11/2025

Vom Paradigmenwechsel zur Praxis – Die Regulative Schmerztherapie als realisierte Neuro-Regulation
Der Artikel „Deutschlands Schmerzwissen – Quo Vadis?“ von Ahura Bassimtabar (pt Zeitschrift für Physiotherapeuten, 2025) beschreibt den dringenden Bedarf eines Paradigmenwechsels im Schmerzverständnis. Er zeigt auf, dass in der physiotherapeutischen Ausbildung vielerorts noch ein überholtes, biomechanisch-strukturelles Schmerzmodell (PSB-Modell) gelehrt wird, während die moderne Neurobiologie längst belegt, dass Schmerz ein komplexes, limbisch reguliertes Netzwerkphänomen ist.

Nach Bassimtabar ist Schmerz nicht die Folge eines isolierten Gewebereizes, sondern das Ergebnis zentralnervöser Verarbeitung, Bewertung und emotionaler Gewichtung. Das Gehirn – insbesondere das limbische System mit Amygdala, Hippocampus und präfrontalem Cortex – ist der eigentliche Ort der Schmerzentstehung. Er fordert daher eine stärkere Integration dieser Erkenntnisse in Lehre und Praxis: ein Umdenken „vom Körper zum System“.
Das in der Theorie geforderte – in der Praxis realisiert
Genau diesen geforderten Paradigmenwechsel hat die Regulative Schmerztherapie nach Laube & Daase (Springer, 2023) bereits vollzogen und klinisch umgesetzt. Das Konzept verknüpft neurobiologische, bioregulative und psychoregulative Prozesse zu einem praktischen Gesamtsystem, das die von Bassimtabar theoretisch beschriebenen Mechanismen bereits therapeutisch anwendet.
1. Neuroregulative Ebene
Während Bassimtabar betont, dass Schmerz eine neurozentrierte Bewertung darstellt, arbeitet die Regulative Schmerztherapie gezielt mit diesen neuronalen Bewertungsmechanismen. Durch Periostpressur-Techniken nach Vogler/Daase werden spezifische Knochen- und Rezeptorzonen stimuliert, deren afferente Bahnen limbische und hypothalamische Strukturen erreichen. Dies führt zu einer Neukalibrierung überaktiver Schmerznetzwerke – praktisch das, was in der Theorie als zentralnervöse Modulation gefordert wird.
2. Bioregulative Ebene
Bassimtabar beschreibt die Notwendigkeit, Schmerz als Systemphänomen zu begreifen. Das bioregulative Teilmodell erfüllt genau dies, indem es vegetative, mikrozirkulative und entzündungsmodulierende Prozesse in die Behandlung integriert. Somit wird Schmerz nicht als Defekt, sondern als dynamische Regulationsantwort behandelt – eine zentrale Forderung der modernen Neurophysiologie.
3. Psychoregulative Ebene
Während der Artikel die Bedeutung emotionaler und kognitiver Einflüsse auf Schmerz hervorhebt, operationalisiert die Regulative Schmerztherapie diesen Zusammenhang konkret. Über achtsame Berührung, Atemrhythmus-Integration und kognitive Reframing-Techniken wird das limbische System emotional entlastet und der präfrontale Cortex aktiviert – also genau die Hemmungsmechanismen, die in der Neurowissenschaft als schmerzmodulierend gelten.
Limbisches System und Prävention – das Bindeglied
Beide Ansätze treffen sich im Verständnis, dass das limbische System der zentrale Schaltpunkt der Schmerzverarbeitung ist. Während Bassimtabar diesen Mechanismus beschreibt, nutzt die Regulative Schmerztherapie ihn als therapeutisches Werkzeug. Die Stimulation periostaler Rezeptoren erzeugt direkte Rückkopplungen auf Amygdala, Thalamus und Insula und führt zu einer Desensibilisierung chronifizierter Schmerzpfade.

Darüber hinaus integriert das System bereits eine präventive Dimension, die im Artikel nur am Rande gefordert wird: Regelmäßige Kapsel- und Fasziendehnungen, Atemlenkung und neurovegetatives Training verhindern die Ausbildung zentraler Schmerzschleifen. Somit verbindet die Regulative Schmerztherapie Neurobiologie, Prävention und Therapie zu einem kohärenten Gesamtmodell.
Fazit: Umsetzung des Paradigmenwechsels
Während Bassimtabar den theoretischen Wandel in der Schmerzlehre fordert, repräsentiert die Regulative Schmerztherapie nach Laube & Daase die praktische Realisierung dieses Wandels. Sie überführt die Erkenntnisse der modernen Schmerzforschung – Limbik, Plastizität, emotionale Bewertung, vegetative Regulation – in ein klar strukturiertes, klinisch anwendbares System.

Damit wird das in der Zeitschrift beschriebene „zukünftige Schmerzverständnis“ bereits heute in die Praxis umgesetzt – als Regulationsmedizin des Schmerzes, als Therapie des Nervensystems und als Trainingssystem für Selbstheilung und Prävention.
Literatur
Bassimtabar, A. (2025). Deutschlands Schmerzwissen – Quo Vadis? pt Zeitschrift für Physiotherapeuten, Oktober 2025.
Laube, W. & Daase, A. (2023). Regulative Schmerztherapie – Praxismanual für Ärzte, Physio-, Ergo- und Sporttherapeuten. Springer Nature Heidelberg.
Vogler, P. (1981). Periostbehandlung – Grundlagen und Techniken. Berlin.

Die Verbündete im Schatten der HeckeMancher, der an einem Sommermorgen durch die taunasse Wiese schreitet, bleibt mit ei...
12/07/2025

Die Verbündete im Schatten der Hecke

Mancher, der an einem Sommermorgen durch die taunasse Wiese schreitet, bleibt mit einem Fluch an ihr hängen:
Die Brennnessel.
Sie brennt, sie reizt, sie wehrt sich mit List – und doch ist sie eine der ältesten Freundinnen des Menschen.

Wir stehen heute an einer Schwelle, wo so viele den Halt verlieren: Müdigkeit legt sich wie Nebel über den Tag, Gelenke brennen, als steckten sie voller glühender Kiesel, die Haut wird fahl, der Körper schwer von eingelagertem Wasser, das nicht weichen will.

Da sind wir dankbar für die klugen Hände der Hausärzte, für Laborwerte und Diagnosen. Doch mitten in der modernen Apparatewelt flüstert uns die Natur eine andere Botschaft zu – so alt, dass sie fast vergessen ist:
Heilung wächst leise. Heilung wächst grün.

Es ist, als käme sie unter der Hecke hervorgekrochen, wo sie in ihrer ganzen Wehrhaftigkeit wartet. Die Brennnessel, Urtica dioica, hat nie darauf gewartet, dass wir sie bemerken. Sie wuchs einfach da, wo der Boden noch Kraft barg. Ihr Stängel ist kantig, ihre Blätter sind grob gezähnt wie ein uralter Dolch – doch in ihren Zellen liegt ein Schatz, der seit Jahrhunderten die Schwachen stützt.

„Wer der Brennnessel mit Respekt begegnet, empfängt mehr als nur ein Kräutlein. Er empfängt einen Verbündeten.“

Die Alten wussten:
Sie reinigt das Blut – nicht mit Gewalt, sondern mit Sanftmut.
Sie entzieht dem Körper das überflüssige Wasser – nicht als brutaler Räuber wie die chemischen Diuretika, sondern als weise Gärtnerin, die das Übermaß entfernt und doch die lebenswichtigen Mineralien bewahrt.

Denn was sie dem Körper nimmt, gibt sie zugleich zurück: Eisen für müde Zellen. Kieselsäure für brüchige Gefäße. Kalium für das pochende Herz.

So wirkt sie – still und stetig – als leiser Helfer neben der modernen Medizin.

Wir, die wir an der Seite der Hausärzte stehen, empfinden große Achtung vor diesem grünen Wesen. Wir sind nicht ihre Gegner. Wir sind die Komplizen einer Heilkunst, die Vergangenheit und Gegenwart versöhnt.

Stellen wir uns vor, wie die Brennnessel dem Kranken ein sanftes Versprechen gibt:

„Ich entwässere dich – ohne dich auszuhöhlen.“
„Ich kläre dein Blut – ohne es zu schwächen.“
„Ich beruhige die Entzündung – ohne dein Gleichgewicht zu stören.“

So trinken wir an trüben Frühlingstagen den warmen Aufguss aus ihren Blättern:
Ein Tee, der mit jedem Schluck den Stoffwechsel weckt, der Blase und Niere befreit.

Oder wir pressen den frischen Saft und spüren, wie alte Müdigkeit von uns abfällt – wie ein Wintermantel, den wir endlich ablegen dürfen.

Das ist keine Magie. Das ist uraltes Wissen.

Und wenn der Patient uns fragt, warum es wirkt, dann dürfen wir sagen:
Weil der Körper ein Teil der Natur ist.
Weil Pflanzen und Menschen seit Jahrtausenden im selben großen Gewebe leben.

🌿✨

So stehen wir an der Schwelle der neuen Zeit: Wir Freunde der Hausärzte, wir Vermittler des alten Wissens, wir Hüter der grünen Apotheken.
Und jedes Mal, wenn wir die Brennnessel sehen, mit ihren hängenden Blütenrispen und den stechenden Haaren, erinnern wir uns:

Heilung ist nicht immer sanft. Doch sie ist immer eine Einladung, mit der Natur Frieden zu schließen.

Und das macht uns stärker als jedes schnelle Rezept.
Das macht uns heil

Axel Daase, MSc, PhDr.
Physiotherapeut, NHP, Gesundheitswissenschaftler

Adresse

Buchenstrasse 4
Emmen
6020

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 18:00

Telefon

+41414101022

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Schmerzfreie Patienten mit der Schmerztherapie-Methode nach PhDr. Axel Daase

Wir sind Schmerz-Spezialisten (Manualtherapeuten, Physiotherapeuten, Naturärzte/Naturheilpraktiker) und behandeln sehr erfolgreich akute und chronische Schmerzpatienten. Selbst in der Schulmedizin aus-therapierte Schmerzpatienten verhelfen wir in den meisten Fällen zur Schmerzfreiheit. Unsere Erfolgsquote liegt zwischen 90-95%.

Schweizweite flächendeckende schmerztherapeutische Versorgung von Schmerzpatienten mit der Methode PhDr. Axel Daase

Unser Ziel ist eine flächendeckende Ausbildung mit Schmerztherapeuten in der Schweiz nach der hochwirksamen Schmerztherapie-Methode nach PhDr. Axel Daase zu erreichen. Dafür bilden wir Schmerztherapeuten nach unserer Methode in unserem Schmerztherapiezentrum Luzern aus.