Praxis für Stressregulation & Psychologische Beratung / S. Hiltebrand

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Stressregulationsübungen lassen sich gut auf einem Spaziergang einbauen
30/10/2021

Stressregulationsübungen lassen sich gut auf einem Spaziergang einbauen

Voila. Meine neue Homepage ist aufgeschaltet. Viel Freude am Stöbern.www.eigene-balance-finden.chDanke Michael Seybold u...
31/08/2021

Voila. Meine neue Homepage ist aufgeschaltet. Viel Freude am Stöbern.
www.eigene-balance-finden.ch

Danke Michael Seybold und Kim Tatic für die gute Zusammenarbeit und die kreative Arbeit.

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Nur wer  Beziehungsarbeit leistet, kann auch wirklich Hierarchien auflösen. Nur so geht's
21/08/2021

Nur wer Beziehungsarbeit leistet, kann auch wirklich Hierarchien auflösen. Nur so geht's

Aufstellungsarbeit ist eine Methode, bei der die Mitglieder eines Systems (zB. Familie, Gruppen und Unternehmen) einzeln...
02/08/2021

Aufstellungsarbeit ist eine Methode, bei der die Mitglieder eines Systems (zB. Familie, Gruppen und Unternehmen) einzeln positioniert werden und so miteinander in eine Beziehung gesetzt werden. Auf diese Weise werden Zusammenhänge innerhalb des Systems visualisiert. Ebenfalls können Muster und Beziehungskonstellationen transparent gemacht werden. Durch Perspektivenwechsel können die Beteiligten auf diese Weise, räumlich in Beziehung zu den anderen Mitgliedern positioniert werden.

Ein Vater sagte zu seiner Tochter: "Du hast mit Auszeichnung abgeschlossen, hier ist ein Auto, das ich vor vielen Jahren...
15/10/2020

Ein Vater sagte zu seiner Tochter: "Du hast mit Auszeichnung abgeschlossen, hier ist ein Auto, das ich vor vielen Jahren erworben habe, es ist mehrere Jahre alt.
Aber bevor ich es dir gebe, bringe es zum Gebrauchtwagenmarkt in der Innenstadt und sage ihnen, dass ich es verkaufen möchte und schaue, wie viel sie Dir anbieten".
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Die Tochter ging zum Gebrauchtwagenplatz, kehrte zu ihrem Vater zurück und sagte: "Sie haben mir 1.000 Euro angeboten, weil es sehr abgenutzt aussieht". Der Vater sagte: " Bringe es zum Pfandleiher". Die Tochter ging zum Leihhaus, kehrte zu ihrem Vater zurück und sagte: "Das Leihhaus bot mir 500 Euro an, weil es ein sehr altes Auto ist". Der Vater bat seine Tochter, zu einem Autoclub zu gehen und ihnen das Auto zu zeigen. Die Tochter brachte das Auto zum Club, kehrte zurück und sagte zu ihrem Vater: "Einige Leute im Club boten 100.000 Euro dafür an, da es sich um einen Nissan Skyline R34 handelt, ein ikonisches und von vielen gesuchtes Auto".
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Der Vater sagte zu seiner Tochter: "Ich wollte, dass du weißt, dass der richtige Ort dich auf die richtige Weise wertschätzt".
Wenn Du nicht geschätzt bist, sei nicht böse, das bedeutet, dass du am falschen Ort bist. Diejenigen, die deinen Wert kennen, sind diejenigen, die dich schätzen. Halte Dich niemals an einem Ort auf, an dem niemand deinen Wert erkennt.

Je älter ich bin, desto besser verstehe ich das 🙌🏼
Verfasser unbekannt

26/07/2020
«Schaut aufeinander, wenn's dunkel wird...» - Ein ehrliches Gespräch über DepressionDie Tage werden kürzer, dunkler und ...
19/08/2019

«Schaut aufeinander, wenn's dunkel wird...» - Ein ehrliches Gespräch über Depression

Die Tage werden kürzer, dunkler und kälter: Da gibt es auch mehr Depressionen. Falsch. Jedoch ein Grund mehr, dass wir das ganze Jahr hindurch aufeinander achten.

Dass viele Leute denken, dass Depressionen mit der Jahreszeit Herbst zusammenhängen, hat einen simplen Grund: Die Menschen sind tatsächlich melancholischer gestimmt. «Dies gehört jedoch zum Leben dazu und hat nichts mit einer Depression im medizinischen Sinne zu tun», sagt Professor Ulrich Hegerl, seines Zeichens Vorstandsvorsitzender der Deutschen Depressionshilfe. Saisonal abhängige Depressionen gibt es zwar, sie sind jedoch selten.

«Für uns wird’s eben nicht nur im Herbst dunkel», sagt mir Anna (Name geändert). Die 34-jährige Biologin sitzt mir im Café gegenüber, lächelt ein resigniertes Lächeln und zuckt mit den Schultern. Wir kennen uns schon länger, jedoch nicht gut, fanden aber an einer der vielen gemeinsamen Einladungen heraus, dass wir beide schon depressive Episoden hatten.

Nun möchte ich von Anna wissen, wie ihr Leben mit ihrer Krankheit aussieht. Im Gegensatz zu mir war sie schon mehrfach stationär in Kliniken, weil ihr völlig der Boden unter den Füssen abhanden gekommen war. Einmal war ein solcher Aufenthalt Resultat eines Suizidversuchs.

«Ich wollte schon oft sterben, ja», sagt sie mir ehrlich. Es ist ein kleiner Satz, aber er ist nicht dahergesagt. Er ist echt. Und er zeigt genau das brutale Wesen dieser Krankheit, die Anna immer wieder erfasst: Da sitzt eine wunderschöne, erfolgreiche, be- und geliebte Frau, die sich über mehrere Lebensabschnitte hinweg selber für komplett wertlos hielt und ihr Leben als so belastend empfand, dass sie es nicht mehr leben wollte. Oder fast nicht mehr.

Sie sei damals über Monate nicht mehr in Gang gekommen, habe nicht schlafen und nicht essen können. Auch die Medikamente hätten nicht wirklich geholfen, man habe immer wieder andere ausprobiert, und jedes habe wieder seine Nebenwirkungen gehabt. «Es gab Zeiten, da halfen mir Antidepressiva problemlos, aus einem Tief wieder ins Leben zurückzufinden. Dieses Mal nicht.»

Ihr langjähriger Therapeut sei damals in Rente gegangen. «Die Leute denken dann, man könne sich ja einfach einen neuen suchen, aber so einfach ist das nicht. Für mich brach eine Welt zusammen. Dieser Mann war eine extrem wichtige Konstante für mich. Und wer schon einmal depressiv war, weiss, wie wichtig Konstanten da sind.»

Die Suche nach einem neuen Therapeuten verlief schwierig, weil es für Anna eine kaum zu bewältigende Aufgabe war, ein Telefongespräch zu führen, und weil auch keiner so war wie ihr vorheriger. Man unterschätze oft, wie zentral solche Dinge sind, sagt Anna, es müsse passen, sonst könne einen das wirklich aus der Bahn werfen.

Einmal mehr spricht sie einen Kernpunkt ihrer Krankheit an: Depressiven erscheinen Dinge, die für andere völlig alltäglich, wenn nicht sogar nebensächlich sind, als fast unüberwindbar.

«Es ging dann immer weiter abwärts», fährt Anna fort. Zur Uni sei sie nicht mehr gegangen, sie habe sich komplett zurückgezogen, habe sich nicht mehr gewaschen, weil sie physisch nicht mehr in der Lage war, in die Dusche zu steigen. «Ausserdem war es mir komplett egal, wie ich aussah», fügt sie an. Den besorgten Eltern log sie vor, es gehe ihr okay, es sei nur mal wieder etwas schwierig. «Dabei war es weit mehr als das. Ich versank in der Finsternis, fühlte mich halt- und wertlos. Am Ende wog ich noch 47 Kilo.»

Im März 2008 öffnete sie sich zuhause in ihrer Wohnung die Pulsadern.

«Ich rief danach selber den Notarzt », erklärt sie heute. Die Schnitte aber gingen tief und sie hätten ihren Zweck erfüllt, wenn Anna nicht zum Telefon gegriffen hätte. Irgendwie habe sie dann doch noch am Leben gehangen, es sei ganz seltsam gewesen. Sie habe eine unheimliche Erleichterung erwartet, eine Erlösung, stattdessen setzte Panik ein. Heute sei sie froh darüber.

Sie erinnert sich noch genau daran, dass einer der Sanitäter dasselbe Parfum trug wie ihr Vater. Sie habe sich fast übergeben müssen, als sie es zu jenem Zeitpunkt gerochen habe.

Belastend sei in der Erholungsphase vor allem die Konfrontation mit den Eltern gewesen. «Sie haben mir keinerlei Vorwürfe gemacht, waren unheimlich glücklich, dass ich noch da war», beschreibt Anna. Trotzdem wisse sie, dass sie sie durch die Hölle geschickt hatte. «Ein Grund mehr, mich selber zu hassen.» Nun beginnt Anna zu weinen, lacht aber immer wieder den Schmerz weg, stets in der selben resignierten Weise. Man merkt ihr an, dass sie sich ihrer Krankheit ausgeliefert fühlt.

Der Klinikaufenthalt nach dem Selbstmordversuch sei denn auch der längste gewesen. Davon wussten nur ihre engsten Freunde. An der Uni dachten alle, sie mache Pause, wenn sich Kommilitoninnen meldeten, log sie sie an. Erst ganz langsam fand sie zurück ins Leben.

«Heute geht es mir gut, ich weiss nur nicht, für wie lange.»

«Etwas, was du mal über Depressionen gesagt hast, ist mir geblieben», sagt Anna zu mir. «Du sagtest, es sei wohl die Aufgabe eines Depressiven, die melancholische Seite, die er immer haben wird, anzunehmen und mit ihr zu leben, anstatt sich dagegen zu wehren. Das fand ich grossartig und wahr.» Für viele Menschen sei das aber ein Balanceakt auf der Kippe.

Und genau deshalb sei es so wichtig, dass wir alle aufeinander achten. «Mir ist klar, dass jemand, der nichts mit der Krankheit zu tun hat, auch kein grosses Interesse daran hat, sie zu verstehen. Ich weiss auch nichts über Darmkrebs. Schwierig ist es dann, wenn solche Menschen sich aber trotzdem ein Urteil erlauben. Das tut weh. Jedes Mal, wenn ich einen dieser ‹Reiss dich mal zusammen›-Sprüche höre, möchte ich schreien, weil das so unfair ist. Man sagt einem Patienten mit Darmkrebs ja auch nicht, dass er sich mal zusammenreissen soll», sagt Anna und man merkt ihr ihre Verzweiflung an. Und gerade das sei es ja, was die Depression von einem normalen menschlichen Tief unterscheide: Der Patient hat kaum Einfluss darauf, wie es ihm geht.

Und für etwas, wofür man nichts kann, sollte man sich auch niemals schämen müssen.

Die Bevölkerung zu informieren, aufzuklären und zu vermitteln sei enorm wichtig, sagt Anna zum Schluss unseres Gesprächs. Da sind wir uns einig.

Depressionen sind noch immer mit den unterschiedlichsten Stigmata behaftet, die sie nicht verdienen. Geschätzt jeder Fünfte erkrankt in seinem Leben mindestens einmal an einer depressiven Episode oder an einer chronischen Depression. Wer einmal erkrankt ist, erkrankt mit einer viel höheren Wahrscheinlichkeit ein zweites Mal, auch wenn die Depression ohne Intervention von selber «abheilt». Wenn man sich also etwas genauer mit dieser Krankheit befasst, auch wenn man nur mal den entsprechenden Wikipedia-Artikel (https://de.wikipedia.org/wiki/Depression) studiert, kann man nur gewinnen, weil die Wahrscheinlichkeit, dass man selbst oder ein Angehöriger oder ein Freund einst davon betroffen sein wird, gegen 100% tendiert.

Genauso, wie Frauen ihre Brüste abtasten sollten, sollten wir ab und an unsere eigenen Seelen und die Seelen unserer Liebsten abtasten. Genau hinhören, nachfragen, zuhören und Hilfe anbieten. Das kostet nichts – im Gegenteil, zwischenmenschliche Beziehungen können von mehr Achtsamkeit, sei es nun bezüglich Depression oder generell, nur profitieren.

Schau' zu dir:
143.ch
depression.ch
wie-gehts-dir.ch

03/02/2019

Wünsche allen ein schönes Wochenende 😄

13/11/2018

Das Beste ist zu leben, wie man gerade leben kann.
(Sophokles)

Diesen Eintrag fand ich heute - und er gefällt mir:Ein 92-jähriger Mann beschloss nach dem Tod seiner Frau, ins Altershe...
03/10/2018

Diesen Eintrag fand ich heute - und er gefällt mir:

Ein 92-jähriger Mann beschloss nach dem Tod seiner Frau, ins Altersheim zu gehen. Die Wohnung schien ihm zu groß, und er wollte für seine letzten Tage auch noch ein bisschen Gesellschaft haben, denn er war geistig noch in guter Verfassung.Im Heim musste er lange in der Halle warten, ehe ein junger Mann zu ihm kam und mitteilte, dass sein Zimmer nun fertig sei. Er bedankte sich und lächelte seinem Begleiter zu, während er, auf seinen Stock gestützt, langsam neben ihm herging.Bevor sie den Aufzug betraten erhaschte der Alte einen Blick in eines der Zimmer und sagte. „Mir gefällt es sehr gut.“ Sein junger Begleiter war überrascht und meinte, er habe doch sein Zimmer noch gar nicht gesehen.Bedächtig antwortete der alte Mann. „Wissen Sie, junger Mann, ob ich den Raum mag oder nicht, hängt nicht von der Lage oder der Einrichtung, sondern von meiner Einstellung ab, von der Art, wie ich ihn sehen will. Und ich habe mich entschieden, glücklich zu sein. Diese Entscheidung treffe ich jeden Morgen, wenn ich aufwache, denn ich kann wählen.Ich kann im Bett bleiben und damit hadern, dass mein Körper dies und jenes nicht mehr so reibungslos schafft – oder ich kann aufstehen und dankbar sein für alles, was ich noch kann. Jeder Tag ist ein Geschenk, und solange ich meine Augen öffnen kann, will ich sie auf den neuen Tag richten, und solange ich meinen Mund öffnen kann, will ich Gott danken für all die glücklichen Stunden, die ich erleben durfte und noch erleben darf.Sie sind noch jung, doch nehmen Sie sich den Rat eines alten Mannes zu Herzen. Deponieren Sie alles Glück, alle Freude, alle schönen Erlebnisse als Erinnerungen auf einem Spezialkonto, um im Alter über einen Schatz zu verfügen, von dem Sie zehren können, wann immer Sie dessen bedürfen. Es liegt an Ihnen, wie hoch die Einlagen auf dem Konto sind. Ich verrate Ihnen noch zwei einfache Tricks, mit denen Sie ihr Konto rasch wachsen lassen können:Hegen Sie in Ihrem Herzen nur Liebe, und in ihren Gedanken nur Freude. In dem Bewusstsein, so ein Konto zu besitzen, verliert die Zukunft ihre Ungewissheit und der Tod seine Angst.“Der junge Mann hatte staunend zugehört und bedankte sich nun mit einem strahlenden Leuchten in seinen Augen. Freudig drückte er den Arm des Alten und meinte: „Vielen Dank, soeben habe ich ein Erinnerungs-Konto bei meiner Bank eröffnet, und dieses Gespräch ist die erste Einlage.“Mit diesen Worten öffnete er die Tür, um dem neuen Bewohner sein Zimmer zu zeigen.Mit einem Schmunzeln sagte dieser: „Mir gefällt es sehr gut.“

Wünsche Euch viel Zeit um die eigenen Visionen und Wünsche zu verwirklichen❤️
26/09/2018

Wünsche Euch viel Zeit um die eigenen Visionen und Wünsche zu verwirklichen❤️

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Eigene Balance Finden/Galgenholzstrasse 21
Frauenfeld
8500

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