Zeit & Raum für Dich

Zeit & Raum für Dich Nimm dir Zeit und Raum für Dich! Komm wieder in deine Kraft, Gönne dir Pausen und ein Hinschauen in Ruhe!

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Neue Angebote für traumasensible, persönliche Begleitung,  Einzelcoachings, Gruppenseminare, Aufstellungsarbeit u.v.m.ww...
28/01/2026

Neue Angebote für traumasensible, persönliche Begleitung, Einzelcoachings, Gruppenseminare, Aufstellungsarbeit u.v.m.

www.zeitundraumfuerdich.ch
̈rperarbeit ̈rperundgeist

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04/12/2025

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Na ja, leicht gesagt, dass du anderen nicht erlauben sollst, deinen Wert zu bestimmen. Dass du es nicht auf dich beziehen sollst, wenn sich eine Person, die du gut findest, nicht mehr bei dir meldet. Oder niemand zu deiner Kunstausstellung kommt. Oder auf deine Bewerbung eine Absage nach der anderen reinflattert. Du bist ein Mensch, ein soziales Wesen – klar beziehst du Reaktionen deiner Umwelt auf dich. Und wie so oft im Leben ist das ein ziemlich schmaler Grat. Denn Menschen, die sich über jegliches Feedback erhaben fühlen, sind auch nicht unbedingt diejenigen, die wir gern um uns haben wollen, oder?

Nur, wie jemand dich bewertet, auf dich reagiert, dich behandelt – das hat auch ziemlich viel mit dem besagten Jemand zu tun. Nicht ausschließlich, aber es hilft schon sehr, das zu verinnerlichen: Ziemlich viel liegt gar nicht an dir. Die Welt dreht sich nicht um dich. Das klingt jetzt einigermaßen harsch. Aber wenn du ein Mensch bist, der konstant darüber nachdenkt, wie andere ihn bewerten, dann ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, dass du die Vorstellung hast, die Menschen um dich herum würden ständig auf dich schauen. Und das ist eher selten der Fall. Die meisten Menschen haben reichlich mit sich selbst und – manche mehr, andere weniger – ihren eigenen Unsicherheiten und Sorgen vor negativen Bewertungen zu tun.

Und egal, wie viel oder wenig Mühe du dir gibst, ganz gleich, in welche Richtung du dich verbiegst – ein und dieselbe Handlung deinerseits wird eine Person komplett feiern und eine andere wird sie komplett scheiße finden. Die Bewertung ist also nur eine Frage der Perspektive. Und da die Welt aus exakt so vielen Perspektiven besteht, wie es Menschen gibt, wäre es ja schon ziemlich sinnvoll, wenn dein Wert aus der Perspektive gemessen wird, die in deinem Leben die wichtigste Rolle spielt. Und das ist – Überraschung – deine eigene. Wenn du ein leicht zu verunsichernder Mensch bist, dann wird dich die Meinung anderer immer dazu bringen, deinen Wert infrage zu stellen. Aber umso wichtiger ist es, dir genauso oft in Erinnerung zu rufen: Dein Selbstwert ist kein Publikumsvoting.

21/11/2025

Auf dem Heilungsweg gibt es immer wieder den Moment, wo wir uns einfach einen Schalter wünschen, der alles verändert.
Ein Klick – und die Vergangenheit ist still, der Schmerz verschwunden, das Herz wieder frei.

Leider sieht die Realität aber anders aus. Veränderung ist ein Weg. Manchmal leise, oft zäh und doch - wenn wir genau hinschauen - auch immer wieder mit kleinen Momenten, des Aufatmens.
Ich wünsche dir Mut und Geduld und dass dein Himmel Stück für Stück blauer wird!

PS: Wenn du dich dabei durch meinen Onlinekurs "Mit Trauma leben" unterstützen lassen möchtest, kannst du dich noch heute Anmelden: https://schnupperkurs.traumaheilung.de/anmeldeseite-52734

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13/11/2025

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Wir Menschen können so viel ertragen. Was wir aber auch könnten: Uns öfter mal fragen, warum wir das eigentlich sollten? Weil es geht? Weil wir uns so sehr daran gewöhnt haben? Weil sich andere so sehr daran gewöhnt haben? Weil wir in einer Welt leben, in der von uns erwartet wird, dass wir unsere persönlichen Grenzen regelmäßig nicht nur vorsichtig erweitern, sondern sie höchstselbst mit voller Stampfe-Power dem Boden gleichmachen?

Oft wird Stärke mit Pflicht verknüpft: »Wenn ich es kann, muss ich es tun.« Was für ein Quatsch eigentlich, oder? Nur weil wir etwas bewältigen könnten, heißt das nicht, dass wir es mit Biegen und Brechen aushalten müssen. Fähigkeit bedeutet nicht Verpflichtung: Nur weil wir stark genug sind, etwas zu tun, heißt das längst nicht, dass wir uns selbst damit überfordern müssen. Können heißt nicht Müssen.

Manchmal ist es die größte Stärke, eben gerade nicht weiterzumachen, sondern Nein zu sagen – obwohl du technisch gesehen vielleicht noch gekonnt hättest. In unserer Leistungsgesellschaft wird das oft vergessen. Zur Freude derer, die von unserer Selbstausbeutung profitieren. Wir glauben, dass wir alles tragen müssen – emotional, beruflich, zwischenmenschlich –, nur weil wir könnten. Aber jetzt noch mal alle zusammen: Die Fähigkeit, etwas zu ertragen, ist nicht gleichbedeutend mit der Notwendigkeit, es zu tun. Und du darfst, ja solltest dich entlasten, bevor du zerbrichst, wann immer es möglich ist.

Persönliche Grenzen stehen für Selbstachtung und Fürsorge. Aber – und das muss auch gesagt werden – das können sich nicht alle immer leisten: Manchmal ist es leider überlebenswichtig, dass wir Menschen so unfassbar viel ertragen können. Wir haben nicht immer die Wahl, eine Verschnaufpause vom Ertragen zu machen. Aber das ist eigentlich nur ein Grund mehr, einen Notfallmodus nicht zum Alltagszustand zu machen, wenn er sich vermeiden lässt.

Und vielleicht geht es im Leben auch ziemlich viel darum, den Unterschied zu erkennen, um ein bisschen mehr innere Klarheit zu finden: Wann ist Ertragen notwendig oder nur eine Selbstaufopferung? Kurz: zu lernen, das Können vom Müssen zu unterscheiden.

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13/09/2025

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Für jede einzelne deiner Handlung gibt es einen Grund. Was löst das so in dir aus, wenn du das hörst? Zugegeben: Manche deiner Handlungen sind verletzend – für die Menschen um dich herum und dich selbst – und könnten dementsprechend gut und gerne mal kritisch hinterfragt werden. Aber trotzdem ist es relativ unwahrscheinlich, dass du morgens aufwachst und dich bewusst dazu entschließt: »Geilo, es ist ein spätsommerlicher Mittwoch, Sonnenschein, laues Lüftchen, ich glaub, heute mache ich mal etwas komplett Destruktives: Ich könnte jemandem richtig wehtun oder irgendwas Wertvolles zerstören, auf jeden Fall etwas, das ich definitiv bereuen werde – und los geht’s!« Deutlich wahrscheinlicher ist, dass du dir etwas vornimmst und dann etwas total anderes daraus wird, weil du ganz unbewusst in alte Gewohnheitsbahnen gelenkt wirst. Und schon hast du irgendwas verkackt, das geht ja oft schneller, als du »upsischnupsi« sagen kannst.

Aber die alten Muster, die da ungefragt das Ruder übernehmen, die kommen ja von irgendwoher. Wer du bist, wie du denkst, woran du glaubst und entsprechend: wie du handelst. Das basiert auf einer Geschichte. Auf deiner Geschichte. Das lässt sich alles irgendwie herleiten. Das hat gute Gründe, die vielleicht heute nicht mehr aktuell sind, aber irgendwann waren sie überlebenswichtig. Und das heißt nicht, dass alles geil ist, was du machst. Und das bedeutet auf gar keinen Fall, dass es okay ist, wenn du dich an irgendeinem spätsommerlichen Mittwoch verletzend und scheiße verhältst, ob bewusst geplant oder nicht.

Die Lösung für destruktive Handlungen lautet nicht (eigentlich nie), mit den Schultern zu zucken und zu sagen: »Na ja, so bin ich eben, meine Vergangenheit hat mich dazu gezwungen, mich wie eine Arschgeige zu verhalten – upsischnupsi.« Selbstkritik ist durchaus angebracht. Aber nicht, um dich zu zerfleischen, sondern um dich zu reflektieren. Damit du deine Muster und dein Verhalten immer besser verstehen und überholte Muster in den Ruhestand verabschieden kannst – herzlichen Dank, aber auf Nimmerwiedersehen. Und weil das nicht einfach ist, Übung braucht und dauern kann: Sei lieb zu dir!

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16/08/2025

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Hast du das Gefühl, dass es dir schwerfällt, Ruhe auszuhalten?Dass du – bewusst oder unbewusst – immer wieder Drama in dein Leben ziehst, selbst wenn eigentl...

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01/08/2025

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̈cheundzitate

26/07/2025

Ganz ehrlich: Wer angesichts der Herausforderung des Menschseins in dieser Welt nicht regelmäßig (oder auch unregelmäßig) ein deutliches Unwohlsein verspürt, der muss seine Gefühle wirklich sehr erfolgreich in eine gut verriegelte Verdrängungskiste gestopft haben. Und Verdrängung kann zwar kurzfristig eine hilfreiche Strategie sein, um gut durch den Tag zu kommen, aber ganz sicher keine langfristige Lösung für ein wahrhaftiges Leben. Denn so ein Leben ist voller Anlässe für Unwohlsein und Irritationen. Für große Gefühle. Für Staunen und Schmerz und Angst und Wut und Trauer. Und genauso für Freude, weil sie auch voller ultrakrasser Wunder ist, die Welt. Aber auch randvoll mit Ungerechtigkeit. Und sowieso und absolut immer voller Fragen, die ständig neu aufpoppen wie Challenges in einem unendlichen Videospiel mit piepsigen Tönen und blinkenden Animationen. Manchmal werden sie aus den unerwartetsten Richtungen beantwortet – aber mindestens genauso oft bleiben sie für immer unbeantwortet. Im Leben kommt immer alles anders. Ganz selten nur, da kommt es dann wirklich so sehr genau so, wie gedacht, dass es einen schon wieder überrascht. Sicher: Jeder neue Augenblick kann auch eine komplette Kehrtwende bedeuten, jeder Atemzug könnte der letzte sein und jedes Ende auch ein neuer Anfang. Aber wer weiß das schon? Niemand!

So ist das Leben: ein riesiges, manchmal tumultiges, manchmal todsterbenslangweiliges kollektives »Ich hab doch auch keine Ahnung!«, denn wirklich absolut und hundertprozentig ausnahmslos jede*r von uns macht das zum allerersten Mal, das mit dem Leben und dem In-der-Welt-Sein. Und als wären so ein Leben voller Kehrtwenden und eine Welt voller Wunder und Mit-in-der-Welt-Menschen und Abgründen, die sich immer wieder neu auftun, nicht schon absurd genug, geht währenddessen scheinbar ganz unbeeindruckt die Sonne ständig auf und unter, als wäre das alles nicht der absolute Superwahnsinn.

Menschsein ist ja wohl eine ultimative Mega-Challenge, und wenn du dich unwohl fühlst – in tiefem Schmerz bist, wütend, sehnsüchtig, verwirrt –, dann ist das einfach nur eine zutiefst menschliche Reaktion auf diese ganze, unfassbar krasse Nummer hier.

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