Praxismelaniepoka

Praxismelaniepoka Praxis für Hypnose, Klangschalenmassage, Australische Buschblüten, Aromaöle und Trauerbegleitung

🌙 Abendbrief 8 – Wenn du reflektierst oder zur Ruhe kommstSchön, dass du heute hier bist.Dies ist der letzte Abend unser...
17/05/2026

🌙 Abendbrief 8 – Wenn du reflektierst oder zur Ruhe kommst

Schön, dass du heute hier bist.

Dies ist der letzte Abend unserer gemeinsamen Reihe.
Vielleicht ist dieser Moment ein leises Zurückschauen – auf den Tag, auf die Woche und auf das, was sich in dieser Zeit innerlich bewegt hat.

Impulse:

1. Rückblick & Integration
Nimm eine bequeme Position ein – sitzend oder liegend.
Lass die letzten Tage oder diese Woche noch einmal ganz sanft in dir auftauchen.
Ohne sie zu bewerten, ohne sie zu ordnen.
Vielleicht zeigen sich einzelne Momente, kleine Veränderungen oder einfach ein Gefühl.
Und während du das wahrnimmst, darf sich etwas in dir sammeln:
nicht als Leistung, sondern als Erfahrung, die bleiben darf.
Vielleicht entsteht leise der Eindruck: Ich bin durch etwas hindurchgegangen – und etwas hat sich verändert.

2. Innerer Ruheanker – Mitnehmen statt loslassen
Spüre deinen Atem. Und deinen Körper, der dich trägt.
Erinnere dich an einen Moment aus dieser Reihe, der sich ruhig, klar oder unterstützend angefühlt hat – so klein er auch gewesen sein mag.
Lass diesen Moment nicht nur vorbeiziehen, sondern innerlich bei dir bleiben.
Als Erinnerung im Körper, nicht im Kopf.
Mit jeder Ausatmung darf sich dieses Gefühl ein wenig mehr setzen.
Nicht aktiv gehalten, sondern natürlich integriert.
So entsteht etwas, das dich begleiten kann – auch über diesen Abend hinaus.

Warum das wirkt:

Wenn Erlebnisse bewusst wahrgenommen und ohne Bewertung zugelassen werden, kann das Nervensystem sie besser verarbeiten und integrieren.
Durch den sanften Rückblick entsteht innerer Abstand zum Geschehen, während gleichzeitig Verbindung bleibt.
Das bewusste Erinnern eines ruhigen Moments verankert positive Körperzustände als innere Ressource.
So kann sich ein Gefühl von Stabilität und Sicherheit im System vertiefen – nicht als Idee, sondern als Erfahrung.

Vielleicht ist dies kein Ende.
Sondern ein leiser Übergang in etwas, das bleibt. 🌙

Herzlich, Melanie

🌙 Abendbrief 7 – Wenn du innerlich unruhig bistSchön, dass du heute wieder hier bist.Vielleicht spürst du heute eine inn...
10/05/2026

🌙 Abendbrief 7 – Wenn du innerlich unruhig bist

Schön, dass du heute wieder hier bist.

Vielleicht spürst du heute eine innere Unruhe, die sich schwer greifen lässt.
Es ist nicht unbedingt ein klarer Gedanke oder ein bestimmtes Gefühl – eher ein Zustand im Körper: ein inneres Vibrieren, Getriebensein oder das Gefühl, nicht ganz still werden zu können.
Manchmal zeigt sich unser Nervensystem genau so, wenn zu viel in Bewegung war – aussen oder innen.

Heute geht es nicht darum, diese Unruhe wegzumachen.
Sondern darum, ihr Raum zu geben und dich sanft zu begleiten.

Impulse:

1. Beruhigendes Mudra (Apana Vayu Mudra)
Nimm eine bequeme Position ein – sitzend oder liegend.
Bringe Daumen, Mittel- und Ringfinger sanft zusammen.
Der Zeigefinger und der kleine Finger bleiben locker ausgestreckt.
Lege deine Hände dort ab, wo es sich angenehm anfühlt – vielleicht auf deinen Bauch oder deine Oberschenkel.

2. Atem zählen & still werden
Und wenn du magst, richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem.
Beginne ganz sanft zu zählen:
Einatmen – 1
Ausatmen – 1
Einatmen – 2
Ausatmen – 2
Du darfst langsam bis 10 zählen und dann wieder von vorne beginnen.

Warum das wirkt:

In vielen traditionellen Lehren stehen die Finger für unterschiedliche Qualitäten im Körper: Kraft, Wandel, Raum und Erdung.
Die feine Berührung deiner Hände wirkt wie ein ruhiger Anker für dein Nervensystem und unterstützt ein Gefühl von Sicherheit im Moment.

Das Zählen der Atemzüge gibt deinem Geist eine klare, einfache Struktur.
So kann sich inneres Kreisen beruhigen, und die Aufmerksamkeit kehrt leichter in den gegenwärtigen Moment zurück.
In Verbindung mit deinem Atem entsteht Schritt für Schritt mehr Ruhe, Klarheit und ein stilles Gefühl von innerem Gehaltensein.

Vielleicht wird es nicht sofort still.
Und genau das darf sein.
Du darfst unruhig sein und gleichzeitig gehalten.
Du darfst spüren und gleichzeitig zur Ruhe finden.
Beides darf nebeneinander existieren.

Herzlich, Melanie

🌙 Abendbrief 6 – Wenn du das Gefühl hast, nicht genug zu seinSchön, dass du heute wieder hier bist.Vielleicht ist dieser...
03/05/2026

🌙 Abendbrief 6 – Wenn du das Gefühl hast, nicht genug zu sein

Schön, dass du heute wieder hier bist.

Vielleicht ist dieser Abend etwas leiser in dir – oder auch schwerer.
Manchmal taucht dieses Gefühl auf, nicht genug zu sein.
Nicht genug getan zu haben.
Nicht genug gewesen zu sein.
Nicht richtig zu sein, so wie du bist.

Und oft ist genau dieses Gefühl nicht laut,
sondern eher subtil –
wie ein innerer Druck oder eine stille Unruhe im Hintergrund.

Heute geht es nicht darum, dieses Gefühl wegzumachen.
Sondern darum, dir selbst ein Stück näher zu kommen.

✨Impulse

1. Selbstumarmung – dich selbst halten
Lege deine Arme um dich, als würdest du dich selbst umarmen.
Du kannst deine Hände auf deine Schultern legen
oder dich sanft unter den Achseln halten.
Spüre den Druck deiner Hände.
Vielleicht magst du dich leicht wiegen.
Atme ruhig ein und aus –
und lasse die Ausatmung etwas länger werden.
Mit jedem Ausatmen darf dein Körper ein kleines bisschen mehr loslassen.
Vielleicht entsteht ein Gefühl von:
Ich halte mich. Ich bin da.

2. Den Blick sanft wenden – kleine Erfolge sehen
Unser Geist ist oft darauf ausgerichtet,
vor allem das zu bemerken, was nicht gelungen ist.
Heute darfst du bewusst eine andere Richtung wählen.
Erinnere dich an drei kleine Dinge,
die heute gut waren oder dir gelungen sind.
Vielleicht etwas ganz Einfaches:
ein Moment der Ruhe,
ein freundliches Wort,
eine Aufgabe, die du geschafft hast.
Lass jedes dieser Dinge kurz in dir nachklingen.
Nicht analysieren – nur wahrnehmen.

Warum das wirkt:
Selbstberührung und bewusste Atmung
wirken beruhigend auf dein Nervensystem
und können ein Gefühl von innerem Halt stärken.
Sanfter, bewusster Druck – so, wie du dich selbst umarmst oder hältst –
kann deinem System helfen, Stress ein Stück zu lösen
und wieder in mehr Ruhe zu finden.

Gleichzeitig hilft dir der Fokus auf kleine Erfolge,
deine Wahrnehmung sanft zu verschieben –
weg von dem, was fehlt,
hin zu dem, was bereits da ist.
So kann sich dein inneres Erleben Schritt für Schritt verändern –
leise, aber spürbar tragend.

Du musst heute nichts beweisen.
Du bist bereits hier. 🌙

Herzlich, Melanie

🌙 Abendbrief 5 – Wenn du müde bist, aber der Kopf noch wachSchön, dass du heute wieder hier bist.Vielleicht kennst du di...
26/04/2026

🌙 Abendbrief 5 – Wenn du müde bist, aber der Kopf noch wach

Schön, dass du heute wieder hier bist.

Vielleicht kennst du diesen Zustand:
Dein Körper ist müde –
aber dein Kopf ist noch wach.
Gedanken ziehen weiter ihre Kreise,
obwohl du längst spürst,
dass es Zeit wäre, zur Ruhe zu kommen.

Heute geht es nicht darum, etwas zu erzwingen.
Sondern darum, deinem System den Übergang in die Ruhe zu erleichtern.

Vielleicht magst du einen dieser kleinen Impulse ausprobieren:

✨Impulse

1. Atemreise – links ein, rechts aus
Lege dich bequem hin und schliesse sanft die Augen.
Stell dir vor, du atmest über die linke Körperseite ein – von der Fusssohle bis zum Scheitel.
Und über die rechte Körperseite wieder aus – vom Scheitel zurück zur Fusssohle.
Ganz ruhig, in deinem Tempo.

Es reicht, wenn du dir diese Bewegung vorstellst und ihr mit deiner Aufmerksamkeit folgst.

2. Gedanken & Gefühle benennen und weiterziehen lassen
Wenn Gedanken oder Gefühle auftauchen, gib ihnen eine einfache, persönliche Überschrift:
„Arbeit“
„Familie“
„Ich selbst“
„Sorgen“
Und dann lass sie weiterziehen –
wie Wolken am Himmel.
Du musst nichts festhalten.
Und nichts lösen.
Nur wahrnehmen:
Das ist ein Gedanke.
Das ist ein Gefühl.

Warum das wirkt:
Die Atemwahrnehmung lenkt deine Aufmerksamkeit sanft aus dem Kopf zurück in den Körper.
Dadurch kann dein Nervensystem beginnen, sich zu beruhigen und aus der inneren Aktivierung herauszufinden.

Das Benennen schafft Orientierung und sanften Abstand.
Und während du wahrnimmst, was da ist,
darfst du vielleicht schon spüren:
Gedanken und Gefühle bleiben nicht gleich – sie verändern sich bereits.

So entsteht mehr innerer Raum –
und dein System kann sich Schritt für Schritt regulieren.

Und vielleicht darf dein System genau jetzt ein kleines Stück mehr in Ruhe ankommen. 🌙

Herzlich, Melanie

🌙 Abendbrief 4 – Wenn du gereizt oder angespannt bistSchön, dass du heute wieder hier bist.Vielleicht spürst du heute ei...
19/04/2026

🌙 Abendbrief 4 – Wenn du gereizt oder angespannt bist
Schön, dass du heute wieder hier bist.

Vielleicht spürst du heute eine andere Art von Unruhe als an den Tagen zuvor.
Nicht nur Gedanken, die kreisen – sondern eher eine innere Spannung.
Gereiztheit. Ungeduld.
Oder das Gefühl, dass alles ein bisschen „zu viel“ ist.

Manchmal zeigt sich unser Nervensystem genau so:
nicht ruhig, nicht traurig – sondern angespannt.

Und oft hilft dann kein „Runterkommen“ im klassischen Sinn,
sondern zuerst etwas anderes:
ein sanftes Entladen.

Vielleicht magst du einen dieser kleinen Impulse ausprobieren:

✨Impulse

1. Körperliche Entlastung
Beginne damit, deinen ganzen Körper sanft zu schütteln.
Vielleicht erst die Hände, dann die Arme, Schultern, Beine – und schliesslich den ganzen Körper.
Lass die Bewegung locker und spielerisch sein, ohne Druck.
Spüre, wie sich angestaute Spannung langsam lösen darf.
Atme dabei bewusst ein und aus, wobei die Ausatmung etwas länger sein darf als die Einatmung.

2. Summen zur Beruhigung
Summ bei der Ausatmung eine Melodie, ein Wort oder ein sanftes „mmm“.
Spüre die Vibrationen im Brust- und Kopfbereich.
Lass die Schwingung durch deinen Körper wandern, ganz ohne etwas zu erzwingen.

Warum das wirkt:
Sanfte Bewegung hilft dem Körper, angestaute Energie abzubauen.
Das Summen stimuliert den Vagusnerv und kann dein Nervensystem dabei unterstützen, wieder in einen ruhigeren Zustand zu finden.

Du musst nichts festhalten.
Du darfst loslassen – Stück für Stück.
Und vielleicht darf dein Körper heute einfach ein wenig leichter werden.

Herzlich, Melanie

🌙 Abendbrief 3 - Wenn du nicht abschalten kannstSchön, dass du heute wieder hier bist.Vielleicht kennst du diese Abende:...
12/04/2026

🌙 Abendbrief 3 - Wenn du nicht abschalten kannst

Schön, dass du heute wieder hier bist.

Vielleicht kennst du diese Abende:
Der Tag ist vorbei, dein Körper ist müde – und doch ist da etwas in dir, das nicht zur Ruhe kommen möchte.
Gedanken kreisen, springen von einem zum nächsten oder halten dich wach. Manchmal sind es kleine Dinge, manchmal grosse. Und je mehr du versuchst, abzuschalten, desto schwieriger wird es.

Heute geht es nicht darum, deine Gedanken zum Schweigen zu bringen.
Sondern darum, deinem Körper ein Gefühl von Sicherheit zu schenken – damit dein System langsam von selbst zur Ruhe finden kann.

Vielleicht magst du einen dieser kleinen Impulse ausprobieren:

✨Impulse:

Bodenkontakt spüren:
Lege dich hin. Spüre bewusst die Punkte, an denen dein Körper den Boden berührt: Füsse, Rücken, Kopf.
Spüre, wie der Boden dich trägt.
Atme in diese Bereiche hinein. Mit jedem Ausatmen lass Spannung oder gedankliche Unruhe ein Stück mehr los.
Verweile 2–3 Minuten.

Innere Sätze:
Formuliere innerlich oder leise drei beruhigende Sätze. Wähle gerne die Worte, die sich für dich stimmig anfühlen.
Zum Beispiel:
„Ich darf loslassen.
Ich darf zur Ruhe kommen.
Alles ist in Ordnung.“

Sprich sie ruhig und freundlich zu dir selbst, als würdest du jemandem begegnen, der gerade Halt braucht.

Warum das wirkt:
Bodenkontakt und bewusstes Atmen helfen deinem Nervensystem, sich zu orientieren und Sicherheit zu spüren.
Achtsame, unterstützende innere Sätze können kreisende Gedanken sanft unterbrechen und deinem System signalisieren: Du darfst zur Ruhe kommen.

Du musst nichts tun.
Es genügt, dass du hier bist.

Herzlich,
Melanie

🐾 Belohnung – mal aus Hundeperspektive 🐾Neulich in der Hundeschule:Mein Junghund Lenny ist verliebt 💘 – Hals über Kopf i...
09/04/2026

🐾 Belohnung – mal aus Hundeperspektive 🐾

Neulich in der Hundeschule:
Mein Junghund Lenny ist verliebt 💘 – Hals über Kopf in eine junge Hündin namens Femke.

Alles, was er wollte? Genau: zu ihr rennen!

Leckerli? Vergessen. Kommando? Ignoriert. Mein Rufen? Pfff… 🙈

Und dann fragt mich meine Trainerin:
„Was bedeutet Belohnung für deinen Hund?“

Ah ja… Belohnung ist nicht immer ein Snack oder ein Lob.
Für Lenny war es: Nähe + Herzklopfen + alles, was Freude macht.
Punkt. Fertig. Mehr braucht’s nicht.

Und dann dachte ich: Wie ist das bei uns Zweibeinern?

Belohnung kann sein:
💛 Ein tiefer Atemzug, der dich spüren lässt: „Ah, ich bin da.“
💛 Lieblingsmusik, die direkt ins Herz geht
💛 Ein Moment draussen, einfach nur sein
💛 Oder ein kleiner Freudentanz durchs Wohnzimmer

Belohnung muss nicht erst am Ende stehen – sie darf direkt hier und jetzt sein.

Also, kleine Challenge für dich:
Finde heute eine echte Belohnung –
nicht, weil du etwas geschafft hast,
sondern einfach weil du es wert bist.

HundUndMensch

Herzlich, Melanie

🌙 Abendbrief 2 – Nach einem lauten Tag Schön, dass du heute wieder hier bist.Vielleicht hast du dir letzte Woche schon e...
05/04/2026

🌙 Abendbrief 2 – Nach einem lauten Tag

Schön, dass du heute wieder hier bist.

Vielleicht hast du dir letzte Woche schon einen kleinen Moment für dich genommen – vielleicht ist dieser Abend auch dein erster bewusster Halt seit Tagen.

Heute möchte ich dich begleiten – nach einem Tag, der vielleicht laut war.
Voll, schnell, mit vielen Eindrücken – von aussen oder auch in dir selbst.

Solche Tage hinterlassen oft Spuren in unserem Nervensystem: ein Gefühl von Unruhe, ein voller Kopf oder das Bedürfnis, einfach nur abzuschalten.

Bevor wir in den Abend gehen, nehmen wir uns einen Moment, um all das langsam loszulassen.

✨Impulse

Bewusste Atmung:
Setze dich bequem hin oder lehne dich zurück. Lege deine Hände auf deinen Bauch oder deine Oberschenkel.
Atme langsam durch die Nase ein und durch den Mund aus.
Lass beim Ausatmen ein leises Seufzen entstehen und spüre, wie sich Brust und Bauch heben und senken.
Wiederhole dies 5–8 Mal und verlängere mit jedem Atemzug sanft deine Ausatmung.

Von aussen nach innen wahrnehmen:
Richte deine Aufmerksamkeit zunächst auf deine Umgebung.
Höre die Geräusche draussen, dann die Geräusche im Raum.
Anschliessend wandere mit deiner Wahrnehmung zu deinem Körper:
deine Füsse, deine Beine, deinen Rücken, deine Schultern.
Nimm einfach wahr – ohne etwas verändern zu wollen.

Warum das wirkt:
Eine verlängerte Ausatmung wirkt beruhigend auf dein Nervensystem.
Das achtsame Wahrnehmen – von aussen nach innen – hilft dir, Abstand zum hektischen Tag zu gewinnen und wieder bei dir selbst anzukommen.
Du musst nichts tun, nichts erreichen.
Es genügt, dass du hier bist.

💫Vielleicht darf dieser Abend ein kleiner Neubeginn sein – leise, sanft und nur für dich.

Herzlich, Melanie

Abendbrief 1 ✨Ich freue mich, dass du hier bist.Ab heute begleite ich dich 8 Sonntagabende lang mit kleinen Momenten für...
29/03/2026

Abendbrief 1 ✨

Ich freue mich, dass du hier bist.
Ab heute begleite ich dich 8 Sonntagabende lang mit kleinen Momenten für dein Nervensystem – in Form von Abendbriefen.✨

Diese Serie lädt dich ein, den Tag bewusst ausklingen zu lassen, Ruhe zu finden und dich selbst wahrzunehmen. Es geht nicht darum, etwas zu leisten, sondern dir kleine Pausen zu schenken.

Warum das wirkt: Regelmässige Abendroutinen unterstützen das Nervensystem dabei, zur Ruhe zu kommen und langfristig ausgeglichener zu werden – schon wenige Minuten genügen, um den Tag loszulassen.

So ist die Serie aufgebaut:

💫Jeder Abendbrief behandelt ein Thema, das wir alle kennen: ein lauter Tag, Unruhe im Kopf, Gereiztheit, Müdigkeit, das Gefühl, nicht genug zu sein …
💫Es gibt zwei Impulse pro Abend, die du ausprobieren kannst: Atemübungen, Körperwahrnehmung, kleine Bewegungen, Dankbarkeit oder achtsames Beobachten von Gefühlen.
💫Ich erkläre kurz, warum die Übungen wirken, damit du verstehst, wie dein Nervensystem reagiert.

Nimm dir jeden Sonntagabend ein paar Minuten Zeit. Atme, spüre, sei bei dir. Du darfst einfach sein.

Herzlich, Melanie

Yoga Nidra & Klang ✨Dein Raum für tiefe Entspannung & innere RuheManchmal braucht dein Nervensystem mehr als nur eine Pa...
21/03/2026

Yoga Nidra & Klang ✨

Dein Raum für tiefe Entspannung & innere Ruhe

Manchmal braucht dein Nervensystem mehr als nur eine Pause.

Es braucht einen Ort, an dem es wirklich loslassen darf.

Yoga Nidra – auch „der Schlaf des Yogis“ – ist eine geführte Tiefenentspannung im Liegen.

Dein Körper darf vollkommen entspannen, während dein Geist sanft wach bleibt.

In Verbindung mit Klang entsteht ein ganz besonderer Raum:
🌙 für Regeneration
🌿 für Ruhe
💛 für neue Energie

Die sanften Schwingungen der Klangschalen können dich noch tiefer tragen – in einen Zustand zwischen Wachsein und Schlaf, in dem dein System sich neu ausrichten darf.

Wenn du dir mehr Gelassenheit, besseren Schlaf und innere Balance wünschst, darf Yoga Nidra dich begleiten 🤍

Ich integriere diese Praxis regelmäßig in meine Klang-Abende – vielleicht genau die Pause, nach der sich dein Körper gerade sehnt.

Herzlich, Melanie

selfcare innereruhe regeneration

🌟 Veränderungen sind möglich – mit HypnoseManchmal spüren wir, dass alte Gewohnheiten oder Muster nicht mehr zu uns pass...
14/03/2026

🌟 Veränderungen sind möglich – mit Hypnose

Manchmal spüren wir, dass alte Gewohnheiten oder Muster nicht mehr zu uns passen. Und doch scheinen sie so tief verankert, dass wir sie im Alltag kaum verändern können.

Hypnose kann ein sanfter Begleiter sein. Sie öffnet Türen zu neuen Perspektiven und Möglichkeiten, die im wachen Bewusstsein oft verborgen bleiben.

💡 Wie Hypnose wirkt:
Unser Gehirn ist formbar – es kann jederzeit neue Verbindungen knüpfen, kleine Brücken bauen, die uns neue Wege zeigen.

In der Hypnose begegnen wir unserem Unterbewusstsein leichter, entdecken innere Ressourcen und Ideen, die uns im Alltag oft entgehen. So fällt es leichter, alte Muster loszulassen und bewusst neue Wege zu gestalten.

✨ Hypnose macht Veränderung spürbar
Sie hilft uns, den ersten Schritt zu erkennen und zu gehen.
Den weiteren Weg gestalten wir Schritt für Schritt, ganz in unserem eigenen Tempo.

💛 Erlaube dir, neugierig zu sein
Lass dich ein auf das Unbekannte, entdecke neue Wege und spüre, wie sanft Veränderung möglich sein kann.

Herzlich, Melanie

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Adresse

Eichengasse 5
Hünenberg
6331

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