Feinsein

Feinsein feinSEIN® – ein Ort für echte, verkörperte Veränderung. Nervensystem-Dolmetscherin. feinSEIN® Mentorin. Unternehmerin & Autorin.

Entdecke die Kraft des FeinSEIN® mit dir und der Welt. Schenke dir die Aufmerksamkeit und Wertschätzung, die du verdienst. feinSEIN® ist ein bewährtes Prinzip, das dich näher zu dem wichtigsten Menschen in deinem Leben führt – zu dir selbst. Mit feinSEIN® wirst du:

Dich in deinem feinen Wesen bestärken, um dich wieder mit deinem Körper und deinen Emotionen zu verbinden. Dein Nervensystem verstehe

n & regulieren lernen, um Reizüberflutungen zu vermeiden. Ein tiefes Verständnis für deine Wahrnehmung entwickeln um deiner inneren Weisheit zu vertrauen. Selbstbewusstsein & Selbstwert aufbauen. Zur Gestalter:in für authentische, glückliche und erfüllende Beziehungen werden. Lass dein sensibles Wesen sichtbar werden und beginne, dir selbst mit Wertschätzung und Wohlwollen zu begegnen. .

Wenn nicht Liebe, sondern Scham dich an deine Mutter bindet.Frauen mit einer tiefen Mutterwunde tun etwas, ohne es zu me...
16/05/2026

Wenn nicht Liebe, sondern Scham dich an deine Mutter bindet.

Frauen mit einer tiefen Mutterwunde tun etwas, ohne es zu merken: Sie schützen ihre Mutter. Vor anderen. Vor sich selbst. Vor der Wahrheit. Nicht weil sie sie so sehr lieben. Sondern weil die Wahrheit sich anfühlt wie ein Verbrechen.

Zu sagen: Meine Mutter war nicht die Mutter, die ich gebraucht hätte – das bringen viele nicht über die Lippen. Also sagen sie stattdessen: Sie hat doch alles gegeben. Sie hat doch nicht anders gekonnt. Ich war halt nicht so, wie sie sich das vorgestellt hat.

Hörst du, was du da sagst? Du entschuldigst deine Mutter. Und klagst dich selbst an. In ein und demselben Satz. Nach all den Jahren machst du dich klein und unsichtbar.

Das ist keine Loyalität. Das ist Scham. Scham, die sich verkleidet hat und dir ins Ohr flüstert: Ich bin nicht richtig, so wie ich bin.

Und diese Scham hat Nebenwirkungen, die du überall spürst: Das ständige Vergleichen. Die Selbstzweifel. Der Neid. Die Eifersucht. Der Kontrollwahn. Der Perfektionismus. All das ist nicht dein wahres, feines Wesen. Das ist Scham in Verkleidung.

Es geht nicht darum, deine Mutter loszulassen. Es geht darum, die Schamspirale zu durchbrechen. Denn solange Scham dich an sie bindet, lebst du nicht dein Leben. Du lebst ihres. Immer noch. Und du hast ein eigenes verdient.

Nicht jede Loyalität ist Liebe. Manche Loyalität ist ein Gefängnis, das du nicht verlässt, weil du glaubst, du hast es verdient. Hast du nicht.

Das war Kapitel 14 von 20 meiner Serie: Die Mutterwunde verstehen. Phase 3 – Entlarven.
Speichere dir diesen Beitrag und teile ihn mit der Tochter, die immer noch schweigt – aus Loyalität zu einer Frau, die ihre Wahrheit nie hören wollte.

🦋

15/05/2026

Was mich an diesem ganzen Coaching-Zirkus am meisten anfickt, ist nicht die Lüge.

Sondern dass sie funktioniert.

Dass du irgendwann anfängst zu glauben: Ich bin zu wenig. Zu langsam.

Zu klein.
Weil da jemand mit Pool & Porsche steht und sagt: Ich habs geschafft.

Du auch, wenn du nur genug an dir arbeitest.

Aber genau das ist die alte Wunde, die da neu verpackt zu dir spricht.

Du hast früh gelernt: So wie du bist, reichst du nicht. Du musst dich grösser machen. Erfolgreicher. Schöner. Krasser. Anders.

Und jetzt steht die ganze Online-Welt da und macht genau das mit dir. Verkauft dir dein Zuwenig, damit du ihre Lösung kaufst.

Dieselbe Wunde. Neue Sender.

Wenn dich das hier triggert – dann nicht, weil du naiv bist. Sondern weil du genau weisst, wovon ich rede.

Und unterm Strich haben die, die Lügen eins gecheckt (bewusst oder unbewusst): sie wissen genau, welchen wunden Punkt sie bei dir drücken müssen.

Und dann? Dann spielen sie dasselbe Spiel weiter, mit dem du schon gross geworden bist.

14/05/2026

Du bist zu einzigartig für jeden Vergleich.

Deshalb lass es einfach sein - es braucht viel zu viel Energie, die du besser in dich und deine Einzigartigkeit steckst.

Harmonie um jeden Preis ist kein Frieden. Es ist Selbstverrat.Du schweigst. Dem Frieden zuliebe. Du schluckst runter, wa...
13/05/2026

Harmonie um jeden Preis ist kein Frieden. Es ist Selbstverrat.

Du schweigst. Dem Frieden zuliebe. Du schluckst runter, was du wirklich denkst. Du lächelst, wenn du schreien willst. Du sagst Ja, wenn alles in dir Nein brüllt. Und danach ist Frieden. Im Aussen. Aber in dir drin? In dir ist kein Frieden. Da ist entweder Taubheit oder eine Wut, die irgendwann ohne Vorwarnung hervorbricht.

Und hier ist, was sich niemand traut zu sagen: Das, was du Harmonie nennst, hat etwas zutiefst Unehrliches. Du willst jemand sein, der in das Bild des anderen passt. Du formst dich um, bis du reinpasst. Nicht weil du so bist. Sondern weil du Angst hast vor dem, was passiert, wenn du es nicht tust.

Du sagst „Ja, ich kann das“ obwohl du es nicht kannst. Du sagst „Ich bin deiner Meinung“ obwohl du es nicht bist. Du sagst „Alles gut“ obwohl nichts gut ist. Du lügst. Nicht aus Boshaftigkeit. Aus Angst.

Das hast du früh gelernt. Dein System musste seine eigenen Bedürfnisse untergraben, weil sie keinen Platz hatten. Also hast du gelernt zu harmonisieren. Dich anzupassen. Das war sicherer. Jetzt ist es dein Programm.

Und wenn es kippt – wenn die Fassade bricht – gibst du dem anderen die Schuld. Nicht weil du gemein bist. Sondern weil du nicht sehen kannst, dass du es warst, die Ja gesagt hat.

Kontrolle und Sicherheit stellst du her, indem du dich so passend machst, dass niemals ein Konflikt entsteht. Und du glaubst, das sei Stärke. Aber in Wahrheit ist es Unterwerfung.

Der Preis bist du. Deine Wahrheit. Deine Meinung. Deine Grenzen. Dein echtes Ich. Das alles opferst du auf dem Altar der Harmonie. Und nennst es Frieden.

Harmonie um jeden Preis ist kein Frieden. Es ist der teuerste Krieg, den du führst. Gegen dich selbst.
Das war Kapitel 13 von 20 meiner Serie: Die Mutterwunde verstehen. Phase 3 – Entlarven.
Speichere dir diesen Beitrag und teile ihn mit der Frau, die immer für Frieden sorgt – und dabei sich selbst verliert.

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11/05/2026

Selbstbewusstsein wird dir dann in die Wiege gelegt, wenn da erwachsene Menschen sind, die dich sehen.

Ist dies nicht der Fall, dann fehlt grundlegend etwas. Nämlich die Erfahrung, so wie wir sind, richtig zu sein.

Ohne dafür etwas leisten zu müssen.
Ohne alles richtig machen zu müssen.
Ohne perfekt sein zu müssen.

07/05/2026

Eine Followerin hat mich gefragt:

Wo ist die Grenze zwischen „auch Mütter dürfen Fehler machen“ und „Mutter hat alles falsch gemacht“?
Wie perfekt muss eine Mutter sein?

Schau, es geht nicht um Perfektion.
Es geht nicht um Schuld.

Es geht um eine viel ehrlichere Frage, die die meisten Frauen sich nicht trauen zu stellen:

Hattest du die Mutter, die du als Kind gebraucht hättest?

Wenn nein: Was hättest du gebraucht?

Und wer wird diese Lücke füllen, wenn nicht du selbst?

Das ist die unbequemste Wahrheit der Mutterwunden-Arbeit. Und gleichzeitig die einzige Tür in echte Freiheit.

Solange wir auf eine Reparatur von aussen warten, die nicht kommt, bleiben wir Tochter. In dem Moment, wo wir die Lücke selbst sehen und uns liebevoll selbst zuwenden, beginnt die eigentliche Heilung.

Das ist hart. Das ist wahr. Und es ist möglich.

Es gibt einen Satz, den keine Tochter sagen darf. Auch wenn er wahr ist: „Sie hat mich verletzt.“ Denn du sollst dankbar...
06/05/2026

Es gibt einen Satz, den keine Tochter sagen darf. Auch wenn er wahr ist:

„Sie hat mich verletzt.“

Denn du sollst dankbar sein.
Du sollst loyal sein.
Du sollst verstehen.
Du sollst vergeben.

Du sollst alles – nur nicht hinschauen.

Und genau das hält die Mutterwunde am Leben.

Nicht die Wunde selbst.

Sondern das Verbot, sie zu benennen.

Was du heute spürst – die Überforderung, die Scham, das Gefühl, nirgends ganz zu passen – ist kein Charakter.

Es ist Erinnerung.

Und Erinnerung darf sich verändern, wenn sie endlich gefühlt werden darf.

Es gibt etwas, was du aufhören darfst: Sie zu schützen, während du selbst zerbrichst.

deine Tanja

04/05/2026

Kämpfst du noch mit deinen Widerständen oder flirtest du schon mit ihnen?

Gehst du den tiefen Themen immer noch aus dem Weg oder hast du eine Möglichkeit gefunden, sie zuzulassen?

Widerstände haben mir lange Zeit Angst gemacht.
Denn sie waren gekoppelt mit viel Ablehnung. Mit dem Gefühl nicht richtig zu sein.
Mit Ohnmacht und Hilflosigkeit.

Heute liebe ich den Widerstand.
Ich flirte gern mit ihn. Weil ich weiss, dass das der Ort ist, wo wahre Veränderung passiert.

Deshalb bewege ich mich gerne an dieser Grenzlinie und dehne die Komfortzone gerne immer weiter aus, indem der Widerstand vor mir immer mehr und mehr dahin schmilzt.

Was macht Widerstand mit dir?

Bald ist Muttertag. Überall Blumen, Herzen und „Danke Mama, du bist die Beste.“Und du schreibst den gleichen Brief, dass...
02/05/2026

Bald ist Muttertag.

Überall Blumen, Herzen und „Danke Mama, du bist die Beste.“

Und du schreibst den gleichen Brief, dasselbe Whats app wie jedes Jahr.
Liebe Mama, danke für alles. Du bist die Beste. Alles Liebe.

Aber tief in dir drin weisst du: Das stimmt nicht. Nicht ganz. Nicht wirklich.

Und du schämst dich dafür, dass du das denkst.
Dieses Karussell zeigt die Briefe, die niemand schreibt.

Die offiziellen Versionen – brav, dankbar, perfekt.

Und daneben: Was die Tochter wirklich fühlt. Was sie eigentlich schreiben würde, wenn sie den Mut hätte.

💌Der Brief einer Tochter, deren Mutter ihr Bestes gab – und bei der trotzdem etwas fehlt, das sie nicht benennen kann.

💌Der Brief einer Tochter, die Mutter für ihre eigene Mutter war.

💌Der Brief einer Tochter, die bis heute nicht weiss, ob sie das Richtige tut – weil ihre Mutter ihr nie vertraut hat.

💌Und der Brief einer Tochter, die dieses Jahr zum ersten Mal keine Blumen schickt. Sondern sich selbst welche.

Vielleicht erkennst du dich in einem dieser Briefe. Vielleicht in mehreren.

Vielleicht schreibst du heute deinen eigenen. Nur für dich. Einen, den du niemandem zeigen musst.

Du bist nicht undankbar. Du bist ehrlich. Und das ist mehr, als die meisten sich jemals trauen.

Speichere dir diesen Beitrag, wenn er dich bewegt. Und teile ihn mit einer anderen Tochter, der ein ehrlicher Brief an die Mutter Heilung bringen würde.

Deine Tanja 🦋

01/05/2026

Ich gebe Äpfel. Was du daraus machst, gehört dir.
Manchmal höre ich: Tanja, du gibst zu viel. Tanja, du verschenkst dich. Tanja, du verkaufst dich unter Wert.

Und ich verstehe, woher das kommt. Aber es geht an etwas vorbei, das ich tief in mir weiss:
Ich bestimme nicht, was aus dem entsteht, was ich gebe

Meine Hausfee hat aus meinen Äpfeln Törtchen gemacht. Törtchen, wie ich sie nie hätte machen können. Ich hatte die Äpfel. Sie hatte die Hände, die Zeit, das Können, die Liebe. Aus dem, was bei mir liegen geblieben wäre und vergammelt wäre, ist etwas entstanden, das mich am Abend zum Innehalten gebracht hat.

Und genau so ist es mit allem, was ich nach aussen gebe.

Ich weiss nie, wer es nimmt. Ich weiss nie, was daraus wird. Vielleicht liegt es bei jemandem in der Ecke und vergammelt. Auch das ist okay. Vielleicht macht jemand etwas daraus, das ich mir niemals hätte ausdenken können. Auch das ist okay.

Was uns das Leben schenkt, sind Rohstoffe. Äpfel. Begegnungen. Worte. Schmerz. Erfahrungen. Manchmal auch Wunden. Was daraus wird, das entscheidest du. Du stehst in der Küche deines Lebens, nicht ich. Ich kann dir Äpfel reichen. Aber ob du sie liegen lässt, sie isst, oder Törtchen daraus machst, die andere zum Weinen bringen — das ist deine Entscheidung. Deine Hände. Dein Werk.

Genau deshalb habe ich nie das Gefühl, zu viel zu geben. Weil ich nicht den Wert bestimme, was ich gebe.

Den Wert bestimmst du.
In dem, was du daraus machst.

30/04/2026

Sag einem Menschen, der ganz viel über Leistung und Erfolg regelt NIEMALS er soll mal ein bisschen kürzer treten.

Es bringt nichts.

Frag lieber, wie es dazu gekommen ist.

Warum man das Gefühl hat, so vieles tun zu müssen.

Woher die Idee kommt, ohne Leistung nichts wert zu sein.
Ohne Fleiss kein Preis.

Menschen, die mitten in ihren Überlebensstrategien feststecken die bleiben nicht dort drin, weil sie dort drin bleiben wollen, sondern weil sie noch keine anderen Möglichkeiten erkennen können.

Wenn dann jemand von Aussen mit tollen Ratschlägen daher kommt, macht das die Situation auch nicht besser. Weil, wie gesagt, man ist im eigenen Film. Im Widerstand.

Es braucht Neugier, Sanftheit und ehrliches Interesse von beiden Seiten, um dieses Überlebensmuster los zu lassen.

Adresse

Industriestrasse 15
Hitzkirch
6285

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 15:30
19:00 - 21:00
Dienstag 09:00 - 15:30
18:30 - 21:00
Donnerstag 09:00 - 15:30
18:30 - 21:00

Telefon

+41763790606

Webseite

https://www.feinsein.ch/

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