23/06/2022
😶🌫️🤒🥺💔WENN WIR ALS KIND DAS ALLEINSEIN ZUSAMMEN MIT DER ERFAHRUNG DER TRENNUNG ODER DER STRAFE ERLEBT HABEN, ERFAHREN WIR ALS ERWACHSENE DAS ALL-EIN-SEIN ALS EIN GEFÜHL VON EINSAMKEIT UND FALSCH-SEIN.
Der Weg aus der Einsamkeit führt über das Nicht-Allein-Sein, also das Kontaktaufnehmen, das 'Sein-Dürfen' mit dem was ist. Im Gefühl der Einsamkeit fühlen wir uns aber meist so 'falsch', 'ungeliebt', 'selbst-schuldig', so dass wir es nicht schaffen, nach Verbindung auszugreifen. Greifen im wahrsten Sinne des Wortes. Die Arme aus-reichen. Den Hörer in die Hand nehmen. Worte für das finden, was in uns abgeht. Da ist zu viel Scham.
Es ist eine Fähigkeit, sich geliebt zu fühlen für das, was man ist. Die Fähigkeit wird in der vorgeburtlichen Zeit entwickelt und kommt immer dann als 'Urvertrauen' zum Zuge, wenn alles andere zerbrochen und unüberwindbar scheint. Das Urvertrauen ist das gewisse Etwas, warum wir etwas TROTZDEM machen. Warum uns der Mut nie ganz verlässt. Warum wir wissen, dass es noch nicht gänzlich verloren ist.
Urvertrauen - also eine regulierte Prä- und Perinatal-Zeit - erlaubt uns daher, uns neue Strategien zu erlauben. Nochmals nach Kontakt zu suchen, auch wenn wir gerade ein Häufchen Elend sind. Oder Einsamkeit in Allein-Sein zu transformieren - durch unser tiefes Vertrauen, dass wir geliebt werden, wie wir sind. Das erlaubt uns dann auch, dass wir uns geliebt fühlen, egal welche Bedürfnisse, Impulse oder Wünsche wir haben.
Ein Hoch auf den TH 3-5 - er kann Einsamkeit containen und uns zum All-Eins-Sein und damit den Kontakt zu uns selbst oder zu einem Gegenüber erlauben.
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