ActivePeople: Praixs für Massage und Sportdienstleistungen

ActivePeople:  Praixs für Massage und Sportdienstleistungen Praxis für Massage und Sportmassage in Liebefeld,Köniz Bern. Spezialisiert auf medizinische Massage und Sportmassage seit 2007.

Fachkompetenz und Leidenschaft für Ihre Gesundheit und Entspannung. #1 Sportmassage Praxis in der Region Bern.

Sportmassage wirkt nicht isoliert. Sie entfaltet ihren Nutzen über Timing, Dosierung und Zielbezug im Trainingsprozess.A...
06/02/2026

Sportmassage wirkt nicht isoliert. Sie entfaltet ihren Nutzen über Timing, Dosierung und Zielbezug im Trainingsprozess.

Akut beeinflusst Massage vor allem Tonus, Wahrnehmung und Schmerzverarbeitung. Diese Effekte sind real, aber zeitlich begrenzt. Strukturen verändern sich nicht in Minuten. Entscheidend ist deshalb, wo im Mikrozyklus Massage liegt und was sie unterstützen soll.

Direkt nach Belastung kann Massage beim Runterfahren helfen. Am Folgetag kann sie Bewegungsqualität und Gewebevorbereitung unterstützen. Vor Wettkampf oder Key Session gilt Zurückhaltung. Je näher der Leistungsreiz, desto leichter und kürzer die Arbeit.

Ein praktikabler Check bleibt einfach:
Welches Ziel hat die Woche, wie hoch ist die Belastung der nächsten 48 Stunden und wie präsentiert sich der aktuelle Beschwerde-Status. Daraus ergibt sich das sinnvolle Timing.

Massage ist kein Ersatz für Training oder Regeneration. Sie ist ein Werkzeug, richtig platziert im Kontext von Belastung und Ziel.

Laktat ist kein Abfallprodukt und kein Zeichen von „falschem Training“.Es entsteht als normaler Bestandteil der Glykolys...
03/02/2026

Laktat ist kein Abfallprodukt und kein Zeichen von „falschem Training“.
Es entsteht als normaler Bestandteil der Glykolyse und übernimmt eine zentrale Rolle im Energiestoffwechsel.

Laktat dient als Brennstoff für Herz, Gehirn und oxidative Muskelfasern und wirkt als metabolisches Signal. Entscheidend ist nicht die Existenz von Laktat, sondern das Verhältnis zwischen Produktion, Transport und Nutzung. Steigt die Produktionsrate schneller als Oxidation und Abtransport, akkumuliert Laktat messbar im Blut (Brooks, 2018; Gladden, 2004).

Für Training und Therapie bedeutet das: Einzelwerte haben wenig Aussagekraft. Erst Trends, Kontext und Standardisierung erlauben eine sinnvolle Einordnung. Belastung, Vorermüdung, Temperatur, Fueling und Regeneration verschieben die Laktatkurve messbar (Faude et al., 2009).

Ich nutze Laktat nicht als Bewertung, sondern als Werkzeug zur Steuerung von Belastung, Anpassung und Regeneration.

Laktat ist kein Fehler im System.Es entsteht kontinuierlich im Muskel und dient als Brennstoff und Signalstoff zwischen ...
30/01/2026

Laktat ist kein Fehler im System.
Es entsteht kontinuierlich im Muskel und dient als Brennstoff und Signalstoff zwischen Geweben. Entscheidend ist nicht, *dass* Laktat ansteigt, sondern *warum* und *in welchem Kontext*.

Für Training und Therapie bedeutet das: Einzelwerte sind wenig aussagekräftig. Erst Verlauf, Belastung, Erholung, Fueling und Rahmenbedingungen erlauben eine saubere Einordnung. Genau dort entscheidet sich, ob ein Reiz angepasst oder eine Überlastung riskiert wird.

Die Praxis beginnt nicht bei der Zahl, sondern bei der Interpretation.

Brooks (2018). Gladden (2004). Faude et al. (2009).

Laktat ist kein Abfallprodukt.Laktat ist Brennstoff und Signal.Laktat entsteht aus Pyruvat über die Lactatdehydrogenase....
27/01/2026

Laktat ist kein Abfallprodukt.
Laktat ist Brennstoff und Signal.

Laktat entsteht aus Pyruvat über die Lactatdehydrogenase. Dieser Schritt hält NAD⁺ verfügbar und ermöglicht hohe Glykolyse-Raten auch bei aeroben Bedingungen. Entscheidend für steigende Laktatwerte ist nicht primär „zu wenig Sauerstoff“, sondern das Verhältnis zwischen Produktion, Nutzung und Abtransport.

Ein einzelner Messwert erlaubt keine Aussage über Leistungsfähigkeit oder Trainingsqualität. Temperatur, Vorermüdung, Fuel-Status, Schlaf und Messprotokoll verschieben Laktat systematisch. Relevant sind Trends, Vergleichbarkeit und Kontext.

Im nächsten Beitrag geht es um Messroutine, typische Fehlerquellen und die praktische Einordnung im Trainings- und Therapiekontext.

Quellen: Brooks (2018), Gladden (2004), Faude et al. (2009), Goodwin et al. (2007).

Laktat ist kein Abfall.Es ist Teil deines Energiesystems.Im Training entsteht Laktat immer dann, wenn die Glykolyse schn...
23/01/2026

Laktat ist kein Abfall.
Es ist Teil deines Energiesystems.

Im Training entsteht Laktat immer dann, wenn die Glykolyse schneller läuft als die mitochondriale Oxidation. Das ist kein Fehler, sondern ein normaler, notwendiger Prozess der Energiebereitstellung.

Entscheidend ist nicht, dass Laktat entsteht, sondern was dein Körper damit macht.

Laktat dient als:
– transportierbares Energiesubstrat
– Bindeglied zwischen schnell arbeitenden und oxidativen Muskelfasern
– Signal für trainingsinduzierte Anpassungen im Muskel

Die eigentliche leistungsbegrenzende Komponente ist nicht Laktat selbst, sondern die begleitende Protonen- und Phosphatakkumulation, welche die Muskelkontraktion stört (Brooks, 2018; Allen et al., 2008).

Training verändert dieses System:
Mehr mitochondriale Kapazität, verbesserter Laktattransport (MCT-Transporter) und effizientere Nutzung führen dazu, dass identische Belastungen später ermüden.

In der Praxis heisst das:
Regeneration, Training und Therapie greifen ineinander.
Nicht isoliert, sondern als System.

Laktat ist kein Abfallprodukt.Und es ist auch nicht die Ursache von Ermüdung.Laktat entsteht immer dann, wenn Muskelzell...
20/01/2026

Laktat ist kein Abfallprodukt.
Und es ist auch nicht die Ursache von Ermüdung.

Laktat entsteht immer dann, wenn Muskelzellen Energie schnell bereitstellen müssen. Genau genommen entsteht es parallel zur Glykolyse und übernimmt eine zentrale Rolle im Stoffwechsel. Es transportiert Energie weiter, wird in anderen Muskelfasern, im Herzmuskel oder in den Mitochondrien wieder oxidiert und trägt so zur ATP-Bereitstellung bei (Brooks et al., 1999; Brooks, 2018).

Die Ermüdung bei intensiver Belastung hängt primär mit der Akkumulation von Wasserstoffionen, anorganischem Phosphat und Veränderungen der neuromuskulären Signalübertragung zusammen, nicht mit Laktat selbst (Allen et al., 2008).

Für Training und Therapie ist das entscheidend. Laktat zeigt Belastung an, es ist Teil der Anpassung und kein Problem, das man „wegbehandeln“ muss. Entscheidend ist, wie gut der Körper es transportieren, verwerten und integrieren kann. Genau hier setzen Trainingssteuerung, Regeneration und gezielte therapeutische Arbeit an.

Dieses Karussell legt die physiologische Grundlage von dieser Serie.
Im nächsten Post geht es dann darum, warum Menschen bei gleicher Belastung sehr unterschiedlich mit Laktat umgehen und was das für Training und Praxis bedeutet.

Literatur (Auswahl):
Brooks, G. A. et al. (1999). Exercise physiology: Human bioenergetics and its applications.
Brooks, G. A. (2018). The science and translation of lactate shuttle theory.
Allen, D. G. et al. (2008). Skeletal muscle fatigue: cellular mechanisms.

Es gibt keine „richtige“ Ernährung.Es gibt eine passende.Ernährung wirkt nicht isoliert.Was dein Körper benötigt, entste...
19/01/2026

Es gibt keine „richtige“ Ernährung.
Es gibt eine passende.

Ernährung wirkt nicht isoliert.
Was dein Körper benötigt, entsteht nicht aus Trends oder Ideologien, sondern aus Belastung, Trainingszustand, Regeneration und Alltag.

Protein, Kohlenhydrate und Fette sind keine Glaubensfragen.
Sie erfüllen konkrete physiologische Funktionen. Wie relevant sie sind, hängt davon ab, welche Anpassung überhaupt gefordert ist. Ohne passenden Reiz bleibt selbst optimale Ernährung wirkungslos, mit falschem Timing kann sie ihre Funktion nicht entfalten (Jeukendrup, 2017; Phillips & Van Loon, 2011).

Anpassung entsteht dort,
wo Belastung, Erholung und Versorgung zusammenpassen.
Ernährung unterstützt diesen Prozess. Sie ersetzt ihn nicht.

Wenn dich interessiert, wie Belastung, Regeneration und Anpassung zusammenhängen, findest du hier regelmässig fundierte Einordnungen.
Genau diese Übergänge zwischen Training, Alltag und Regeneration stehen auch im Zentrum meiner Arbeit in der medizinischen Massage und im Coaching.

Gleiche Ernährung.Unterschiedliche Wirkung.Das liegt nicht am Willen.Und auch nicht an der „richtigen“ Lebensmittelauswa...
17/01/2026

Gleiche Ernährung.
Unterschiedliche Wirkung.

Das liegt nicht am Willen.
Und auch nicht an der „richtigen“ Lebensmittelauswahl.

Ernährung liefert Substrate.
Aminosäuren, Fettsäuren, Kohlenhydrate und Mikronährstoffe stehen dem Körper als Material zur Verfügung. Was daraus entsteht, entscheidet sich nicht im Teller, sondern im Zustand des Systems.

Der Körper ist nicht jederzeit gleich aufnahmefähig.
Belastung, Durchblutung, hormonelle Situation, Schlaf und Stress bestimmen, ob Nahrung für Anpassung genutzt oder lediglich verwertet wird. Nach Training, bei chronischem Stress oder Schlafmangel laufen dieselben biochemischen Prozesse unter völlig anderen Voraussetzungen ab (Phillips & Van Loon, 2011; Jeukendrup, 2017).

Timing ist deshalb kein Ernährungsdetail.
Timing ist Belastungssteuerung.

In der Praxis bedeutet das:
Anpassung entsteht dort, wo Reiz, Erholung und Versorgung zusammenpassen. Ernährung unterstützt diesen Prozess. Sie ersetzt ihn nicht.

Wer nur optimiert, was er isst,
aber ignoriert, wann, nach welcher Belastung und in welchem Zustand, wird trotz Disziplin oft keine nachhaltige Veränderung sehen.

Wenn dich interessiert, wie Belastung, Regeneration und Anpassung zusammenhängen, findest du hier regelmässig fundierte Einordnungen.

Genau diese Übergänge zwischen Training, Alltag und Regeneration stehen auch im Zentrum meiner Arbeit in der medizinischen Massage und im Coaching.

Zwei Menschen essen gleich.Und passen sich trotzdem unterschiedlich an.Das ist kein Zufall. Und kein Ernährungsfehler.Er...
16/01/2026

Zwei Menschen essen gleich.
Und passen sich trotzdem unterschiedlich an.

Das ist kein Zufall. Und kein Ernährungsfehler.

Ernährung liefert Substrate.
Aminosäuren, Fettsäuren, Kohlenhydrate und Mikronährstoffe stehen dem Körper als Baumaterial zur Verfügung. Mehr nicht. Weniger auch nicht.

Was häufig übersehen wird:
Anpassung entsteht nicht im Teller, sondern im Gewebe.

Erst Belastung setzt das Signal.
Mechanische Reize, metabolischer Stress und neuronale Aktivierung entscheiden, ob Nährstoffe für Muskelumbau, mitochondriale Anpassung oder reine Speicherung genutzt werden. Ohne ausreichenden Reiz bleibt selbst „optimale“ Ernährung biologisch wirkungslos (Phillips & Van Loon, 2011).

Warum reagieren zwei Menschen unterschiedlich?
Weil sich ihre Systeme unterscheiden.
Trainingszustand, Schlaf, Stress, hormonelle Situation, Verdauung, Durchblutung und Gewebespannung beeinflussen, wie Nahrung verarbeitet und eingebaut wird (Jeukendrup, 2017).

Genau hier wird Praxis relevant.
In meiner Arbeit verbinde ich Belastung, Alltag und gezielte Therapie. Nicht um Ernährung zu ersetzen, sondern um Anpassung zu ermöglichen. Regeneration ist kein passiver Zustand, sondern ein aktiv gesteuerter biologischer Prozess.

Ernährung ist die Grundlage.
Belastung ist der Auslöser.
Das System entscheidet über das Ergebnis.

Du wirst nicht, was du isst.Aber dein Körper baut sich daraus.Diese Aussage ist biologisch korrekt, wenn man sie richtig...
14/01/2026

Du wirst nicht, was du isst.
Aber dein Körper baut sich daraus.

Diese Aussage ist biologisch korrekt, wenn man sie richtig versteht.

Ernährung liefert Material.
Aminosäuren, Fettsäuren, Kohlenhydrate und Mikronährstoffe stellen die Bausteine für Zellfunktionen, Gewebeunterhalt und Reparaturprozesse bereit. Ohne diese Substrate kann kein Umbau stattfinden.

Was häufig verwechselt wird:
Baustoffe allein erzeugen keine Anpassung.

Der entscheidende Faktor ist Belastung.
Erst mechanische Reize durch Training, Bewegung oder Alltag setzen Signale, die Proteinumsatz, mitochondriale Anpassung und strukturellen Umbau auslösen. Der Körper entscheidet nicht aufgrund der Nahrung, sondern aufgrund der Anforderung, wie er diese Baustoffe nutzt (Phillips & Van Loon, 2011).

Regeneration ist deshalb kein passiver Zustand.
Sie ist eine aktive, biologisch gesteuerte Antwort auf Belastung. Durchblutung, Gewebespannung, neuronale Regulation und das richtige Timing bestimmen, ob Anpassung gelingt oder Beschwerden entstehen (Proske & Morgan, 2001).

Genau hier setzt meine Arbeit an.
Ich verbinde Training, Alltag und gezielte medizinische Therapie, um Anpassungsprozesse zu unterstützen, Überlastungen zu vermeiden und Regeneration steuerbar zu machen.

Ernährung ist Grundlage.
Belastung ist der Auslöser.
Gezielte Therapie beeinflusst die Qualität der Anpassung.

💡48–72 Stunden entscheiden, ob Regeneration wirkt oder verpufft.‼️Nicht alles, was sich nach dem Training gut anfühlt, i...
12/01/2026

💡48–72 Stunden entscheiden, ob Regeneration wirkt oder verpufft.‼️
Nicht alles, was sich nach dem Training gut anfühlt, ist zum richtigen Zeitpunkt sinnvoll.

Nach intensiven Belastungen entstehen Mikroveränderungen in Muskelfasern, Bindegewebe und extrazellulärer Matrix. Diese Prozesse laufen verzögert ab. Das Entzündungs- und Reparaturmaximum wird häufig erst nach 24–48 Stunden erreicht. Genau hier beginnt das Zeitfenster für strukturelle Therapie, nicht direkt nach der Belastung.

In den ersten Stunden dominiert die metabolische Phase. Durchblutung, Flüssigkeitsverschiebung und neuronale Regulation stehen im Vordergrund. Zu frühe, tiefe oder strukturell orientierte Interventionen können diese Prozesse stören und die Anpassung verzögern.

Zwischen 48 und 72 Stunden verändert sich die Situation. Das Gewebe ist auf Reparatur programmiert. Kollagenumbau, Satellitenzellaktivität und Anpassungsprozesse reagieren jetzt gezielt auf dosierte mechanische Reize. In diesem Fenster kann strukturierte Sportmassage wirksam unterstützen, vorausgesetzt sie ist angepasst, geplant und nicht schematisch eingesetzt.

Regeneration ist kein passiver Zustand. Sie ist ein gesteuerter biologischer Prozess. Timing entscheidet, ob Therapie hilft oder bremst.

Wenn du Training, Regeneration und Therapie aufeinander abstimmst, entsteht Fortschritt statt Dauermüdigkeit.

Peake et al., 2017
Butterfield et al., 2006
Proske & Morgan, 2001

Die ersten 48 Stunden entscheiden, ob Regeneration hilft oder Anpassung bremst. 😯😯😯Nach intensiver Belastung befindet si...
12/01/2026

Die ersten 48 Stunden entscheiden, ob Regeneration hilft oder Anpassung bremst. 😯😯😯

Nach intensiver Belastung befindet sich der Körper nicht in einer Reparaturphase, sondern in einer akuten Regulationsphase. Mikrotraumata, interstitieller Flüssigkeitsanstieg und erhöhte nozizeptive Aktivität dominieren das Gewebe. Genau hier entscheidet sich, ob Therapie unterstützt oder stört.

In den ersten 0–48 Stunden arbeite ich bewusst nicht zu tief und strukturell.
Kein Tiefendruck. Kein „Lösen“. Kein Reiz auf bereits überlastete Strukturen.

Stattdessen setze ich gezielt auf:

* manuelle Lymphdrainage zur Unterstützung des Flüssigkeitsabtransports
* leichte rhythmische Lockerungen ohne mechanische Überlastung
* vegetativ beruhigende Grifftechniken
* atem- und zirkulationsunterstützende Elemente

Physiologisch reduziert das den interstitiellen Druck, senkt Schutzspannung und unterstützt die Auflösung entzündlicher Prozesse, ohne die muskuläre Anpassung zu beeinträchtigen (Cheung et al., 2003; Dupuy et al., 2018).

Starke mechanische Reize in dieser Phase erhöhen die nozizeptive Reizlage und können Adaptationsprozesse verzögern, statt sie zu fördern (Butterfield et al., 2006).

Kurz gesagt:
Frühe Therapie bedeutet Regeneration steuern, nicht reparieren.

Die Grundlage für effektive strukturelle Arbeit entsteht erst ab 48–72 Stunden, wenn das Gewebe wieder belastungsfähig ist.

Genau diese zeitliche Differenzierung macht den Unterschied zwischen Therapie und gut gemeinter Reizüberlastung.

Adresse

Waldeggstrasse 38
Liebefeld
3097

Öffnungszeiten

Montag 08:30 - 22:00
Dienstag 08:30 - 22:00
Mittwoch 08:30 - 22:00
Donnerstag 07:00 - 22:00
Freitag 07:00 - 16:00

Webseite

https://activepeople.ch/booking, https://activepeople.ch/ralphcastelberg

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