Körpergut

Körpergut Coach für Frauengesundheit: ganzheitlich und individuell deine Themen angehen.

Hypopressives Training, Yoga(therapie), Atmung, Mobility, Kraft
1:1 Coaching, Gruppenangebote, Workshops, Weiterbildungen, Online und Offline Coaching für Frauengesundheit mit dem Blick auf einen ganzheitlichen und individuellen Ansatz. Schwerpunktthemen Beckenboden, Inkontinenz, Organsenkung, Rückenschmerzen, Stress. Tools: Hypopressives Training, Atmung, Yoga(Therapie), Krafttraining, Funktionelles Training, Neuromuskuläres Screening.

23/02/2026

Viele meiner Kundinnen hatten vorher schon einiges ausprobiert.

Kegelübungen.
YouTube-Workouts.
„Beckenbodenfreundliche“ Programme.
Bio-Feedback.

Und trotzdem blieben Beschwerden wie Druckgefühl, Inkontinenz, Instabilität oder anhaltende Spannung.
Nicht, weil sie sich nicht genug bemüht hätten.
Sondern weil oft nur ein Teil trainiert wurde.

Hypopressives Training setzt anders an.

Wir arbeiten nicht isoliert am Beckenboden, sondern organisieren das Zusammenspiel von:
• Atmung
• Zwerchfell
• Beckenboden
• tiefer Bauchmuskulatur
• Haltung und faszialer Aufspannung

Über gezielte Atemtechnik und das hypopressive „Vakuum“ verändern wir, wie Druck im Bauchraum reguliert wird. Reflektorische Aktivierung statt willkürliche Anspannung.
Viele Frauen berichten dadurch von mehr Aufrichtung, einem leichteren Körpergefühl und weniger Beschwerden im Alltag.

Es geht nicht um „härter trainieren“.
Sondern um besser koordinieren.

Ab 16. März startet mein 8-wöchiger Hypopressiver On-Demand Kurs mit persönlicher Betreuung und Beckenbodenentspannung.

Du lernst Schritt für Schritt:
- deine Atmung zu optimieren
– die Technik sicher umzusetzen
– dein Druckmanagement zu verstehen
– Hypopressiv in deinen Alltag zu integrieren
– dein System langfristig neu zu organisieren

Wenn du wissen möchtest, ob dieser Ansatz zu dir passen könnte, kommentiere mit HYPO und ich schicke dir alle Infos.

22/02/2026

Ein ungünstiges Atemmuster kann den Druck im Bauchraum erhöhen –
und damit die Belastung auf Beckenboden und Bauchwand verändern.

Wenn das Zwerchfell nicht gut mitarbeitet, entsteht Druck, der nicht effizient verteilt wird.

Das System reagiert.

Manchmal mit Urinverlust.
Manchmal mit Druckgefühl.
Manchmal mit anhaltender Spannung.

Nicht, weil dein Beckenboden „zu schwach“ ist. Sondern weil Druckmanagement fehlt. Erst wenn Zwerchfell, Beckenboden und die tiefe Bauchmuskulatur koordiniert zusammenarbeiten, kann Stabilität entstehen – ohne übermäßige Spannung.

Trainiere den Körper als System.
Nicht als Einzelteil.

Wenn du verstehen möchtest, wie Atmung und Beckenboden wirklich zusammenhängen, habe ich einen kostenlosen Atemguide erstellt.
Den Link findest du in meiner Bio.

Und wenn du tiefer in eine Methode einsteigen möchtest, die eine tiefe 360° Atmung mit Haltungskomponenten verbindet, dann komm in meinen Hypopressiven OnDemand Kurs mit persönlicher Begleitung. Perfekt, wenn du deinen Körper ganzheitlich unterstützen willst bei Beckenbodenbeschwerden, Inkontinenz, Rückenschmerzen, Organsenkung oder einer instabilen Körpermitte.
Ab 16. März geht's los. Auf das erste Modul zur Atmung hast du aber bereits ab der Anmeldung Zugriff. Kommentiere mit HYPO für mehr Infos.

20/02/2026

Es geht überhaupt nicht darum eine Übung zu verteufeln.

Sondern zu hinterfragen, ob sie zu deinem Körper und zu deinen Beschwerden passt.

Beckenbodenbeschwerden sind nicht alle gleich.

Druckgefühl, Instabilität, Schmerzen, Inkontinenz oder anhaltende Spannung können unterschiedliche Ursachen haben.

Deshalb ist der erste Schritt nicht:
„Welche Übung ist die beste?“

Sondern:
Was genau zeigt dein Körper?
Wie reagiert dein System auf Belastung?
Wie verteilt sich Druck?
Und wurde dein Beckenboden überhaupt einmal fachlich untersucht?

Eine Abklärung bei einer spezialisierten Beckenbodenphysiotherapeutin
kann enorm wertvoll sein – gerade um Überaktivität oder Regulationsprobleme zu erkennen.

Denn nicht jeder Beckenboden braucht mehr Anspannung.
Viele brauchen bessere Koordination.
Bessere Druckverteilung.
Mehr Regulation.

Ein Ansatz, der genau dort ansetzt,
ist das hypopressive Training.

Warum?
Weil wir hier nicht isoliert trainieren, sondern gleichzeitig an
• 360°-Atmung
• Druckmanagement
• Haltung
• faszialer Aufspannung
• und reflektorischer Aktivierung arbeiten

Der Körper wird als Ganzes organisiert – nicht als Einzelmuskel behandelt.

Für viele Frauen ist genau das der Unterschied.

Am 16. März startet mein On-Demand-Kurs "Hypopressives Training inkl. Beckenbodenentspannung" mit individueller Betreuung. Flexibel trainieren und trotzdem perfekt betreut.
8 Wochen ganzheitliches Arbeiten statt isoliertes Abarbeiten.
Wenn du wissen möchtest, ob dieser Ansatz zu dir passen könnte, kommentiere mit HYPO und ich schicke dir alle Infos 🤍

17/02/2026

Ich habe verstanden, welchen Einfluss Atmung und Druckmanagement auf den Beckenboden haben.

Denn der Beckenboden arbeitet nicht isoliert.

Er reagiert auf:
– wie du einatmest
– wie du ausatmest
– wie sich Druck im Bauchraum verteilt
– wie du unter Last stabilisierst

Beim Schneeschippen.
Beim Heben.
Beim Tragen.
Im echten Leben.

Wenn Druck unkontrolliert nach unten geleitet wird,
kann selbst ein „starker“ Beckenboden überfordert sein.

Wenn Druck gut verteilt wird, kann dein System effizient arbeiten und ist in Balance.

Du willst mehr dazu wissen? Hole dir jetzt den neuen kostenlosen Guide zum Thema Atmung und Beckenboden.
Kommentiere mit HIER und ich schicke dir den Link.

15/02/2026

Wenn die Lösung so einfach wäre, hätten deutlich weniger Frauen anhaltende Beschwerden.

Und trotzdem wird genau das oft als Standard empfohlen.

Mehr Anspannung.
Mehr Wiederholungen.
Mehr Kontrolle.

Aber was, wenn dein System gar nicht noch mehr Spannung braucht?
Was wenn jeder Körper, jede Beschwerden, jede Ursache individuell ist?
Was, wenn das Problem nicht fehlende Kraft ist –
sondern fehlende Regulation?
Dein Beckenboden reagiert auf Druck.

Auf Atmung.
Auf Haltung.
Auf die Art, wie dein Körper Stabilität organisiert.

Wenn diese Zusammenhänge nicht berücksichtigt werden,
kann isoliertes Anspannen Beschwerden sogar verstärken.

Nicht, weil du etwas falsch machst.
Sondern weil das Modell zu kurz greift.

Vielleicht geht es nicht darum, härter zu trainieren.
Sondern anders.

Kommentiere mit HYPO, wenn du mehr darüber erfahren möchtest.

14/02/2026

Bei Beckenbodenbeschwerden geht es nicht "nur" um:
„Wie stark ist dein Beckenboden?“

Sondern vor allem um Fragen wie:
Wie gut kann sich deine Hüfte bewegen?
Wie verteilt sich Druck im System?
Wie effizient stabilisierst du unter Belastung?

Eine eingeschränkte Hüftmobilität verändert mehr als nur dein Bewegungsgefühl.

Sie beeinflusst,
wie dein Becken ausgerichtet ist,
wie deine Glutealmuskulatur mitarbeitet
und wie elastisch dein Beckenboden reagieren kann.

Deshalb gehören Übungen rund um die Hüfte nicht als Zusatz, sondern als Basis in dein Training.

Orientiere dich dabei an drei Schritten:
1️⃣ Raum schaffen
2️⃣ Mobilität aufbauen
3️⃣ Kraft entwickeln

Nicht mehr isoliertes Anspannen.
Sondern ein ganzheitliches Herangehen.

Kommentiere mit 👍🏼 oder 👎🏼, ob du bereits Übungen für die Hüfte integrierst.

13/02/2026

Ich kann es wirklich nicht mehr hören, wenn Frauen zu mir sagen, "mir wurde gesagt ich soll einfach den Beckenboden anspannen und loslassen. Und dann wird das schon alles."
Egal ob nach Geburt oder bei Beschwerden.

Damit es klar wird:
Dein Beckenboden arbeitet nicht isoliert.

Er ist eingebettet in ein System.
Und deine Hüfte spielt darin eine größere Rolle, als die meisten Programme jemals erwähnen.

Warum?
Weil der Körper ein ganzes Konstrukt aus Muskeln, Faszien und mehr ist und es hier eine direkte Verbindung zwischen Beckenboden und Hüftmuskulatur gibt.

Die Hüftmuskulatur stabilisiert das Becken, was den Beckenboden, bei guter Position, entlastet.

Vielleicht bemerkst du bisher keine Fortschritte, weil du zu isoliert trainierst?

Folge mir für mehr zum Thema Frauengesundheit.

12/02/2026

Ob das wohl gut geht?
Schnell noch ne Einlage rein, falls der Beckenboden nicht hält.

Du wolltest einfach nur dabei sein.
Nicht leisten. Nicht trainieren.
Einfach gemeinsam bewegen.

Und während dein Partner locker losrollt
und deine Kids lachen und ausprobieren,
merkst du, wie dein Körper sofort in den Kontrollmodus geht.

Bauch fest.
Beckenboden aktiv.
Atmung eher oben als frei.

Was viele Frauen nicht wissen:
Stabilität entsteht nicht durch Daueranspannung,
sondern durch Anpassungsfähigkeit.

Ein Körper, der ständig hält,
kann sich schlechter auf neue Situationen einstellen –
auch auf etwas so Banales wie Inlineskaten.

Es geht nicht darum, „mehr zu trainieren“.
Sondern darum, zu verstehen,
wie Spannung, Atmung und Bewegung zusammenwirken.

Wenn du solche Gedanken kennst. Kommentiere mit SPORT

03/02/2026

Siehst du, wie sich die Blase im Ultraschall nach oben bewegt? ☝️

Das ist kein Zufall – sondern ein zentraler Mechanismus des hypopressiven Trainings.
Durch das bewusste Erzeugen des Vakuums spannt sich das Zwerchfell kuppelförmig auf. Dabei entsteht ein Zug über die tiefe Frontallinie – ein fasziales Verbindungssystem, das unter anderem Zwerchfell, innere Organe und Beckenboden miteinander verknüpft.
Viele Frauen erleben in diesem Moment ein leichtes, hebendes Gefühl im Bauchraum.

Im Ultraschall lässt sich beobachten, dass Strukturen wie Blase (und häufig auch Darm und Gebärmutter) nach oben verlagert werden können.

Gleichzeitig werden im Vakuum unwillkürlich die tiefen Bauchmuskeln und der Beckenboden angesteuert, ohne klassisches „Anspannen“.

Das macht hypopressives Training für viele Frauen mit Inkontinenz oder Organsenkung so besonders:
Es arbeitet nicht gegen den Körper, sondern mit Regulation, Aufrichtung und Druckentlastung.

Hypopressives Training kann deshalb eine sinnvolle Wahl sein bei Beckenbodenbeschwerden – nicht nur, weil es Symptome adressiert, sondern weil es von innen heraus stärkt, ordnet und trägt.

✨ Ab 9. März startet mein hypopressiver Onlinekurs (On-Demand)
– trainiere flexibel, wann es für dich passt (10-15 Min. Sessions)
– inkl. Live-Calls & Austauschgruppe
– ab sofort Zugang zum ersten Modul: Atmung & 360°-Atmung

Der Kurs verbindet:
Hypopressives Training × Beckenbodenentspannung
→ denn ein funktionaler Beckenboden braucht nicht nur Kraft, sondern auch Loslassen.

👉 Kommentiere HYPO, dann schicke ich dir alle Infos.

01/02/2026

Der Anfang war so schwer und ungewiss. INKONTINENZ nach der Geburt. Was jetzt, wie damit umgehen, was wird wieder gehen, was vielleicht gar nicht?
Ich bin schon immer sportlich, Leistungsturnen, Leichtathletik, Ultimate Frisbee, Sportstudium. Als Sportwissenschaftlerin drehte sich zusätzlich nicht nur meine Freizeit, sondern auch mein Beruf um Sport und Bewegung.
Keiner konnte mir wirkliche Antworten geben, also machte ich mich selbst auf den Weg. Beckenbodenphysios, Osteopathinnen... Zu viel Spannung, einseitig (dass ich wohl auch einen Teilabriss im Beckenboden habe, erfuhr ihr erst nach der zweiten Geburt).
Ich ließ Triggerpunkte im Beckenboden manuell lösen und arbeitete dann am ganzen Körper. Ziel: wieder voll Sport machen.
Ich arbeitete an der Atmung, am Zusammenspiel mit dem Beckenboden, lernte das Hypopressive Training kennen - was mir absolut die Augen öffnete und mein GameChanger war. Die Kombination aus Atmung und Haltung mit der Integration vom Vakuum. Perfekt, genau was ich brauchte. Der Beckenboden und tiefe Core wurde aus der Tiefe heraus gestärkt, der Körper richtete sich auf, die Organe sanft angehoben.
Zusätzlich immer wieder Entspannung, Triggern und Lösen.
Und heute, ich kann wieder Sport machen, bei intensiver Belastung arbeite ich mit einem Pessar. Im Alltag habe ich quasi keine Probleme mehr und ich darf mit Stolz sagen, dass ich in den letzten Jahren sehr viele Frauen auf ihrem Weg zu einer stabileren Körpermitte begleiten durfte. Viele reduzierten Senkungsbeschwerden, Inkontinenz oder Rückenschmerzen und stabilisierten gleichzeitig ihren gesamten Core.

In meinem Onlinekurs kombiniere ich genau diese Bereiche, um noch mehr Frauen unterstützen zu können. Trainiere flexibel mit 10-15 Min Session und sei gleichzeitig perfekt betreut durch mich via LiveCalls und Austauschgruppe. Am 9. März geht es los - ABER du erhältst sofort Zugriff auf das erste Modul zum Thema Atmung. Du kannst also direkt starten und etwas verändern. Kommentiere mit HYPO für alle Infos.

27/01/2026

Alles fühlt sich steif und verspannt rund um dein Becken und Rücken an?
Du hast das Gefühl dein Beckenboden hält viel zu viel Spannung, die einfach nicht weniger wird.

Dann musst du unbedingt diese Übung probieren:
◇ hinsetzen, Becken aufrichten
◇ aus der Hüftbewegung heraus langsam vorwärts und rückwärts "laufen"
◇ überbrücke einige Meter, oder mach das Ganze mehrere Male vor und zurück

Danach fühlt sich alles direkt viel freier und beweglicher und gleichzeitig leicht gekräftigt an.

Schonmal probiert?

26/01/2026

Belastest du unbewusst deinen Beckenboden mit jedem Atemzug?

Viele Frauen mit Organsenkung, Inkontinenz oder Beckenbodenschmerzen merken gar nicht, dass ihre Atmung einen riesigen Einfluss auf ihre Beschwerden hat.

Besonders ein Atemmuster, das ich oft sehe, ist die sogenannte Wippenatmung (Seesaw Breathing).

🔍 Wie erkennst du sie?
Achte mal darauf, was dein Bauch und dein Brustkorb beim Einatmen machen:
✅ Idealerweise bewegt sich dein Zwerchfell frei – dein Bauch hebt sich sanft nach außen, während sich dein Brustkorb in alle Richtungen ausdehnt.
❌ Bei der Wippenatmung passiert genau das Gegenteil:
Dein Brustkorb hebt sich nach vorne oben, anstatt sich nach außen zu weiten.
Es findet keine echte Ausdehnung des Brustkorbs statt – stattdessen gibt es eine Kompression auf der Rückseite.

Das Problem?
➡️ Diese Atemweise kann Spannungen im Beckenboden verstärken und ihn auf Dauer überlasten.
➡️ Dein Beckenboden muss sich unnötig anspannen, weil die Atmung nicht optimal mit dem Zwerchfell zusammenarbeitet.
➡️ Wenn du bereits mit Organsenkung, Inkontinenz oder Schmerzen zu tun hast, kann sich deine Situation dadurch noch verschlimmern.
➡️ Du gibst unnötig Druck auf den Beckenboden und Bauch

💡 Was kannst du tun?
Ziel ist eine 360°-Atmung:
Beim Einatmen öffnet sich dein Brustkorb in alle Richtungen – nach vorne, zur Seite und nach hinten.
Dein Bauch schwingt dabei sanft mit, ohne sich stark einzuziehen oder aufzublähen.

Dein Zwerchfell und dein Beckenboden arbeiten so als Team zusammen – für mehr Entlastung und eine bessere Funktion!

✨ Diese kleine Veränderung kann schon einen riesigen Unterschied machen!

Eine gute Atmung ist die Basis für einen funktionierenden Körper. Und sie ist einer der drei Säulen im Hypopressiven Training. Wenn du deine Atmung besser nutzen möchtest und etwas für deine Gesundheit tun willst. Kommentiere mit HYPO für mehr Infos zum Onlinekurs ab März.

Adresse

Liebefeld

Öffnungszeiten

Montag 06:10 - 19:30
Dienstag 06:10 - 19:30
Mittwoch 06:10 - 19:30
Donnerstag 06:10 - 19:30
Freitag 08:00 - 16:00

Telefon

+41764928415

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