03/05/2026
In den letzten 2 Tagen habe ich mich vielen Frauen ganz ehrlich unterhalten.
Über die Zeit als die Kinder noch kleiner waren. Als die Wechseljahre im Anzug waren.
Einige erzählten mir, dass sie jahrelang müde waren, nur funktionierten, einfach ihre Bedürfnisse übergingen.
Keine Pausen einlegten, sich nicht spürten, hauptsache alles managen.
Eine Frau heulte vor ihrem Mann und sagte, wenn du nicht rechtzeitig zu Hause bist, damit ich in die Yogastunde gehen kann, dann ist das ein Scheidungsgrund.
Im Austausch in einer Gruppe sagte mir eine Frau, die unter Müdigkeit leidet, dass sie gar nichts von all den Dingen, die wichtig sind, für sich macht. Seit Jahren. Zero.
Einer Frau ging es super bis vor einem Jahr. Dann fing es an, mit 42 ging alles den Bach runter, Schmerzen am ganzen Körper. Dann fing sie an, sich sportlich zu betätigen. 3 Mal pro Woche - und es geht ihr besser.
Was kannst du tun?
Bei Müdigkeit und Schmerzen: moderate Bewegung, auch mal ausser Atem kommen. Regenerative Übungen.
Gewichtsprobleme: Stoffwechsel anregen und innere Bauchkraft trainieren.
Ab 30: Muskeln systematisch stärken, v.a. die inneren Muskeln, die Verbindung des Atems mit dem Stärken des Bindegewebes üben.
Durchblutung ist wichtig. Wer sich konstant ignoriert und sich nicht spürt, Stellen im Körper nicht wahrnimmt, dieses Gewebe wird beginnen sich zu verändern, vielleicht hast du eine Ahnung in welche Richtung das geht.
Konstanter Stress, Verlust der Lebensfreude, „ich muss“ anstatt „ich darf“, funktionieren obwohl du keine Freude daran hast, Zucker, schlechte Fette, führen zu underen Gesellschaftskrankheiten.
Gelassenheit bedeutet: Ja sagen zu dir. Ja zum selbst kochen. Ja zu Ballaststoffen. Ja zum farbig essen.
Ja zu deinen Pausen. Ja zu deinem Fundament, damit du ein bisschen Wind vertragen kannst.
Schreibe mir: Gelassenheit und wir sprechen zusammen, schauen wie du deine Ressourcen stärken kannst.
Herzlich, Andrea