06/01/2026
👟 BEWEGUNG BREMST DEN ABBAU DER KOGNITIVEN FÄHIGKEITEN
Regelmässige Bewegung verbessert die Durchblutung des Gehirns. Das Schlaganfallrisiko sinkt, und die Gehirnzellen werden stimuliert.
Bei körperlicher Betätigung setzen die Muskeln Proteine frei, die ins Blut und so ins Gehirn gelangen. Dort lösen sie eine Reihe von chemischen Reaktionen aus, die vorhandene Neuronen schützen und zur Bildung neuer Neuronen beitragen.
Personen mit Alzheimer-Risiko sollten sich deshalb ausreichend bewegen, sich ausgewogen ernähren und zudem ihr Gedächtnis trainieren. Eine Studie belegt, dass Betroffene, die sich an diese Empfehlungen hielten, nach zwei Jahren um 25 % bessere Ergebnisse in kognitiven Tests erzielten.
Frauen, die ihr Leben lang körperlich besonders aktiv waren, haben ein um 25% geringeres Risiko, an Parkinson zu erkranken. Kraft- und Ausdauertraining sowie Dehnungsübungen verbessern motorische Symptome und können den Verlauf der Krankheit bremsen.
👟 BEWEGUNG GEHT IN JEDEM ALTER – ES IST NIE ZU SPÄT, DAMIT ANZUFANGEN
Sie haben über längere Zeit eine sitzende Tätigkeit ausgeübt oder sind von Risikofaktoren betroffen? Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin. Es genügt, den Grad der Bewegung an Ihre individuellen Fähigkeiten anzupassen.
Quelle: Ihre Gesundheit Oktober 2025