13/05/2025
Nach all den Wochen des Teilens, Erzählens, Erinnerns und Offenlegens
kommt für mich jetzt ein Moment dazwischen.
Ich bin nicht mehr ganz am Anfang.
Aber ich bin auch noch nicht am Ende.
Meine Therapie läuft.
Ich spritze täglich.
Ich spüre meinen Körper – mal fragil, mal kraftvoll.
Und ich habe gelernt:
Es geht nicht ums „Fertigwerden“.
Es geht darum, dran zu bleiben – achtsam, ehrlich, mitfühlend.
Meine „Spritztour“ ist noch nicht vorbei.
Sie dauert zwei Jahre – täglich.
Und ja, ich werde euch am Ende erzählen,
ob sie wirklich gewirkt hat.
Ein Zwischenstand?
Leider…
Wieder ein Zentimeter weniger.
Aber ich verliere nicht den Mut –
nur etwas an Höhe 😉
In den kommenden Tagen werde ich ein neues Thema ansprechen:
die Glasknochenkrankheit.
Eine seltene, genetisch bedingte Erkrankung,
die Menschen von klein auf begleitet –
und die häufig missverstanden wird.
Ich greife sie auf,
weil sie mich bewegt.
Weil es Überschneidungen gibt.
Und weil ich glaube:
Verstehen beginnt mit Zuhören.
🤍 Caterina