17/10/2025
Heute ist Welt-Traumatag. Das möchten wir zum Anlass nehmen, um aufzuzeigen, wie Shiatsu Betroffenen helfen kann.
Ein Trauma entsteht, wenn Menschen Opfer oder Zeugen von Ereignissen werden, bei denen das eigene oder das Leben anderer Personen bedroht wird oder welche ernste Verletzungen zur Folge haben. Ein wesentliches Element des Traumas besteht darin, dass störende Folgewirkungen im Denken, Fühlen und Handeln auftreten.
Auch wenn das Ereignis schon eine Weile her ist, sitzt das Trauma immer noch im Nervensystem – der Körper erinnert sich. Traumatisierende Ereignisse führen bei etwa 25 % der Betroffenen zu offensichtlichen posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS).
Wichtige Krankheitsbilder im Zusammenhang mit PTBS sind: Angststörungen, depressive Störungen, Somatisierung, dissoziative Störungen und Suchterkrankungen. Es können aber auch körperliche Leiden auftreten. Diese werden selten als traumabedingt erkannt.
Ein Trauma ist auch eine Grenzverletzung. Shiatsu kann helfen den eigenen Körper wieder besser wahrzunehmen und die im Trauma verletzten eigenen (Körper-)Grenzen kennenzulernen. Lies gerne mehr darüber in unserem Fallbeispiel zum Thema Shiatsu und Trauma:https://shiatsuverband.ch/wp-content/uploads/2024/09/12-5.21-Thementext_Trauma_DE_240909.pdf