05/04/2026
In meiner energetischen Arbeit zeigt sich immer wieder ein ähnliches Bild:
Die Chakren sind oft nicht in ihrer vollen Kraft.
Sie wirken klein, schwach oder wenig aktiv.
Manchmal wie „leer“ oder farblos.
Dabei sind Chakren zentrale Energiezentren in deinem System.
Hier wird Energie aufgenommen, verarbeitet und weitergeleitet.
Sie stehen in Verbindung mit deinem Körper,
deinen Emotionen und deinen inneren Themen.
Ist ein Chakra in Balance,
kann Energie frei fliessen.
Ist dieser Fluss gestört,
zeigt sich das oft auf verschiedenen Ebenen -
körperlich, emotional oder mental.
Denn damit Chakren ihre Aufgabe erfüllen können,
brauchen sie Kraft und Bewegung.
Ist diese Energie nicht vorhanden,
gerät das System aus dem Gleichgewicht.
Oft stehen dahinter Erfahrungen, die gespeichert wurden.
Emotionen, die nicht verarbeitet sind.
Themen, welche oft bis ins Kindesalter zurückzuführen sind.
Jedes Chakra steht mit bestimmten Themen und Bereichen in Verbindung.
So sind Organe, Wirbelkörper oder Emotionen jeweils einem Chakra zugeordnet.
Als Beispiel das Wurzelchakra:
Es steht für Sicherheit, Stabilität und Vertrauen ins Leben.
Kennst du das Gefühl,
keinen richtigen Halt zu haben?
Dich innerlich unsicher zu fühlen
oder wie ein Fähnchen im Wind zu reagieren?
Vielleicht zeigt sich das sogar körperlich,
über Spannung oder fehlende Stabilität.
Dies können Anzeichen sein, dass dien Wurzelchakra nicht im Gleichgewicht ist.
In meiner Praxis nehme ich sehr häufig wahr,
dass gerade das Wurzelchakra bei vielen Menschen wenig Kraft hat.
Doch das Wurzelchakra bildet die Basis, das Fundament.
Du kannst es dir wie bei einem Hausbau vorstellen:
Ohne stabiles Fundament wird es schwierig, darauf aufzubauen.
Alles bleibt instabil und kommt immer wieder ins Wanken.
✨ Wo spürst du gerade, dass etwas in deinem System nicht ganz im Gleichgewicht ist?
Teile es gerne in den Kommentaren.