12/03/2026
Migräne: Schädelnähte-Schädelknochen-Hirnhäute-Leber-Augen-HWS/Nacken-Kiefer-Foramen jugulare Irritation - sehr komplexes Beschwerdebild:
Nur die craniosacral osteopathische Schädelarbeit hat demnach ursächlichen Einfluss auf die Be-handlung von Migräne und die osteopathische Behandlung muss an den Schädelknochen Mobilität, Motilität, allfällige intraossäre Störungen (im Knochen) erfolgen, den Suturen (Schädelnähten), den Nerven "Raum geben" und eine mögliche Kompression von Hirnnerven lösen z. B. Trigeminusnerv, N. occipitalis und die hormonelle Regulation ermöglichen auch von weiblichen und männlichen Hormo-nen sowie Hirnbotenstoffen. Hormonregulation: Hier ist die osteopathische Arbeit am Keilbein unver-zichtbar (Läsionen lösen z. B. vertical strain, seitliche Kompression des Keilbeins usw.), da im Tür-kensattel dieses Schädelknochens die Hypophyse liegt die dafür zuständig ist. Sanftes "schauekeln der Hypophyse im Keilbein mit Motilität &Mobilität ermöglicht aus osteopathischer Sicht eine optima-le Funktion und möglichst auch die SSB Synchondrosis sphenobasilaris in ihrer Funktion zu unter-stützen. Die Beweglichkeit der Schädelknochen wurde vor langer Zeit wissenschaftlich belegt. Aus-serdem müssen die Hirnhäute, die Meningen Dura mater, Arachnoidea, Pia mater in eine ausgegli-chene Spannung (Point of Balance/ Sutherlandfulkrum) gebracht werden und die Falx cerebri, die Duplikatur der harten Hirnhaut Dura mater, welche an gewissen Stellen "befestigt ist " sogenannte Attachements. Auch der anteriore Duragurt muss mitbehandelt werden (Struktur die im Babyalter benötigt wird), falls dieser Dysfunktionen aufweist und der Duralschlauch (Rückenmarkshaut mit Attachements). Auch beim Foramen magnum (dem Hinterhauptsloch als Austrittsstelle für 9 Hirn-nerven) mit der Nähe zu Medulla oblangata/Pons dürfen die austretenden Hirnnerven auch den N. accessorius und Arterien Arteria vertebralis und Arteria spinalis keinesfalls eingeengt werden und sonst "befreit", genügend Raum geschaffen werden. Selbstverständlich wird dem fluktuieren (nicht nur zirkulieren) des Liquors, der Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit so auch die beste Umgebung für eine optimale Funktionsweise geschaffen ebenso wie dem g-lymphatischen System des Gehirns. Dies alles benötigt spezielle biomechanische und strukturell-funktionelle craniosacral osteopathische Techniken inkl. allenfalls Flüssigkeitstechniken wie V Spread und deshalb reicht hier eine biodynami-sche Cranio oder biodynamische Osteopathie (Definition?) nicht aus und ist zudem kontraproduktiv, da zu sehr in die Richtung der Entspannung gearbeitet wird jedoch ein ausgeglichenes Nervensystem mit aktivem Teil des Sympathikus benötigt wird. Auch anregende Techniken wie pumpen oder Recoil z. B. beim Atlas kommen bei der Craniosacralen Osteopathie zum Einsatz. Ausserdem darf der Fokus nicht nur auf dem ausgleichen des Liquors und CRI liegen. Oder nur auf der Prozessbegleitung von Traumata. Die von Migräne Betroffenen Klienten sind an der Genesung beteiligt indem sie den Stress reduzieren, für Ressourcen und genügend Ruhe, Entspannung sorgen, genügend Schlaf, gesunde Ernährung, genug Wasser trinken, ihnen bekannte Migräneauslöser meiden usw. Auch Kiefergelenks-probleme können in Zusammenhang mit Migräne stehen und werden mit speziellen craniosacral osteopathischen Techniken behandelt. Ausserdem muss aus meiner Erfahrung das Auge mit be-handelt werden die Orbita knöcherne Augenhöhle sowie die Spannung der Augenmuskulatur aus-geglichen werden die bei Migräne sehr oft eine Rolle spielt über die Verbindung zu den Hirnnerven sowie die Hirnhäute (Seh-nerv ist von Duragewebe umhüllt) und Austritt des Sehnervs ist im Keilbein ,welches deshalb auch behandelt werden muss. Auch die Leber benötigt sehr oft eine visceral osteo-pathische Behandlung bei einer vorliegenden Dysfunktion, da diese ebenfalls eine Miturursache bei der Migräne haben kann. März 2026
www.msdmanuals.com/de/heim/mund-und-zahnerkrankungen/kiefergelenkerkrankungen/kiefergelenkerkrankungen-cmd
Kopfweh und Migräne - medizinisch bekannte Ursachen:
www.msdmanuals.com/de/heim/st%C3%B6rungen-der-hirn-r%C3%BCckenmarks-und-nervenfunktion/kopfschmerzen/migr%C3%A4neanf%C3%A4lle
Quelle: msdmanuals: Migärne:
Migränen können durch Schlafmangel, Wetterveränderungen, Hunger, übermäßige Sinnesreizung, Stress oder andere Faktoren ausgelöst werden.
Sie können durch körperliche Aktivität, Licht, Geräusche oder Gerüche verstärkt werden.
Die Diagnose stützt sich auf typische Symptome.
Es gibt keine Heilung für Migräne, aber Medikamente, um sie gleich zu Beginn zu stoppen, den Schmerz zu lindern und die Anzahl und Stärke von Migräne-Attacken zu reduzieren.
(Siehe auch Überblick über Kopfschmerzen.)
Migräneanfälle sind die häufigste Ursache wiederkehrender mittelschwerer bis schwerer Kopfschmerzen.
Migränen können in jedem Alter beginnen, doch in der Regel fangen sie während der Pubertät oder im jungen Erwachsenenalter an. Bei den meisten Betroffenen kehren Migränen periodisch wieder (weniger als 15 Tage pro Monat). Nach dem 50. Lebensjahr werden die Kopfschmerzen oft deutlich schwächer oder verschwinden ganz. Migränen treten bei Frauen dreimal so häufig wie bei Männern auf. In den USA haben etwa 18 % der Frauen und 6 % der Männer eine Migräne pro Jahr.
Migräne kann chronisch werden. Das heißt, dass sie an 15 oder mehr Tagen pro Monat eintritt. Chronische Migränen treten oft bei Menschen auf, die übermäßig viel Migränemedikamente anwenden.
Migränen scheinen genetisch bedingt zu sein. Über die Hälfte der Patienten, die unter Migräne leiden, haben enge Verwandte, die ebenfalls darunter leiden.
Ursachen der MigräneMigräne kommt bei Menschen vor, deren Nervensystem ungewöhnlich empfindlich auf bestimmte Reize reagiert. Bei diesen Menschen sind die Nervenzellen im Gehirn leicht zu stimulieren und produzieren so elektrische Aktivität. Während sich die elektrische Aktivität im Gehirn ausbreitet, werden verschiedene Funktionen, z. B. Sicht, Empfindung, Gleichgewicht, Muskelkoordination und Sprache, vorübergehend gestört. Diese Störungen verursachen die Symptome, die manchmal vor Beginn der Kopfschmerzen auftreten (die so genannte Aura). Die Kopfschmerzen treten auf, wenn der fünfte Hirnnerv (Trigeminusnerv) stimuliert wird. Dieser Nerv sendet Impulse (einschließlich Schmerzimpulse) von den Augen, der Kopfhaut, dem Vorderkopf, den oberen Augenlidern, dem Mund und dem Kiefer an das Gehirn. Eine Stimulierung des Nervs führt möglicherweise zur Freisetzung von Substanzen, die eine schmerzhafte Entzündung der Blutgefäße des Gehirns (zerebrale Blutgefäße) und der Gewebeschichten, die das Gehirn umhüllen (Meningen), verursachen. Die Entzündung ist für die pochenden Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Überempfindlichkeit gegenüber Licht und Geräuschen verantwortlich.
Östrogen, das wichtigste weibliche Hormon, kann offenbar Migräneanfälle auslösen, was erklären könnte, warum Frauen häufiger als Männer unter Migräne leiden. Migränen können unter Umständen ausgelöst werden, wenn der Östrogenspiegel steigt oder schwankt. In der Pubertät, wenn der Östrogenspiegel steigt, sind Migräneanfälle bei Mädchen weitaus häufiger als bei Jungen. Manche Frauen leiden kurz vor, während oder kurz nach ihrer Periode unter Migräneanfällen. In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft, wenn der Östrogenspiegel relativ stabil ist, kommt es in der Regel seltener zu Migräneanfällen, doch sie verschlimmern sich wieder nach der Geburt des Kindes, wenn der Östrogenspiegel rasch abnimmt. Wenn Frauen in die Wechseljahre kommen und der Östrogenspiegel schwankt, fällt es besonders schwer, die Migräne zu kontrollieren.
Orale Kontrazeptiva (die Östrogen enthalten) und eine Östrogentherapie können zu einer Verschlimmerung von Migräneanfällen und zu einer Erhöhung des Risikos für Schlaganfälle bei Frauen führen, die Migräneanfälle mit einer Aura haben.
Folgendes kann auch Migräneanfälle auslösen:
Schlafmangel und Schlaflosigkeit
Wetterveränderungen, insbesondere barometrische Druckveränderungen
Rotwein
Bestimmte Lebensmittel
Hunger (wie z. B., wenn Mahlzeiten ausgelassen werden)
Übermäßige Sinnesreizung (zum Beispiel durch Lichtblitze oder starke Gerüche)
Stress
Verschiedene Lebensmittel wurden zwar mit Migräne in Zusammenhang gebracht, ob sie diese aber wirklich auslösen, ist unklar. Zu diesen Lebensmitteln gehören:
Tyraminhaltige Lebensmittel, wie lang gereifter Käse, Sojaprodukte, Favabohnen, Hartwurst, geräucherter oder getrockneter Fisch und bestimmte Nusssorten
Nitrathaltige Lebensmittel, wie Hotdogs und Aufschnitt
Mononatriumglutamat-(MNG)-haltige Lebensmittel, ein Geschmacksverstärker, der in Fast Food, Brühen, Gewürzmischungen und Gewürzen zu finden ist
Koffein (einschließlich des Koffeins in Schokolade)
Die Auslöser durch spezifische Nahrungsmittel variieren von Person zu Person.
Kopfverletzungen, Nackenschmerzen oder ein Problem mit dem Kiefergelenk (temporomandibuläre Dysfunktion) lösen manchmal Migräneanfälle aus oder verstärken diese.
Die familiäre hemiplegische Migräne, eine seltene Unterform der Migräne, verursacht Schwäche auf einer Körperseite. Sie wird mit Gendefekten auf dem Chromosom 1, 2 oder 19 in Verbindung gebracht. Welche Rolle die Gene bei den häufigeren Migräneformen spielen, wird gegenwärtig untersucht.
In einigen Familien haben Familienangehörige unterschiedliche Migränesymptome. Einige haben hauptsächlich Kopfschmerzen. Andere leiden hauptsächlich an Schwindel (eine Form von Benommenheit) oder Schwäche auf einer Körperseite. Manche haben nur eine Migräneaura ohne Kopfschmerzen. Diese Befunde deuten darauf hin, dass Migräne mehr als nur eine Kopfschmerzerkrankung sein könnte.
Migräne mit Hirnstammaura (Basilarismigräne) ist eine weitere seltene Form von Migräne. Sie kann zu Schwindel, Kontroll- und Koordinationsstörungen von Körperbewegungen (Ataxie), Veränderungen des Sehvermögens, Tinnitus, undeutliches Sprechen und Aufmerksamkeitsstörungen führen."
Details zu CMD und anderen Kieferproblemen sowie Gesichtsskoliose(Dysgnathie/Gesichtsasymmetrie und Bimaxillärer Umstellungsostetotomie weiter unten.
Occipitalisneuralgie
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