Praxis für klassische Homöopathie Yvonne Künzler

Praxis für klassische Homöopathie Yvonne Künzler Ich unterstütze Sie gern auf Ihrem Weg zu Gesundheit und Wohlbefinden. In meiner Praxis (im 14. Ich freue mich auf Sie.

Stock) sind vom Neugeborenen bis zum Menschen in hohem Alter alle willkommen.

21/01/2026

Immer mehr Menschen interessieren sich für die Homöopathie und möchten leichte Beschwerden selbst behandeln. Eine homöop...
15/01/2026

Immer mehr Menschen interessieren sich für die Homöopathie und möchten leichte Beschwerden selbst behandeln. Eine homöopathische Hausapotheke kann bei einfachen akuten Alltagsproblemen wertvolle Hilfe leisten. Sie ersetzt jedoch niemals den Besuch bei einer Homöopathin oder einem Arzt.

Für die Selbstbehandlung eignen sich vor allem harmlose, akute Beschwerden wie Erkältungen, Fieber, grippale Infekte, Magen- Darmprobleme, Insektenstiche, Bindehautentzündungen oder Ohrenschmerzen.

Chronische oder immer wiederkehrende Beschwerden gehören hingegen in erfahrene Hände. Sie benötigen tiefwirkende, individuell gewählte Mittel und sind nicht für die Selbstmedikation geeignet.
Wichtig ist auch Zurückhaltung. Nicht bei jeder Kleinigkeit muss zu Globuli gegriffen werden. Oft unterstützen einfache Hausmittel wie Wickel, Tees, Bäder oder Ruhe die Lebenskraft ausreichend und sanft.

Während einer laufenden homöopathischen Behandlung sollte die Hausapotheke, ohne Rücksprache mit der behandelnden Homöopathin, nicht angewendet werden. Sonst kann die Wirkung eines Konstitutionsmittels gestört werden. Zudem sind nicht alle homöopathischen Mittel miteinander gut verträglich.

In Notfällen ist es dennoch sehr hilfreich, einige ausgewählte Mittel zu Hause zu haben, um nach Rücksprache mit der Homöopathin, rasch reagieren zu können. Für alle die sich vertieft mit der Selbstbehandlung befassen möchten empfiehlen wir das Fachbuch "Homöopathische Selbstbehandlung in Akutfällen" von Heidi Grollmann und Urs Maurer. Die dazugehörige homöopathische Hausapotheke der Firma Omida ist in jeder Apotheke und Drogerie in der Schweiz erhältlich.

12/01/2026

Sport trägt, in einem gesunden Mass, wesentlich zum körperlichen und seelischen Wohlbefinden bei egal ob im Spitzen- ode...
09/01/2026

Sport trägt, in einem gesunden Mass, wesentlich zum körperlichen und seelischen Wohlbefinden bei egal ob im Spitzen- oder im Breitensport. Wo Bewegung an ihre Grenzen kommt, entstehen jedoch auch Beschwerden. Genau hier kann die Homöopathie wertvolle Unterstützung bieten.

Typische Sportverletzungen wie Verstauchungen, Zerrungen, Prellungen, Gelenksentzündungen oder Überlastungsbeschwerden lassen sich gut homöopathisch begleiten. Auch bei Sonnenstich, Hitzschlag, Krämpfen, Magen- Darmproblemen, Erkältungen oder Lampenfieber haben sich homöopathische Mittel bewährt.

Doch Homöopathie wirkt nicht nur bei äusseren Verletzungen. Immer wieder zeigt sich, dass Sportler trotz bester körperlicher Verfassung ihre Leistung im Wettkampf nicht abrufen können. Medizinisch ist alles in Ordnung und trotzdem blockiert etwas im Inneren. Hier kann ein individuell gewähltes Konstitutionsmittel helfen innere Spannungen zu lösen und das volle Potenzial freizusetzen.

Auch mangelnde Konzentration, innere Verkrampfung oder wiederkehrende Muskelkrämpfe erhöhen das Verletzungsrisiko und mindern die Leistung. Homöopathie unterstützt dabei wieder lockerer, fokussierter und reaktionsfähiger zu werden. Denn je freier der Körper und der Geist, desto besser der Bewegungsfluss.

Bei schweren Verletzungen wie Knochenbrüchen, ist die schulmedizinische Versorgung selbstverständlich unerlässlich. Ergänzend kann die klassische Homöopathie den Heilungsprozess fördern, Schmerzen lindern, Komplikationen reduzieren und die Regeneration beschleunigen. Das ermöglicht vielen Sportlerinnen und Sportlern eine frühere Rückkehr ins Training.

Eine Schwangerschaft ist ein ganz besonderer Lebensabschnitt und zugleich eine grosse Leistung für den weiblichen Organi...
04/01/2026

Eine Schwangerschaft ist ein ganz besonderer Lebensabschnitt und zugleich eine grosse Leistung für den weiblichen Organismus. Verfügt eine Frau über eine starke Lebenskraft, kann sie in dieser Zeit aufblühen. Ist die Lebenskraft jedoch geschwächt, zeigen sich oft frühere Belastungen oder neue Beschwerden.

Viele Frauen erleben in der Schwangerschaft starke Übelkeit, Blähungen, Verstopfung, Hämorrhoiden, Ekzeme, Blutungen, Nervosität, Schlafstörungen, Rücken- und Gelenkschmerzen, Kreislaufprobleme, Herpes oder Scheideninfekte. Auch alte gesundheitliche Themen können sich erneut melden.

Da viele schulmedizinische Medikamente die Plazenta passieren, stellen sie für das ungeborene Kind ein Risiko dar. Genau hier bietet die klassische Homöopathie eine wertvolle und sanfte Unterstützung. Richtig angewendet ist sie frei von Nebenwirkungen für Mutter und Kind und kann während Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett eingesetzt werden.

Die Gesundheit der Mutter ist entscheidend für die Entwicklung des Kindes. In der Praxis zeigt sich immer wieder, dass Frauen, die sich vor und während der Schwangerschaft konstitutionell begleiten lassen, oft entspannter durch diese Zeit gehen und weniger Geburtskomplikationen erleben und vitalere Kinder zur Welt bringen.

Auch zur Geburtsvorbereitung stehen individuell gewählte homöopathische Mittel zur Verfügung. Viele Hebammen verfügen heute über homöopathisches Wissen und setzen diese Mittel erfolgreich ein.

Nach der Geburt kann Homöopathie Mutter und Kind weiter unterstützen etwa bei Brustdrüsenentzündungen, Rückbildungsstörungen oder Wochenbettdepressionen und so einen guten Start in die neue Lebensphase fördern.

Viele fragen sich wie eine homöopathische Behandlung in der Praxis abläuft. Der Prozess beginnt oft schon vor der ersten...
25/12/2025

Viele fragen sich wie eine homöopathische Behandlung in der Praxis abläuft. Der Prozess beginnt oft schon vor der ersten Konsultation. Der Patient klärt ab, welche Krankheiten in der Familie vorgekommen sind. Das ist nicht immer einfach, denn vieles liegt lange zurück oder wird nicht mehr bewusst erinnert. Doch je vollständiger diese Informationen sind, desto einfacher ist die homöopathische Arbeit.

Erfasst werden Erkrankungen, Operationen und Todesursachen von Eltern, Grosseltern, Urgrosseltern, Tanten und Onkel, Geschwistern und Kindern. Diese Angaben geben Hinweise auf mögliche miasmatische Belastungen. Ebenso wichtig ist die eigene Krankengeschichte des Patienten mit früheren Erkrankungen, Operationen und eingenommenen Medikamenten in zeitlicher Reihenfolge. Bei Kindern gehören auch Informationen zur Schwangerschaft, Geburt und Entwicklung dazu.

In der Anamnese folgt ein ausführliches Gespräch. Dabei geht es nicht nur um die aktuellen Beschwerden, sondern auch um Schlaf, Verdauung, Temperaturempfinden, Schweiss, Menstruation, Ängste, Sorgen, Ku**er, Temperament, Beziehungen und Lebensumstände. Auch die gesamte Biografie von der Kindheit bis heute fliesst mit ein.

Die Homöopathin versucht den Menschen als Ganzes zu verstehen und der Ursache einer Erkrankung auf den Grund zu gehen, sei sie körperlicher oder seelischer Natur. Oft liegen die Wurzeln weit zurück.

Alle Informationen fügen sich wie Mosaiksteine zu einem Gesamtbild zusammen. Erst wenn dieses Bild klar ist, kann entschieden werden, welches homöopathische Mittel den Menschen in seinem individuellen Heilungsprozess am besten unterstützt.

Oft werden Homöopathinnen gefragt, wie schnell eine Heilung eintritt. Die Antwort lautet, es kommt darauf an. Jeder Mens...
19/12/2025

Oft werden Homöopathinnen gefragt, wie schnell eine Heilung eintritt. Die Antwort lautet, es kommt darauf an. Jeder Mensch, jeder Krankheitsverlauf und jede Reaktion auf ein Mittel ist einzigartig. Deshalb gibt es keine allgemein gültige Zeitangabe. Manchmal zeigt sich eine Besserung sehr rasch, manchmal braucht der Organismus deutlich mehr Zeit.

Grundsätzlich heilen akute Erkrankungen, die schnell entstanden sind auch schneller, als langsam schleichende Beschwerden. Entscheidend ist, wie tief die Störung liegt und wie lange sie bereits im Körper wirkt. Haben sich bereits Veränderungen in Organen oder Geweben gebildet, braucht die Lebenskraft mehr Zeit für die Heilung. Kinder und junge Menschen reagieren meist schneller als ältere Personen. Wer über Jahre viele Medikamente eingenommen oder verschiedene Therapien hinter sich hat, benötigt oft ebenfalls mehr Zeit, weil der Organismus nicht adäquat reagieren kann.

Auch die Dauer der Erkrankung, die erbliche Veranlagung und miasmatische Belastungen spielen eine Rolle. Ebenso wichtig ist das Gespräch. Homöopathische Behandlung bedeutet nicht einfach Globuli einnehmen und abwarten. Wenn der Patient seine Krankheitsgeschichte und mögliche Reaktionen versteht, hat er mehr Verständnis für allfällige Reaktionen.

Der Heilungsverlauf sollte anhand der Heringschen Regeln erfolgen. Beschwerden sollten sich von oben nach unten verlagern, von innen nach aussen wandern oder in umgekehrter Reihenfolge ihres Entstehens verschwinden. Dabei muss nicht alles gleichzeitig zutreffen. Schon eine dieser Bewegungen ist ein Zeichen für einen guten Heilungsverlauf.

Keine Heilmethode auch nicht die Homöopathie kann Wunder vollbringen. Menschen, die seit vielen Jahren unter schweren ch...
15/12/2025

Keine Heilmethode auch nicht die Homöopathie kann Wunder vollbringen. Menschen, die seit vielen Jahren unter schweren chronischen Erkrankungen leiden, zahlreiche Operationen hinter sich haben oder auf starke Medikamente angewiesen sind können nicht einfach vollständig geheilt werden.

Stark deformierte Gelenke, wie bei Arthrose oder Polyarthritis lassen sich nicht regenerieren. Auch eine Bauchspeicheldrüse, die ihre Funktion seit Jahren verloren hat, kann durch kein Mittel wieder aktiviert werden. Für insulinpflichtige Diabetiker gibt es keinen homöopathischen Ersatz.

Der Ansatz der Homöopathie ist hier ein anderer. Sie möchte begleiten, lindern und stabilisieren. Ziel ist es, dass der Mensch ruhiger wird, weniger Schmerzen hat, besser schlafen kann und seine Lebenssituation besser annehmen lernt. Durch die Stärkung der Lebenskraft und des Lebenswillens ist es oft möglich, Begleitsymptome zu lindern und in manchen Fällen Medikamente in Absprache mit dem Arzt zu reduzieren.

Heilung kann auch dadurch erschwert oder verhindert werden, dass belastende Lebensumstände bestehen bleiben, etwa familiäre Konflikte, chronischer Stress oder Lebensgewohnheiten wie Alkohol, Nikotin, Drogen, Schlafmangel oder eine stark unausgewogene Ernährung.

Gleichzeitig zeigt sich in der Praxis immer wieder, dass eine konstitutionelle, homöopathische Behandlung die innere Stabilität fördern kann. Viele Menschen gewinnen mit der Zeit mehr Klarheit, Kraft und Willensstärke, um an belastenden Situationen etwas zu verändern und ihren eigenen Weg wieder bewusster zu gehen.

In der Homöopathie wird klar zwischen akuten und chronischen Erkrankungen unterschieden. In beiden Fällen ist die Lebens...
09/12/2025

In der Homöopathie wird klar zwischen akuten und chronischen Erkrankungen unterschieden. In beiden Fällen ist die Lebenskraft verstimmt und sucht Wege, um die Gesundheit wieder herzustellen.

Bei akuten Beschwerden geschieht dies oft über Ausscheidungs- und Reinigungsprozesse, wie Hautausschläge, Durchfall, Erbrechen, Schweissausbrüche, Fieber, Nasenausfluss oder Bronchialauswurf. Das sind wichtige Hilfsmassnahmen des Körpers. Werden sie durch starke Medikamente unterdrückt, kann die Krankheit nicht vollständig ausheilen und wandert in tiefere Schichten. So kann sich aus einer früher einfachen Erkältung später ein Asthma entwickeln oder es entstehen z.B. Gelenkprobleme, Kreislaufbeschwerden, oder seelische Symptome.

Bei akuten Erkrankungen gelingt es der Lebenskraft meistens aus eigener Kraft wieder ins Gleichgewicht zu finden. Mit einem gut gewählten homöopathischen Mittel kann dieser Prozess unterstützt werden z.B. bei Fieber, Erkältungen, Husten, Augenentzündungen, Insektenstichen, Durchfall, Erbrechen, Prüfungsangst oder Erschöpfung.

Auch bei Verletzungen wie einer Zerrung, einem Bluterguss, einer Verstauchung oder Quetschung können homöopathische Mittel viel zur Linderung beitragen. Selbst bei schweren Verletzungen, die medizinisch versorgt werden müssen, kann ein Akutmittel den Heilungsverlauf beschleunigen.

Ganz anders verhält sich die Lebenskraft bei chronischen Erkrankungen. Hier versucht der Organismus immer wieder vergeblich die Gesundheit herzustellen. Von selbst heilen chronische Beschwerden nur äusserst selten. Oft stehen tiefere Ursachen dahinter wie eine langfristige Schwächung der Lebenskraft durch miasmatische Belastungen oder wiederholte Unterdrückungen früherer Symptome.

Die Homöopathie entfaltet gerade hier ihre besondere Stärke. Chronische Erkrankungen der Psyche und des Körpers wie Ängste, Nervosität, Depressionen, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Muskel und Gelenkschmerzen, Allergien, Atemwegsbeschwerden oder Folgen von Stress und Überforderung können individuell und nachhaltig behandelt werden. Auch Kinder mit Entwicklungs- Lern- oder Verhaltensauffälligkeiten profitieren häufig sehr gut.

Eine echte Heilung chronischer Erkrankungen gelingt nur über eine Konstitutionstherapie. Dabei wird der ganze Mensch in seiner Gesamtheit erfasst, damit seine Lebenskraft wieder frei und kraftvoll wirken kann.

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Viele Menschen staunen, wenn sie nur wenige Globuli erhalten und diese sogar nur einmalig einnehmen sollen. Doch genau d...
05/12/2025

Viele Menschen staunen, wenn sie nur wenige Globuli erhalten und diese sogar nur einmalig einnehmen sollen. Doch genau darin liegt ein wichtiges Prinzip der klassischen Homöopathie. Die Lebenskraft braucht oft nur einen klaren, feinen Impuls, um in Bewegung zu kommen. Wird ein Mittel zu früh oder zu oft wiederholt, kann dies den natürlichen Heilungsverlauf stören.
Ein schönes Bild dafür ist eine Pendeluhr. Sie steht still. Wir ziehen die Gewichte auf und geben dem Pendel einen einzigen Stoss. Es beginnt gleichmässig zu schwingen. Würden wir es kurz darauf erneut anstossen, käme es aus dem Takt und die Uhr würde bald wieder stehen bleiben. Solange etwas in harmonischer Bewegung ist, braucht es keine weitere Krafteinwirkung.
Ein verbreiteter Irrtum ist die Annahme, dass homöopathische Mittel niemals schaden könnten. Bei zu häufiger Einnahme desselben Mittels kann es zu einer sogenannten Arzneimittelprüfung kommen. Das bedeutet, dass Symptome auftreten können, die zum Arzneimittel gehören. Je höher die Potenz, desto tiefgreifender und länger wirkt das Mittel und desto seltener muss es wiederholt werden. Hochpotenzen haben oft eine Depotwirkung über viele Wochen oder Monate.
Bei akuten Beschwerden kann es sinnvoll sein, das Mittel in Wasser aufzulösen und schluckweise einzunehmen. LM oder Q Potenzen werden meist als Tropfen verabreicht und grundsätzlich häufiger eingenommen als C oder D Potenzen. Bei stark geschwächter Lebenskraft wählt man oft tiefere Potenzen, damit die Reaktion sanft bleibt und den Organismus nicht überfordert.
Deine Homöopathin wird dir immer genau erklären, welche Dosierung für dich passend ist, damit deine Lebenskraft den richtigen Impuls erhält und ihre eigene Heilbewegung aufnehmen kann.

Homöopathische Arzneimittel können aus Pflanzen, Tieren, Metallen, Mineralien, Säuren oder auch aus  Krankheitsprodukten...
01/12/2025

Homöopathische Arzneimittel können aus Pflanzen, Tieren, Metallen, Mineralien, Säuren oder auch aus Krankheitsprodukten hergestellt werden. Ihre Wirkung entsteht jedoch nicht allein durch den Stoff an sich, sondern durch ein besonderes Herstellungsverfahren das Potenzierung genannt wird.

Dabei werden lösliche Substanzen schrittweise mit Alkohol verdünnt und verschüttelt. Feste Stoffe, wie Gold, Eisen oder Quarz werden mit Milchzucker verrieben. Durch diese stufenweise Verdünnung entwickelt sich eine besondere Form von Kraftentfaltung, die für die Wirkung entscheidend ist.

So verliert etwa eine giftige Substanz, wie Petroleum durch die Potenzierung ihre Toxizität und kann zu einem wertvollen Heilmittel werden, zum Beispiel bei Reisekrankheit, Hautbeschwerden oder Kopfschmerzen immer abhängig von deiner individuellen Art zu erkranken.

Am häufigsten verwendet werden die C Potenzen. Sie entstehen indem 1 Teil der Ausgangssubstanz mit 99 Teilen Alkohol verdünnt und verschüttelt wird. Das ergibt eine C1. Wird davon erneut 1 Teil mit 99 Teilen Alkohol potenziert, entsteht eine C2 und so weiter. Erfolgt die Verdünnung in 10er Schritten spricht man von D Potenzen, wie sie vor allem in Deutschland üblich sind. Auch LM und Q Potenzen haben sich etabliert. Diese werden in einem speziellen Verfahren 1: 50 000 verdünnt.

Ab einer C12 oder D23 ist im Mittel kein Molekül der ursprünglichen Substanz mehr enthalten. Was bleibt, ist die Information, die auf Alkohol oder Milchzucker übertragen wurde. Diese lässt sich im Labor nicht messen und genau das, sorgt oft für Missverständnisse. Doch ein fehlender Messwert bedeutet nicht, dass etwas nicht existiert. Auch ein beschriebenes Blatt Papier oder ein USB Stick tragen Information, ohne ihr Gewicht zu verändern.

Homöopathische Mittel wirken auf die dynamische Ebene des Menschen. Krankheit wird in der Homöopathie als eine Verstimmung dieser feinen Lebenskraft verstanden und kann deshalb nur mit einem ebenso dynamischen Heilmittel wieder ins Gleichgewicht kommen. Viele wissenschaftliche Studien befassen sich heute mit dieser Wirkung. Beim Homöopathie Verband Schweiz findest du die entsprechenden Studien dazu: www.hvs.ch

In der klassischen Homöopathie steht der Mensch im Mittelpunkt. Jeder von uns ist ein einzigartiges Wesen mit eigenen Er...
25/11/2025

In der klassischen Homöopathie steht der Mensch im Mittelpunkt. Jeder von uns ist ein einzigartiges Wesen mit eigenen Erfahrungen, Empfindungen und Mustern. Deshalb betrachtet die Homöopathin nicht nur die Krankheit, sondern vor allem wie sie sich bei dir persönlich zeigt.

Kopfschmerzen sind dafür ein gutes Beispiel. Der eine spürt einen punktförmigen Schmerz über der Nasenwurzel. Ein anderer hat einen pulsierenden Schmerz auf der Stirn. Wieder jemand leidet unter einem dumpfen Druck im Hinterkopf. Auch die Umstände spielen eine Rolle. Wärme kann lindern, während ein anderer nur mit kühlen Umschlägen Erleichterung findet. Und für manche wird es besser, wenn sie im Dunkeln liegen, weil Licht die Beschwerden verstärkt.

Ebenso wichtig sind die Ursachen. Vielleicht hat dich ein Gewitter erwischt und du hast dich stark erkältet. Oder du warst zu lange an der Sonne und nun zeigen sich die Folgen eines Sonnenstiches. Manchmal sind es seelische Belastungen wie Ku**er, Stress oder Verluste, die den Körper aus dem Gleichgewicht bringen.

Die Homöopathie sieht den Menschen als Einheit von Körper, Seele und Geist. Deshalb fliesst auch der Gemütszustand in die Mittelfindung ein. Bist du eher zurückhaltend und beherrscht, oder impulsiv und reizbar. All diese Eigenschaften geben Hinweise auf das passende Mittel.

So kann es gut sein, dass zehn Menschen mit Kopfschmerzen zehn verschiedene Arzneimittel bekommen. Denn nicht der Krankheitsname entscheidet, sondern deine individuelle Art, wie du erlebst fühlst und reagierst.

Adresse

Rorschacher Strasse 150
Saint Gallen
9000

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 18:00

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