bewegt.ch - Kinaesthetics

bewegt.ch - Kinaesthetics Kinaesthetics in der Pflege, Kinaesthetics für pflegende Angehörige
www.bewegt.ch Heute sagt er: «Ich bin mein Gesundheitswesen».

bewegt.ch – die Geschichte

Es begann vor über 30 Jahren mit der Ausbildung von Erich Weidmann zum Psychiatrie-Pfleger. 1991 hat er am eigenen Leib erfahren was es bedeutet Rückenschmerzen zu haben und sich behandeln zu lassen. Neben der Schmerzfreiheit, die ihm die Kinaesthetics-Ausbildung ermöglichte, begeistert ihn die Vielfalt an Möglichkeiten, die ihm das Kinaesthetics-Wissen für seinen Beruf gebracht hat.

2001 gründete er mit seiner Frau Ruth Weidmann die Firma bewegt.ch GmbH. Seither ist er Partner von Kinaesthetics Schweiz und engagiert sich im Berufsverband der Kinaesthetics-TrainerInnen.

Gute Firma!!
25/02/2026

Gute Firma!!

Führung in der Pflege: Warum Vertrauen in das Team wichtiger ist als Zentimeter-Maße.„Das Bett muss auf Hüfthöhe!“ – Wie...
25/02/2026

Führung in der Pflege: Warum Vertrauen in das Team wichtiger ist als Zentimeter-Maße.

„Das Bett muss auf Hüfthöhe!“ – Wie oft haben wir diesen Satz in der Pflegeausbildung und bei Audits gehört? 🏥

Als Führungskräfte neigen wir dazu, Sicherheit durch standardisierte Regeln schaffen zu wollen. Doch die Realität zeigt: Starre Vorgaben zur „richtigen Betthöhe“ können kontraproduktiv sein. Wenn wir die „richtige“ Höhe vehement einfordern, riskieren wir, dass unsere Teams den Kontakt zu ihrer eigenen Körperwahrnehmung verlieren und Bewegungen „einfrieren“.

Echte Rückengesundheit entsteht nicht durch das Drücken eines Knopfes am Pflegebett, sondern durch Bewegungskompetenz.

🧠 Warum wir umdenken müssen:

Individuelle Ergonomie: Was für Person A passt, schränkt Person B in der Dynamik ein.

Interaktion statt Heben: Kompetente Pflege braucht Flexibilität, um den Patienten in seine eigene Bewegung einzubeziehen.

Vertrauen in die Experten: Unsere Mitarbeitenden sind die Profis für ihre eigene Bewegung.

👉 Geben wir unseren Teams den Raum, mit „Forschungsfragen“ ihre eigene beste Arbeitsweise zu finden, statt sie in Zentimeter-Maße zu pressen. Investieren wir in Kinaesthetics und Wahrnehmung statt in bloße Compliance-Checklisten.

Wie fördern Sie die Eigenverantwortung Ihrer Teams in der Ergonomie? 💡

24/02/2026

Zwei Frauen, ein unvergessliches Ziel: LOURDES! 🚲🚐✨
Die eine per Velo, die andere im Van - eine Reise, die bewegt.

Mit eindrucksvollen Bildern der weiten Landschaften Frankreichs, Momenten voller Emotionen und grosser Freude – und den kleinen Herausforderungen, die dazugehören – nehmen sie euch mit auf ihre ganz persönliche Reise.

Lasst euch inspirieren und seid dabei.

🗓️ Bildervortrag "Reise nach Lourdes"
📍 Saal Lindendfeld
⏰ Donnerstag, 26. Februar 2026 um 15:00 Uhr

21/02/2026

Von den Olympischen Spielen fasziniert: Wie das Zusammenspiel von Stabilität und Instabilität neue Bewegungsmöglichkeiten in Pflege und Alltag schafft.

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bewegt
19/02/2026

bewegt

Was für ein Meilenstein! Dank eurer unglaublichen Unterstützung haben wir die erste Hürde genommen: Der Wunschbetrag von 3.000 CHF ist erreicht und übertroffen! Das bedeutet für uns alle: Dieses Buch wird Realität . Der Grundstein ist geleg...

🧠 Paradigmenwechsel in der Pflege: Weg von Rezepten, hin zur InteraktionKinaesthetics hat meine Sichtweise auf die Pfleg...
18/02/2026

🧠 Paradigmenwechsel in der Pflege: Weg von Rezepten, hin zur Interaktion

Kinaesthetics hat meine Sichtweise auf die Pflege grundlegend verändert.
Doch Hand aufs Herz: Ein Aspekt fordert mich bis heute heraus – das Verständnis der Geschlossenheit lebendiger Systeme. 🤪

In einem hektischen Pflegealltag erwische ich mich manchmal bei dem Wunsch nach „einfachen Rezepten“. Klare Anweisungen, die immer funktionieren. Doch die Realität ist komplexer.
🔦 Was ich gelernt habe:
✒️ Keine Standardlösungen:
Jeder Mensch und jede Situation ist einzigartig.
✒️ Selbstkompetenz: Passende Interaktionen und Angebote lassen sich nicht von außen diktieren.
✒️ Innere Entwicklung: Ich kann diese Lösungen nur in mir selbst entwickeln und entdecken.

Dieser Paradigmenwechsel bedeutet, Verantwortung für die eigene Bewegung und Interaktion zu übernehmen, statt nur Schemata abzuarbeiten. Es ist ein ständiger Lernprozess, der Geduld erfordert, aber die Qualität der Pflege auf ein neues Level hebt.

❓ Wie geht ihr mit der Komplexität in der Pflege um?
❓ Sucht ihr noch nach Rezepten oder vertraut ihr bereits auf die situative Interaktion?

Dran bleiben
13/02/2026

Dran bleiben

Die Gesundheit des Pflegepersonals und damit die Versorgungsqualität für die Bevölkerung sind in Gefahr!

13/02/2026
🎇 Das Wunder im Alltäglichen: Warum Kinaesthetics-Bildung die Führungskultur revolutioniertIn der Hektik des Pflegeallta...
11/02/2026

🎇 Das Wunder im Alltäglichen: Warum Kinaesthetics-Bildung die Führungskultur revolutioniert

In der Hektik des Pflegealltags neigen wir dazu, Bewegungen als „selbstverständlich“ abzutun. Wir sagen: „Das geht von selbst.“ Doch genau hier liegt die Gefahr der Stagnation. Als Leitung habe ich gelernt, dass pflegerische Kompetenz dort beginnt, wo wir das Selbstverständliche hinterfragen.

👉 Systematische Neugier statt „Schema F“
Kinaesthetics-Bildungen sind weit mehr als Technik-Kurse. Es geht um die direkte Wahrnehmung und Eigenerfahrung. Das Konzeptsystem bietet dabei einen logischen Aufbau, der wie eine Brille 👓 wirkt: Plötzlich sehen wir Details in unserer Bewegung, die uns vorher verborgen blieben.

👉 Für Teams bedeutet das:
Fokus auf das Neue: Die Konzepte helfen um sich auf interessante Aspekte der eigenen Bewegung zu konzentrieren.

Das Spiel der Varianten: Es geht nicht um die „richtige“ Bewegung, sondern um das Suchen nach Unterschieden. Je mehr Varianten der Einzelne in sich trägt , desto höher seine Bewegungskompetenz.

Buntere Sichtweisen: Der logische Aufbau der Konzepte verändert die Sicht auf die Pflege und macht sie „bunter“. Banale Aktivitäten werden zum Fundament einer sich entwickelnden Fachlichkeit.

🎯 Führung bedeutet: Staunen ermöglichen
Wenn wir als Kaderpersonen diese „buntere“ Sichtweise fördern, verändern wir die Lernkultur. Routine beinhalten Entdeckungen. Wenn eine Mitarbeiterin versteht, wie komplex ein einfacher Positionswechsel ist, steigt nicht nur ihre Wertschätzung für den Patienten, sondern auch für ihre eigene hochspezialisierte Arbeit.

„Kinaesthetics-Konzepte helfen uns, Selbstverständliches als Wunder zu sehen.“

In einer Welt, die nach Effizienz schreit, ist dieses „Wunder“ – die bewusste, angepasste und schonende Bewegung – unser wertvollstes Gut. Es macht den Unterschied zwischen einem Job und einer Berufung oder Profession, ganz wie sie es wünschen.


Das ist ist ein super Kommentar!
11/02/2026

Das ist ist ein super Kommentar!

Christel Bienstein kommentiert eine Studie im Auftrag des IQWiG zum Nutzen von Kinästhetik.

https://www.lokalhelden.ch/demenz-lehrte-unsDemenz ist kein technisches Problem, das man lösen kann – es ist eine Begegn...
09/02/2026

https://www.lokalhelden.ch/demenz-lehrte-uns

Demenz ist kein technisches Problem, das man lösen kann – es ist eine Begegnung, die man tanzen muss.
40 Jahre Pflegeerfahrung treffen auf die tiefste persönliche Betroffenheit als Sohn. Erich Weidmann im Gespräch über sein Herzensprojekt: „Wir sind doch alle irgendwie Künstler – Was Demenz uns lehrte“.

Ein Interview über den Mut zum Unperfekten. 👇
Pflegekultur: Erich, der Titel Ihres Projekts klingt fast paradox. Meistens verbinden wir mit Demenz Verlust. Sie sprechen von „Lebenskunst“. Wie kam es zu diesem Perspektivwechsel?

Erich Weidmann: Es war ein langer Prozess. Als Pflegefachmann begleitete ich Betroffene professionell, doch die Erkrankung meiner eigenen Mutter zwang mich in die Angehörigenperspektive. Diese einschneidende Erfahrung hat meine Sichtweise weiter verändert.

Pflegekultur: Sie nutzen das Bild vom „Tanz mit dem Gegenüber“. Wie sieht dieser Tanz praktisch aus?

Erich Weidmann: Es geht darum, in jedem Moment neu zu suchen, was für beide passt. Dazu gehört auch die Akzeptanz, mal aus dem Rhythmus zu fallen. Selbst ein gut gemeinter Tanz kann überfordern. Es geht nicht um Perfektion, sondern um die Schwingung im Augenblick. 💃🕺

Pflegekultur: Was hilft Angehörigen mehr als ein klassischer Ratgeber?

Erich Weidmann: Ratschläge und Rezepte helfen oft nicht, den Tanz mit Freude zu entwickeln. Ich brauchte Partner, die mit mir suchten, was zur aktuellen Musik passt. Mein Buch will keine Rezepte erteilen, sondern ermutigen, sich als Teil einer lebendigen Interaktion zu sehen.

Pflegekultur: Warum beginnt Ihr Buch mit der letzten Wegstrecke Ihrer Mutter?

Erich Weidmann: Weil dort Trauer und Freude eins waren. Es vermittelt die Gewissheit: Echte Begegnung ist in jedem Moment möglich – egal, wie weit die Krankheit fortgeschritten ist. ✨

Pflegekultur: Warum ist Ihre Perspektive nach 40 Jahren Berufserfahrung so wichtig für uns alle?

Erich Weidmann: In der Pflege und als Angehöriger gibt es Momente, in denen man „ansteht“. Da sind theoretische Fachbücher oft wertlos. Wenn aber die menschliche Begegnung funktioniert, braucht es keine Ratschläge mehr. Ich möchte Geschichten teilen, die ermutigen, im Gelingen und im Scheitern weiterzusuchen.
📣 Unterstützen Sie dieses Projekt!

Ich sammle aktuell auf Lokalhelden.ch Spenden für die Realisierung dieses Buches. Es ist kein klassischer Ratgeber, sondern eine Einladung, den Tanz mit dem Gegenüber mutig anzunehmen.

Helfen Sie mit, die Pflegekultur zu verändern: 👉 https://www.lokalhelden.ch/demenz-lehrte-uns

„Demenz als Kunst: Eine Reise durch die Welten meiner Mutter. Unterstütze dieses Buch über Würde, Liebe & die Freiheit, das Leben neu zu malen.“

07/02/2026

Adresse

Zollweg 12
Suhr
5034

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