Spitalzentrum Oberwallis Spital Visp

Spitalzentrum Oberwallis Spital Visp Wir begrüssen Sie herzlich im Spitalzentrum Oberwallis und wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenth

[PORTRAIT]« Ich bin 2007 ins Spital Wallis eingetreten und wurde 2010 Pflegefachmann auf der Notfallstation. Seit Februa...
27/03/2026

[PORTRAIT]
« Ich bin 2007 ins Spital Wallis eingetreten und wurde 2010 Pflegefachmann auf der Notfallstation. Seit Februar 2025 bin ich verantwortlich für die Aus- und Weiterbildung auf den Notfallstationen des Centre Hospitalier du Valais Romand (CHVR) für das Pflegepersonal.
In Sitten und Martinach besteht ein grosser Teil meiner Arbeit darin, die Kolleginnen und Kollegen in ihrer beruflichen Entwicklung zu begleiten – in enger Zusammenarbeit mit den Managementteams und den klinisch Verantwortlichen. Ich unterstütze insbesondere Mitarbeitende in Spezialisierungsweiterbildungen, etwa durch Workshops mit Theorie und Praxis, Simulationen oder Praktika in anderen Bereichen. Gleichzeitig begleite ich auch alle Mitarbeitenden durch kürzere Weiterbildungen, Zertifizierungen oder Kongresse. Ziel ist es, sie entsprechend ihrem Werdegang und ihren Interessen bestmöglich zu fördern.
Die Zusammenarbeit zwischen Ärzteschaft und Pflege in der Ausbildung ist ebenfalls zentral. Auf der Notfallstation arbeiten wir im Team – deshalb ist es wichtig, diese Zusammenarbeit gezielt vorzubereiten, insbesondere durch Übungen und Simulationen.
Ich unterrichte zudem an der HES-SO Valais-Wallis, vor allem im Rahmen des DAS SUSA (Diploma of Advanced Studies in Notfall- und Akutpflege). Parallel dazu arbeite ich weiterhin auf der Notfallstation, was mir ermöglicht, die Inhalte praxisnah und am aktuellen Geschehen auszurichten.
Das DAS SUSA dauert zwei Jahre und kombiniert Theorie, das Erlernen technischer Fertigkeiten sowie praktische Einsätze im Alltag. Ziel ist es, Pflegefachpersonen zu Expertinnen und Experten in diesem Bereich auszubilden. Mein Ziel ist einfach: Theorie und Praxis so zu verbinden, dass das Gelernte Sinn ergibt.
Auf der Notfallstation geht alles sehr schnell – dafür braucht es kompetente und motivierte Teams. Mitarbeitende, die unterstützt werden und sich weiterentwickeln können, bleiben eher und geben ihr Wissen weiter.
Ich stelle mir die Vielfalt meiner Arbeit und das Projektmanagement wie viele Gläser vor, die wir gemeinsam Tropfen für Tropfen füllen. Und eines Tages ist eines dieser Gläser voll – und genau dann wird ein Projekt Realität. »
Etienne Theytaz, Verantwortlicher Aus- und Weiterbildung Notfallstation CHVR

Einige Wochen nach dem Brand in Crans-Montana besuchte Katerina die Teams, die sie in den ersten kritischen Stunden in d...
26/03/2026

Einige Wochen nach dem Brand in Crans-Montana besuchte Katerina die Teams, die sie in den ersten kritischen Stunden in der Notaufnahme und auf der Intensivstation versorgt hatten.
Seitdem ist sie nach Hause zurückgekehrt und setzt ihren Weg der Genesung fort.
Ihre Familie wollte den Teams eine Botschaft übermitteln. Hier nachzulesen: https://blog.hopitalvs.ch/crans-montana-patiente-merci/?lang=de

Diese Momente machen deutlich, wie wichtig die Arbeit der Spitalsteams ist und wie stark die zwischenmenschlichen Bindungen selbst in den schwierigsten Situationen sind.
Wir wünschen Katerina alles Gute für den weiteren Verlauf ihrer Genesung. ❤️💕

22/03/2026

[Die Depression bei Jugendlichen besser verstehen] Folge 9.
Welche Rat kann man einem Teenager geben, der an Depressionen leidet?
In diesem Interview erklärt Frau Dr. Géraldine Petraglia, leitende Ärztin im Dienst für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie am Spitalzentrum des französischsprachigen Wallis (CHVR) in Sitten, die Herausforderungen und möglichen Ansätze im Umgang mit Depressionen im Jugendalter.
📖 Mehr zum Thema in unserem Artikel:
👉 https://blog.hopitalvs.ch/depression-adolescent/?lang=de

[Porträt] «Ein sehr heisser Kaffee, eine vorgewärmte Tasse, genau zwei Zucker und ein Apfelsaft zum Mittagessen. So lern...
19/03/2026

[Porträt] «Ein sehr heisser Kaffee, eine vorgewärmte Tasse, genau zwei Zucker und ein Apfelsaft zum Mittagessen. So lernt man gewisse Patienten mit ihren kleinen Angewohnheiten, ihren Vorlieben und ihrem Schweigen kennen.
Manche Patienten sagen mir: "Sie sind unsere letzte Familie." Manchmal höre ich die Bemerkung, dass ich zu jung bin, um mich um ältere Menschen zu kümmern. Ich antworte immer dasselbe: Dazu bin ich da. Ich habe Patienten betreut, die den zweiten Weltkrieg erlebten und die mir erzählt haben, dass man ihnen nur Brot gab. Andere sind um die ganze Welt gereist. Manche Frauen haben viel durchgemacht und alles für sich behalten. Aber sie vertrauen sich mir an, weil ich da bin und mir Zeit für sie nehmen kann.
In diesem Beruf geht es um viel mehr als nur um Pflege. Es geht auch darum, Menschen zuzuhören, sie zu beruhigen und sie in schwierigen Momenten zu begleiten. Und genau deshalb habe ich diesen Beruf gewählt.»
Léonie Thiery, 20-jährig, Fachfrau Gesundheit, Abteilung Geriatrie, Klinik Saint-Amé
vollständiger Artikel 👉https://blog.hopitalvs.ch/assistante-en-soins/?lang=de

« Eines Tages bin ich fünf Stufen hinuntergegangen, ohne anzuhalten. »In der Neurorehabilitation führt der Weg der Genes...
16/03/2026

« Eines Tages bin ich fünf Stufen hinuntergegangen, ohne anzuhalten. »

In der Neurorehabilitation führt der Weg der Genesung manchmal über … die Vorstellungskraft.

Neurowissenschaftliche Studien zeigen, dass das Gehirn beim Vorstellen einer Bewegung ähnliche Netzwerke aktiviert wie bei einer tatsächlich ausgeführten Bewegung. Im Spital Wallis ergänzt die mentale Vorstellung die körperlichen Übungen und hilft Patientinnen und Patienten, alltägliche Bewegungen wieder neu zu erlernen.

➡️ Entdecken Sie in unserem neuen Artikel, wie dieser innovative Ansatz eingesetzt wird.

Geistiges Vorstellungsvermögen verstärken die Wirksamkeit des körperlichen Trainings und erleichtern den Übergang zwischen gezielter analytischer Arbeit und für den Patienten sinnvollen Aktivitäten.

14/03/2026

[Die Depression bei Jugendlichen besser verstehen] Folge 8.
Kann man von Depressionen geheilt werden?
In diesem Interview erklärt Frau Dr. Géraldine Petraglia, leitende Ärztin im Dienst für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie am Spitalzentrum des französischsprachigen Wallis (CHVR) in Sitten, die Herausforderungen und möglichen Ansätze im Umgang mit Depressionen im Jugendalter.
📖 Mehr zum Thema in unserem Artikel:
👉 https://blog.hopitalvs.ch/depression-adolescent/?lang=de

Vielen Dank an Kultur am Bettrand für ihren Besuch und die Freude, die sie unseren Patientinnen und Patienten und unsere...
12/03/2026

Vielen Dank an Kultur am Bettrand für ihren Besuch und die Freude, die sie unseren Patientinnen und Patienten und unserem Team mit ihrer Musik gebracht haben. 🎶

[Screening zur Früherkennung von Darmkrebs] Jedes Jahr erfasst die Krebsliga Schweiz 4300 neue Fälle von Darmkrebs und 1...
10/03/2026

[Screening zur Früherkennung von Darmkrebs] Jedes Jahr erfasst die Krebsliga Schweiz 4300 neue Fälle von Darmkrebs und 1700 Todesfälle. Das frühzeitige Screening spielt beim Kampf gegen diese Krankheit eine entscheidende Rolle. Es ermöglicht eine weniger invasive Versorgung und erhöht die Heilungschancen.

Kontakt, der Blog im Herzen des Geschehens Le dépistage précoce du cancer colorectal joue un rôle clé dans la lutte contre la maladie

An diesem Internationalen Tag der Frauenrechte porträtieren wir eine Rettungssanitäterin, die sich dafür entschieden hat...
08/03/2026

An diesem Internationalen Tag der Frauenrechte porträtieren wir eine Rettungssanitäterin, die sich dafür entschieden hat, an vorderster Front zu stehen.

„Ich habe mich für den Beruf der Rettungssanitäterin entschieden, weil ich einen Beruf ohne Routine wollte, vor allem aber einen Beruf, der es mir ermöglicht, Menschen in oft sehr intensiven Momenten ihres Lebens zur Seite zu stehen. Jeder Tag ist anders: Es gibt die Technik, manchmal auch Notfälle, aber vor allem den menschlichen Aspekt, die Geduld und das Vertrauen, das uns die Patienten entgegenbringen.
Man denkt oft, dass unser Beruf nur aus dramatischen Situationen besteht. In Wirklichkeit ist nur ein kleiner Teil unserer Einsätze wirklich dringend. Meistens sind es Begegnungen, Blicke und einfache Worte, die beruhigen. Wenn es jedoch notwendig ist, muss man einen kühlen Kopf bewahren und im richtigen Moment die richtigen Massnahmen ergreifen.
Zu meinen eindrücklichsten Erinnerungen gehört eine Hausgeburt. Ich habe gesehen, wie ein neues Leben begann, umgeben von Emotionen und Vertrauen. An diesem Tag habe ich stark gespürt, dass es meine Aufgabe ist, für andere da zu sein, wenn jede Minute zählt und sich alles ändern kann... oder beginnen kann.
Ambre Rebmann, Rettungssanitäterin im Spital Wallis

[PORTRAIT]Ich bin vor 12 Jahren in die Schweiz gekommen, ursprünglich für eine Saison... die immer noch dauert. Ich habe...
05/03/2026

[PORTRAIT]
Ich bin vor 12 Jahren in die Schweiz gekommen, ursprünglich für eine Saison... die immer noch dauert. Ich habe mich in Evolène verliebt und arbeite nun seit anderthalb Jahren als Med. Sektretärin in der Radiologie. Ich liebe diese Arbeit: Jeder Tag ist anders, zwischen Sitten, Siders und Martinach mit Kollegen, Ärzten und Situationen, die sich ständig ändern. Es wird nie langweilig.
Ausserhalb der Arbeit habe ich eine Leidenschaft, die mich schon lange begleitet: das Backen. Das ist meine Auszeit, eine Möglichkeit, mich zu entspannen und mich wieder zu konzentrieren. Und wenn ich die Gelegenheit dazu habe, teile ich meine Backkreationen gerne mit meinen Kollegen, sei es zu einem Fest, einem Geburtstag oder einfach nur aus Freude am Teilen.
Dieses Jahr hatte ich die schöne Überraschung, am Geburtstag meines Vaters, der Konditor war, einen Weihnachtsbaumstamm-Wettbewerb des Nouvelliste zu gewinnen. Ein sehr emotionaler Moment.
Backen bedeutet für mich Freude, Teilen ... und viel Herzblut.
Emilie Dupuis, Med. Sekretärin Radiologie

Adresse

Pflanzettastrasse 8
Visp
3930

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Über uns

Im Jahr 1926 begann das Kloster St. Ursula auf Wunsch der kirchlichen Behörden und der Gemeinde Visp mit dem Bau einer industriell-hauswirtschaftlichen Schule. Die Missionstätigkeit des Klosters erforderte Missionarinnen, die in Krankenpflege gut geschult waren. Aus diesem Grund wurde die Schule 1934 in eine bescheidene Privatklinik mit Krankenpflegeschule umgebaut. Auf Antrag einer neu gebildeten Interessengemeinschaft erfolgte bereits zwei Jahre später der Eintrag „Bezirksspital Sta Maria, Visp“ als Wohltätigkeitsverein ins Handelsregister.

Im Jahr 1941 unterschrieben die Kommunität der Ursulinen und der Aufsichtsrat des neuen Vereins einen Kaufvertrag, wobei das Kloster Miteigentümerin und Fundament des Spitals blieb. Angesichts jahrelangem störendem Platz- und Bettenmangel mussten mehrere Um- und Neubauten realisiert werden. Im Jahr 1953 konnte der erste grosse Erweiterungsbau eingeweiht werden. 1964 wurde dem Schulspital im Süden die neue Pflegerinnenschule angegliedert. Es entstanden auch ein Assistenten- und ein Chefarzthaus. 1966 haben die Vorbereitungen für den Neubau West begonnen. Das Bauprogramm der 1. Etappe umfasste unter anderem Räume für Zivilschutz- und Katastrophenhilfe, Eingangshalle, Waschküche, Notfallstation, Operationsräume und Bettenstationen. Der Neubau konnte im Jahr 1973 in Betrieb genommen werden. In einer 2. Etappe wurden zwischen 1981 und 1990 der Neubau Ost und der Umbau des Mitteltrakts aus dem Jahr 1953 geplant und realisiert.

Bis Ende 2003 war das Regionalspital Sta Maria, Visp / westlich Raron / Leuk ein Verein mit Sitz in Visp. Mitglieder des Vereins waren die Gemeinden der Bezirke Visp, westlich Raron und Leuk sowie einige natürliche und juristische Personen. Ab dem 1. Januar 2004 wurde das Spital Visp im Rahmen des Gesundheitsnetzes Wallis in das Spitalzentrum Oberwallis integriert.