Swiss BioDent Dr. Hubert Litter

Swiss BioDent Dr. Hubert Litter Zahnarzt in Wil: Swiss Biodent

Hormone als Trigger der Mundgesundheit Chronische Entzündungen wie Gingivitis, Parodontitis und Stomatitis sind das Erge...
09/03/2026

Hormone als Trigger der Mundgesundheit

Chronische Entzündungen wie Gingivitis, Parodontitis und Stomatitis sind das Ergebnis einer nachhaltigen Störung des oralen Mikrobioms. Besonders die Geschlechtshormone wirken nicht nur auf ihren eigentlichen Zielorgane, sie modulieren auch den Stoffwechsel des Zahnhalteapparats.

Kritisch für die Mundgesundheit sind vor allem die Phasen großer Hormonumstellungen wie Pubertät, Schwangerschaft und Postmenopause. Die Gewebe der Mundhöhle werden verletzlicher und die Zusammensetzung der oralen Mikrobioms unterliegt hormonell bedingten Veränderungen.

Wachstumsreize auf die Zellen des Weichgewebes können zu einer Hyperplasie der Gingiva und damit zur Bildung von Pseudo-Zahnfleischtaschen führen. In dieser Zeit kommt es zu einer verstärkten subgingivalen Plaque Retention und erhöhte Blutungsbereitschaft des Zahnfleisches.

Schwangerschaft und orale Entzündung
Bei fast allen Schwangeren kommt es zu einer östrogenbedingt vermehrten Ausschüttung proinflammatorischer Mediatoren bei gleichzeitiger Hemmung protektiver Zytokine.

Klimakterium und Postmenopause
Auch ein Absinken des Hormonspiegels wirkt sich auf sämtliche mit entsprechenden Rezeptoren ausgestatteten Gewebe aus. Oft verschlechtert sich nach der Menopause eine vorbestehende Parodontitis. Auch die Speichel Produktion wird reduziert, was zu Mundtrockenheit führt. Die Zusammensetzung des ortsständigen Mikrobioms ändert sich. Der Postmenopausale Mangel an Östrogen ist die häufigste Ursache für Osteoporose.

Kortison verändert das orale Mikrobiom
Der bei depressiven Patienten manifeste Serotoninmangel führt zu einer verstärkten Freisetzung von Stresshormonen. Bei deren Abbau entstehen entzündungsfördernde freie Radikale.

Fehlfunktion der Schilddrüse
Verstärkte Blutungsneigung, erhöhte Infektionsgefahr und schlechte Wundheilung machen solche Patienten zu Risikopatienten. Zudem erfordert die Grunderkrankung eine möglichst stressfreie Behandlung.

Hoher Konsum von zuckergesüßten Getränken mit Mundhöhlenkrebs assoziiertWer oft zuckerhaltige Getränke konsumiert, hat a...
06/03/2026

Hoher Konsum von zuckergesüßten Getränken mit Mundhöhlenkrebs assoziiert

Wer oft zuckerhaltige Getränke konsumiert, hat auch in jungen Jahren ein höheres Risiko für Mundhöhlenkrebs, und zwar unabhängig vom Tabak- und Alkoholkonsum.

Das ein hoher Konsum von zuckergesüßten Getränken (SBB) schon länger mit gastrointestinalen Krebsarten in Verbindung gebracht wird, untersuchten sie erstmals den Zusammenhang mit Mundhöhlenkrebs.

Bei Beschränkung auf Nichtraucher oder leichte Raucher und Nichttrinker oder leichte Trinker war das Mundhöhlenkrebs- Risiko um das 5,46-Fache erhöht.

Ein Getränk pro Tag kann das Risiko verfünffachen

Das SSB-Konsum wurde quantifiziert durch die Häufigkeit des Konsums, die von weniger als einem Getränk monatlich bis zu einem oder mehreren SBB täglich reicht.

Zufuhr von Transfettsäuren erhöht DiabetesrisikoEine hohe Zufuhr von trans-Fettsäuren steht im Zusammenhang mit einem er...
02/03/2026

Zufuhr von Transfettsäuren erhöht Diabetesrisiko

Eine hohe Zufuhr von trans-Fettsäuren steht im Zusammenhang mit einem erhöhten Diabetesrisiko. Zum Schutz vor Diabetes sollte der Verzehr von trans-Fettsäuren daher am besten so niedrig wie möglich sein.

In Tiermodellen konnte zudem gezeigt werde, dass hohe Mengen an trans-Fettsäuren eine Insulinresistenz begünstigen können. Von einer Insulinresistenz spricht man, wenn die Zellen des Körpers nicht mehr ausreichend auf das Hormon Insulin ansprechen. Die Insulinresistenz ist eine bedeutsame Vorstufe für eine Diabeteserkrankung.

Einige Lebensmittel können allerdings auch heute noch nennenswerte Mengen an trans-Fettsäuren enthalten. Dazu gehören Back- und Süßwaren, Frittierte Kartoffelprodukte und Fertiggerichte wie Pizza.

Es zeigte sich, dass Personen mit der höchsten Zufuhr von trans- Fettsäuren im Vergleich zu den Personen mit der niedrigsten Zufuhr von trans-Fettsäuren eine drastisch erhöhtes Diabetesrisiko auswiesen.

Die Studie zeigt damit auf, dass eine hohe Zufuhr von trans-Fettsäuren im Zusammenhang mit einem erhöhten Diabetesrisiko steht. Zum Schutz vor Diabetes sollte der Verzehr von trans-Fettsäuren daher am besten so niedrig wie möglich sein.

Grüner Tee: Geringeres Prostatakrebsrisiko? Catechine aus grünem Tee zeigten die höchste Wahrscheinlichkeit für präventi...
27/02/2026

Grüner Tee: Geringeres Prostatakrebsrisiko?

Catechine aus grünem Tee zeigten die höchste Wahrscheinlichkeit für präventive Wirksamkeit. Andere Substanzen zeigten nur geringe oder gegenteilige Effekte. Die Autoren schlussfolgerten, dass keine abschließende Empfehlung für Antioxidantien zur Prostatakrebsprävention gegeben werden kann.

Die Metaanalyse über 14 Studien mit insgesamt 73365 Teilnehmern zeigte, dass Catechine (sekundäre Pflanzenstoffe) aus grünem Tee mit der höchsten Wahrscheinlichkeit verbunden waren, im Vergleich zu Placebo eine präventive Wirkung gegenüber Prostatakrebs zu entfalten. Auf Platz zwei und drei lagen Vitamin D und Vitamin B6.

Gesunder LebensstilIn den letzten 150 Jahren hat sich die Lebenserwartung verdoppelt, auch wenn diese Kurve abflacht. Wa...
23/02/2026

Gesunder Lebensstil

In den letzten 150 Jahren hat sich die Lebenserwartung verdoppelt, auch wenn diese Kurve abflacht. Was allerdings besonders dramatisch ist – Die Gesundheitsspanne ist deutlich kürzer als die Lebensspanne.

Epigenetik-Brücke – zwischen Lebensstil und Zellgesundheit - Sie bestimmen

Welche Gene aktiv sind
Welche Gene stumm bleiben
Wie stark sie wirken
Und wann sie ein- oder ausgeschaltet werden
Sie ist formbar, lernfähig und reagiert auf deinen Lebensstil: Ernährung, Bewegung, Schlaf, Gedanken und Stress.

Was du konkret tun kannst – Lebensstil für Longevity

Bewegung-Zellgesundheit durch Aktivität:
Bewegung aktiviert Autophagie (zelluläre Reinigung)
Sie steigert Mitochondrienzahl und Energieprodukt
Sie reguliert Entzündungs- und Stresshormone
Und verbessert sie die Expression von Reparaturgene

Ernährung- Information für die Gene:
Mediterrane Kost mit viel Gemüse, gesunden Fetten, Fisch, Hülsenfrüchten
Fermentierte Lebensmittel (Joghurt, Sauerkraut, Kefir) zur Mikrobiomstärkung
Verzicht auf raffinierte Zucker und Fast-Food

Schlaf & Erholung – nachts ist Reparaturzeit:
Tägliche Mini-Pausen (5-10 Min) mit Atemübungen, Meditation oder Waldbaden – einfach mal Rausgehen!
Soziale Interaktion und Verbundenheit als Stresspuffer
Achtsames Zeitmanagement macht weniger Reizüberführung und mehr Zellruhe

Mikrobiom stärken- das Betriebssystem im Darm:
Ausreichend Ballaststoffe (30-40g täglich) aus Gemüse, Hülsenfrüchten, Nüssen
Probiotika & Präbiotika regelmäßig in Mahlzeiten integrieren
Vielfalt ist Trumpf, denn je bunter dein Teller, desto diverser dein Mikrobiom

Fluglärm lässt Herzinfarktrisiko abhebenHerz-Kreislauf Risiken erhöhen sich, bei steigendem Lärmpegel. Fluglärm wird zud...
20/02/2026

Fluglärm lässt Herzinfarktrisiko abheben

Herz-Kreislauf Risiken erhöhen sich, bei steigendem Lärmpegel. Fluglärm wird zudem mit kardiometabolischen Risikofaktoren wie Adipositas, Diabetes und Bluthochdruck in Verbindung gebracht.

Den Studienautorinnen und Autoren zufolge, seien Ergebnisse für die nächtliche Exposition besonders deutlich ausgefallen.

Andere Faktoren, die durch die Stressreaktion auf Fluglärm ausgelöst werden könnten, sind Schlafstörungen, Entzündungen und Arteriosklerose, sagt der Erstautor Dr. Constantin-Cristian Topriceanu vom University College London (Großbritannien.)

Es gibt derzeit in vielen Ländern, darunter Europa und die USA, außer den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation und der Europäischen Umweltagentur keine gesetzlichen Grenzwerte für die Lärmbelastung. Es sei unwahrscheinlich, dass Grenzwerte eingehalten würden.

Fazit

Menschen, die in der Nähe von Flughäfen leben und viel Fluglärm ausgesetzt sind, haben ein höheres Risiko für Herzinfarkte, Herzrhythmusstörungen und Schlaganfälle.

Erhöhtes Krebsrisiko durch MagenkeimHeliobacter pylori (H. Pylori) ist ein für die Besiedlung des Magen-Darm-Trakts beka...
16/02/2026

Erhöhtes Krebsrisiko durch Magenkeim

Heliobacter pylori (H. Pylori) ist ein für die Besiedlung des Magen-Darm-Trakts bekanntes pathogenes Bakterium. H. pylori gilt als wichtiger Risikofaktor für Magenkrebs.

Darüber hinaus gilt H.pylori als möglicher Auslöser einer Reihe weiterer Krebserkrankungen außerhalb des Magens, extraintestinaler chronischer Entzündungsprozesse und Autoimmunerkrankungen.

Höheres Krebsrisiko mit H.pylori ohne Eradikation, geringeres Lungenkrebsrisiko nach Eradikation

Die Analyse über Personen in Deutschland mit und ohne H.pylori-Infektionen zeigte somit ein erhöhtes Risiko für Krebserkrankungen bei Menschen mit H.pylori, aber auch die Chance mit der Eradikation des Magenbakteriums das Krebsrisiko zu reduzieren. Dies betraf besonders Lungenkrebs.

Bessere Schlafqualität durch LichttherapieEine ergänzende Behandlung mit hellem Licht kann zur Verbesserung der wahrgeno...
13/02/2026

Bessere Schlafqualität durch Lichttherapie

Eine ergänzende Behandlung mit hellem Licht kann zur Verbesserung der wahrgenommen Schlafqualität bei Patienten in antidepressiver Therapie beitragen, zeigte eine randomisierte Studie mit 100 Teilnehmern.

Signifikant bessere Schlafqualität mit ergänzender Lichttherapie

Die Studie demonstrierte somit die ergänzende Behandlung mit hellem Licht als therapeutische Strategie bei Patienten mit Depression zur Verbesserung der wahrgenommenen Schlafqualität. Die Ergebnisse zeigen, so die Autoren, die Bedeutung der subjektiven Schlafqualität für die klinische Einschätzung der Depression auf. Welche Rolle dies auf die langfristigen Therapieerfolg hat, sollen weitere Studien untersuchen, die zudem objektive Schlafmessungen vornehmen und Patienten mit anderen Antidepressiva einschließen.

Depression: Positive Auswirkungen von Yoga auf Wechseljahresbeschwerden

Die Analyse ergab Verbesserungen bei den allgemeinen, psychischen, körperlichen und urogenitalen Beschwerden.

Dunkle Schokolade gegen Diabetes?Unterschiedliche Schokoladensorten – dunkle- versus Milchschokolade – bringen unterschi...
09/02/2026

Dunkle Schokolade gegen Diabetes?

Unterschiedliche Schokoladensorten – dunkle- versus Milchschokolade – bringen unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich. Dies zeigt eine Analyse mit insgesamt über 111.654 Personen. Das Risiko für Typ-2- Diabetes sank mit regelmäßig gegessener dunkler Schokolade, der Konsum von Milchschokolade war hingegen mit einer langfristigen Gewichtszunahme verbunden.

Dunkle Schokolade hat einen hohen Kakaoanteil (50 – 80% Kakao) und einen hohen Gehalt an Flavanolen (durchschnittlich 3,65mg/g). Flavanole sind bekannt für Ihre antioxidativen Wirkungen. Milchschokolade enthält im Vergleich zu dunkler Schokolade weniger als ein Fünftel der Flavanole (durchschnittlich 0,69mg/g), hat einen geringeren Kakaoanteil (35%) sowie einen höheren Zuckergehalt.

Hoher Kakaoanteil in Schokolade bietet viele Vorteile – auch für Diabetes. Dunkle Schokolade reduziert Diabetesrisiko, Milchschokolade macht dicker.

Ein erhöhter Verzehr von dunkler Schokolade, aber nicht von Vollmilchschokolade, war mit einem geringeren Risiko für Typ-2-Diabetes verbunden. Umgekehrt war ein erhöhter Verzehr von Milchschokolade, aber nicht von dunkler Schokolade, mit einer langfristigen Gewichtszunahme verbunden.

Der Umstieg auf E-Zi******en gefährdet Ihre Gesundheit – Wie Sie sich schützenZusammenfassend lässt sich sagen, dass sow...
06/02/2026

Der Umstieg auf E-Zi******en gefährdet Ihre Gesundheit – Wie Sie sich schützen

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl Va**ng als auch das Rauchen von herkömmlichen Zi******en, sowie der Konsum von E-Zi******en potenziell schädlich für die Gesundheit sind. Es ist immer am besten, das Rauchen in jedweder Form zu vermeiden, um das Risiko für gesundheitliche Probleme zu minimieren – harmlos ist das Va**ng aus meiner Sicht keinesfalls.

E-Zi******en werden oft als weniger schädliche Alternative zu herkömmlichen Zi******en wahrgenommen. Allerdings zeigt die Erfahrung, dass viele Raucher letztendlich sowohl herkömmliche Zi******en als auch E-Zi******en konsumieren, manchmal sogar in größerer Gesamtmenge.

Das Rauchen von E-Zi******en führt zu Schädigungen der Lunge, des Herzens und des Gehirns und verursachen schon bei geringem Konsum die Funktionalität der Blutgefäße die verschlechtert wird. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die psychische Abhängigkeit von Zi******en.

Soziale Medien spielen eine entschiedene Rolle bei der Verbreitung des Vapens unter Jugendlichen. Sie bieten eine Plattform, auf der das Vapen als modern und cool dargestellt wird.

**e **es **eing

Depression im Blut nachweisbar?Wie chronischer Stress das Immunsystem schneller altern lässt und wie das mit Depressione...
02/02/2026

Depression im Blut nachweisbar?

Wie chronischer Stress das Immunsystem schneller altern lässt und wie das mit Depressionen im Zusammenhang steht, erforscht Dr. Karin de Punder, Institut für Psychologie, Universität Innsbruck.

Klinische Biomarker, also objektive Marker, gibt es bisher nicht.

Stress und Zellalterung

Chronischer Stress – etwa durch andauernde psychosoziale Belastung oder traumatische Erfahrungen – stehen mit einer beschleunigten biologischen Alterung in Zusammenhang.

Veränderungen der Stressaktivität (Sensibilität der Kortisol Rezeptoren sinkt)
Vermehrte Entzündung (low-grade Inflammation) durch chronische Überaktivität des angeborenen Immunsystems

Die Forschungen zeigen auch: Ein leicht erhöhter CRP-wert von über 1 mg/l im Blut ist zwar kein Indiz für eine bestehende Infektion, könnte aber dennoch auf ein Problem hindeuten, dass mit niederschwelligen, chronischen Entzündungen in Zusammenhang steht.

Depression – Positive Auswirkung von Yoga auf WechseljahrbeschwerdenDie Analyse ergab Verbesserungen bei den allgemeinen...
30/01/2026

Depression – Positive Auswirkung von Yoga auf Wechseljahrbeschwerden

Die Analyse ergab Verbesserungen bei den allgemeinen, psychischen, körperlichen und urogenitalen Beschwerden. Auch die Schlafqualität, Übergewicht und der Blutdruck verbessert sich durch Yoga – Interventionen.

Chinesische Wissenschaftler führten nun eine systematische Wirksamkeit von Yoga bei der Verbesserung von Wechseljahrbeschwerden durch. Dabei betrachteten die Symptome wie Hitzewallungen, depressive Symptome, Angstzustände, Schlafqualität, Body-Mass-Index, erhöhten systolischen oder diastolischen Blutdruck und die Lebensqualität bei Frauen in den Wechseljahren.

Es wurden jedoch keine signifikanten Unterschiede zwischen Yoga und der üblichen Behandlung in Bezug auf Hitzewallungen beobachtet.

Yoga verbessert häufige Wechseljahrbeschwerden

Yoga verbessert laut der Autoren folgende Wechseljahrbeschwerden bei Frauen in den Wechseljahren: Schlafqualität, Angstzustände, depressive Symptome, den Body-Mass-Index, den systolischen und diastolischen Blutdruck.

Adresse

Obere Bahnhofstrasse 53
Wil
9500

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