Swiss BioDent Dr. Hubert Litter

Swiss BioDent Dr. Hubert Litter Zahnarzt in Wil: Swiss Biodent

Übergewicht: Warum die Ernährung gegenüber Bewegung eine große Rolle spieltEine neue Analyse zeigt: Was wir essen, spiel...
15/05/2026

Übergewicht: Warum die Ernährung gegenüber Bewegung eine große Rolle spielt

Eine neue Analyse zeigt: Was wir essen, spielt mit Blick auf Übergewicht eine deutlich größere Rolle, als wie viel wir uns bewegen.

Die Studie kommt zu einem eindeutigen Ergebnis: Eine erhöhte Energiezufuhr spiele für die Übergewichtskrise eine etwa zehnmal so wichtige Rolle wie der Energieverbrauch.

Damit zeigt sich, dass das weit verbreitete Übergewicht in den Industrieländern nicht dadurch erklärt werden kann, dass die Menschen sich dort einfach nicht genug bewegen.

Hochverarbeitete Lebensmittel im Fokus

Im Verdacht hat das Forschungsteam viel mehr hochverarbeitete Lebensmittel wie etwa Wurst, Süßigkeiten oder Fertiggerichte.

Studie zeigt klar: Fleischarme Diät senkt KrebsrisikoVegetarier und Pesco-Vegetarier (bevorzugen Fisch) erkranken selten...
11/05/2026

Studie zeigt klar: Fleischarme Diät senkt Krebsrisiko

Vegetarier und Pesco-Vegetarier (bevorzugen Fisch) erkranken seltener an Krebs - zu diesem Ergebnis kamen britische Forscher.

Die Ergebnisse: Im Vergleich zu normalen Fleischessern erkrankten Teilnehmer, die pro Woche weniger als 5 Portionen rotes Fleisch oder Geflügel verzehren, zu 2% seltener an Krebs. Pesco-Vegetarier waren zu 10% seltener und Vegetarier sogar zu 14% seltener an Krebs erkrankt.

An Brustkrebs (nach den Wechseljahren) erkrankten Vegetarierinnen sogar zu 18% seltener als normale Fleischesser. Prostatakrebs trat sowohl bei Vegetariern (minus 31%) als auch bei Pesco-Vegetariern (minus 20%) seltener auf als bei normalen Fleischessern.

Fazit: Das ist doch ein überzeugendes Argument, um sich vorwiegend vegetarisch zu ernähren. Ernährungswissenschaftler empfehlen uns schon seit vielen Jahren, jeden Tag drei Portionen Gemüse und zweimal frisches Obst zu essen – das ist ein guter Anfang.

Sport senkt das Risiko für Atemaussetzer in der NachtEine Schlafapnoe (apnoe= griechisch für Windstille) liegt vor, wenn...
08/05/2026

Sport senkt das Risiko für Atemaussetzer in der Nacht

Eine Schlafapnoe (apnoe= griechisch für Windstille) liegt vor, wenn in einer Stunde mehr als fünf Atemaussetzer auftreten, die jeweils mindestens zehn Sekunden andauern. Dadurch wir der Nachtschlaf empfindlich gestört. Häufige Folge ist eine starke Tagesmüdigkeit. Die Atemaussetzer steigern die Unfallgefahr und können zum Beispiel das Entstehen von Bluthochdruck sowie Schlaganfällen begünstigen.

Risikofaktoren für die Atemaussetzer sind Bewegungsmangel, Übergewicht, Diabetes mellitus Typ 2, Rauchen und Asthma-Erkrankungen. US-Wissenschaftler haben die Zusammenhänge an fast 140.000 Teilnehmern untersucht.

Spätes Essen ist mit gestörtem Glukosestoffwechsel verbunden Unser Körper verarbeitet Nahrung je nach Tageszeit untersch...
04/05/2026

Spätes Essen ist mit gestörtem Glukosestoffwechsel verbunden

Unser Körper verarbeitet Nahrung je nach Tageszeit unterschiedlich und viele Stoffwechselprozesse sind morgens aktiver als abends. Der Stoffwechsel folgt der inneren Uhr. Dadurch verarbeitet unser Körper dieselbe Nahrung abhängig von der Tageszeit unterschiedlich, was zu tageszeitlichen Schwankungen im Glucosestoffwechsel und der Hormonausschüttung nach einer Mahlzeit führt.

Macht spätes Essen krank?
Bisherige Studien zeigen, dass spätes oder nächtliches Essen mit einem erhöhten Risiko für Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden ist. Früheres Essen fördert einen gesunden Stoffwechsel.

Menschen die Ihre Hauptkalorien früher im Tagesverlauf zu sich nahmen, hatten eine bessere Insulinempfindlichkeit. Die Studie belegt, dass verschiedenen Parameter des täglichen Essenszeitmuster bis zu 60% genetisch beeinflusst werden. Eine Verlagerung der Hauptkalorienaufnahmen auf frühere zirkadiane Zeiten könnt den Glucosestoffwechsel verbessern sowie vor Typ-2- Diabetes und Übergewicht schützen.

So verändert Rauchen das orale MikrobiomRauchen kann das orale Mikrobiom so beeinflussen, dass bestimmte Bakterien an Do...
01/05/2026

So verändert Rauchen das orale Mikrobiom

Rauchen kann das orale Mikrobiom so beeinflussen, dass bestimmte Bakterien an Dominanz gewinnen und verschiedene orale sowie systematische Erkrankungen begünstigen.

Forschende untersuchten in einer Fall-Kontroll-Studie, das orale Mikrobiom von Rauchern und verglichen es mit dem von Nichtrauchern. Sie konnten deutliche Unterschiede in der Zusammensetzung feststellen. Raucher wiesen im Vergleich deutlich mehr anaerobe, gramnegative Bakterien auf. Bei Rauchern wurden Fusobacterium und Campylobacter gefunden. Beide Bakterien sind häufig auch beim Fortschreiten von parodontalen Erkrankungen beteiligt.

Fazit: Rauchende haben ein pathogenreiches Mikrobiom.
Die Forschenden weisen darauf hin, dass auch Faktoren wie Ernährung, pH-Wert Veränderungen, Interaktionen zwischen Mikroorgansimen sowie unterschiedliche Orte der Probeentnahme die Ergebnisse beeinflusst haben können. Wir können schlussfolgern, dass die subgingivale Mikrobiota von Rauchern ein sehr vielfältiges, pathogenreiches, gramnegatives anaerobes Mikrobiom aufweist, das eher einer mit parodontal Erkrankungen assoziierten Gemeinschaft bei klinisch gesunden Personen entspricht. Rauchen kann die Dominanz bestimmter oraler Mikroorganismen und dadurch auch das Entstehen und Fortschreiten parodontaler Erkrankungen begünstigen.

Simple Fiebermittel könne Metastasen zerstörenFiebersenkende Schmerzmittel sind potenter als gedacht: Offenbar verhinder...
27/04/2026

Simple Fiebermittel könne Metastasen zerstören

Fiebersenkende Schmerzmittel sind potenter als gedacht: Offenbar verhindern sie, dass Krebszellen unter dem Radar des Immunsystems durchschlüpfen. Wer jeden Tag eine kleine Menge einnimmt, kann sein Risiko senken, zum ersten Mal oder wiederholt an Krebs zu erkranken.

Acetylsalicylsäure, Ibuprofen und Diclofenac – dass diese Medikamente nicht nur Schmerzen lindern, sondern auch Entzündungen hemmen und Fieber senken, ist schon lange bekannt. Nun häufen sich aber die wissenschaftlichen Hinweise, dass noch mehr in Ihnen stecken könnte:

Mittel gegen Krebs
Am besten untersucht seien die Gegebenheiten beim Kolorektalen Karzinom sprich Dickdarmtumoren, was die Krebszellen besonders empfänglich gegenüber der ASS-Bremse macht: Sie tragen eine bestimmte Mutation namens PIK3CA. Da man das nun so genau weiß, könnte man Patienten auf diese Mutation testen und Ihnen nach ihrer Krebsoperation auf jeden Fall die Niedrigdosis-Dauertherapie mit Acetylsalicylsäure empfehlen. Es ist dieselbe Menge, die man auch Schlaganfallpatienten rät – 75 Milligramm pro Tag.

Prävention von Autoimmunerkrankungen: Der anhaltende Effekt von Omega 3 (selbst nach Absetzen)Autoimmunerkrankungen wie ...
24/04/2026

Prävention von Autoimmunerkrankungen: Der anhaltende Effekt von Omega 3 (selbst nach Absetzen)

Autoimmunerkrankungen wie die rheumatoide Arthritis, Psoriasis oder Autoimmun-Schilddrüsenerkrankungen betreffen eine Vielzahl von Menschen, mit steigenden Zahlen bei zunehmendem Alter.

Vitamin-D-Mangel ist seit langem als Risikofaktor für die Entwicklung einer Autoimmunerkrankung bekannt. Auch Omega-3 Fettsäuren, beispielsweise aus fetten Meeresfischen wie Lachs, zeigten sich in einer Vielzahl von Studien als vorteilhaft im Kontext solcher Erkrankungen. Dahinter stehen in beiden Fällen komplexe Einflüsse auf systemische Entzündungsprozesse.

Vitamin D und Omega-3- Fettsäuren dienen der Prävention von Autoimmunerkrankungen. Der protektive Effekt von Vitamin D geht allerdings nach dem Absetzen verloren, wohingegen Effekte von Omega-3 Fettsäuren über 2 Jahre anhalten

Der protektive Effekt von 2000 IU/Tag Vitamin D geht nach Absetzen der Nahrungsergänzung innerhalb von 2 Jahren verloren. Die Supplementierung mit 1 g/Tag Omega-3 Fettsäuren über 5 Jahre zeigte hingegen einen anhaltenden präventiven Effekt auf Autoimmunerkrankungen, der auch 2 Jahre nach Absetzen des Supplements bestehen blieb.

Polyphenole – geballte Pflanzenkraft für Gesundheit & WohlbefindenBeeren Trauben, grüner Tee, Kräuter, Nüsse und Kakao b...
20/04/2026

Polyphenole – geballte Pflanzenkraft für Gesundheit & Wohlbefinden

Beeren Trauben, grüner Tee, Kräuter, Nüsse und Kakao bestechen nicht nur durch ihren intensiven Geschmack, sondern sind zudem reich an sogenannten Polyphenolen, die biologisch gesehen wahre Multitalente sind.

Dieser Text erklärt genau, was Polyphenole sind, wie sie wirken und welche potenziellen Gesundheitsvorteile sie bieten können – von Herz und Gehirn bis zum Darm und Immunsystem.

- Polyphenole sind sekundäre Pflanzenstoffe: kommen beispielsweise in Obst, Gemüse, Tee, Caffè und Kakao vor
- Antioxidativer Zellschutz: Das kann dem Organismus dabei unterstützen, Alterungsprozesse zu verlangsamen und chronischen Krankheiten vorzubeugen.
- Entzündungshemmend & immunmodulierend
- Vielfältige Gesundheitsvorteile
- Einfache Integration& Ergänzung

Auch wenn die Polyphenole keine Vitamine sind, können sie einen bislang unterschätzten Beitrag zu unserer Gesundheit leisten. So werden ihnen antioxidative, entzündungshemmende, cholesterinsenkende oder immunmodulierende Wirkungen zugeschrieben. Dadurch erleiden die Zellen weniger Schäden und es besteht ein insgesamt geringeres Entzündungsniveau im Körper. Einige Polyphenole haben sogar immunmodulierende Eigenschaften, d.h. sie unterstützen eine gesunde Immunreaktion.

Positive Effekte auf den Stoffwechsel
Einige Polyphenole können die Empfindlichkeit der Zellen gegenüber Insulin verbessern und den Blutzuckerspiegel regulieren. Gleichzeitig zeigen sie Cholesterinsenkende Effekte, indem sie die Oxidation von LDL-Cholesterin verhindern.

Einfluss auf das Mikrobiom (Darmflora)
Sie helfen, den Cholesterinspiegel im Lot zu halten.

Die eigene Zahnbürste als Hotspot der ArtenvielfaltNicht nur tropische Regenwälder sind ein Hotspot der Artenvielfalt, s...
17/04/2026

Die eigene Zahnbürste als Hotspot der Artenvielfalt

Nicht nur tropische Regenwälder sind ein Hotspot der Artenvielfalt, sondern auch die eigene Zahnbürste. Die Zahl bestimmter Mikroben darauf lässt Forscher staunen. Es gibt dort auch eine immense Vielfalt an Viren.

Proben von Duschköpfen und Zahnbürsten in den USA enthielten demnach mehr als 600 verschiedene Viren. Jeder Duschkopf und jede Zahnbürste ist wie eine eigene kleine Insel.

Ungefährlich für Menschen
Die gute Nachricht: Die Viren sind nicht für Menschen gefährlich, sondern attackieren Bakterien und vermehren sich darin. Solche sogenannten Bakteriophagen werden verstärkt zur Behandlung antibiotikaresistenter Bakterieller Infektionen erforscht. Es genüge, regelmäßig seine Zahnbürste zu wechseln. Auch speziell antimikrobielle Zahnbürsten seien nicht nötig. Mikroben sind überall, und die große Mehrheit von Ihnen macht uns nicht krank.

Mundschutz- am besten individuellEin Mundschutz bei folgenden Sportarten empfehlenswert:BaseballBasketballBoxen und ande...
13/04/2026

Mundschutz- am besten individuell

Ein Mundschutz bei folgenden Sportarten empfehlenswert:

Baseball
Basketball
Boxen und andere Kampfsportarten
Eishockey und Feldhockey
Fußball
Handball
Inlineskating
Radsport
Rugby
Skateboarding

Hinweis: Je nach Sportart gibt es unterschiedlich starke Schienen

Eine optimale Maßnahme zum Schutz vor Zahnverletzungen beim Sport ist ein individuell angefertigter Mundschutz. Dazu fertigt Ihr Zahnarzt einen Scan an und auf dieser Basis wird dann vom Zahntechnikermeister ein Schutzschiene aus unterschiedlichen Kunststoffen hergestellt. Ein- oder mehrfarbig, mit Aufdruck, Text, Bildern oder Symbolen – so wird aus einem Schutz ein trendiges Sportgerät.

Damit sinkt die Verletzungsgefahr bis zum Faktor 60 – es lohnt sich also unbedingt, hier individuell vorzugehen und nicht einfach irgendeine Schiene aus dem Sportgeschäft zu nehmen, die dann nicht richtig passt und einen eingeschränkten Schutz bietet.

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Mikroplastik könnte Antibiotikaresistenz begünstigenBakterien, die Mikroplastik besiedeln, entwickeln schneller Antibiot...
10/04/2026

Mikroplastik könnte Antibiotikaresistenz begünstigen
Bakterien, die Mikroplastik besiedeln, entwickeln schneller Antibiotikaresistenzen, zeigt eine US-Studie, die diesen Effekt für E.coli, verschiedene Kunststoffe und Granulatgrößen untersuchte. Eine Untersuchung der MedUni Wien hat gezeigt, dass Kunststoffe wie Nylon aber auch Polystyrol, eine starke Bindung an das Breitbandantibiotikum Tetracyclin aufweisen, im Blut mit dem Präparat interagieren und so das Risiko von Resistenzen erhöhen.

Die Tatsache, dass Mikroplastik überall um uns herum vorhanden ist, und noch mehr in verarmten Gegenden, in denen die sanitären Einrichtungen begrenzt sind, ist ein bemerkenswerter Teil dieser Beobachtung.

Die Kunststoffe bieten den Bakterien eine Oberfläche, auf der sie sich festsetzen und ansiedeln können. Sobald sich die Bakterien an einer Oberfläche festgesetzt haben, bilden sie einen Biofilm. Obwohl Bakterien auf jeder Oberfläche Biofilme bilden können, beobachten Gross und ihr Team, dass Mikroplastik die bakteriellen Biofilme so stark auflud, dass die Medikamente den Schutzschild nicht durchdringen konnten, wenn Antibiotika zu der Mischung hinzugefügt wurden.

Die Studie zeigt, dass das Vorhandensein von Kunstoffen viel mehr bewirkt, als nur eine Oberfläche für die Bakterien zu bieten – sie führen tatsächlich zur Entwicklung von resistenten Organsimen.

Adresse

Obere Bahnhofstrasse 53
Wil
9500

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