Holistic Care - Ganzheitliche Gesundheitspraxis

Holistic Care - Ganzheitliche Gesundheitspraxis Ich begleite Angehörige & Betroffene von Krebserkrankungen ganzheitlich mit Hypnose, Energiearbeit & online im CareCircle.

Finde zurück zu Deiner Kraft, Gelassenheit & inneren Balance.
💜 Jetzt entdecken: holistic-care.online Ich helfe pflegenden Angehörigen, emotionalen Stress zu bewältigen und neue Kraft zu schöpfen

Die Akte Brustkrebs - Und warum wir keinesfalls blind in die Büchse der Pandora stechenBrustkrebs ist die häufigste Kreb...
25/10/2025

Die Akte Brustkrebs - Und warum wir keinesfalls blind in die Büchse der Pandora stechen

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen – und das Thema Vorsorge begleitet uns alle.
Doch nicht jede Routineuntersuchung hält, was sie verspricht.

Aktuelle Auswertungen zeigen:
Von 2 000 Frauen, die zehn Jahre lang regelmässig zur Mammografie gehen,
wird eine Frau vor dem Brustkrebstod bewahrt –
während zehn gesunde Frauen durch Fehldiagnosen, Übertherapien und unnötige Operationen belastet werden (Cochrane Review, 2013).

Das bedeutet:
Die Mammografie kann Leben retten, aber sie kann auch Leid verursachen – und diese Ambivalenz wird selten offen kommuniziert.

Auch Biopsien, die zur weiteren Abklärung vorgenommen werden, stehen zunehmend im Fokus.
Neuere Studien zeigen, dass das Einstechen in einen Tumor unter bestimmten Bedingungen Mikrozellverlagerungen auslösen kann – ein Aspekt, der wissenschaftlich noch diskutiert, aber klinisch relevant ist.

In meinem neuen Artikel spreche ich darüber,
🔹 warum wir die Mammografie differenzierter betrachten sollten,
🔹 welche Risiken mit Biopsien verbunden sein können,
🔹 und warum Krebs nicht nur als „Feind“ gesehen werden sollte, sondern auch als Ausdruck einer systemischen Dysbalance im Körper.

Mein Ziel ist es nicht, Angst zu schüren, sondern Bewusstsein zu schaffen – für informierte Entscheidungen, Eigenverantwortung und echte Vorsorge.

💜 Link zum Artikel im ersten Kommentar

💜 Die 3 grössten Ängste von Angehörigen – und warum sie Dich nicht schwach, sondern menschlich machen💬 1. Die Angst, jem...
25/10/2025

💜 Die 3 grössten Ängste von Angehörigen – und warum sie Dich nicht schwach, sondern menschlich machen

💬 1. Die Angst, jemanden zu verlieren
Du wachst nachts auf und fragst Dich, wie Du das überstehen sollst. Diese Angst begleitet viele Angehörige jeden Tag – still, aber stetig. Sie macht müde, hält Dich im Alarmzustand und raubt Dir Kraft.

⚠️ 2. Die Angst, nicht genug zu tun
„Was, wenn ich etwas übersehen habe? Wenn ich zu spät reagiere?“
Dieses Gedankenkarussell treibt Dich an, bis zur Erschöpfung. Du willst stark sein – und genau das ist der Grund, warum Du so oft über Deine Grenzen gehst.

🌫️ 3. Die Angst, Dich selbst zu verlieren
Du funktionierst. Du kümmerst Dich. Und irgendwann merkst Du, dass Du Dich selbst kaum noch spürst.
Studien zeigen, dass Angehörige von Krebspatient:innen doppelt so häufig an Depressionen oder Angstzuständen leiden wie andere.

➡️ Über 50 % der pflegenden Angehörigen fühlen sich dauerhaft psychisch belastet.
➡️ Rund 46 % leiden unter ständiger Angst, 42 % unter depressiven Symptomen.
(Quellen: Frontiers in Psychology 2023, Cancer.gov)

🕯️ Du bist nicht allein!
Du darfst fühlen, zweifeln, zusammenbrechen – und wieder aufstehen. Du darfst lernen, Grenzen zu setzen, ohne Dich schuldig zu fühlen. Und Du darfst Dir genauso viel Fürsorge schenken, wie Du anderen gibst.

Im 💜 CareCircle begleite ich Dich genau dabei: Schritt für Schritt zu mehr Kraft, Gelassenheit und innerer Ruhe – damit Du in dieser Zeit nicht untergehst, sondern getragen wirst.

🧠 Schnelles Krebs-WissenDie 5-Jahres-Regel:Wenn 5 Jahre nach erfolgreicher Behandlung kein Rückfall (Rezidiv) aufgetrete...
11/07/2025

🧠 Schnelles Krebs-Wissen

Die 5-Jahres-Regel:
Wenn 5 Jahre nach erfolgreicher Behandlung kein Rückfall (Rezidiv) aufgetreten ist, spricht man von „geheilt“ oder „dauerhaft krebsfrei“.

💸 Wenn Krebs nicht nur das Leben erschüttert – sondern auch die Existenz 💸Laut einer neuen Studie, über die die Krebslig...
08/07/2025

💸 Wenn Krebs nicht nur das Leben erschüttert – sondern auch die Existenz 💸

Laut einer neuen Studie, über die die Krebsliga Schweiz berichtet, verliert mehr als die Hälfte aller Krebspatient:innen in der Schweiz einen erheblichen Teil ihres Einkommens – im Schnitt über 1'100 CHF pro Monat. Gleichzeitig steigen die Ausgaben: für Medikamente, Fahrten, ergänzende Therapien, Haushaltshilfen oder Pflege.

Und obwohl wir in einem der reichsten Länder leben, geraten viele Betroffene und ihre Familien in finanzielle Not – oft leise, oft mit Scham behaftet.

📌 Unsere persönliche Erfahrung:
Bei uns weigerte sich das Sozialamt mehr als ein halbes Jahr lang zu zahlen. Die absurde Begründung: Die Exfrau meines Mannes sei unterhaltspflichtig. Völlig haltlos – aber trotzdem mussten wir monatelang alles allein stemmen. Rückwirkend wurde nichts erstattet.

Was viele nicht wissen:
Ob man Hilfe bekommt – und in welcher Höhe – kann von kleinen Formulierungen abhängen.

Zum Beispiel:
▶️ „Ich helfe meinem Partner aufzustehen“ klingt harmlos.
▶️ „Ich muss ihn täglich hochheben, weil er es allein nicht schafft“ beschreibt dagegen eine ganz andere Pflegesituation – und kann (z. B. bei der Hilflosenentschädigung) über mehrere Hundert bis Tausend Franken im Monat entscheiden.

Wir selbst hatten keinen Anspruch auf diese Entschädigung – aber genau solche sprachlichen Details sind auch bei der Sozialhilfe oder Ergänzungsleistungen entscheidend.

🧭 Und genau hier komme ich ins Spiel:
Ich unterstütze Angehörige dabei, ihre Situation klar und fachlich korrekt zu schildern – sei es für Anträge bei der Sozialhilfe, Krankenkassen oder im Pflegekontext.
Denn oft entscheidet ein einziges Wort darüber, ob du Hilfe bekommst – oder durch das Raster fällst.

Krebs darf nicht auch noch arm machen.
Und schon gar nicht, weil man sich im System nicht auskennt.

🫶 Wenn du gerade nicht weißt, wo du anfangen sollst: Melde dich. Ich begleite dich – menschlich und kompetent. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass du bekommst, was dir zusteht.

💜 Die Angst vor dem Verlust eines geliebten Menschen – wie wir sie in etwas Heilsames verwandeln könnenJeder, der einen ...
19/02/2025

💜 Die Angst vor dem Verlust eines geliebten Menschen – wie wir sie in etwas Heilsames verwandeln können

Jeder, der einen schwerkranken Menschen begleitet oder pflegt, kennt diese Angst:
❌ Was, wenn ich ihn oder sie verliere?
❌ Was, wenn ich nicht genug tue?
❌ Was, wenn der Moment kommt – und ich nicht bereit bin?

Diese Gedanken sind belastend, sie können uns überwältigen. Doch sie zeigen uns auch eines: Wie sehr wir lieben.

Viele Kulturen haben andere Wege gefunden, mit dem Abschied umzugehen. In Mexiko wird der Tod mit Liebe und Geschichten geehrt. In tibetisch-buddhistischen Traditionen gibt es Rituale, um den Übergang bewusst zu begleiten. In manchen afrikanischen Gemeinschaften bleibt die Erinnerung an Verstorbene lebendig, weil sie durch Erzählungen weiter existieren.

In unserer Gesellschaft verdrängen wir den Tod oft, doch gerade das macht die Angst so übermächtig. Wenn wir stattdessen bewusst über das Leben und den Tod sprechen, können wir Frieden damit schließen.

👉 Akzeptanz mindert die Angst. Wer sich bewusst mit dem Thema auseinandersetzt, hat oft weniger Angst vor dem Unvermeidlichen.
👉 Tiefe Gespräche helfen. Sag deinen Liebsten, was du fühlst. Schreib einen Brief, teile Erinnerungen, drücke aus, was in dir ist.
👉 Lebe bewusst. Was wäre, wenn du wüsstest, dass jeder Tag ein Geschenk ist? Was würdest du anders tun?

Es gibt keinen richtigen oder falschen Weg im Umgang mit Verlust. Aber eines ist sicher: Indem wir unsere Angst anerkennen, statt sie zu verdrängen, wird sie kleiner.

Wie gehst du mit diesem Thema um? Lass es uns in den Kommentaren teilen. 💜

💡 Pflegende Angehörige brauchen mehr als nur Dankbarkeit – sie brauchen echte Unterstützung 💡Jeder spricht über den Pati...
11/02/2025

💡 Pflegende Angehörige brauchen mehr als nur Dankbarkeit – sie brauchen echte Unterstützung 💡

Jeder spricht über den Patienten. Über die Behandlungen. Über die Prognosen. Doch wer spricht über die Menschen, die Tag für Tag an der Seite der Betroffenen stehen?

Angehörige sind die heimlichen Helden des Gesundheitssystems.

📊 Studien zeigen, dass pflegende Angehörige ein höheres Risiko für Burnout und Depressionen haben als die allgemeine Bevölkerung.

💡 Gleichzeitig wissen wir, dass mentale Resilienz und Unterstützung die Lebensqualität von Patienten verbessern können – wenn Angehörige stabil bleiben.

👉 Was kannst du tun, wenn du dich selbst in dieser Rolle wiederfindest?
✅ Erkenne deine menschlichen Grenzen – du musst nicht alles allein stemmen.
✅ Suche dir Austausch – in Gruppen, mit Freunden oder Experten.
✅ Achte auf dein eigenes Wohlbefinden – Selbstfürsorge ist keine Nebensache!

📖 In meinem Buch gebe ich Angehörigen praxisnahe Tipps, wie sie sowohl den Patienten als auch sich selbst unterstützen können – ohne dabei auszubrennen.

💬 Was war die größte Herausforderung für dich als Angehöriger? Lass uns darüber sprechen!

Wie dein Fokus deine Wahrnehmung beeinflusst – und warum das für pflegende Angehörige so wichtig istHast du schon einmal...
09/02/2025

Wie dein Fokus deine Wahrnehmung beeinflusst – und warum das für pflegende Angehörige so wichtig ist
Hast du schon einmal erlebt, dass du dich für ein bestimmtes Auto interessierst – und plötzlich siehst du es überall? Das liegt daran, dass unser Gehirn unsere Wahrnehmung nach dem ausrichtet, worauf wir uns konzentrieren.

🧠 Für pflegende Angehörige ist das eine entscheidende Erkenntnis.
Wer täglich mit Krankheit, Therapien und Sorgen zu tun hat, nimmt genau das verstärkt wahr – in Gesprächen, Filmen, Social Media. Die Welt scheint schwerer und belastender. Doch das bedeutet nicht, dass sie es wirklich ist.

💡 Der Schlüssel: Wir können unseren Fokus bewusst steuern.

🔄 Eine sofort umsetzbare Übung:
1️⃣ Schau dich kurz um und suche 10 Sekunden lang nach blauen Dingen.
2️⃣ Jetzt wechsle den Fokus und suche nach roten Dingen.
🔥 Plötzlich siehst du mehr Rot, oder?

✨ Genau so funktioniert unser Denken: Was wir aktiv suchen, verstärkt sich.

📖 Langfristige Strategie: Dankbarkeit als Gamechanger
Studien zeigen: Dankbarkeitstagebücher reduzieren Stress, verbessern den Schlaf und stärken die emotionale Resilienz. Besonders für pflegende Angehörige ist das eine wertvolle Unterstützung.

💡 So funktioniert es:

Notiere dir täglich drei Dinge, für die du dankbar bist.
Kleine Dinge reichen:
✅ Ein ruhiger Moment am Morgen
✅ Eine kleine Geste der Wertschätzung
✅ Ein Gespräch, das dich berührt hat
Ergänze am Morgen eine positive Intention für den Tag, z. B.:
„Ich werde mir heute eine bewusste Pause gönnen.“
„Ich nehme meine eigene Stärke wahr.“
🧠 Der Effekt:
✅ Du trainierst dein Gehirn, automatisch mehr Positives wahrzunehmen.
✅ Du reduzierst Stress und emotionale Erschöpfung.
✅ Du stärkst dein Mindset und deine Resilienz.

👉 Bist du schon bewusst mit deinem Fokus umgegangen? Was hilft dir, deine Wahrnehmung zu steuern? Ich freue mich auf deine Gedanken!

̈rke ̈rige ̈rsorge

💬 Austausch & Wissen für Angehörige – Warum Information der Schlüssel ist 💬Wenn ein geliebter Mensch an Krebs erkrankt, ...
06/02/2025

💬 Austausch & Wissen für Angehörige – Warum Information der Schlüssel ist 💬

Wenn ein geliebter Mensch an Krebs erkrankt, stehen wir als Angehörige oft vor einer Gratwanderung: Wie kann ich bestmöglich unterstützen, ohne mich selbst zu verlieren?

Heute bietet die Krebsliga ein kostenloses Webinar genau zu diesem Thema an:
📅 Thema: Zwischen Unterstützung & Selbstfürsorge – Webinar für Angehörige
📍 Mehr Infos & Anmeldung über den Link in den Kommentaren

Warum sind solche Angebote so wertvoll?
✅ Weil fundierte Informationen Angehörigen mehr Sicherheit geben.
✅ Weil Austausch uns zeigt, dass wir nicht allein sind.
✅ Weil es Wege gibt, zu helfen – ohne selbst auszubrennen.

👥 Wie ich Angehörige unterstütze
Neben allgemeinen Informationsveranstaltungen gibt es auch individuell zugeschnittene Unterstützung, um Angehörigen den Alltag zu erleichtern. Mein Angebot umfasst:

🌿 Individuelle Online-Beratungen, um Sicherheit im Pflegealltag zu gewinnen.
📋 Pflegeplanung & Pflegedokumentation, damit alle Leistungen richtig erfasst und anerkannt werden.
💻 Tele-Pflege & praktische Tipps für die sichere Unterstützung deines Angehörigen – auch ohne medizinische Vorkenntnisse.
🧘‍♀️ Meditationen & energetische Unterstützung, um Kraft zu tanken und Stress zu reduzieren.
💡 Workshops & Gruppensitzungen, um sich mit anderen Angehörigen auszutauschen und gemeinsam Lösungen zu finden.

Angehörige sind der wichtigste Halt für Betroffene – aber sie brauchen selbst auch Unterstützung. Du musst das nicht alleine schaffen. 💛

💬 Warst du schon einmal bei einem Webinar oder einer Veranstaltung für Angehörige? Hat es dir geholfen? Ich freue mich über eure Erfahrungen!

̈rsorge

Adresse

Willisau
6130

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