Psychiatrische Dienste Aargau

Psychiatrische Dienste Aargau Was uns ausmacht: Wir als Team.

Wir freuen uns, ein neues Gesicht in unseren Stallungen begrüssen zu dürfen: Wallach Merlin 🐴 unterstützt ab sofort unse...
30/03/2026

Wir freuen uns, ein neues Gesicht in unseren Stallungen begrüssen zu dürfen: Wallach Merlin 🐴 unterstützt ab sofort unser Team der tiergestützten Arbeitstherapie in den Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Konsiliar-, Alters- und Neuropsychiatrie.

Der aufgeweckte Naturbursche aus dem Jura bringt alles mit, was ein tierischer Co-Therapeut braucht: Neugier, eine schnelle Auffassungsgabe und ein sehr menschenbezogenes Wesen. Obwohl er am 15. April erst seinen 8. Geburtstag feiert, beeindruckt er in der direkten Arbeit bereits durch seine Offenheit – ein echter Gewinn für unsere Patientinnen und Patienten.

In unserem therapeutischen Setting nehmen Ponys eine zentrale Rolle ein, ergänzend zu den vielen anderen Tierarten, die den Genesungsprozess täglich unterstützen. Merlin teilt sich seinen neuen Stall mit der Stute Chou-Chou und unserem Pony-Senior Pinoggio. Während die Rangordnung zwischen den beiden Wallachen aktuell noch spielerisch geklärt wird, sorgt Chou-Chou als erfahrener Ruhepol für die nötige Stabilität in der Gruppe.

Wir sind überzeugt, dass Merlin eine wunderbare Ergänzung für unser Angebot ist. Er bringt nicht nur neuen Schwung in die Herde, sondern schafft durch seine empathische Art wertvolle Zugänge in der Behandlung. Wir freuen uns auf viele bereichernde Momente mit unserem neuen Teammitglied!

Herzlich willkommen, Merlin! ✨

Wir freuen uns sehr mit Dr. Lavinia Baltes, Leiterin Forschung und Mitglied der Leitung unserer Klinik für Psychiatrie u...
25/03/2026

Wir freuen uns sehr mit Dr. Lavinia Baltes, Leiterin Forschung und Mitglied der Leitung unserer Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (KPP), über den Swiss Addiction Research Award. 🏅 Die Schweizerische Gesellschaft für Suchtmedizin (SSAM) hatte den diesjährigen Preis im Rahmen des Swiss Addiction Research Day für herausragende Forschungsarbeit in der Schweiz verliehen.

Prämiert wurde ihre im Journal Addiction veröffentlichte Publikation zu den ersten Ergebnissen der Basler Studie «Weed Care». Die Untersuchung zeigt spannende Erkenntnisse zum regulierten Cannabisverkauf: Der legale Zugang über Apotheken führte in der Studie weder zu einem Anstieg des Konsums noch zu einer Zunahme psychischer Probleme nach sechs Monaten.

Besonders bemerkenswert: Gerade Konsumierende mit zusätzlichem Substanzgebrauch konnten vom regulierten Modell profitieren, da in dieser Gruppe der problematische Cannabiskonsum signifikant zurückging. Damit liefert die Arbeit von Dr. Baltes und ihrem Team einen wertvollen, wissenschaftlichen Beitrag für die aktuelle Debatte um neue Regulierungsansätze in der Schweiz.

Wir sind stolz auf diesen Erfolg und die starke wissenschaftliche Verankerung an den PDAG.

(Foto: SSAM)

Wir setzen Zeichen ☝ für die Schweizer  , nicht nur im klinischen Alltag, sondern auch über Austausch und Wissensvermitt...
06/03/2026

Wir setzen Zeichen ☝ für die Schweizer , nicht nur im klinischen Alltag, sondern auch über Austausch und Wissensvermittlung. Mit fast 150 Teilnehmenden vor Ort war das gestrige 5. Nordwestschweizer Suchtsymposium von PDAG und Universitäre Psychiatrische Kliniken UPK Basel wieder ein voller Erfolg.

Mit der jährlich stattfindenden Veranstaltung schlagen wir die Brücke zwischen aktueller Forschung und klinischer Versorgung. Im Fokus standen dieses Jahr die kritischen Themen Stigmatisierung und Versorgungslücken. Dr. med. Sven Speerforck vom Universitätsklinikum Leipzig AöR beleuchtete die Entstehung stigmatisierender Strukturen im Gesundheitssystem, während Dr. med. Louise Penzenstadler vom HUG - Hôpitaux Universitaires de Genève zeigte, wie wir durch aufsuchende Behandlungskonzepte die Erreichbarkeit für Menschen mit komplexen Konsummustern erhöhen.

"Gute Suchtmedizin zeigt sich nicht nur in wirksamer Behandlung, sondern auch dabei, ob wir Menschen tatsächlich erreichen", fasst Dr. med. Eva-Maria Pichler, Leiterin des Zentrums für Abhängigkeitserkrankungen der PDAG, zusammen. "Der Austausch im Suchtnetzwerk zwischen Forschung und Praxis ist dafür sehr wichtig."

Prof. Dr. med. Marc Vogler, Chefarzt am Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen der UPK ergänzt: "Stigma führt zu Marginalisierung. Und gerade randständige Menschen werden von den meisten unserer Behandlungsangebote kaum erreicht. Innovation ist daher gerade in Bezug auf die Behandlungssettings gefragt."

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Teilnehmenden für die lebhaften Diskussionen sowie unseren Referierenden für die wertvollen Einblicke. Wir freuen uns bereits auf das nächste Jahr.

Die umfassenden Sanierungsarbeiten an unserem historischen Hauptgebäude neigen sich dem Ende zu, und die Vorfreude auf d...
09/02/2026

Die umfassenden Sanierungsarbeiten an unserem historischen Hauptgebäude neigen sich dem Ende zu, und die Vorfreude auf die baldige Inbetriebnahme ist bei allen Beteiligten spürbar. Projektleiter Rolf Stöckli und Architekt Lukas Huggenberger blicken stolz auf ein Projekt zurück, das die rund 150-jährige Geschichte des Hauses mit den heutigen Anforderungen der verschiedenen Nutzergruppen in Einklang bringt.

Als eines der prägenden Wahrzeichen von Königsfelden ist diese Sanierung auch das Resultat einer engen und konstruktiven Zusammenarbeit mit der kantonalen Denkmalpflege. Gemeinsam wurde intensiv daran gearbeitet, den Charakter des geschützten Ensembles zu bewahren und gleichzeitig zukunftsweisende Lösungen zu finden.

Ein zentraler Aspekt war dabei die ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit: So wurden im Rahmen der Sanierung des im 19. Jahrhundert erbauten Hauptgebäudes sämtliche Fenster ausgewechselt und die gesamte Beleuchtung durch energieeffiziente LED-Technologie ersetzt. Von dieser umfassenden energetischen Optimierung über eine verbesserte Akustik bis hin zur vollständigen Erneuerung der Technik wurde an alles gedacht, was den Arbeitsalltag unserer Mitarbeitenden spürbar erleichtert. Auch wenn beeindruckende Details wie die alten Bruchsteinwände nach der Sanierung wieder verborgen sind, bilden sie das solide Fundament für ein neues Kapital.

Ein grosses Dankeschön gilt den Mitarbeitenden, die während der mehrjährigen Bauphase in Provisorien arbeiten mussten. Auch ihre Geduld und Flexibilität haben dieses einmalige Projekt ermöglicht. Wir freuen uns sehr darauf, wenn das Gebäude bald wieder mit Leben gefüllt wird und ein Arbeitsumfeld bietet, das nicht nur funktional ist, sondern auch Identität und Freude stiftet.

(Fotos: Melanie Haas)

Wir freuen uns, dass das Regionaljournal des SRF Schweizer Radio und Fernsehen 📻 heute über den Start des Intensiven Cas...
08/01/2026

Wir freuen uns, dass das Regionaljournal des SRF Schweizer Radio und Fernsehen 📻 heute über den Start des Intensiven Case Managements (ICM) im Kanton Aargau berichtet. Bei diesem gemeinsamen Projekt der PDAG, Suchthilfe ags und BZBplus stehen Menschen mit schweren Suchterkrankungen im Fokus.

Der innovative Ansatz bietet soziale und medizinische Hilfe aus einer Hand. Durch feste Ansprechpartnerinnen - und Ansprechpartner schaffen wir die nötige Stabilität nach einem Klinikaufenthalt. Das Ziel über die nächsten drei Jahre: Höhere Lebensqualität und weniger Rückfälle durch eine lückenlose Begleitung für Betroffene.

Zum Beitrag des SRF geht es hier https://www.srf.ch/audio/regionaljournal-aargau-solothurn/wir-koennen-die-einsprachen-bewaeltigen-so-das-steueramt?id=AUDI20260108_NR_0083

Samichlaus und Schmutzli haben natürlich auch in diesem Jahr den Weg aus dem Wald in die PDAG gefunden, um unsere jungen...
06/12/2025

Samichlaus und Schmutzli haben natürlich auch in diesem Jahr den Weg aus dem Wald in die PDAG gefunden, um unsere jungen Patientinnen und Patienten mit Nüssli, Guetzli und Überraschungen zu beschenken. 🎅🎄🍪

25/11/2025

Als eines der ersten Spitäler der Schweiz nutzen die Psychiatrischen Dienste Aargau Virtual-Reality-Brillen in der Ausbildung der Pflegefachpersonen. Die neue Technologie ermöglicht ein besseres Verständnis der Zusammenhänge von psychiatrischen und somatischen Krankheitsbildern und setzt richtungsweisende Standards. Im Video teilen Mario Müller, Leiter des Kompetenzzentrums Bildung der PDAG, und Janina Bryner, Lernende Fachfrau Gesundheit, ihre positiven Erfahrungen.

Am Nationalen Zukunftstag konnten 30 Kinder den Arbeitsplatz ihrer Bezugspersonen bei den PDAG entdecken – und erleben, ...
14/11/2025

Am Nationalen Zukunftstag konnten 30 Kinder den Arbeitsplatz ihrer Bezugspersonen bei den PDAG entdecken – und erleben, wie vielfältig unsere Arbeitswelt ist.

Mit über 50 Berufsgruppen bieten die PDAG einen einzigartigen Einblick in eine bunte, interdisziplinäre Welt: von Pflegefachfrauen, Psychologen und Ärztinnen über Therapeutinnen, HR-Fachpersonen, Mitarbeitenden aus Hotellerie, Technik, IT, Küche und vielen weiteren engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die täglich ihren wichtigen Beitrag zugunsten unserer Patientinnen und Patienten leisten.

Am Vormittag begleiteten die Kids ihre Bezugspersonen durch den Arbeitsalltag. Nach einem gemeinsamen Mittagessen erkundeten sie das Areal Königsfelden und unsere Lernenden beantworteten Fragen zum Ausbildungsalltag. Zum Abschluss liessen die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf.

Wir hoffen, dass dieser Tag den Kindern positiv in Erinnerung bleibt – und vielleicht einige von ihnen später den Weg zurück zu uns finden. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten und an die Kinder für ihr interessiertes, engagiertes Mitmachen!

Sowohl die Tätigkeit in der Prävention als auch die Möglichkeit des Seitenwechsels sind für die PDAG wichtige und wertvo...
05/11/2025

Sowohl die Tätigkeit in der Prävention als auch die Möglichkeit des Seitenwechsels sind für die PDAG wichtige und wertvolle Erfahrungen. Wir freuen uns daher sehr über die Teilnahme an diesem trialogischen Format der ABB. 🤝

22/10/2025

Unsere zweite Veranstaltung für die Aktionstage Psychische Gesundheit am 16. Oktober zeigte deutlich wie relevant das Thema Demenzerkrankungen in unserer Gesellschaft ist. Mit über 80 Teilnehmenden hat sie unsere Erwartungen weit übertroffen und gezeigt, dass der Bedarf an Aufklärung und Austausch riesig ist. Wir sind stolz, hier einen wichtigen Beitrag geleistet zu haben!

Ein grosses Dankeschön geht an unsere Referenten Dr. med. Rafael Meyer, Chefarzt und Leiter der Klinik für Konsiliar-, Alters- und Neuropsychiatrie, Marianne Candreia, Geschäftsstellenleiterin der Alzheimer Schweiz Suisse Svizzera Aargau, sowie Heinz Hauser für den offenen und bewegenden Erfahrungsbericht aus Sicht eines Betroffenen.

Wichtiges Fazit: Es gibt Grund zur Hoffnung. Neue Behandlungsansätze in Diagnose und medikamentöser Therapie bieten vielversprechende Perspektiven. Im Kurzvideo gibt Dr. Meyer einen ersten Überblick über diese Entwicklungen.

Vom Baum zum Kunstwerk: Ein neues Highlight bereichert unser beliebtes Hirschgehege. 🦌 🌳 Bei den PDAG ist Landschaftspfl...
12/09/2025

Vom Baum zum Kunstwerk: Ein neues Highlight bereichert unser beliebtes Hirschgehege. 🦌 🌳

Bei den PDAG ist Landschaftspflege mehr als nur Grünschnitt – es ist eine Leidenschaft, die in fast jedem Bereich der Parkanlage Königsfelden sichtbar ist. Einen über 150 Jahre alten Baum, der aus Sicherheitsgründen gefällt werden musste, haben wir kürzlich ein neues Leben geschenkt. Anfang August hat der renommierte Holzbildhauer Elias Rieder den vier Meter hohen Stamm mit Motorsäge und feinstem Werkzeug in ein majestätisches Denkmal für unsere Dammhirsche verwandelt. Jede Kerbe und Rolle in der beeindruckenden Holzskulptur zeugt dabei von hoher Handwerkskunst und Liebe zum Detail.

Die Skulptur ist nicht nur eine tolle Bereicherung für die Anlage, sondern auch ein starkes Symbol für unseren nachhaltigen und respektvollen Umgang mit der Natur. Kommen Sie gerne vorbei und erleben Sie selbst, wie ein Baum seine Geschichte weiterlebt. Die Skulptur befindet sich am westlichen Zaun des Hirschgeheges, nahe dem kleinen Weiher – ein perfekter Ort für eine kleine Auszeit.

Eine Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) betrifft nicht nur die Patientinnen und Patienten selbst, sondern auch ihre...
24/08/2025

Eine Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) betrifft nicht nur die Patientinnen und Patienten selbst, sondern auch ihre Angehörigen.

Deren Rolle ist zentral: Sie können Stabilität geben, Therapieinhalte mittragen und Rückfälle früh erkennen – vorausgesetzt, sie sind gut informiert und eingebunden.

In einem Interview in der Aargauer Zeitung sprechen Marie-Therese Keller, Vor­standsmitglied der Vereinigung der An­gehörigen von psychisch Kranken Aar­gau VASK, und Michel Dang, Leitender Arzt und Leiter des Zentrums für Integrierte Notfallpsychiatrie und Krisenintervention (ZINK) darüber, wie wichtig es ist, gemeinsam mit Angehörigen auch schwierige Situationen, wie eine Entlassung trotz vermeintlicher Selbstgefährdung, zu verstehen und zu bewältigen.

Link zum Artikel: www.pdag.ch/ueber-die-pdag/aktuelles/psychische-stabilitaet-braucht-zeit

Herzlichen Dank an Frau Keller für die engagierte und konstruktive Zusammenarbeit – und für ihren unermüdlichen Einsatz, Angehörige zu stärken und aufzuklären. Sie ergänzt damit die wertvolle Arbeit unserer Fachstelle für Angehörige bei der Beratung von Angehörigen durch Fachpersonen der PDAG.

Adresse

Königsfelderstrasse 1
Windisch
5210

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