Miralorange

Miralorange Ich bin Heilpraktikerin und Mentorin für Frauengesundheit und helfe Frauen, die Wechseljahre ganzheitlich, natürlich und ohne Hormonersatz zu navigieren.

Ich arbeite online international und vor Ort in Winterthur, Schweiz.

13/05/2026

Ich sehe es so oft: Frauen in den Wechseljahren nehmen Hormone. Die Werte sehen gut aus. Und trotzdem fühlen sie sich nicht gut. Müde. Zugenommen. Keine Libido. Nicht mehr sie selbst.

Die Wahrheit ist: deine Hormone werden nicht von deinen Hormonen reguliert. Sie werden im Gehirn gesteuert. Und das stärkste Signal dafür ist: Licht ☀️.

Dein Körper orientiert sich nicht an der Uhr. Er orientiert sich am Licht. Ein zentraler Taktgeber dabei ist Melatonin. Nicht nur für den Schlaf, sondern für dein gesamtes Hormonsystem. Studien zeigen, dass künstliches Licht in der Nacht den Melatoninspiegel deutlich senkt und damit hormonelle Prozesse massiv beeinflusst.

Der Alptraum für dein Hormonsystem ist simpel: abends helles Kunstlicht, morgens kein Sonnenlicht. Und genau das leben die meisten.

Das geht nicht spurlos an dir vorbei: schlechter Schlaf, mehr PMS, innere Unruhe, Stimmungsschwankungen und mehr Gewicht.

Du kannst also Hormone einnehmen und gleichzeitig jeden Tag die Signale setzen, die dein System aus dem Gleichgewicht bringen. Ich sage nicht, dass Hormone nie sinnvoll sind. Aber sie sind nicht die Grundlage und nie der einzige Grund für deine Wechseljahrsbeschwerden.

Wenn du spürst, dass dein Körper gerade genau an diesem Punkt steht und du ihn nicht länger „managen”, sondern wirklich verstehen willst, dann begleite ich dich gerne dabei. In meinem Online-Mentoring schauen wir genau dort hin, wo hormonelle Regulation wirklich beginnt.

👉🏼 Buche dir direkt dein Erstgespräch im Calendly-Link in der Bio oder schreibe mir eine WhatsApp. Gemeinsam finden wir heraus, ob und wie ich dir helfen kann. Ich freue mich auf dich ☀️.

08/05/2026

Danke, liebe .kofler . Das ganze Gespräch findet ihr auf Martinas YouTube Kanal. Wir werden uns in Zukunft ca einmal im Monat treffen und uns zu Frauen-Themen austauschen und ihr dürft aktiv mitbestimmen . ⬇️ Schreib mir gerne in die Kommentare, welches Thema aus dem Bereich Frauen- und Hormongesundheit dich interessiert und wir werden es berücksichtigen ⬇️❤️🙏🏻.

07/05/2026

„Muss ich Hormone nehmen?“ Diese Frage beschäftigt alle Frauen in den Wechseljahren irgendwann.

Der Schlaf ist nicht mehr gut, das Gewicht auf der Waage steigt, Müdigkeit ist allgegenwärtig, die Stimmung kippt schneller, die Libido ist im Keller und die Haut sah auch schon besser aus.

Und irgendwann steht dieser Gedanke im Raum: Vielleicht fehlt mir einfach etwas. Die bioidentische Hormonersatztherapie boomt gerade. Das Problem ist: diese Sichtweise ist sehr einseitig. So wird es uns Frauen oft erklärt: Zu wenig Östrogen, zu wenig Progesteron, zu wenig Testosteron.

Aber dein Körper ist kein Glas, das man einfach wieder auffüllt. Hormone entstehen nicht isoliert. Sie sind ein Produkt deines Lebensstils, deiner Ernährung, deiner Darmgesundheit usw. Sie reagieren auf dein ganzes System: auf Stress, auf deine Lichtumgebung, auf deinen Rhythmus, auf deinen Blutzucker, auf dein Nervensystem.
Wenn dieses Systeme aus der Balance sind, dann werden auch deine Hormone so reagieren.

Viele Frauen spüren genau das und interpretieren es als Mangel. Dabei ist es oft etwas anderes. Ein Körper, der zu lange kompensiert hat. Und jetzt beginnt, ehrlich zu werden.

Das heisst nicht, dass Hormone nie sinnvoll sind. Es bedeutet lediglich: sie sind nicht der Anfang. Wir müssen und sollen mit 50 auch nicht dieselben Hormonlevel haben wie mit. Die Natur macht keine Fehler.

Der Anfang sollte immer die Optimierung der Basis sein. Genau dort setze ich an: beim zirkadianen Rhythmus, bei der Darmgesundheit und Ernährung, beim Blutzucker, bei Stress und Cortisol, beim Nervensystem, Bewegung, Schlaf und Mindset. Zusätzlich können Symptome mit Heilpflanzen, Vitalpilzen und ausgesuchten Nahrungsergänzungsmitteln gelindert werden. Falls dich diese ganzheitliche Sichtweise anspricht, folge mir für mehr Content zum Thema natürlich durch die Wechseljahre

06/05/2026

„Muss ich Hormone nehmen?” Diese Frage beschäftigt alle Frauen in den Wechseljahren irgendwann.

Der Schlaf ist nicht mehr gut, das Gewicht auf der Waage steigt, Müdigkeit ist allgegenwärtig, die Stimmung kippt schneller, die Libido ist im Keller und die Haut sah auch schon besser aus.

Und irgendwann steht dieser Gedanke im Raum: Vielleicht fehlt mir einfach etwas. Die bioidentische Hormonersatztherapie boomt gerade. Das Problem ist: diese Sichtweise ist sehr einseitig. So wird es uns Frauen oft erklärt: zu wenig Östrogen, zu wenig Progesteron, zu wenig Testosteron.

Aber dein Körper ist kein Glas, das man einfach wieder auffüllt. Die Natur macht keine Fehler. Hormone entstehen nicht isoliert. Sie sind ein Produkt deines Lebensstils, deiner Ernährung, deiner Darmgesundheit usw. Sie reagieren auf dein ganzes System: Auf Stress, auf deine Lichtumgebung, auf deinen Rhythmus, auf deinen Blutzucker, auf dein Nervensystem.
Wenn diese Systeme aus der Balance sind, dann werden auch deine Hormone reagieren.

Viele Frauen spüren genau das und interpretieren es als Mangel. Dabei ist es oft etwas anderes. Ein Körper, der zu lange kompensiert hat. Und jetzt beginnt, ehrlich zu werden.

Das heisst nicht, dass Hormone nie sinnvoll sind. Aber es heisst: Sie sind nicht der Anfang. Wir müssen und sollen mit 50 auch nicht dieselben Hormonlevel haben wie eine 30-jährige. Der Anfang sollte immer die Optimierung der Basis sein.

Genau dort setze ich an: beim zirkadianen Rhythmus, bei der Darmgesundheit und Ernährung, beim Blutzucker, bei Stress und Cortisol, beim Nervensystem, Bewegung, Schlaf und Mindset. Zusätzlich können Symptome mit Heilpflanzen, Vitalpilzen und ausgesuchten Nahrungsergänzungsmitteln gelindert werden. Falls dich diese ganzheitliche Sichtweise anspricht, buche dir dein unverbindliches Kennenlern-Gespräch. Link in Bio 🫶🏼

05/05/2026

Viele Frauen konzentrieren sich in der Perimenopause nur auf die Ernährung. Doch ein entscheidender Faktor wird oft übersehen: das Timing der Mahlzeiten und die Lichtumgebung. Die inneren Uhren deines Körpers reichen nämlich weit über den Schlaf-Wach-Zyklus hinaus. Sie regeln auch, wann all deine Organe optimal funktionieren und dies beeinflusst alles, auch deine Hormone. Dein Körper arbeitet nicht rund um die Uhr gleich. Bei natürlichem Tageslicht ist deine Insulinsensitivität besser und deine Verdauung effizienter. Am Abend ist deine Verdauung langsamer und dein Stoffwechsel reagiert anders auf Nahrung. Wenn du spät isst, riskierst du mehr Blutzuckerschwankungen, einen schlechteren Schlaf und mehr Fettspeicherung. Essen unter künstlichem Licht am Abend signalisiert deinem Körper: „Es ist noch Tag”. Das beeinflusst zB Melatonin, Insulin und deinen gesamten Rhythmus. Die Insulin-Ausschüttung wird natürlicherweise nachts stark heruntergefahren. Tagsüber durch Sonnenlicht erhöht sie sich. Künstliches Licht am Abend stört die Zucker-Toleranz und macht Lust auf Kohlenhydrate. Bei einem völlig verschobenen zirkadianen Rhythmus kann sich mit der Zeit sogar die Zusammensetzung der Darm-Bakterien dauerhaft verändern und es kann zu einem Leaky-Gut Syndrom (=durchlässiger Darm) kommen.

Gerade in den Wechseljahren ist dies relevant. Dein Gewicht verändert sich jetzt schneller, deine Energie schwankt und dein Schlaf wird empfindlicher. Dein Körper braucht jetzt mehr denn je klare Signale durch Regelmässigkeit und idealerweise natürliches Licht beim Essen.

🍸Nicht, weil ich „muss”. Sondern weil ich verstanden habe, was er in meinem Körper macht. Gerade in den Wechseljahren wi...
17/04/2026

🍸Nicht, weil ich „muss”. Sondern weil ich verstanden habe, was er in meinem Körper macht. Gerade in den Wechseljahren wird dein Östrogenstoffwechsel sensibler. Und Alkohol greift genau hier ein.
🍸Aromatase: Alkohol kann die Aktivität des Enzyms Aromatase erhöhen. Dieses Enzym wandelt andere Hormone in Ostrogen um. Heisst: mehr Östrogen im System
🍸Östrogen-Abbau: Gleichzeitig ist deine Leber damit beschäftigt, Alkohol abzubauen. Das bedeutet: der Abbau von Östrogen wird verlangsamt.
🍸Das Ergebnis:: Ostrogen kann relativ ansteigen, Ungleichgewichte verstärken sich, Symptome werden intensiver.
🍸Das kann sich zeigen durch: Wassereinlagerungen, Brustspannen, stärkere Blutungen und Stimmungsschwankungen.

🍸Und das ist nur ein Teil. Alkohol beeinflusst zusätzlich dein Nervensystem, deinen Schlaf und deinen Blutzucker. Alles Faktoren, die direkt auf deine Hormone wirken. Zudem erhöht Alkohol bei Frauen massiv das Brust🦀-Risiko und das schon in regelmässigen kleinen Mengen.

🍸Das bedeutet nicht, dass du nie wieder Alkohol trinken darfst. Aber es bedeutet: dein Körper reagiert in dieser Phase anders. Und genau dieses Verständnis verändert deine Entscheidungen. Das Bild ist übrigens von 2018. Wie handhabst du das mit dem Alkohol?

🌸 Suche nach den Ursachen der Beschwerden. Alles beginnt mit einer sehr ausführlichen persönlichen Anamnese. 🌸 Zirkadian...
08/04/2026

🌸 Suche nach den Ursachen der Beschwerden. Alles beginnt mit einer sehr ausführlichen persönlichen Anamnese.

🌸 Zirkadianen Rhythmus optimieren

🌸 Blutzucker und Ernährung optimieren.

🌸 Am Cortisol arbeiten

🌸 Progesteron schützen und die natürliche Produktion optimieren.

🌸 Östrogenstoffwechsel anschauen und die natürliche Produktion optimieren.

🌸 Darmgesundheit und Verdauung überprüfen und verbessern

🌸 Entgiftung

🌸 Die Mitochondrien unterstützen und stärken

🌸 Nervensystem regulieren

🌸 Am Mindset arbeiten

👉🏼 Falls du deine hormonellen Beschwerden auch mal wirklich ganzheitlich und nachhaltig angehen möchtest, buche dir über den Link in der Bio dein unverbindliches Erstgespräch mit mir und gemeinsam finden wir heraus, wie ich dir helfen kann. Ich freue mich auf dich.

06/04/2026

Fettgewebe wird oft nur als Problem gesehen. Doch es ist ein hormonaktives Organ. Gerade in den Wechseljahren übernimmt es eine wichtige Rolle:
Es produziert Estron - das dominierende Östrogen nach der Menopause.

Das bedeutet: Zu wenig Körperfett kann die hormonelle Anpassung erschweren. Ich sehe in der Praxis immer wieder, dass Frauen mit einem sehr geringen Körperfettanteil stärkere Beschwerden haben in den Wechseljahren.

Andererseits kann ein Zuviel - vor allem an Bauchfett - hormonelle Prozesse dysregulieren.

Es geht also nicht um „weniger ist besser“. Sondern um Balance. Um Stoffwechselgesundheit. Um ein System, das regulieren kann. Vielleicht dürfen wir auch beginnen, unser Bild vom Körper neu zu denken. Ein Körper der stark, stabil und gut versorgt ist, ist das Ziel. Nicht einfach dünn um jeden Preis.

Was dich dabei unterstützt: Regelmässige, nährende Mahlzeiten mit ausreichend Protein und gesunden Fetten (bitte nicht nur pflanzlich), ein stabiler zirkadianer Rhythmus, Bewegung, die deinen Stoffwechsel stärkt und keinen chronischen Stress für deinen Körper bedeutet, sowie sanftes Krafttraining. Dauer-Stress ist Gift für deine Hormone und kann zu Bauchfett beitragen, ebenso joggen morgens auf leeren Magen.

Denn dein Körper braucht keine Extreme. Er braucht Bedingungen, in denen er gut arbeiten und regulieren kann. Wenn dich das Thema anspricht, schreib mir 🫶🏼.

04/04/2026

Östrogen wird oft vereinfacht dargestellt.
Zu viel - problematisch. Zu wenig - ebenfalls. Doch so funktioniert dein Körper nicht.

Östrogen wirkt nie isoliert. Es ist immer eingebettet in ein System: dein Stoffwechsel, deine Leber, dein Nervensystem und ganz zentral: dein Darm.

Dein Darm beeinflusst, wie Östrogen im Körper verarbeitet und wieder ausgeschieden wird. Ist er aus dem Gleichgewicht, kann genau hier eine Dysbalance entstehen.

Nicht, weil „zu viel“ oder „zu wenig“ da ist. sondern weil die Regulation nicht optimal funktioniert. Auch sogenannte „Östrogen-Metabolite“ werden oft bewertet, ohne diesen Zusammenhang zu berücksichtigen. Doch entscheidend ist immer der Kontext. Nicht die Menge allein bestimmt die Wirkung. Sondern wie dein Körper damit arbeitet.

Was du tụn kannst:
•deine Leber entlasten
•deinen Darm unterstützen
•deinen Blutzucker stabilisieren
•dein Nervensystem regulieren
•deinen zirkadianen Rhythmus optimieren.
Denn genau dort entsteht Balance,

Wenn du beginnst, hier anzusetzen, verändert sich dein gesamtes hormonelles System. Wechseljahrsbeschwerden müssen nicht sein. Was sind deine Erfahrungen?

02/04/2026

Viele Frauen glauben, dass mit der Menopause das Östrogen „verschwindet“. Das stimmt so nicht. Was sich verändert, ist die Form.

Estradiol - das starke, zyklische Östrogen - nimmt ab. Doch Estron bleibt bestehen und übernimmt eine neue Rolle. Dein Körper stellt nicht einfach ab. Er organisiert sich neu.

Nicht zentral über die Eierstöcke, sondern über Gewebe wie Fett, Haut oder Gehirn. Die Wechseljahre sind deshalb keine Phase „ohne Hormone“, sondern eine Phase, in der dein Körper anders reguliert. Wenn du das verstehst, verändert sich alles.

Was du jetzt tun kannst, ist nicht einfach „Hormone zu erhöhen“, sondern die Bedingungen zu schaffen, unter denen dein Körper gut arbeiten kann: ein stabiler Stoffwechsel, ein reguliertes Nervensystem, ein klarer Rhythmus, eine Ernährung, die dich trägt, statt stresst.

Wenn du beginnst, hier anzusetzen, verändert sich oft mehr, als du denkst. Ich zeige dir gerne, wie du wieder in die Balance kommst.

30/03/2026

Die Wechseljahre werden oft als Problem gesehen. Als etwas, das man „in den Griff bekommen“ sollte. Und das medizinisch ge-managed werden muss.

Doch in vielen Kulturen war das anders.
Dort galten Frauen in dieser Lebensphase als weise. Als klar. Als verbunden mit sich selbst.

Vielleicht haben wir einfach verlernt, diese Zeit richtig zu lesen? Denn was heute oft als Instabilität empfunden und pathologisiert wird, ist in Wahrheit eine tiefgreifende Veränderung.

Eine Phase, in der sich Prioritäten verschieben. In der Anpassung schwieriger wird. Und in der etwas entsteht, das vorher keinen Raum hatte.

Die Wechseljahre sind nicht nur ein hormoneller Übergang. Sie sind eine Einladung, dich selbst auf einer neuen Ebene kennenzulernen. Nicht über Leistung: Nicht über Funktionieren. Sondern über Echtheit.

Ich glaube, dass genau darin ihre Kraft liegt.
Und dass wir beginnen dürfen, diese Phase nicht länger zu bekämpfen, sondern sie zu verstehen.

Wenn du spürst, dass sich dein Blick auf die Wechseljahre verändern darf, lasse mir gerne ein ❤️ da.

Adresse

Römerstrasse 232
Winterthur
8404

Öffnungszeiten

Montag 13:30 - 19:00
Dienstag 08:30 - 19:00
Mittwoch 08:30 - 19:00
Donnerstag 08:30 - 19:00
Freitag 08:30 - 19:00

Telefon

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Webseite

https://www.miralorange.com/

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