Praxis Denise Neff - Praxisgemeinschaft für integrative Naturheilkunde

Praxis Denise Neff - Praxisgemeinschaft für integrative Naturheilkunde Du bist mehr als ein Befund. Dein Körper erzählt – ich lese mit.
→ Irisdiagnostik & Pflanzenheilkunde für Frauen, die mehr wissen wollen.

Bereit neue Wege zu gehen?
👉https://www.facebook.com/groups/rezeptausdemauge Es ist uns wichtig, mit Be-Hand-lungen und Heilmitteln Impulse zu setzen und Deine Selbstheilungskräfte zu fordern, jedoch nicht zu überfordern. Damit bekommen Du und Dein Körper die Möglichkeit darauf zu reagieren. In diesem Sinn arbeiten wir nach dem Prinzip „so viel wie nötig, so wenig wie möglich“. Wir behandeln Hilfesuchende nach bestem Wissen und Gewissen unabhängig von Nationalität, Hautfarbe, Religion, politischer Überzeugung, sozialem Status, mit oder ohne Covid-Zertifikat. Dabei bilden der Ethik-Kodex der NVS bzw. der Berufskodex des EMR integrierte Bestandteile unserer naturheilkundlichen Behandlungen.

20/01/2026

Heute auf dem Spaziergang waren die Nadeln der Bäume vom Rauhreif oder Raueis eingefroren. Alles war hart und still, und trotzdem steht dieser Baum da, als wäre das normal. Wie viel Wärme muss in so einem System gespeichert sein, dass es diese Kälte überlebt.

Nadeln sind nicht nur „grün“. Sie sind voll von Stoffen, die genau zu dieser Jahreszeit passen. Harzig, aromatisch, wärmend. Und wenn man sie nutzt, bringt man nicht Frost in den Körper, sondern eher das Gegenteil: etwas, das wieder in Gang bringt und wärmt.

Für mich ist das ein guter Einstieg, wenn man sich an Heilpflanzen herantasten will, ohne gleich ein riesiges Thema daraus zu machen. Du musst nicht mit komplizierten Sachen anfangen. Du kannst in der Küche beginnen. Mit dem, was du ohnehin kennst: Kräuter, Gewürze, einfache Anwendungen.

Genau daraus baue ich im Winterworkshop eine Routine auf, die im Alltag funktioniert, wenn man müde ist und trotzdem entscheiden muss.

Und ja, ich finde: Wenn man mit Gesundheit anfangen will, muss man nicht sofort bei grossen Programmen beginnen. Man kann in der Küche starten. Mit dem, was da ist. Mit einer Alltagsroutine statt Hausmittel-Bingo.

Wenn du dir diese Reihenfolge aufbauen willst, melde dich bis morgen (21.01.) für Deine Küche als Apotheke – Winterworkshop an, damit du am 27.01. in Ruhe einsteigen kannst.

👉 Linksammlung in der Bio.

18/01/2026

Es gibt diese Momente, in denen man müde ist und trotzdem entscheiden muss. Es kratzt im Hals, der Kopf ist schwer, ein Kind hustet abends, und plötzlich steht man da und merkt, wie schnell man ins Raten kippt.

Viele machen dann alles gleichzeitig. Nicht aus Panik, sondern weil sie es gut meinen. Am Ende bleibt Unsicherheit, weil man gar nicht mehr weiss, was geholfen hat und was einfach Zeit war.

Du musst das nicht jedes Mal neu entscheiden. Du kannst dir eine Reihenfolge aufbauen. Eine, die zu dir passt, zu deinem Alltag, zu dem, was du sowieso zu Hause hast. Nicht als Konzept, sondern als Routine.

Genau darum geht es in meinem 4-Wochen-Workshop „Deine Küche als Apotheke“. Wir üben das. Schritt für Schritt, in einem Tempo, das alltagstauglich ist. Start ist am 27.01.2026

Wenn du das nicht jedes Mal neu überlegen willst, ist der Workshop ein ruhiger Übungsraum dafür.

Hausmittel enttäuschen oft nicht, weil sie schlecht sind. Sondern weil man sie wie ein Sammelsurium einsetzt. Hier ein T...
16/01/2026

Hausmittel enttäuschen oft nicht, weil sie schlecht sind. Sondern weil man sie wie ein Sammelsurium einsetzt. Hier ein Tee, dort ein Spray, dazu noch dies und das. Am Ende bleibt nur die Frage: Hat überhaupt etwas geholfen?

Einfacher wird es, wenn du nicht mit dem Mittel beginnst, sondern mit dem Moment. Was ist gerade wirklich dran. Braucht es Wärme oder Entlastung. Und was ist ein erster Schritt, der nicht überfordert.

👉 Wenn du das nicht jedes Mal neu überlegen willst, ist mein 4-Wochen-Workshop "Deine Küche als Apotheke" ab 27.01.26 ein ruhiger Übungsraum dafür.

Genau dann wird es schwierig. Nicht an freien Tagen, an denen man Zeit hat und alles offen ist, sondern abends, wenn der...
14/01/2026

Genau dann wird es schwierig. Nicht an freien Tagen, an denen man Zeit hat und alles offen ist, sondern abends, wenn der Kopf müde ist und man eigentlich nur noch Ruhe will. Es kratzt im Hals, der Bauch ist unruhig, ein Kind hustet, und plötzlich merkt man, wie schnell man ins Raten kippt.

Viele greifen dann zu allem. Oder zu nichts. Nicht, weil sie unfähig wären, sondern weil die Reihenfolge fehlt. Womit beginne ich? Was lasse ich? Was beobachte ich erst noch, bevor ich etwas tue?

Mich interessieren genau diese Momente. Nicht die perfekten Tage, an denen man alles ordentlich machen kann, sondern die kleinen, ungünstigen Zeitfenster, in denen man trotzdem handlungsfähig bleiben will. Dort zeigt sich, ob man wirklich Orientierung hat oder ob man sich jedes Mal neu durchhangeln muss.

Folge mir, wenn du dir im Alltag weniger zusammenreimen und mehr einordnen möchtest.

12/01/2026

Der Workshop am Samstag liegt jetzt ein paar Tage zurück.
Seitdem ist es ruhiger geworden. Die Informationen sind da, aber sie drängen sich nicht mehr vor. Eher so, dass sie im Hintergrund mitlaufen.

Im Alltag zeigt sich dann, was davon bleibt.
Nicht als grosses Aha, sondern in kleinen Momenten.
Wenn etwas im Hals kratzt.
Wenn der Körper sich meldet.
Wenn man kurz innehalten muss und merkt: Jetzt wäre es gut zu wissen, womit ich beginne.

Verstehen hilft in solchen Momenten.
Aber es ersetzt nicht die Erfahrung.
Die kommt erst mit der Zeit.
Mit dem nächsten Mal.
Mit dem Ausprobieren, mit dem Liegenlassen, mit dem Wiederholen.

Das fühlt sich nicht spektakulär an.
Eher wie ein langsames Einfinden.

Vielleicht ist genau das der Teil, den man nicht planen kann.

Behalte dieses Gefühl im Blick.

Kommentiere, wenn du diesen Zwischenzustand kennst.

08/01/2026

Bei ersten Erkältungsanzeichen mache ich eines ganz bewusst nicht:

Ich fahre nicht alles gleichzeitig auf. Keine volle Palette.
Keine Mischung aus allem, was irgendwo helfen könnte.
Und kein reflexartiges Dagegenhalten, nur um das Gefühl zu haben, etwas getan zu haben.

Der Körper braucht Energie und Ressourcen, um angemessen zu reagieren.

Gerade im Winter sind diese oft bereits gebunden. Nicht, weil etwas „schwach“ ist, sondern weil der Organismus anderweitig beschäftigt ist.

In so einer Situation mit der vollen Dröhnung dagegenzuhalten, macht es selten übersichtlicher.
Ein System, das bereits arbeitet, profitiert nicht von zusätzlichem Druck, sondern von gezielter Unterstützung.

Darum beginne ich klein. Mit Wärme. Mit Ruhe. Mit einer einzelnen, passenden Anwendung, statt mit einem Schrotschuss aus allem zugleich.

Eine Hausapotheke aus der Küche zwingt genau zu dieser Auswahl.
Sie hilft nicht, alles auf einmal zu tun, sondern unterscheidet, womit man sinnvoll beginnt und was besser noch wartet.

Genau darum geht es mir in der Winterakutbox am 10.01.26.
Nicht um möglichst viele Mittel, sondern um Orientierung im richtigen Moment.

Lust auf einen Blick in die Möglichkeiten deiner Küche? 👆

Im Winter entsteht schnell das Gefühl, man müsste auf alles vorbereitet sein.Hier etwas stärken, dort etwas schützen...
07/01/2026

Im Winter entsteht schnell das Gefühl, man müsste auf alles vorbereitet sein.
Hier etwas stärken, dort etwas schützen, am besten gleichzeitig.

Was dabei untergeht:
Der Körper arbeitet nicht in Checklisten.
Er reagiert auf Überforderung genauso wie auf Mangel.

Viele Frauen, die zu mir kommen, haben schon sehr viel ausprobiert.
Nicht wahllos, sondern engagiert. Und trotzdem bleibt das Gefühl, dass es nie ganz rund wird.

Oft liegt das nicht daran, dass etwas fehlt. Sondern daran, dass zu vieles parallel läuft.

Eine Hausapotheke aus der Küche lädt genau zu dieser Reduktion ein.
Ein Schritt nach dem anderen. Eine Anwendung, die jetzt passt.
Und das Vertrauen, dass nicht alles gleichzeitig gelöst werden muss.

Das ist zwar weniger spektakulär als ein neues Programm.
Aber deutlich nachhaltiger.

In der Winterakutbox am 10.01.26 geht es genau um diesen Umgang.
Nicht um mehr Wissen auf Vorrat, sondern um Orientierung im richtigen Moment.

Lust auf einen kostenfreien Workshop? Link für die Anmeldung findest du in der Bio.

05/01/2026

Im Winter gibt es oft diesen Zwischenzustand.
Noch kein richtiges Symptom, aber auch nicht ganz rund.

Ein leichtes Kratzen. Ein Ziehen im Bauch.
Eine Müdigkeit, die nicht vom Schlaf kommt.
Das sind die Momente, die man leicht übersieht.

Man macht weiter, wartet ab, denkt sich nichts dabei.
Nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil der Alltag lauter ist.

Was ich über die Jahre gelernt habe:
Es braucht in diesen Momenten selten viel.

Aber es braucht Aufmerksamkeit. Und ein Gefühl dafür, womit man sinnvoll beginnen kann.

Die Küche ist dafür oft ein guter Ort. Nicht, weil sie alles löst.

Sondern weil sie einfache Möglichkeiten bietet, den Körper zu unterstützen, bevor er deutlicher werden muss.

Genau darum geht es mir in der Winterakutbox am 10.01.26.

Um diese frühen Signale.
Und um Anwendungen aus der Küche, die man einordnen und im Alltag nutzen kann.

Nicht als Vorsorgeprogramm.

Sondern als ruhige Form von Aufmerksamkeit.

Interesse am kostenfreien Workshop?

Für mich beginnt ein neues Jahr nicht erst am 1. Januar. Die Gedanken, das Sortieren, das Ausrichten passiert oft schon ...
01/01/2026

Für mich beginnt ein neues Jahr nicht erst am 1. Januar. Die Gedanken, das Sortieren, das Ausrichten passiert oft schon vorher. In den Tagen zwischen den Jahren, in den Rauhnächten, wenn es stiller wird und man Dinge klarer sieht als im Alltag.

Der heutige Tag fühlt sich deshalb weniger nach Start an als nach Ankommen. Nicht alles ist neu, vieles ist schon da. Manche Gedanken sind gesetzt, andere dürfen noch liegen bleiben. Der Körper ist weiterhin im Winter, auch wenn der Kalender schon Januar hat.

Was sich mir für 2026 immer deutlicher zeigt: Es braucht nicht ständig neue Pläne, sondern einen anderen Umgang mit dem, was uns täglich begleitet. Mit dem Körper. Mit dem Rhythmus. Mit den einfachen Dingen, die unterstützen, statt zu fordern. Oft sind das ganz bodenständige Dinge aus der Küche, ohne grosses TamTam dahinter.

Naturheilkunde bedeutet für mich genau das. Nicht mehr machen, sondern genauer hinschauen. Nicht alles lösen wollen, sondern unterscheiden lernen, was jetzt Unterstützung braucht und was einfach Zeit.

Ich wünsche dir für dieses neue Jahr kein Programm und keinen Vorsatz, sondern Vertrauen in dein eigenes Tempo und den Mut, nicht alles am 1. Januar festzulegen.

31/12/2025

Der Jahreswechsel hat etwas Eigenartiges. Kaum wird es Mitternacht, scheint überall die Erwartung zu entstehen, man müsse wissen, wohin es gehen soll, was sich ändern muss und wie das kommende Jahr idealerweise aussehen sollte.

Ich glaube, das neue Jahr darf auch ohne Vorsatz beginnen. Ohne Optimierungsdrang und ohne das Gefühl, man müsse etwas nachholen, reparieren oder besser machen. Vielleicht geht es weniger darum, etwas Neues anzufangen, sondern genauer hinzuschauen auf das, was ohnehin schon da ist.

Auf den Körper, der längst reagiert. Auf den Alltag, der mehr prägt als jede Jahresplanung. Und auf die kleinen, unspektakulären Dinge, die uns zur Verfügung stehen, oft direkt in der eigenen Küche, ohne dass sie besonders angekündigt oder neu erfunden werden müssten.

Gerade im Winter zeigt sich, wie wohltuend es sein kann, nicht alles anzutreiben. Manches braucht Unterstützung, manches Ruhe, manches einfach Zeit. Dieses Gespür dafür entsteht nicht durch Tempo, sondern durch Aufmerksamkeit.

Ich wünsche dir für das neue Jahr keine Disziplin und keinen Neustart, sondern einen wachen Blick für das, was dir guttut. Mehr Spielraum statt Druck. Und das Vertrauen, nicht alles sofort einordnen oder lösen zu müssen.

Schön, dass du hier bist.

Ich bin gerade ziemlich verschnupft. So eine Erkältung, bei der die Nase einfach läuft und man relativ schnell merkt, da...
30/12/2025

Ich bin gerade ziemlich verschnupft. So eine Erkältung, bei der die Nase einfach läuft und man relativ schnell merkt, dass es im Moment nichts bringt, dagegen anzukämpfen.

Also liege ich auf dem Sofa unter einer warmen Decke, die Taschentuchbox neben mir, und wenn ich Glück habe, legt sich noch einer meiner Hunde dazu. Manchmal auch beide. Im Hintergrund laufen diese Weihnachtsfilme, die für mich einfach dazugehören. "Love...Actually", "Liebe macht keine Ferien" und wie sie alle heissen. Nicht geplant, einfach ausgewählt, aus dem Gefühl, dass sie gut tun und meiner Seele etwas geben.

Der Laptop liegt trotzdem auf meinen Knien. Nicht, weil ich müsste, sondern weil ich es offenbar noch nicht ganz lassen kann. Gleichzeitig lasse ich es zu, einzuschlafen, wenn die Augenlider schwer werden und ich merke, dass jetzt einfach nichts mehr geht.

Ich weiss sehr wohl, dass weniger tun meiner Gesundheit oft guttäte. Und ich weiss auch, wie schwer es ist, sich Erholung und Pausen wirklich zu erlauben. Im Moment bewege ich mich irgendwo dazwischen, schaue, was geht, und versuche meinen eigenen Weg zu finden, der sich für mich stimmig anfühlt.

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