Praxis Denise Neff - Praxisgemeinschaft für integrative Naturheilkunde

Praxis Denise Neff - Praxisgemeinschaft für integrative Naturheilkunde Du bist mehr als ein Befund. Dein Körper erzählt – ich lese mit.
→ Irisdiagnostik & Pflanzenheilkunde für Frauen, die mehr wissen wollen.

Bereit neue Wege zu gehen?
👉https://www.facebook.com/groups/rezeptausdemauge Es ist uns wichtig, mit Be-Hand-lungen und Heilmitteln Impulse zu setzen und Deine Selbstheilungskräfte zu fordern, jedoch nicht zu überfordern. Damit bekommen Du und Dein Körper die Möglichkeit darauf zu reagieren. In diesem Sinn arbeiten wir nach dem Prinzip „so viel wie nötig, so wenig wie möglich“. Wir behandeln Hilfesuchende nach bestem Wissen und Gewissen unabhängig von Nationalität, Hautfarbe, Religion, politischer Überzeugung, sozialem Status, mit oder ohne Covid-Zertifikat. Dabei bilden der Ethik-Kodex der NVS bzw. der Berufskodex des EMR integrierte Bestandteile unserer naturheilkundlichen Behandlungen.

09/04/2026

Wenn die Blase sich wieder meldet, ist der Frust oft schon beim ersten Ziehen da.

Nicht nur wegen dem, was gerade akut los ist. Sondern weil viele Frauen dieses Thema nicht zum ersten Mal haben.

Es flammt auf, beruhigt sich wieder, kommt irgendwann zurück und hinterlässt genau dieses Gefühl: ernsthaft, schon wieder?

Akut etwas zu tun, ist natürlich sinnvoll. Mich interessiert in solchen Fällen aber noch etwas anderes. Warum der Körper sich immer wieder genau dort meldet.

Denn ich glaube bei wiederkehrenden Beschwerden selten an blosses Pech.

Ich schaue dann nicht nur auf das, was gerade brennt, reizt oder nervt. Mich interessiert, was sich wiederholt, was zusammenhängt und welches Muster dahinter erkennbar wird.

Die Irisdiagnostik zeigt, welche Muster hinter solchen Beschwerden liegen und woher sie kommen. Ich schaue ins Auge und erkenne dort, wie solche Themen entstehen, warum sie immer wiederkehren und was im Körper dabei mitspielt.

Mich interessiert bei solchen Themen nicht nur, wie man sie möglichst rasch ruhig bekommt. Mich interessiert, warum sie immer wieder an dieselbe Tür klopfen.

Kommt dir dieses Immer-wieder bekannt vor?

06/04/2026

Heute wird viel über Gesundheit gesprochen.

Und wie so oft, wenn über Gesundheit gesprochen wird, geht es schnell um Symptome, Werte, Routinen und darum, was man alles noch verbessern sollte.

Mich interessiert etwas anderes.

Ich will verstehen, was der Körper schon länger zeigt. Was immer wiederkehrt. Was sich nicht sauber mit einem einzelnen Symptom erklären lässt. Und was oft erst dann Sinn ergibt, wenn man den Zusammenhang sieht.

Genau deshalb arbeite ich mit der Irisdiagnostik.

Ich schaue ins Auge und erkenne dort Muster, die helfen, das einzuordnen, was im Körper akut oder chronisch gerade läuft. Nicht als Show. Nicht als Zaubertrick. Sondern als Teil eines grösseren Zusammenhangs.

Mich interessiert nicht nur, was gerade nervt.
Mich interessiert, warum etwas immer wiederkehrt und wo ein System auf seine eigene Weise reagiert.

Gesundheit beginnt für mich deshalb nicht erst dort, wo etwas verschwindet.
Sondern dort, wo etwas endlich verständlicher wird.

Was kommt bei dir immer wieder, ohne dass es je wirklich stimmig eingeordnet wurde?

Tränensäcke haben ein Imageproblem.Sie gelten wahlweise als:zu wenig Schlaf,zu viel Stresszu viel Salz,zu viel Leben.Und...
05/04/2026

Tränensäcke haben ein Imageproblem.
Sie gelten wahlweise als:

zu wenig Schlaf,
zu viel Stress
zu viel Salz,
zu viel Leben.
Und klar, manchmal ist es genau so einfach.

Manchmal nicht.

Mich interessiert an solchen Zeichen weniger, wie man sie möglichst elegant wegschminkt, sondern warum der Körper ausgerechnet dort etwas zeigt.

Denn er macht das nicht zufällig. Und er macht es auch nicht so, dass man die Logik auf den ersten Blick versteht.

Und das ist sooooo spannend.

In der Naturheilkunde betrachten wir sichtbare Zeichen nicht als Oberflächlichkeit, sondern als Teil eines grösseren Zusammenhangs.

Und dann kann es plötzlich sein, dass Tränensäcke nicht nur mit Müdigkeit, sondern eher mit Flüssigkeitshaushalt, Ausscheidung oder Regulationsvorgängen zu tun haben.

Und ja, dann wird auch die Blase interessanter, als viele erst einmal denken.

Nicht als wilde Behauptung (Naturheilkunde hat eine jahrtausendealte praktische Erfahrung und die Iris ist da klar und deutlich).

Und auch nicht als: Aha, ich habe die eine Erklärung gefunden.
Sondern als Hinweis darauf, dass der Körper oft mehr erzählt, wenn man aufhört, alles einzeln zu betrachten.

Ich mag diese Momente.

Wenn etwas, das zuerst banal wirkt, plötzlich Sinn ergibt.

Woran hättest du bei Tränensäcken zuerst gedacht?

03/04/2026

Im Frühling werden Viele plötzlich sehr entschlossen.

Jetzt aber.

Weniger Kaffee. Weniger Zucker. Bitterstoffe. Leber. Darm. Reset. Einmal innerlich durchwischen, bitte.

Ich verstehe den Impuls. Wirklich. Nach dem Winter liegt dieser Gedanke fast in der Luft. Mehr Licht, mehr Bewegung, mehr innere Unruhe und schnell auch der Wunsch, etwas Altes endlich loszuwerden.

Nur: Daraus folgt noch nicht automatisch, dass eine Frühjahrskur gerade das Richtige ist.

Nicht jeder Körper reagiert auf Verzicht, Bitteres oder radikale Entlastung gleich. Und nicht jede Frau, die sich gerade etwas schwer, träge oder unruhig fühlt, braucht denselben Plan.

Manche Systeme sind nicht „voll“ und überlastet, sondern längst zu trocken, zu gereizt oder zu ausgelaugt. Wenn dann noch mehr reduziert wird, wird es nicht unbedingt klarer. Es wird manchmal einfach nur anstrengender.

Genau deshalb interessiert mich weniger, was man im Frühling angeblich macht, und mehr, in welchem Zustand ein Mensch gerade wirklich ist.

Der Kalender kann einen Impuls geben.
Die Entscheidung würde ich trotzdem nie ihm überlassen.

„Ihre Werte sind normal.“So ein Satz beendet oft kein Problem.Er verschiebt es nur.Nach aussen sieht dann alles ordentli...
01/04/2026

„Ihre Werte sind normal.“

So ein Satz beendet oft kein Problem.
Er verschiebt es nur.

Nach aussen sieht dann alles ordentlich aus. Kein Befund, der grosse Wellen macht. Kein klarer Aufhänger. Und genau das ist für viele Frauen der schwierigste Teil.

Denn woran orientierst du dich, wenn etwas da ist, aber niemand es wirklich einordnet?

Dann beginnt oft dieses seltsame Dazwischen.
Man lebt weiter, geht arbeiten, erledigt, organisiert, hält aus. Und irgendwo im Hintergrund läuft dauernd die Frage mit, warum der eigene Körper sich trotzdem nicht stimmig anfühlt.

Was ich daran problematisch finde:
Mit der Zeit verschiebt sich der Zweifel. Weg von der offenen Frage, was eigentlich los ist, hin zur stillen Vermutung, dass man selbst vielleicht einfach zu empfindlich ist.

Genau dort steige ich gedanklich aus.

Nicht jeder Zustand, der sich noch nicht sauber benennen lässt, ist deshalb belanglos. Und nicht alles, was unauffällig wirkt, ist damit schon verstanden.

Mich interessiert an solchen Geschichten weniger das schnelle Etikett als das, was sich wiederholt.
Was kommt immer wieder?
Was hängt zusammen?
Und warum reagiert ein System offenbar auf eine Weise, die bisher niemand schlüssig eingeordnet hat?

Manche Frauen brauchen in so einem Moment nicht den nächsten pauschalen Tipp.
Sondern endlich einen Blick, der Sinn ergibt.

Kommt dir dieser Zwischenraum bekannt vor?

30/03/2026

Ende März. Schnee. Der Mensch mault, die Hunde feiern.

Yoda und Elmo verschwenden keine Energie an Dinge, die sie nicht ändern können. Sie diskutieren nicht mit dem Wetter. Sie machen nicht zwanzig innere Nebenschauplätze auf. Sie sind einfach da und holen das Beste aus dem, was gerade vor ihnen liegt.

Wir Menschen könnten uns davon manchmal eine Scheibe abschneiden.

Denn nein, du kannst nicht alles kontrollieren. Nicht das Wetter. Nicht jede Phase. Nicht jeden Rückschlag. Aber was mich in meiner Arbeit immer wieder stört: Wie schnell Frauen glauben, sie müssten sich mit Beschwerden einfach abfinden, nur weil bisher niemand etwas Gescheites dazu sagen konnte.

Unauffällige Werte heissen noch lange nicht, dass nichts los ist.
Und nur weil dir niemand etwas erklären konnte, heisst das nicht, dass dein Körper keine Logik hat.

Er hat sie. Sehr oft sogar.

Man muss nur aufhören, ihn auf Standardantworten zu reduzieren.

Genau deshalb arbeite ich mit der Iris. Nicht um irgendetwas hineinzugeheimnissen, sondern um zu sehen, wie ein Mensch aufgebaut ist, wo sein System schneller an Grenzen kommt und warum manches eben nicht mit einem pauschalen Tipp erledigt ist.

Der Schnee heute war ein guter Reminder:
Nicht alles lässt sich ändern.
Aber erstaunlich vieles lässt sich endlich verstehen.

„Das müssen Sie jetzt aussitzen.“Ja gut.Kann man sagen, wenn man selbst nicht seit Wochen mit einem Kopf herumläuft, der...
27/03/2026

„Das müssen Sie jetzt aussitzen.“
Ja gut.

Kann man sagen, wenn man selbst nicht seit Wochen mit einem Kopf herumläuft, der sich anfühlt wie ein schlecht entlüfteter Wintergarten.

Eine Bekannte hatte nach einer heftigen Grippe immer noch geschwollene Nebenhöhlen, einen dichten Kopf und Lymphe mit eher mässiger Arbeitsmoral. Also nicht einfach ein bisschen Resthusten und fertig, sondern dieses zähe, klebrige Danach, das irgendwann nur noch nervt.

Die sinngemässe Empfehlung der Arztpraxis: aussitzen.

Ich habe sie kurz angeschaut, auch in ihre Augen, und ihr eine kleine Tinkturenmischung empfohlen. Zwei Bestandteile. Kein Hexensabbat, kein halber Apothekerschrank, einfach etwas, das zu ihrem Bild gepasst hat.

Zwei Tage später schreibt sie mir, dass es schon sehr viel besser sei.
Und nein, bevor hier wieder jemand innerlich „Wunderheilung“ ruft: genau darum geht es nicht.

Der Punkt ist ein anderer.

Viele suchen immer noch nach der Pflanze für geschwollene Nebenhöhlen, für Schleim, für Stau, für was auch immer gerade nervt.

Ich finde die interessantere Frage meist:
Wer sitzt da vor mir? Wie reagiert dieser Körper? Und was passt genau zu diesem Muster?

Da wird Naturheilkunde plötzlich ziemlich viel weniger romantisch und ziemlich treffsicher.

Nicht jede gute Pflanze ist für jeden Menschen eine gleich gute Idee. Und manchmal braucht es nicht mehr, sondern etwas, das wirklich zu diesem Menschen passt.

Wenn du spürst, dass dein Körper etwas Passenderes verdient als „aussitzen“, weisst du, wo du mich findest.

25/03/2026

Du brauchst nicht noch ein Retreat.
Manchmal brauchst du einfach regelmässig Sauerstoff.

Das ist weniger poetisch gemeint, als es vielleicht klingt.

Viele Menschen versuchen, Erschöpfung oder innere Schwere mit immer neuen Ideen zu lösen. Noch ein Ansatz. Noch ein Tool. Noch ein Format. Noch ein Konzept.

Und manchmal liegt etwas ziemlich Naheliegendes erstaunlich weit hinten auf der Liste:

rausgehen,
atmen,
gehen,
Licht abbekommen,
den Kreislauf in Bewegung bringen.

Das ist nicht spektakulär.
Aber für den Körper oft ziemlich wirkungsvoll.

Mehr Sauerstoff, mehr Bewegung, mehr Muskelpumpe, besserer venöser Rückfluss. Man muss daraus keine Philosophie machen. Der Körper mag solche Dinge oft auch ganz ohne Wellnesssprache.

Nicht alles, was gut tut, muss aufwendig sein.

Du bist vielleicht nicht krank.Aber dein Körper kann trotzdem ziemlich teuer geworden sein.Nicht nur im finanziellen Sin...
23/03/2026

Du bist vielleicht nicht krank.
Aber dein Körper kann trotzdem ziemlich teuer geworden sein.

Nicht nur im finanziellen Sinn.
Sondern auch in Zeit, Aufmerksamkeit, Planung, Energie und Lebensfreude.

Teuer, weil du ständig mitdenken musst.
Teuer, weil Spontanität seltener geworden ist.
Teuer, weil du Termine, Essen, Schlaf, Zyklus, Verdauung, Blase, Energie oder Stimmung immer mit im Blick hast, auch wenn nach aussen alles noch halbwegs funktioniert.

Und genau das ist tückisch.

Denn viele Frauen sagen an diesem Punkt nicht:
„Ich bin krank.“

Sie sagen eher:
„Es geht schon.“
„Ich komme durch.“
„So schlimm ist es nicht.“

Vielleicht stimmt das sogar.
Und trotzdem kostet der Körper längst mehr Kraft, als er eigentlich müsste.

Ich finde, genau dort lohnt sich ein genauerer Blick.
Nicht erst dann, wenn etwas völlig entgleist.
Sondern auch dann, wenn man merkt:
So, wie es gerade läuft, möchte ich auf Dauer eigentlich nicht weitermachen.

Man muss nicht todkrank sein, um den eigenen Körper ernster zu nehmen.

Manche Zustände sind so alltäglich geworden, dass man sie fast mit normal verwechselt.

22/03/2026

Manche chronischen Beschwerden werden nicht unbedingt deshalb chronisch, weil niemand etwas versucht.

Sondern weil oft sehr lange an derselben Stelle gesucht wird.

Noch ein Mittel.
Noch ein Tipp.
Noch ein Verzicht.
Noch ein Wert.
Noch eine Erklärung, die irgendwie plausibel klingt und trotzdem nicht wirklich aufschliesst, warum dein Körper genau dieses Muster zeigt.

Und irgendwann wird das fast normal:
dass man viel macht und trotzdem nicht recht weiterkommt.

Für mich beginnt an genau diesem Punkt etwas Wichtiges.
Nicht mit dem nächsten Schnellschuss.
Sondern mit einem Perspektivenwechsel.

Weg von der Frage:
Was muss weg?

Hin zu der Frage:
Was zeigt dieser Körper eigentlich?
Wie reagiert er?
Wo verliert er Kraft?
Und was würde passen, wenn man ihn als Ganzes anschaut?

Ich glaube, viele Frauen brauchen nicht zuerst noch mehr Disziplin.
Sondern einen anderen Blick auf das, was längst da ist.

Und manchmal beginnt genau daraus ein erster sinnvoller Schritt.

Manchmal braucht es nicht noch mehr vom Gleichen.
Sondern jemanden, der mit dir anders hinschaut.

Du weisst, wo du mich findest. 🫶🏻

Eine Patientin sagte kürzlich zu mir:„Ich hatte gar nicht das Gefühl, dass mir etwas fehlt. Und trotzdem geht es mir jet...
19/03/2026

Eine Patientin sagte kürzlich zu mir:
„Ich hatte gar nicht das Gefühl, dass mir etwas fehlt. Und trotzdem geht es mir jetzt besser.“
Ich mochte diesen Satz sofort.

Weil er etwas ziemlich Treffendes zeigt.
Die meisten kommen nicht zu mir, weil sie einfach Lust auf ein bisschen Gesundheitskosmetik haben. Meist gibt es Beschwerden, Unsicherheit oder schon länger das Gefühl: So ganz rund läuft es nicht.
Diese Frau war anders.

Nicht beschwerdefrei. Aber auch nicht in dem Modus: Ich bin krank.
Eher so, wie viele es von sich kennen:

Man funktioniert.

Man kommt durch.

Man nennt es dann gern „passt schon“.
Und genau dieses „passt schon“ ist manchmal erstaunlich ausbaufähig.
Denn ein Körper muss nicht erst entgleisen, damit etwas sinnvoll wird.

Er kann vorher schon Kraft verlieren.

Still, ohne grosses Theater.

Schlechter schlafen. Weniger klar sein. Weniger Reserven haben. Irgendwie nicht ganz in Schwung kommen.
Das fällt oft erst auf, wenn es wieder besser wird.
Für mich ist genau das ein interessanter Punkt:

Nicht immer erst dann hinzuschauen, wenn alles offensichtlich ist.

Sondern auch dann, wenn jemand sagt: Ich möchte lange gesund bleiben, tragfähig bleiben und mich nicht erst dann um meinen Körper kümmern, wenn er auf Drama macht.
Better ageing heisst für mich deshalb nicht, auf jung zu machen.

Sondern den eigenen Körper nicht erst ernst zu nehmen, wenn er anfängt, ungemütlich zu werden.

18/03/2026

Frühling ist die Zeit der wilden Kräuter.
Und der falschen Schnellschüsse.

Kaum wächst draussen wieder etwas Grünes, greifen viele innerlich schon zum Sammelkorb und denken: wunderbar, jetzt wird gesammelt, getrocknet und geheilt.

Ganz so einfach ist es leider nicht.

Nur weil etwas gerade draussen wächst, heisst das noch lange nicht, dass es auch zu dir passt.

Pflanzen haben ihre Wirkung.
Menschen haben ihre Konstitution.

Und die ist selten so schlicht wie:
Brennessel ist gesund, also los.
Löwenzahn ist gut für die Leber, also auch los.
Frühjahrskur, bisschen Tee, bisschen Tinktur, wird schon.

Manche Menschen brauchen Wärme.
Andere eher Kühlung.
Bei den einen sollte etwas bewegt werden.
Bei den anderen wäre genau das zu viel.

Darum ist Naturheilkunde für mich nicht:
Kraut sehen, pflücken, fertig.

Sondern eher:
Wer steht da eigentlich vor mir?
Wie reagiert dieser Körper?
Und was davon ist gerade wirklich sinnvoll?

Die Natur draussen zu beobachten, ist ein guter Anfang.
Den Menschen dazu nicht zu vergessen, wäre dann der zweite.

Manchmal lohnt sich der Blick ins Grüne.
Und manchmal der Blick ins Auge.

Adresse

Römertorstrasse 1
Winterthur
8404

Telefon

+41522433707

Webseite

https://alfima.com/deniseneff/e-book-deine-kuche-als-apotheke

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Praxis Denise Neff - Praxisgemeinschaft für integrative Naturheilkunde erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Praxis Kontaktieren

Nachricht an Praxis Denise Neff - Praxisgemeinschaft für integrative Naturheilkunde senden:

Teilen

Share on Facebook Share on Twitter Share on LinkedIn
Share on Pinterest Share on Reddit Share via Email
Share on WhatsApp Share on Instagram Share on Telegram