Jeannette Folke - Sport Mental • Ernährung • Fitness

Jeannette Folke - Sport Mental • Ernährung • Fitness Rennst du zwischen Meetings & Training und die Power bricht weg? Kein Erfolg, kein Fortschritt trotz regelmässigem Training. Auch mit Familie.

Leader mit Sportsgeist werden von mir unterstützt, Kopf & Körper so aufzustellen, dass sie auch unter Druck liefern.
5 Ringe für klare Leistung statt leerem Akku. Kein Gewichtsverlust trotz gesundem Essen und überhaupt, die Motivation fehlt?! Für viele ist es schwer richtig und passend zu trainieren oder extrem schwer abzunehmen. Ich erarbeite mit dir einen Plan, der tatsächlich zu deinem Alltag p

asst. So erreichst du endlich ohne Stress und Demotivation dein Ziel. Stell dir vor wie cool das ist, wenn du Komplimente bekommst. Sichere dir mehr Lebensqualität durch ein stärkeres Selbstvertrauen, verbesserte Fitness und einem positiven Körpergefühl. Ich garantiere dir ein bedürfnisorientiertes und persönliches Coaching/Training und Beratung. Am besten überzeugst du dich bei einem unkomplizierten Gespräch mit mir. Gemeinsam finden wir deine Lösung. Folke Personal Training -> Sport Mental, Ernährung und Fitness

"Herz-Gebiet": Mama bekommt ihr Fett weg

Letzte Woche bin ich aus einem Webinar geflogen. Und ich sage euch warum.Nach einer dreiviertel Stunde redeten sie immer...
01/05/2026

Letzte Woche bin ich aus einem Webinar geflogen. Und ich sage euch warum.

Nach einer dreiviertel Stunde redeten sie immer noch über sich, ihren Erfolg, der ihrer Kunden, alles was sie schon erreicht haben. Der Chat fing langsam an zu brodeln: wann geht es eigentlich los? 15 weitere Minuten div. Kommentare in die Richtung. Unzufriedenheit, weils so weiter gibg.

Dann hiess es plötzlich: was sollen die ganzen Hate-Kommentare. Ich schrieb kurz: das ist kein Hate, das ist Nachfrage, auch Kritik. Und wer vor Menschen steht, muss damit umgehen können. Wer etwas nicht versteht, darf nachfragen. Das gehört dazu.

Zack. Raus.

Ich musste ehrlich gesagt lachen. Aber es hat mich auch nachdenklich gemacht. Kritikfähigkeit ist eine der wichtigsten Fähigkeiten die man haben kann; im Sport, im Business, im Leben. Wer Kritik annehmen kann, wächst. Wer sie als Angriff sieht, bleibt stehen.

Und wenn die Kritik zu vage ist, einfach nachfragen. “Was genau meinst du damit?” „Was kann ich anders/besser machen“.

Das ist die klügste Antwort die man geben kann.

Ich habe eine freundliche Mail verfasst, konstruktives Feedback gegeben. Es kam ein riesen Danke zurück.

Wie geht ihr mit Kritik um?

01/05/2026

Last Call. 🚨

Heute Abend schliesst sich die Gruppe.

Stell dir vor, du weisst in 3.5 Wochen genau, was dein Körper und dein Kopf brauchen, um wirklich zu liefern. Im Training, im Wettkampf, an den Tagen wo es drauf ankommt. Du verstehst, warum es manchmal läuft wie geschmiert und warum es manchmal einfach nicht geht, und vor allem was du daran änderst.

Das sind die nächsten 3.5 Wochen, tägliche Begleitung durch mich, in der Gruppe aber auch 1:1, tägliche Fortschritte, für CHF 51.

Wer noch dabei sein will: Jetzt; schreib mir direkt. 🎂
Oder 👉🏻 https://bdaysport.jeannettefolke.ch

28/04/2026

Mentale Stärke im Fussball ist kein Bonus, sie ist mit die Grundlage. Was nützt der fitteste Körper, wenn der Kopf beim ersten Rückschlag aufgibt?

Beim FC Pfäffikon haben wir genau das angeschaut: Was bewegt Trainer wirklich, was brauchen Spieler um präsent zu bleiben, und wie viel Einfluss hat ein Coach auf das mentale Klima seines Teams, jeden Tag, nicht nur am Spieltag.

Wer sein Team mental stärken will, fängt bei sich selbst an.

Wo fängt mentale Stärke bei euch im Verein an, beim Spieler oder beim Trainer? Oder ists (noch) gar kein Thema. Schreibt es in die Kommentare.

Ich habe über die Jahre gemerkt, dass Leistung, ob im Sport oder im Business, immer aus fünf Bereichen kommt: wie du den...
23/04/2026

Ich habe über die Jahre gemerkt, dass Leistung, ob im Sport oder im Business, immer aus fünf Bereichen kommt: wie du denkst, wie du fühlst, was du isst, wie du trainierst/bewegst und wie du dich erholst. Ich nenne sie meine 5 TopSpieler.

Und ich frage mich immer wieder: Welcher davon wird am meisten unterschätzt?

Den Kopf kennen immer mehr, Training sowiesox Ernährung ist öfter im Gespräch. Aber Erholung und das Emotionale, die werden systematisch ignoriert.

Dabei sind sie oft der Unterschied zwischen dem was du kannst und dem was du tatsächlich zeigst.

Ich sehe das täglich. Menschen die hart arbeiten, die diszipliniert sind, die alles geben und trotzdem das Gefühl haben, da steckt noch mehr drin. Meistens liegt es nicht am Effort. Sondern daran, welchen Bereich sie übersehen.

Welcher der fünf fehlt bei dir gerade am meisten?.oder sag mir, was ist deine Meinung, welcher am wenigsten beachtet wird?

Eine meiner Klientinnen trainiert seit Monaten härter als je zuvor und wird langsamer statt schneller. Sie versteht es n...
22/04/2026

Eine meiner Klientinnen trainiert seit Monaten härter als je zuvor und wird langsamer statt schneller. Sie versteht es nicht. Ich schon.

Ich sehe das gerade bei einigen, der Sommer kommt, die Wettkampfsaison startet bei vielen und die Quartalsziele laufen. Und die Antwort der meisten lautet: mehr: mehr Training, mehr Disziplin und mehr Druck auf sich selbst.

Das Problem ist, mehr ist oft genau das was bremst.
Übertraining betrifft nicht nur Spitzensportler, es betrifft jeden der gewohnt ist, Leistung mit Effort gleichzusetzen. Der Körper und der Geist senden Signale, viele überhören sie, weil sie gelernt haben, dass durchhalten bedeutet gewinnen.

Was meine Klientin übersehen hatte, war nicht das Training. Es war der Schlaf, die Ernährung, der emotionale Druck den sie täglich mit sich trug und die Angst nicht gut genug zu sein. Der Vergleich mit anderen und auch die Erwartungen von aussen.
Leistung entsteht aber nie aus einem Bereich allein.

Ich weiss das nicht nur aus meinen Ausbildungen und der Arbeit mit meinen Klienten. Ich weiss es aus eigener Erfahrung, vier Schulteroperationen, einmal das Knie, Jahre im aktiven Rennsport, Alltag als Selbstständige. Der Körper vergisst nichts. Und er belohnt alles, wenn man ihn ganzheitlich betrachtet.

Frag dich mal ehrlich: Wann hast du zuletzt auf alles geschaut, nicht nur auf das was du leistest, sondern auf das was dir Energie gibt und dich weiter bringt?

Falls du gerade denkst, oha, was ists wohl bei mir.. mit meiner Leistungsanalyse finden wir es heraus und gehen es in einem Gespräch an: 👉🏻 zur Analsyse: https://jeannettefolke.ch/leistungsanalyse

Die letzte Zeit lese ich immer wieder: Lindsey Vonn spricht über ein Comeback. Und wie erwartet füllen sich die Kommenta...
21/04/2026

Die letzte Zeit lese ich immer wieder: Lindsey Vonn spricht über ein Comeback. Und wie erwartet füllen sich die Kommentarspalten sofort mit Urteilen.

Zu alt.
Zu riskant.
Warum tut sie sich das an.

Ich sage euch, warum ich das anders sehe.

Vor acht Wochen war meine vierte Schulter-OP. Schon in den ersten Tagen danach, mitten in der Physio, mit dem Arm wenig bewegungsfähig, habe ich gesagt: „Ich will in Anfang Mai aufs Wakeboard.“

Alle um mich herum sagen, dass ich es nicht tun soll. Ich weiss es auch, dass es nicht realistisch ist, jedenfalls nicht ohne die Heilung und Regeneration zu gefährden. Und trotzdem zieht mich dieses Ziel jeden einzelnen Tag durch das Training. Durch die teilweise Schmerzen, durch die kleinen Fortschritte und durch die Momente wo ich am liebsten aufhören würde.

Das ist eben kein Widerspruch, denn es ist genau der Punkt. Wer das Feuer für etwas nie gespürt hat, diese tiefe, manchmal irrationale Leidenschaft für eine Sportart, für eine Aufgabe, für eine Vision, wird diese Gedanken nie wirklich verstehen. Ich tue es! Und das bedeutet nicht, dass ich jede Entscheidung gut heissen muss. Aber ich kann sie fühlen.

Wir reden so viel über mentale Stärke, über Resilienz, über Fokus. Aber wenn jemand genau das lebt, auch wenn es von aussen keinen Sinn ergibt, dann wird geurteilt.

Vielleicht ist das unrealistische Ziel manchmal genau das, was einen durch die härtesten Phasen trägt. Und das nicht trotzdem, sondern deswegen.

Was denkt ihr, habt ihr selbst so ein Ziel, das euch zieht, auch wenn es auf dem Papier keinen Sinn ergibt?

Vielleicht kennst du Menschen, die über Jahre vieles richtig gemacht haben. Im Sport, im Job, im Verein, in der Familie....
19/04/2026

Vielleicht kennst du Menschen, die über Jahre vieles richtig gemacht haben. Im Sport, im Job, im Verein, in der Familie. Die Teams aufgebaut haben, Verantwortung übernommen haben, Erfolge möglich gemacht haben. Menschen, bei denen „stark sein“ fast schon selbstverständlich geworden ist.

Richtig spürbar wird es oft dann, wenn etwas nicht nach Plan läuft. Eine Entscheidung, die von aussen schlecht aussieht. Ein Moment, der nicht zu dem Bild passt, das man sich von dieser Person gemacht hat.

Auf einmal geht es weniger um all das, was vorher war, sondern sehr stark um diesen einen Punkt. Die Wahrnehmung verschiebt sich, von „verlässlich“ hin zu „kritisch beäugt“.

Das begegnet mir bei meinem Tun in vielen Rollen: bei Spieler/innen, die seit Jahren liefern und nach einem schlechten Spiel in Frage gestellt werden. Bei Trainer/innen, deren Arbeit an einem Resultat aufgehängt wird. Bei Eltern, die sich nach einer Szene selbst zerlegen. Bei Unternehmer/innen, die ein Risiko eingehen und danach das Gefühl haben, sich keinen weiteren Fehltritt erlauben zu dürfen.

Ein Gedanke, den du für dich mitnehmen kannst: Ein Moment erzählt nie die ganze Geschichte. Weder über dich noch über andere. Entscheidend ist weniger, dass etwas schiefgeht, sondern wie wir danach damit umgehen, als Person und als Umfeld.

Fragen wie „Was war davor alles da?“ und „Was brauche ich jetzt, um wieder handlungsfähig zu sein?“ helfen mehr als der Reflex, jemanden oder sich selbst sofort nur auf diese eine Szene zu reduzieren.

Das ist einer von vielen Punkten, die ich tagtäglich in meinen Coachings erlebe: mit Menschen, die viel leisten und sichtbar sind, im Sport und im Business und mit denen, die rundherum eine Rolle spielen. Damit Stärke nicht an einem einzelnen Moment gemessen wird, sondern daran, wie jemand mit Druck, Fehlern und Verantwortung insgesamt umgeht.

Vielleicht lohnt es sich, beim nächsten Mal kurz hinzuschauen: Wie gehst du mit den Fehlern anderer oder deinen eigenen und Gedankenschleifen um? Und wie schnell bist du dabei, über dich oder andere zu urteilen oder deine erste Reaktion ein zweites Mal zu hinterfragen?
Vielleicht nimmst du mich in deinen Kopf und schreibst deine Gedanken in die Kommentare 😃

Ich bin immer noch ein bisschen geflasht, was in den letzten Stunden unter meinem Beitrag passiert ist.  Über 2’200 Reak...
18/04/2026

Ich bin immer noch ein bisschen geflasht, was in den letzten Stunden unter meinem Beitrag passiert ist.

Über 2’200 Reaktionen, über 400 Kommentare (ok rund die Hälfte von mir, es war mir wichtig jeden einzelnen Kommentar zu beantworten, ich hoffe ich hab keiken übersehen) …und das meiste davon respektvoll, differenziert, wertschätzend!

Danke an alle, die ihre Sicht geteilt haben.
Danke an alle, die gleicher Meinung sind.
Und genauso danke an die, die anderer Meinung sind und trotzdem im Ton fair geblieben sind.

Genau so stelle ich mir Diskussionen vor: hart in der Sache, weich im Umgang miteinander.

Ja, es gab auch ein, zwei Kommentare, die im Ton daneben waren. Das gehört dazu. Spannend ist: Wir Menschen neigen dazu, genau DARAUF unseren Fokus zu legen. So wie früher in der Schule: 99 Aufgaben richtig, 1 falsch und rot angestrichen wird natürlich der eine Fehler.

Genau darum ging es mir im Kern auch in meinem Post: Wir schauen so gern auf das, was einmal schiefgelaufen ist und vergessen dabei all das, was vorher über Jahre gut war. Bei einzelnen Menschen, bei Teams, bei uns selbst.

Ich lasse das genauso jetzt mal stehen und sage einfach: Danke. Für eure Reaktionen, eure Zeit, eure Gedanken und dafür, dass so viele gezeigt haben, dass man auch bei unterschiedlichen Meinungen respektvoll miteinander bleiben kann.

Ich freu mich natürlich weiterhin auf eure Meinungen 😃

In den letzten Tagen ist viel über Patrick Fischer geschrieben worden, den wohl erfolgreichsten Eishockey-Nationaltraine...
16/04/2026

In den letzten Tagen ist viel über Patrick Fischer geschrieben worden, den wohl erfolgreichsten Eishockey-Nationaltrainer, den die Schweiz je hatte und einen der wenigen im Spitzensport, der mentale Stärke wirklich verstanden und gelebt haben. Er hat sein Team nun über Jahre grandios unterstützt und extrem viel geleistet.

Ausgerechnet dieser Trainer wird jetzt, so wenige Wochen vor einer Heim-WM, per sofort entlassen, weil Köpfe im Hintergrund entschieden haben, dass eine alte Geschichte plötzlich nicht mehr tragbar ist. Eine Entscheidung, die auf dem Papier konsequent wirken soll, in der Praxis aber ein ganzes System erschüttert: Spieler, Staff, Vorbereitung, Erwartungen im ganzen Land.

Mir tut es von Herzen leid für einen grandiosen Typ und einen supercoolen Trainer, einen, der so viel gegeben hat, der sein Team gepushed, motiviert und mit ihm Grosses erreicht hat. Dass er dieses Kapitel nicht zu Ende schreiben kann, obwohl klar war, dass er danach sowieso abgetreten wäre, tut mir ehrlich weh. Und ja, ein Teil in mir würden gewissenhafte Entscheidungsträger in diesem Moment liebend gern kräftig in den Hintern treten, auch wenn ich mir genau das hier verkneife zu erwähnen (huupsi.. habs ja doch geschrieben)

Wer denkt darüber nach, was es mit einem Team macht, wenn der Coach so kurz vor einer Heim-WM einfach weg ist? Was das mit Vertrauen, Sicherheit, Fokus und Zusammenhalt macht? Wir reden im Sport ständig von mentaler Stärke, von Resilienz und von Führung, aber wenn es darauf ankommt, werden Entscheidungen getroffen, als gäbe es diesen psychologischen Faktor gar nicht.

Viele tun so, als wäre eine alte Geschichte plötzlich ein aktueller moralischer Skandal. Sie bestrafen nicht nur das, was damals in einem extremen Kontext passiert ist, sondern vor allem das Bekenntnis dazu, Jahre später. Und sie blenden aus, welche massiven Auswirkungen solche Entscheidungen auf ein ganzes System haben: auf ein Team, auf Mitarbeitende, auf eine Nation, die sich auf eine Heim-WM freut.

Jetzt zum Kontext, den viele in den Kommentaren laut diskutiert haben:
Patrick Fischer hat in dieser speziellen Zeit ein Zertifikat genutzt, das nicht der Realität entsprach, in einer Phase, in der man ohne ein solches Dokument faktisch von grossen Teilen des Lebens und des Berufs ausgeschlossen war.

Ich möchte diese spezielle Zeit gar nicht neu aufrollen. Ich habe damals beide Seiten verstanden, die Angst vor der Krankheit und die Angst vor den Massnahmen. Beide waren real, aber nicht beide wurden gleich ernst genommen (ich musste es am eigenen Leib erfahren, wie es ist, nicht "mitzuspielen", keine Maske, keine Imfpung, doch immer gesund, meine Angst war vielen egal). Dieses Kapitel hat genug mit uns gemacht. Ich selbst musste zum Glück nie ein Zertifikat vorweisen. Wäre ich aber in der Rolle von Patrick Fischer gewesen, mit diesem Druck und dieser öffentlichen Verantwortung, hätte ich genauso gehandelt.

Er hat seine Strafe bezahlt, die Sache war rechtlich erledigt. Der eigentliche „Fehler“ aus meiner Sicht war nicht dieses Dokument, sondern höchstens, dass er die Geschichte überhaupt öffentlich gemacht hat. Nicht, weil Ehrlichkeit falsch wäre, sondern weil wir in einer Gesellschaft leben, die zwar Transparenz fordert, aber selten gnädig reagiert, wenn jemand wirklich ehrlich ist.

Als jemand, der tagtäglich mit mentaler Stärke arbeitet, sehe ich hier ein viel grösseres Thema als nur ein Zertifikat oder eine Episode aus der Vergangenheit. Es geht darum, wie wenig viele bereit sind, ganzheitlich zu denken. Wie schnell einige Menschen opfern, um ein Zeichen zu setzen. Wie selten jene den Mut haben zu fragen: Was richtet das auf der menschlichen Ebene an und ist es das wirklich wert?

Ich wünsche der Schweizer NationalMannschaft von Herzen, dass sie diese WM rockt, für sich, füreinander und für Patrick Fischer!! Tut es für all die Arbeit, all die Emotionen, all die Jahre, die in diesem Weg stecken. Ihr habt es verdient, er hat es verdient und ich glaube fest daran, dass ihr dieses Turnier gewinnen könnt.

Regeneration im Kopf klappt noch nicht, doch dein Körper zeigt dir das vielleicht längst.Falls oder wenn du es nicht so ...
15/04/2026

Regeneration im Kopf klappt noch nicht, doch dein Körper zeigt dir das vielleicht längst.

Falls oder wenn du es nicht so weit kommen lassen willst …nutze meine Leistungsanalyse, um zu sehen, ob dein aktueller Trainings- und Pausenplan wirklich zu deinem Ziel passt. Ganz einfach mit LEISTUNG kommentieren 😃

Im Leistungssport reden viele über Technik, Taktik und Training, aber kaum darüber, was in entscheidenden Momenten inner...
12/04/2026

Im Leistungssport reden viele über Technik, Taktik und Training, aber kaum darüber, was in entscheidenden Momenten innerlich wirklich passiert.

Hier geht es um genau diese Zwischenräume: die paar Sekunden, in denen ein Blick, ein Fehler, ein Kommentar oder eine Entscheidung alles im Kopf verändern können, ohne dass sich aussen viel tut.

Aus meiner Arbeit mit Athlet/innen sehe ich immer wieder: Nicht die grosse Krise, sondern die Summe dieser kleinen Momente entscheidet, ob Leistung abrufbar bleibt oder nicht.

Wenn du solche Situationen bisher eher „wegdrückst“ oder einfach weiterfunktionierst, wird dein System früher oder später überdrehen, oft in Form von Grübeln, Anspannung oder dem Gefühl, im Wettkampf nicht an das ranzukommen, was du im Training kannst.

Da setzt feines, einfaches mentales Tun an: mit mehr Bewusstsein dafür, was diese Momente bei dir auslösen und wie du sie für dich nutzen kannst.

Wenn du tiefer hinschauen willst, was in diesen Situationen bei dir konkret passiert, ist meine Leistungsanalyse ein sinnvoller erster Schritt. Dort machen wir sichtbar, welche Muster unter Druck greifen und wo du ansetzen kannst, damit du dich im Wettkampf wieder auf dich verlassen kannst. Wenn du mit LEISTUNG kommentierst oder mir via DM schreibst, kommst du zu ein paar Augenöffnenden Frageb.

Speicher dir den Beitrag, wenn du das Thema in Ruhe auf dich wirken lassen willst und teile ihn mit einer Person, die solche Momente aus dem Sportalltag nur zu gut kennt.

Adresse

Zürich
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Montag 09:00 - 17:00
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