KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich

KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich Der KGV ist die Dachorganisation der KMU im Kanton Zürich und setzt sich für gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen für das Gewerbe ein.

Der KGV ist die Dachorganisation der kleinen und mittleren Unternehmen im Kanton Zürich. An der Drehscheibe zwischen Wirtschaft und Politik setzt er sich für gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen für das Gewerbe im Kanton ein. Die rund 17’000 Mitglieder des KGV stellen eine repräsentative Mehrheit der Klein- und Mittelbetriebe des Kantons Zürich dar. Der Zusammenschluss unter dem Verbandsdach des KGV gibt dem Gewerbe und den Unternehmerinnen und Unternehmern eine bedeutende und mitentscheidende Stimme in staatspolitischen, wirtschaftlichen und sozialen Fragen.

📬 Die Stimmunterlagen sind da – hier die Parolen des KGV zur Volksabstimmung vom 8. März 2026. 🗳️⚠️ Wichtig: Neben den A...
13/02/2026

📬 Die Stimmunterlagen sind da – hier die Parolen des KGV zur Volksabstimmung vom 8. März 2026. 🗳️

⚠️ Wichtig: Neben den Abstimmungen finden in verschiedenen Gemeinden und Städten auch Wahlen statt.

👉 Gehen Sie wählen! Am besten wirtschafts- und gewerbefreundlich. 💼🏭

12/02/2026
07/02/2026
06/02/2026

33-mal mehr. Einfach so.

Von 436.80 Franken auf 14’660 Franken – so stark ist die SRG-Abgabe für das Unternehmen von Markus Hutter gestiegen.

Das schadet unseren KMU.
✖️ Nein zur unfairen Doppelbelastung
✔️ Ja zur SRG-Initiative

KGV-Vorstandsmitglied Bruno Walliser erklärt, warum am 8. März ein JA zur SRG-Initiative wichtig ist.
30/01/2026

KGV-Vorstandsmitglied Bruno Walliser erklärt, warum am 8. März ein JA zur SRG-Initiative wichtig ist.

Die Kleber für ein JA zur SRG-Initiative sind da. Die Botschaft ist klar: 1x zahlen ist genug. KMU entlasten.Die Kleber ...
27/01/2026

Die Kleber für ein JA zur SRG-Initiative sind da. Die Botschaft ist klar: 1x zahlen ist genug. KMU entlasten.

Die Kleber können bei uns bestellt werden. Eine Nachricht mit Name, Adresse und Anzahl Kleber reicht. 📮

Schweizerischer Gewerbeverband sgv

24/01/2026

Die SRG-Lobby und die Initiativ-Gegner betreiben aktive Irreführung mit ihrem Slogan «Gute Nacht, seriöse Information» 🚨

Das zeigt sgv-Direktor Urs Furrer in seinem Kommentar in der heutigen Ausgabe der Schweizerischen Gewerbezeitung sgz anschaulich auf (👉 Link zum Edito im Kommentar)

👉 Lediglich 1,3 Prozent beträgt der Kostenanteil der Tagesschau im Milliardenbudget der SRG. 💡

👉 Die Kosten für sämtliche tagesaktuellen Sendungen des SRF betragen total nicht mehr als 48 Millionen Franken. 💡

Selbst nach Annahme der Gebührensenkungsinitiative verfügt die SRG über ein Budget von fast einer Milliarde Franken. Das ist sehr viel Geld 🤑

Doch nicht nur das: In der parlamentarischen Debatte hat sich die SRG-Lobby gar vehement gegen einen milden Gegenvorschlag gewehrt. Dieser hätte Unternehmen über eine Zeitdauer von zehn Jahren von der SRG-Doppelbesteuerung schrittweise entlastet. 😏

👉👉 Deshalb: Es braucht am 8. März ein deutliches JA zur SRG-Gebührensenkungsinitiative «200 Franken sind genug!»

✅ Sie senkt die SRG-Gebühr von 335 auf 200 Franken pro Jahr und Haushalt. Ein wohltuende Entlastung in Zeiten steigender Mieten und Krankenkassenprämien insbesondere für junge Erwachsene 😎

✅ Sie beendet endlich die willkürliche und ungerechte SRG-Doppelbesteuerung der KMU. Unternehmen müssen heute bis zu 50'000 Franken pro Jahr zusätzlich an SRG-Steuern abliefern, obwohl Inhaber, Angestellte und Kunden bereits privat bezahlen. 1xzahlen ist genug! 👍

✅ Sie sorgt dafür, dass sich die SRG endlich wieder auf ihren Kernauftrag fokussiert. 👍

Jetzt Komitee beitreten: https://lnkd.in/e-ZX4Wy9
Jetzt Testimonial erstellen: https://lnkd.in/e-92bEkx

💳 «Neue Zuschläge entstehen nicht willkürlich»Kartengebühren, Marktmacht, Bargeld oder Cashless: Kaum ein Thema sorgt be...
23/01/2026

💳 «Neue Zuschläge entstehen nicht willkürlich»

Kartengebühren, Marktmacht, Bargeld oder Cashless: Kaum ein Thema sorgt bei KMU für so viel Diskussion wie der Zahlungsverkehr. Gerade kleine Händler klagen über steigende Kosten und fehlende Transparenz.

Im Gespräch erklärt Bernhard Lachenmeier, Managing Director von Worldline Schweiz,
👉 warum Kartengebühren komplexer sind, als sie auf den ersten Blick scheinen,
👉 weshalb kleine Beträge besonders emotional diskutiert werden,
👉 ob Worldline tatsächlich eine monopolartige Stellung hat
👉 und warum neue Zuschläge nicht «einfach so» entstehen.

Im Interview mit Mark Gasser, Chefredaktor der Zürcher Wirtschaft, erklärt Bernhard Lachenmeier warum das Thema komplexer ist, als viele denken:

🔗 Zum ganzen Gespräch:

Bernhard Lachenmeier, Worldline reagierte irritiert, als wir vom KGV in unserem «Wadenbeisser» im Dezember schrieben, die Veranstalter des zunächst bargeldfreien Weihnachtsmarkts im HB Zürich seien «Helfershelfer ausländischer Zahlungsdienstleister». Warum? Bernhard Lachenmeier: Worldline Fra...

Dem Gewerbe geht es bei der SRG-Initiative um die Beseitigung einer unfairen, sachfremden und nicht angemessenen (Doppel...
21/01/2026

Dem Gewerbe geht es bei der SRG-Initiative um die Beseitigung einer unfairen, sachfremden und nicht angemessenen (Doppel-)Gebühr. Die heutigen Gebühren für Unternehmen (bis zu 50'000 Franken jährlich) wurden vom Bundesgericht für verfassungswidrig erklärt. ❌ Leider weigert sich die Politik bis heute, die Gebühren für Unternehmen anzupassen bzw. abzuschaffen.

👉 Darum Ja am 8. März - Gemeinsam unsere KMU entlasten!

▶️ Zwischen Weltunordnung und Werkbank SchweizAn der 76. Gewerblichen Winterkonferenz des sgv in Klosters diskutierten V...
21/01/2026

▶️ Zwischen Weltunordnung und Werkbank Schweiz
An der 76. Gewerblichen Winterkonferenz des sgv in Klosters diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über die Lage der Schweizer KMU.

Im Zentrum standen geopolitische Unsicherheiten, wachsender Regulierungsdruck und die Frage, wie die Schweiz ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern kann. sgv-Präsident Fabio Regazzi betonte: «Bürokratie ist heute die grösste Sorge der KMU.»

Christoph Frei, emeritierter Professor für Internationale Beziehungen an der HSG warnte: «Wir müssen Aussenpolitik wieder neu lernen – sonst sind wir eine Nation, die nur auf Glück hofft.» Nicola Roberto Tettamanti (Swissmechanic) machte deutlich, wie stark KMU betroffen sind: «Unser Geschäftsmodell wurde zerstört.» Nationalrätin und Unternehmerin Diana Gutjahr berichtete von «schlaflosen Nächten», steigenden Auflagen und sinkender Investitionsfreude.

Optimistischer blickte Christoph Eisenring (Avenir Suisse) auf die Schweiz: «Die Schweiz ist ein antifragiles System.»

Bundesrat Martin Pfister ergänzte: «Sicherheit bedeutet Resilienz von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft.»
Die Konferenz machte deutlich: Schweizer KMU stehen unter Druck, doch mit Anpassungsfähigkeit, klaren Rahmenbedingungen und strategischem Denken kann der Standort gestärkt werden.

👉 Hier geht es zum ganzen Beitrag: https://lnkd.in/eZ96TuJc

Die Schweizer Bauwirtschaft steht unter Druck: steigende Kosten, teure Maschinen und wachsende Anforderungen an Nachhalt...
15/01/2026

Die Schweizer Bauwirtschaft steht unter Druck: steigende Kosten, teure Maschinen und wachsende Anforderungen an Nachhaltigkeit belasten vor allem KMU. Flexible Mietmodelle und Equipment as a Service (EaaS) bieten Lösungen: geringere Investitionskosten, höhere Maschinenverfügbarkeit und bessere Planbarkeit – und machen die Unternehmen gleichzeitig effizienter und flexibler. «Die klassische Baumaschinenvermietung ist der Vorläufer moderner Sharing-Modelle», sagt Roger Schenk, Geschäftsführer Bautechnik Schweiz, Robert Aebi Gruppe.

Johanne Stettler vom Schweizerischer Baumeisterverband (SBV) ergänzt: «Das Mieten beziehungsweise Leasen von Baumaschinen wird bereits intensiv genutzt, um Kapazitätsspitzen abzufedern.» Sharing- und Mietmodelle helfen, Investitionen zu schonen, den Cashflow zu entlasten und Maschinen nachhaltig zu nutzen – besonders für kleinere Unternehmen, die flexibel auf Auftragsschwankungen reagieren müssen.

Der Markt für Baumaschinenvermietung in Europa boomt seit Jahren. Auch in der Schweiz sieht man viel Potenzial in Sharing-Modellen.

Unternehmen zahlen doppelt an das SRG-Angebot: einmal über den Privathaushalt 🏠 und einmal über das Unternehmen 🏢. Die S...
08/01/2026

Unternehmen zahlen doppelt an das SRG-Angebot: einmal über den Privathaushalt 🏠 und einmal über das Unternehmen 🏢. Die SRG-Initiative begrenzt die Abgabe auf 200 Franken und entlastet Unternehmen vollständig von der SRG-Steuer✅. Denn Unternehmen können weder TV schauen noch Radio hören!

Mit der Kampagne «JA zur SRG-Initiative – 1x zahlen ist genug!» setzt sich das Gewerbe für eine moderne und faire Finanzierung des Service public ein. Die Initiative stärkt die Kaufkraft, entlastet das Gewerbe 🛠️💪 und berücksichtigt das veränderte Medienverhalten vieler Menschen.

Sie ist ein Schritt zu mehr Verantwortung, Transparenz und Fairness für Unternehmen in der ganzen Schweiz. 🤝

👉Der KGV setzt sich für ein Ja zur Initiative «200 Franken sind genug!» ein und unterstützt die Kampagne des

Adresse

Ilgenstrasse 22
Zürich
8032

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Praxis Kontaktieren

Nachricht an KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich senden:

Teilen

Share on Facebook Share on Twitter Share on LinkedIn
Share on Pinterest Share on Reddit Share via Email
Share on WhatsApp Share on Instagram Share on Telegram