KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich

KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich Der KGV ist die Dachorganisation der KMU im Kanton Zürich und setzt sich für gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen für das Gewerbe ein.

Der KGV ist die Dachorganisation der kleinen und mittleren Unternehmen im Kanton Zürich. An der Drehscheibe zwischen Wirtschaft und Politik setzt er sich für gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen für das Gewerbe im Kanton ein. Die rund 17’000 Mitglieder des KGV stellen eine repräsentative Mehrheit der Klein- und Mittelbetriebe des Kantons Zürich dar. Der Zusammenschluss unter dem Verbandsdach des

KGV gibt dem Gewerbe und den Unternehmerinnen und Unternehmern eine bedeutende und mitentscheidende Stimme in staatspolitischen, wirtschaftlichen und sozialen Fragen.

📣 KGV sagt 2x Nein zu den Wohn-Initiativen, 2x Ja zu den GegenvorschlägenAm 14. Juni 2026 stimmen die Zürcherinnen und Z...
15/04/2026

📣 KGV sagt 2x Nein zu den Wohn-Initiativen, 2x Ja zu den Gegenvorschlägen

Am 14. Juni 2026 stimmen die Zürcherinnen und Zürcher über zwei Initiativen und zwei Gegenvorschläge ab.

Die Wohnschutz-Initiative will Gemeinden im Falle von Wohnungsmangel neue Wohnschutzmassnahmen ermöglichen – unter anderem Bewilligungspflichten für Abbrüche, Umbauten und Renovationen, Beschränkungen der Begründung von Stockwerkeigentum sowie mögliche Mietzinsauflagen. Die Wohnungsinitiative will Kanton und Gemeinden stärker verpflichten, günstigen und klimafreundlichen Wohnraum zu fördern, und eine mit 500 Mio. Franken ausgestattete kantonale Wohnbaugesellschaft vorsehen.

Betroffenheit für KMU: 📍 Weniger Sanierungen und weniger Ersatzneubauten bedeuten weniger Aufträge für lokale Betriebe. Davon betroffen sind Maurer, Maler, Gipser, Elektriker, Sanitärfirmen, Schreiner, Haustechnik und viele weitere KMU im Kanton Zürich. Wer Investitionen bremst, schadet nicht nur dem Wohnungsmarkt, sondern vernichtet auch Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung.

Mehr dazu: https://wohn-initiativen-nein.ch/

🎂 Ü65 – und weiterhin mitredenWerner Scherrer, Präsident des KGV, hat Anfang März seinen 65. Geburtstag gefeiert – und n...
13/04/2026

🎂 Ü65 – und weiterhin mitreden
Werner Scherrer, Präsident des KGV, hat Anfang März seinen 65. Geburtstag gefeiert – und nimmt das mit einer klaren Botschaft: Alter ist vor allem eine Frage der Perspektive.

Was früher als „uralt“ galt, verschiebt sich mit den Jahren. Auch mit 65 fühlt sich Scherrer weder am Ende noch im Rückzug – im Gegenteil: engagiert, leistungsfähig und bereit, weiterhin Verantwortung zu übernehmen.

💡 Gerade für Unternehmerinnen und Unternehmer eröffne sich damit eine Chance. Erfahrung, Netzwerke und Gestaltungsspielraum seien vorhanden – und könnten gezielt eingesetzt werden.
Im Zentrum steht für Scherrer die Rolle als „Senior Partner“: Die ältere Generation soll ihr Wissen und ihre Energie aktiv einbringen, um die nächste Generation zu stärken – in den Betrieben wie auch in der Politik.
Denn für ihn ist klar: Nur eine starke Wirtschaft schafft die Grundlage für die Zukunft. Entsprechend will sich Scherrer auch weiterhin mit Nachdruck für die Anliegen der KMU einsetzen.

👉 Die zentrale Frage bleibt: Wie nutzen wir Erfahrung sinnvoll – für uns selbst und für kommende Generationen? https://lnkd.in/e_myZ3HT



https://zuercher-wirtschaft.ch/ue65-ich-darf-jetzt-auch-mitreden/

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«Der Traum vom Glück im Nichtstun stumpft sich ab.»Ein Satz, der hängen bleibt.Viele freuen sich auf die Pensionierung –...
26/03/2026

«Der Traum vom Glück im Nichtstun stumpft sich ab.»

Ein Satz, der hängen bleibt.

Viele freuen sich auf die Pensionierung – endlich Zeit, endlich Freiheit. Und ja: Das ist ein Geschenk. So viel gesunde, selbstbestimmte Lebenszeit gab es noch nie.

Doch wie Ludwig Hasler im Interview sagt:
Nach einiger Zeit merken viele, dass Freizeit allein nicht erfüllt.

Was fehlt, ist nicht Beschäftigung – sondern Bedeutung.

🔹 gebraucht werden
🔹 sich einbringen
🔹 Teil von etwas sein

«Wer sich um andere kümmert, kümmert sich am besten um sich selbst.» Die eigentliche Herausforderung ist also nicht, wie wir länger „nichts tun“ – sondern wie wir anders weiterwirken.

Das ganze Interview gibt spannende Denkanstösse zur Frage, wie wir Arbeit, Alter und gesellschaftliche Teilhabe neu denken können. 👉

Herr Hasler, gewisse Aussagen in Ihrem Buch «Für ein Alter, das noch was vorhat. Mitwirken an der Zukunft» sorgten seinerzeit für grosse Aufregung. Hat seither Ihrer Meinung nach bei den Pensionierten ein Umdenken stattgefunden? Ludwig Hasler: Es bewegt sich tatsächlich etwas. Nach zwei Jahren ...

Pensionskasse: Generationenfrage im BetriebWährend Unternehmen verstärkt auf attraktive Vorsorgelösungen setzen, bleibt ...
22/03/2026

Pensionskasse: Generationenfrage im Betrieb

Während Unternehmen verstärkt auf attraktive Vorsorgelösungen setzen, bleibt die Pensionskasse für viele jüngere Mitarbeitende abstrakt.

«Die berufliche Vorsorge ist ein wichtiges Element der Anstellungsbedingungen und der Gesamtentlöhnung», sagt Elena Folini von Ergon Informatik. Und Felix Brandenberger von der Asga Pensionskasse ergänzt: «In Branchen mit hochqualifizierten Mitarbeitenden gehört die Pensionskasse durchaus ins Anstellungsgespräch.»

👉 Was bedeutet das für Recruiting, Löhne und Fachkräftemangel?
👉 Und wie können Unternehmen den Nutzen besser vermitteln?

Mehr dazu im Beitrag:

Im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte setzen Unternehmen auch auf attraktive Vorsorgelösungen. Doch während ältere Mitarbeitende diese Leistungen gezielt nachfragen, bleibt die Pensionskasse für viele Jünger abstrakt.

Müssen Vereine in der Schweiz eigentlich Steuern zahlen?Auf den ersten Blick wäre die Antwort klar: Ja.Denn auch ein Ver...
07/03/2026

Müssen Vereine in der Schweiz eigentlich Steuern zahlen?
Auf den ersten Blick wäre die Antwort klar: Ja.
Denn auch ein Verein ist eine juristische Person – und damit grundsätzlich steuerpflichtig.
Die Realität ist allerdings deutlich komplexer.
- Viele Vereine sind von der Steuer befreit.
- Andere müssen Steuern zahlen wie ein Unternehmen.
- Und zahlreiche lokale Sport- oder Musikvereine zahlen trotz Steuerpflicht faktisch nichts.

Der Unterschied liegt nicht im Vereinsnamen – sondern im Zweck, in den Statuten und in den Tätigkeiten.
In der Schweiz gibt es rund 100’000 Vereine, im Kanton Zürich schätzungsweise 8’000 bis 12’000. Gerade für kleinere Organisationen stellt sich deshalb schnell die Frage: Sind wir steuerpflichtig oder nicht?

Im Artikel erklärt Samuel Dafner vom TREUHAND|SUISSE Sektion Zürich wann Vereine steuerbefreit sind, weshalb Sportvereine oft keine Steuern zahlen – obwohl sie es eigentlich müssten, und warum die Buchhaltung für Vereine entscheidend ist.

👉 Den ganzen Beitrag lesen Sie hier:

Ob Tennisclub, Frauenchor, Gassenküche, Naturfreunde oder nationaler Sportverband, jeder Verein gilt als juristische Person und ist damit – wie ein Unternehmen – grundsätzlich steuerpflichtig. Die Realität sieht aber differenzierter aus. Viele Vereine sind von der Steuerpflicht befreit. Entsc...

🎯 Noch können Sie das Ergebnis vom 8. März beeinflussen:  Sagen Sie Ja zur Senkung der SRG-Gebühr & Wählen Sie bei den G...
05/03/2026

🎯 Noch können Sie das Ergebnis vom 8. März beeinflussen: Sagen Sie Ja zur Senkung der SRG-Gebühr & Wählen Sie bei den Gemeindebehördenwahlen bürgerlich und wirtschaftsfreundlich!

‼️ Vor dem Eigenmietwert-Aus: Verhaltener Umbau-Boom – und wachsende Sorgen im AusbaugewerbeSeit dem Ja zur Abschaffung ...
27/02/2026

‼️ Vor dem Eigenmietwert-Aus: Verhaltener Umbau-Boom – und wachsende Sorgen im Ausbaugewerbe

Seit dem Ja zur Abschaffung des Eigenmietwerts werden Renovationen teilweise vorgezogen, um steuerliche Abzüge noch zu nutzen. Besonders im Maler- und Gipsergewerbe ist die Nachfrage gestiegen, wie Silvia Fleury vom Schweizerischen Malermeister- und Gipserverband festhält. Gleichzeitig zeichnen sich erste Kapazitätsengpässe ab.

Regional und je nach Branche zeigt sich jedoch ein differenziertes Bild: In städtischen Gebieten beobachtet Theo Schaub (Schaub Maler AG) bislang keine markante Zunahme. Auch im Schreinerhandwerk spricht Andreas Derrer vom kantonalen Schreinermeisterverband von einer moderaten Entwicklung – viele Arbeiten würden ohnehin anstehen, würden nun aber zeitlich vorgezogen.

Für die Zeit nach 2028 wächst in Teilen der Branche die Sorge vor steigender Schwarzarbeit. Ohne steuerliche Abzugsmöglichkeiten könnte der Druck auf Preise und Qualität zunehmen – mit Folgen für Sozialwerke und die Bausubstanz.

Klar ist: Die Reform ist nicht nur eine steuerpolitische Frage. Sie verändert Investitionszyklen, Kapazitätsplanung und Marktmechanismen im gesamten Baunebengewerbe. Beitrag von Mark Gasser

Wie schätzt ihr die Entwicklung ein? Schreiben Sie es uns in die Kommentare.

Der Abschaffung des Eigenmietwerts, einer exotischen schweizerischen Zusatzsteuer, hat im September 2025 das Stimmvolk zugestimmt. Und sie betrifft nur selbstgenutztes Wohneigentum. Trotzdem: Das hat Auswirkungen auf viele KMU im Bausektor – insbesondere im Baunebengewerbe. Denn bei selbstbewohnte...

Das Gewerbe sagt Ja zur SRG-Initiative!
27/02/2026

Das Gewerbe sagt Ja zur SRG-Initiative!

📬 Die Stimmunterlagen sind da – hier die Parolen des KGV zur Volksabstimmung vom 8. März 2026. 🗳️⚠️ Wichtig: Neben den A...
13/02/2026

📬 Die Stimmunterlagen sind da – hier die Parolen des KGV zur Volksabstimmung vom 8. März 2026. 🗳️

⚠️ Wichtig: Neben den Abstimmungen finden in verschiedenen Gemeinden und Städten auch Wahlen statt.

👉 Gehen Sie wählen! Am besten wirtschafts- und gewerbefreundlich. 💼🏭

12/02/2026

Adresse

Ilgenstrasse 22
Zürich
8032

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