13/05/2026
📰👀 Ketamin boomt – auch ausserhalb der Partyszene. Die Substanz hat sich von der Technoszene in den Alltag geschlichen: als vermeintlicher Leistungsbooster, Alkoholersatz oder zur Selbsttherapie bei Depressionen.
🔬Die Abwasserdaten aus Zürich zeigen: Die Rückstände haben sich in vier Jahren verdreifacht.
Jonas Montagna, unser stellvertretender Chefarzt Psychiatrie, ordnet im Tages-Anzeiger ein, was das für die Praxis bedeutet.
📌 Take-Home-Messages:
👉 Ketamin ist längst kein Nischenphänomen mehr – auch Jugendliche und Berufstätige konsumieren zunehmend
👉Die angstlösende Wirkung kann rasch in einen Teufelskreis führen: Mit der Gewöhnung kehren die Ängste verstärkt zurück
👉Mischkonsum (z. B. mit Kokain, Alkohol oder Benzodiazepinen) birgt lebensbedrohliche Risiken
👉Langfristiger Konsum kann die Blase schwer schädigen – bis hin zur Inkontinenz
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