Jacobs Beratung

Jacobs Beratung Individuelle Begleitung bei Suchterkrankungen, Suchtberatung und Intensiv-Coaching.

🚪 Tag der offenen Tür – Jacobs Beratung & Flück Beratung 🤍Im Rahmen der Nationalen Aktionswoche für Kinder von Eltern mi...
04/03/2026

🚪 Tag der offenen Tür – Jacobs Beratung & Flück Beratung 🤍

Im Rahmen der Nationalen Aktionswoche für Kinder von Eltern mit Suchterkrankung 2026 (Sucht Schweiz) öffnen wir an zwei Tagen unsere Türen in Zofingen. Der Anlass richtet sich an Betroffene, Angehörige, Familien, Fachpersonen sowie an alle Interessierten aus der Region.

Wir geben Einblick in unsere Arbeit in der Sucht- und Angehörigenberatung sowie in der psychologischen Begleitung. Neben Kurzfilmen, Gesprächen und Austausch gibt es auch ein familienfreundliches Programm mit Spiel und Begegnung. 👨‍👩‍👧‍👦

Der Tag der offenen Tür soll einen Zugang ermöglichen, Orientierung bieten und Raum für Fragen schaffen, ganz ohne Verpflichtung. Zudem besteht die Möglichkeit, ein kostenloses Erstgespräch zu vereinbaren. 🤝

🗓 Samstag, 21. & Sonntag, 22. März 2026
⏰ 13:00 – 17:00 Uhr
📍 Forstackerstrasse 2a, 4800 Zofingen (Mollipark)

Komm vorbei. Offen, persönlich und in einem geschützten Rahmen.

📖 Mehr Hintergrundinfos zur Aktion und zu unseren Angeboten findest Du hier 👉 https://jacobs-beratung.ch/tag-der-offenen-tuer-zofingen/

Du möchtest helfen und verlierst dich selbst dabei. 🤍Co-Abhängigkeit entsteht oft nicht aus Schwäche, sondern aus Liebe,...
26/02/2026

Du möchtest helfen und verlierst dich selbst dabei. 🤍

Co-Abhängigkeit entsteht oft nicht aus Schwäche, sondern aus Liebe, Sorge und dem Wunsch, alles zusammenzuhalten. Viele Angehörige merken erst spät, wie sehr sich das eigene Leben um die Sucht eines anderen zu drehen beginnt und wie erschöpfend das werden kann.

Im neuen Blogbeitrag erklären wir, was Co-Abhängigkeit bedeutet, wie sie entsteht und welche Schritte helfen können, wieder mehr bei sich selbst anzukommen. 📖

Zum Blogbeitrag geht’s über den Link in der Bio oder direkt über
http://jacobs-beratung.ch und http://flueck-beratung.ch

Wenn du lieber persönlich ins Gespräch kommen möchtest, besuche uns am Tag der offenen Tür. Wir öffnen unsere Räume für Betroffene, Angehörige und Interessierte. Zum Zuhören, Fragenstellen und Ankommen. Ohne Verpflichtung, im geschützten Rahmen. 🚪🤍

📍 Forstackerstrasse 2a, 4800 Zofingen (Mollipark)
🗓 Samstag, 21. und Sonntag, 22. März 2026
⏰ jeweils 13:00 bis 17:00 Uhr

Du möchtest helfen und verlierst dich selbst dabei. 🤍Co-Abhängigkeit entsteht oft nicht aus Schwäche, sondern aus Liebe,...
24/02/2026

Du möchtest helfen und verlierst dich selbst dabei. 🤍

Co-Abhängigkeit entsteht oft nicht aus Schwäche, sondern aus Liebe, Sorge und dem Wunsch, alles zusammenzuhalten. Viele Angehörige merken erst spät, wie sehr sich das eigene Leben um die Sucht eines anderen zu drehen beginnt und wie erschöpft man dabei werden kann. 🌫️

Was Co-Abhängigkeit wirklich bedeutet, wie sie entsteht und wie du Schritt für Schritt wieder zu dir selbst zurückfinden kannst, haben wir in einem neuen Blogbeitrag zusammengefasst. 📖

Wenn du lieber persönlich ins Gespräch kommen möchtest, reserviere dir jetzt dein kostenloses Erstgespräch über unsere Webseiten oder besuche uns am Tag der offenen Tür. Dort öffnen Jacobs Beratung und Flück Beratung gemeinsam ihre Räume für Betroffene, Angehörige und Interessierte. Zum Zuhören, Fragenstellen und Ankommen. Ganz ohne Verpflichtung, in einem geschützten Rahmen. 🚪🤍

📍 Forstackerstrasse 2a, 4800 Zofingen (Mollipark)
🗓 Samstag, 21. & Sonntag, 22. März 2026
⏰ jeweils 13:00 bis 17:00 Uhr

Hier geht’s zum Blogbeitrag 👇

Co-Abhängigkeit erkennen: Definition, typische Muster, Folgen und konkrete Schritte, wie du dich lösen und gesunde Grenzen setzen kannst.

𝗞𝗼𝗸𝗮𝗶𝗻, 𝗣𝗼𝘁𝗲𝗻𝘇𝗺𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹 & 𝗟𝗲𝗶𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝗱𝗿𝘂𝗰𝗸 - 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗙𝘂𝗻𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝘇𝘂𝗿 𝗕𝗲𝗱𝗶𝗻𝗴𝘂𝗻𝗴 𝘄𝗶𝗿𝗱„Ich muss funktionieren.“ Dieser Satz wird ...
21/02/2026

𝗞𝗼𝗸𝗮𝗶𝗻, 𝗣𝗼𝘁𝗲𝗻𝘇𝗺𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹 & 𝗟𝗲𝗶𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝗱𝗿𝘂𝗰𝗸 - 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗙𝘂𝗻𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝘇𝘂𝗿 𝗕𝗲𝗱𝗶𝗻𝗴𝘂𝗻𝗴 𝘄𝗶𝗿𝗱

„Ich muss funktionieren.“ Dieser Satz wird selten ausgesprochen.

Aber er wirkt - im Job, im Alltag, in Beziehungen und auch im Intimen.

Was viele nicht sehen: Substanzen werden immer häufiger kombiniert, nicht aus Genuss, sondern um Leistung aufrechtzuerhalten.

📊 Einordnung mit Kennzahlen Schweiz 🇨🇭:
𝗣𝗼𝘁𝗲𝗻𝘇𝗺𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹 und 𝗞𝗼𝗸𝗮𝗶𝗻 sind kein Randthema

In der Schweiz haben 6,2 % der Bevölkerung ab 15 Jahren mindestens einmal in ihrem Leben 𝗞𝗼𝗸𝗮𝗶𝗻 konsumiert. Das entspricht bei rund 9 Millionen Einwohnern etwa 550'000-600'000 Menschen.

Rund 1 % der Bevölkerung - etwa 90'000 Menschen - haben im vergangenen Jahr 𝗞𝗼𝗸𝗮𝗶𝗻 konsumiert. Von diesen entwickeln schätzungsweise rund 60'000 Personen einen problematischen oder abhängigen Konsum.

Gleichzeitig zeigen nationale Zahlen, dass rund 9-10 % der Bevölkerung, also etwa 900'000 bis
1'000'000 Menschen, regelmässig 𝗠𝗲𝗱𝗶𝗸𝗮𝗺𝗲𝗻𝘁𝗲 einnehmen, bei denen Fachstellen von einem erhöhten Risiko für problematischen Konsum sprechen.

Häufig nicht aus Missbrauch - sondern zur Funktions- und Leistungsregulation.

𝗣𝗼𝘁𝗲𝗻𝘇𝗺𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹 im Kontext von 𝗟𝗲𝗶𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝗱𝗿𝘂𝗰𝗸:

In der Schweiz sind schätzungsweise rund 300'000 Männer von Erektions- oder Funktionsveränderungen betroffen, besonders im erwerbstätigen Alter.

𝗣𝗼𝘁𝗲𝗻𝘇𝗺𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹 gehören entsprechend zu den häufig eingesetzten Medikamenten bei Männern - nicht primär aus Krankheit, sondern oft im Zusammenhang mit Stress, Leistungsdruck und Vergleich.

𝗞𝗼𝗸𝗮𝗶𝗻, 𝗟𝗲𝗶𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝗱𝗿𝘂𝗰𝗸 & 𝗣𝗼𝘁𝗲𝗻𝘇𝗺𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹

𝗞𝗼𝗸𝗮𝗶𝗻 wirkt kurzfristig:
• leistungssteigernd
• enthemmend
• selbstsicher

Gleichzeitig belastet es:
• Herz und Kreislauf
• Nervensystem
• körperliche Regulation

👉 Viele Konsumierende berichten deshalb, dass sie 𝗣𝗼𝘁𝗲𝗻𝘇𝗺𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹 zusätzlich einnehmen, um Erwartungen zu erfüllen, Kontrolle zu behalten oder „funktionieren zu können“.

Diese Kombination ist kein Einzelfall. Sie spiegelt eine Realität, in der Leistung auch im Intimen erwartet wird.

⚠️ Die unterschätzte 𝗚𝗲𝗳𝗮𝗵𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗼𝗺𝗯𝗶𝗻𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻:

𝗞𝗼𝗸𝗮𝗶𝗻 verengt Blutgefässe und pusht das Nervensystem.

𝗣𝗼𝘁𝗲𝗻𝘇𝗺𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹 wirken gefässerweiternd.

👉 Die gleichzeitige Einnahme erhöht das 𝗥𝗶𝘀𝗶𝗸𝗼 für:

• Herz- und Kreislaufbelastungen
• Überforderung des Nervensystems
• zunehmende Abhängigkeit von „Nachhelfen“
• Verlust der natürlichen Körperreaktion

Paradox, aber häufig:
Je mehr unterstützt wird, desto weniger geht es ohne.

Wichtig:
Potenz- oder Funktionsveränderungen sind kein persönliches Versagen. Sie sind oft ein Signal von Überlastung - körperlich wie psychisch.

Wer früh hinschaut, kann gegensteuern. Wer dauerhaft kompensiert, gerät schneller in Abhängigkeit.

👉 𝗪𝗮𝘀 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗵𝗶𝗹𝗳𝘁:

• Verhaltensänderung
Raus aus dem permanenten Leistungsmodus

• Ausdauersport
Stressabbau, bessere Durchblutung, Stabilisierung des Belohnungssystems

• Stress- & Nervensystem-Regulation
Schlaf, Pausen, klare Grenzen

• Psychologische Begleitung
Einordnung, Entlastung, neue Strategien - ohne Bewertung

Jacobs Beratung - 𝗦𝘂𝗰𝗵𝘁𝗯𝗲𝗿𝗮𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗭𝗼𝗳𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻

Unsicher, ob 𝗦𝘂𝗯𝘀𝘁𝗮𝗻𝘇𝗲𝗻 oder 𝗠𝗲𝗱𝗶𝗸𝗮𝗺𝗲𝗻𝘁𝗲 in deinem Leben eine grössere Rolle einnehmen, als dir lieb ist?

Eine frühe, ehrliche Einordnung kann viel Druck nehmen.

👉 Kostenloses Erstgespräch

🌐 www.jacobs-beratung.ch
📞 078 842 31 60
✉️ kontakt@jacobs-beratung.ch


19/02/2026

Meine Geschichte – Teil 1 🤍

Nadine erinnert sich an den Moment, als sie Oliver zur Klinik gefahren und dort abgegeben hat. Für sie war es das erste Mal seit langer Zeit ein Ausatmen. Nicht, weil plötzlich alles gut war, sondern weil sich etwas bewegt hat. Weil Hoffnung da war. Und gleichzeitig Angst.

Oliver erzählt, dass er lange zwei Seiten hatte. Nach aussen professionell und innerlich am Zerfallen. Was „harmlos“ begann, ein Bier am Abend oder ein Joint, wurde über die Jahre schleichend mehr. Aus einem wurden mehrere. Aus Abenden wurden Nächte. Aus vermeintlicher Freiheit wurde Abhängigkeit. Heute ist klar, wie dunkel diese Zeit wirklich war.

Als Oliver schlussendlich den Mut fand, Nadine die ganze Wahrheit zu sagen und sie gleichzeitig erfuhren, dass sie Eltern werden, ist für Nadine eine Welt zusammengebrochen. Und trotzdem ist sie geblieben. Sie sind diesen Weg gemeinsam gegangen.

Heute sprechen beide von Freiheit anders. Nicht Betäuben. Nicht Flucht. Sondern Familie, Verlässlichkeit Liebe und dieses innere Glück, das nicht von Substanzen kommt.

Wenn du als Angehörige oder Familie mitbetroffen bist: Nadine begleitet bei Flück Beratung psychologisch. Für Angehörige und Familien, die in dieser Situation Halt, Orientierung und Entlastung suchen.
🌐www.flueck-beratung.ch

Tag der offenen Tür von Jacobs Beratung und Flück Beratung
Gemeinsam öffnen sie ihre Türen. Für Austausch, Verständnis und neue Perspektiven. In einem geschützten Rahmen ist Raum für Fragen und Begegnungen, ganz ohne Verpflichtung.

📍 Forstackerstrasse 2a, 4800 Zofingen (Mollipark)
🗓 Samstag, 21. und Sonntag, 22. März 2026
⏰ jeweils 13:00 bis 17:00 Uhr

𝗕𝗲𝗻𝘇𝗼𝗱𝗶𝗮𝘇𝗲𝗽𝗶𝗻𝗲 - 𝗱𝗶𝗲 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵ä𝘁𝘇𝘁𝗲 𝗛𝗼𝗰𝗵𝗿𝗶𝘀𝗶𝗸𝗼-𝗔𝗯𝗵ä𝗻𝗴𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 💊Benzodiazepine wirken schnell.Sie beruhigen, lösen Angst, he...
14/02/2026

𝗕𝗲𝗻𝘇𝗼𝗱𝗶𝗮𝘇𝗲𝗽𝗶𝗻𝗲 - 𝗱𝗶𝗲 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵ä𝘁𝘇𝘁𝗲 𝗛𝗼𝗰𝗵𝗿𝗶𝘀𝗶𝗸𝗼-𝗔𝗯𝗵ä𝗻𝗴𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 💊

Benzodiazepine wirken schnell.
Sie beruhigen, lösen Angst, helfen beim Schlafen.
Und genau deshalb wird ihr Risiko oft unterschätzt.

Viele kennen sie unter Namen wie:

• 𝗫𝗮𝗻𝗮𝘅 (Alprazolam) - bei Angst- und Panikstörungen, rascher Wirkungseintritt

• 𝗩𝗮𝗹𝗶𝘂𝗺 (Diazepam) - bei Angst, innerer Unruhe, Muskelverspannungen

• 𝗧𝗲𝗺𝗲𝘀𝘁𝗮 (Lorazepam) - bei Angstzuständen und Schlafproblemen

• 𝗦𝗲𝗿𝗲𝘀𝘁𝗮 (Oxazepam) - bei Angstzuständen, Unruhe und Schlafstörungen, besonders bei Erwachsenen, Senioren sowie unterstützend im Alkoholentzug (z.B. zur Linderung von Entzugssymptomen)

• 𝗥𝗶𝘃𝗼𝘁𝗿𝗶𝗹 (Clonazepam) - bei Angst, innerer Spannung, neurologischen Indikationen

👩‍⚕️ 𝗪𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴 𝘇𝘂𝗿 𝗘𝗶𝗻𝗼𝗿𝗱𝗻𝘂𝗻𝗴:
Rivotril wirkt anders als viele kurz wirksame Benzodiazepine. Es hat einen weniger starken Wirkungs-Peak, wirkt gleichmässiger und länger und wird deshalb oft als stabiler erlebt. Das Abhängigkeitspotenzial gilt als etwas geringer, ist aber bei längerer Einnahme dennoch vorhanden.

👉 Wofür werden 𝗕𝗲𝗻𝘇𝗼𝗱𝗶𝗮𝘇𝗲𝗽𝗶𝗻𝗲 eingesetzt?
• Angst- und Panikstörungen
• Schlafstörungen
• starke innere Unruhe
• akute Belastungs- und Krisensituationen

➡️ Zusätzlich werden Benzodiazepine medizinisch gezielt im Entzug eingesetzt, z. B. beim Alkoholentzug, um Krampfanfälle und schwere Entzugssymptome zu verhindern.

👉 Das macht sie zu sehr wirksamen, aber auch zu sehr starken Medikamenten, die klar begrenzt, eng begleitet und zeitlich befristet eingesetzt werden sollten.

📊 Wer ist in der Schweiz besonders betroffen?

• 𝗝𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗷𝘂𝗻𝗴𝗲 𝗘𝗿𝘄𝗮𝗰𝗵𝘀𝗲𝗻𝗲
- Leistungsdruck, Schlafprobleme, Ängste, Suche innerer Ruhe, frühe Selbstmedikation

• 𝗘𝗿𝘄𝗮𝗰𝗵𝘀𝗲𝗻𝗲 im Erwerbsalter
- Stress, Dauerbelastung, Schlafstörung, Ängste, Funktionieren im Alltag

• 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 ü𝗯𝗲𝗿 𝟲𝟱 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗦𝗲𝗻𝗶𝗼𝗿𝗲𝗻
- Schlafstörungen, Langzeiteinnahmen, Mehrfachverordnungen

In der Schweiz nehmen rund 𝟭𝟴𝟬’𝟬𝟬𝟬 Menschen täglich oder fast täglich Schlaf- oder Beruhigungsmittel ein, - ein grosser Teil davon Benzodiazepine.

𝗪𝗮𝘀 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘄𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻:
➡️ Benzodiazepine machen rasch abhängig
➡️ Eine Gewöhnung kann früh einsetzen
➡️ Die Wirkung lässt nach - die Dosis steigt
➡️ Ein Absetzen kann körperlich und psychisch sehr belastend sein.

Der Einstieg ist meist legitim - ärztlich verordnet, medizinisch begründet. Problematisch wird es, wenn Medikamente beginnen Stress, Ängste oder Schlaflosigkeit dauerhaft zu regulieren.

Viele Betroffene sagen:
„Ich nehme sie ja nur, um zu funktionieren.“
„Ohne geht es nicht mehr.“
„Ich will einfach meine Ruhe.“

👩‍⚕️ Wichtig - oft unterschätzt
Auch 𝗤𝘂𝗲𝘁𝗶𝗮𝗽𝗶𝗻 (kein Benzodiazepin, ursprünglich ein Neuroleptika - Antipsychotikum) wird häufig off-label zur Beruhigung oder zum Schlafen eingesetzt. Es macht nicht im gleichen Sinn körperlich abhängig wie Benzodiazepine, kann aber psychisch stark binden und bei Langzeiteinnahme relevante Nebenwirkungen haben.

𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗻𝗶𝗺𝗺𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗼𝗻𝘀𝘂𝗺 𝘃𝗼𝗻
𝗕𝗲𝗻𝘇𝗼𝗱𝗶𝗮𝘇𝗲𝗽𝗶𝗻𝗲𝗻 𝘇𝘂?

Der Anstieg hat weniger nur mit dem Missbrauch von Medikamenten zu tun, sondern mit unserer heutigen Lebensrealität.

- Digitalisierung
- Ständige Erreichbarkeit
- Reizüberflutung
- Zukunftsängste (allgemein - Ängste)
- Stress
- Depressionen
- Schlafprobleme.....
......führen bei vielen Menschen zu einem zentralen Bedürfnis:

👉 𝗥𝘂𝗵𝗲. 𝗔𝗯𝘀𝗰𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻. 𝗗ä𝗺𝗽𝗳𝘂𝗻𝗴.

Früher standen häufiger Partys und aufputschende Substanzen im Vordergrund. Heute suchen viele Menschen Beruhigung und Entlastung.

In der Praxis zeigt sich oft eine Kombination:
Aufputschen, um zu funktionieren - dämpfen, um wieder runterzukommen.

𝗕𝗲𝗻𝘇𝗼𝗱𝗶𝗮𝘇𝗲𝗽𝗶𝗻𝗲 passen genau in dieses Muster:

- schnell
- wirksam
- kontrollierbar
- zuverlässig
- ist ja keine Droge
- alles legal verschrieben

Kurz zur Abgrenzung:
- 𝗕𝗲𝗻𝘇𝗼𝗱𝗶𝗮𝘇𝗲𝗽𝗶𝗻𝗲 dämpfen das zentrale Nervensystem.
- 𝗦𝘁𝗶𝗺𝘂𝗹𝗮𝗻𝘇𝗶𝗲𝗻 hingegen aktivieren und steigern Fokus und Leistung.

- Stimulanzien sind Substanzen, welche das zentrale Nervensystem aktivieren. Sie steigern Wachheit, Konzentration, Antrieb und oft auch das Selbstvertrauen - gleichzeitig erhöhen diese jedoch auch das Risiko für eine mögliche Abhängigkeit, Überlastung und psychische Nebenwirkungen.

𝗧𝘆𝗽𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗦𝘁𝗶𝗺𝘂𝗹𝗮𝗻𝘇𝗶𝗲𝗻 - 𝗹𝗲𝗴𝗮𝗹 & 𝗶𝗹𝗹𝗲𝗴𝗮𝗹

- Koffein
- Nikotin
- 𝗔𝗗𝗛𝗦 𝗠𝗲𝗱𝗶𝗸𝗮𝗺𝗲𝗻𝘁𝗲
(Concerta, Ritalin, Focalin, Elvanse....)

- Kokain
- Amphetamin
- M**A

👉 Dieses Wechselspiel erhöht das Risiko für
Abhängigkeit und Mehrfachkonsum.
👉 Abhängigkeit ist kein persönliches Versagen.
Sie entsteht dort, wo Wirkung auf Belastung trifft.

🔎 Unsicher bei Medikamenten? 🩺
Eine gute ärztliche Begleitung ist zentral.
Ebenso wichtig ist eine frühe, offene Beratung über Nutzen, Risiken und das Suchtpotenzial von Medikamenten.

𝗝𝗮𝗰𝗼𝗯𝘀 𝗕𝗲𝗿𝗮𝘁𝘂𝗻𝗴 - 𝗦𝘂𝗰𝗵𝘁𝗯𝗲𝗿𝗮𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗭𝗼𝗳𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻
🤝 Kostenloses Erstgespräch
🌍 www.jacobs-beratung.ch
📞 076 842 31 60
🔎 Google:
Suchtberatung Zofingen - Jacobs Beratung







Jacobs Beratung! Aber wer steckt dahinter?Mein Name ist 𝗢𝗹𝗶𝘃𝗲𝗿 𝗝𝗮𝗰𝗼𝗯𝘀. Ich bin 38 Jahre alt, lebe seit über 15 Jahren in...
12/02/2026

Jacobs Beratung! Aber wer steckt dahinter?

Mein Name ist 𝗢𝗹𝗶𝘃𝗲𝗿 𝗝𝗮𝗰𝗼𝗯𝘀. Ich bin 38 Jahre alt, lebe seit über 15 Jahren in einer liebevollen Partnerschaft und bin stolzer Vater von zwei wunderbaren Kindern.

Mein Leben war lange geprägt von Gegensätzen:
Beruflicher Erfolg auf der einen Seite und ein intensiver Kampf mit Alkohol und Drogen auf der anderen.

Schon früh suchte ich Anerkennung und Halt. Was als gelegentlicher Konsum begann, wurde über Jahre zur täglichen Gewohnheit. Nach aussen funktionierend aber innerlich gefangen in der Sucht 🕳️

Der Wendepunkt kam mit der Geburt meines ersten Kindes 🌱
Mir wurde klar: So kann es nicht weitergehen.

Mehrere ambulante Versuche scheiterten, bis ich mich für eine stationäre Therapie entschied. Diese Entscheidung und die bedingungslose Unterstützung meiner Partnerin haben mein Leben gerettet 🤍

Heute lebe ich seit vielen Jahren drogenfrei und seit mehreren Jahren auch ohne Alkohol.

Genau deshalb habe ich 𝗝𝗮𝗰𝗼𝗯𝘀 𝗕𝗲𝗿𝗮𝘁𝘂𝗻𝗴 gegründet.

Ich begleite Menschen mit Herz, eigener Erfahrung und fundierter Ausbildung auf ihrem Weg aus der Sucht 🌤️

Ich weiss: Veränderung ist möglich! Wenn Du eine vertrauensvolle Begleitung suchst, von jemandem, der den Weg kennt, dann bist du bei mir genau richtig.

Am 21. und 22. März 2026 stehen unsere Türen offen für Menschen, Geschichten und neue Wege. Komm vorbei und nimm dir Zeit zum Ankommen.

📍 Forstackerstrasse 2a, 4800 Zofingen | Mollipark
🗓 Samstag, 21. & Sonntag, 22. März 2026
⏰ jeweils 13:00 – 17:00 Uhr

05/02/2026

𝗘𝗶𝗻 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻 𝘇𝘄𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗙𝗶𝗻𝘀𝘁𝗲𝗿𝗻𝗶𝘀 𝘂𝗻𝗱 𝗟𝗶𝗰𝗵𝘁.

Das ist nicht nur ein Slogan.
Das ist meine Geschichte.

Was nach aussen lange funktionierte, war innerlich ein täglicher Kampf mit Alkohol und Drogen. Sucht entsteht selten laut. Sie wächst leise, schleichend und oft mitten im scheinbar normalen Leben.

Der Wendepunkt kam mit der Geburt meines ersten Kindes.
Die Entscheidung für eine stationäre Therapie und die Unterstützung meiner Partnerin haben mein Leben verändert.

Heute lebe ich seit vielen Jahren drogenfrei und seit mehreren Jahren auch ohne Alkohol. Genau deshalb gibt es 𝗝𝗮𝗰𝗼𝗯𝘀 𝗕𝗲𝗿𝗮𝘁𝘂𝗻𝗴. Ich begleite Menschen mit Fachwissen, echter Erfahrung und Empathie.

💛 Im Rahmen der Nationalen Aktionswoche für Kinder von Eltern mit Suchterkrankung veranstalte ich gemeinsam mit Flück Beratung einen 𝗧𝗮𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗼𝗳𝗳𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗧ü𝗿 🚪
Mehr Infos zur Flück Beratung findest du hier:
www.flueck-beratung.ch

Diese Tage sind eine Einladung.
Zum Ankommen. Zum Zuhören. Zum Fragenstellen.

Ganz egal, ob du selbst betroffen bist, Angehöriger, Fachperson oder einfach interessiert, du bist herzlich willkommen!

📍 Forstackerstrasse 2a, 4800 Zofingen | Mollipark
🗓 Samstag, 21. & Sonntag, 22. März 2026
⏰ jeweils 13:00 – 17:00 Uhr

In einem geschützten Rahmen geben wir Einblick in unsere Arbeit, unsere Haltung und unsere Angebote.

Wenn Du Orientierung suchst, Austausch wünschst oder einfach neugierig bist: Komm vorbei. Wir freuen uns auf dich.

🔴 Kostenloses & unverbindliches Erstgespräch
🌐 http://www.jacobs-beratung.ch
📞 076 842 31 60

𝗠𝗲𝗱𝗶𝗸𝗮𝗺𝗲𝗻𝘁𝗲 - 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗛𝗶𝗹𝗳𝗲 𝘀𝗰𝗵𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻𝗱 𝘇𝘂𝗿 𝗔𝗯𝗵ä𝗻𝗴𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 𝘄𝗶𝗿𝗱 💊Medikamente sollen helfen - und genau das tun sie auch.Manch...
03/02/2026

𝗠𝗲𝗱𝗶𝗸𝗮𝗺𝗲𝗻𝘁𝗲 - 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗛𝗶𝗹𝗳𝗲 𝘀𝗰𝗵𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻𝗱 𝘇𝘂𝗿 𝗔𝗯𝗵ä𝗻𝗴𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 𝘄𝗶𝗿𝗱 💊

Medikamente sollen helfen - und genau das tun sie auch.

Manchmal so gut, dass man sie irgendwann nicht mehr weglassen kann.

In der Schweiz nehmen rund 𝟵𝟬𝟬’𝟬𝟬𝟬 Menschen regelmässig Medikamente ein, bei denen Fachstellen von einem erhöhten Risiko für problematischen Konsum sprechen.

Nicht, weil sie „süchtig sein wollen“,
sondern weil diese Medikamente 𝗯𝗲𝗿𝘂𝗵𝗶𝗴𝗲𝗻, 𝗦𝗰𝗵𝗺𝗲𝗿𝘇𝗲𝗻 lindern oder 𝗦𝗰𝗵𝗹𝗮𝗳 ermöglichen.

📊 Ein paar 𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲 𝗘𝗶𝗻𝗼𝗿𝗱𝗻𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 aus der 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇:

• Rund 9–10 % der Bevölkerung nehmen regelmässig Psychopharmaka ein
(≈ 900’000 bis 1’000’000 Menschen)

• Etwa 2 % nehmen täglich oder fast täglich Schlaf- oder Beruhigungsmittel (≈ 180’000 Menschen)

• Bei Menschen über 70 Jahre steigt dieser Anteil auf rund 5 % (≈ 70’000 bis 80’000 Personen in dieser Altersgruppe)

Diese Zahlen zeigen:
Medikamente wirken - und genau darin liegt auch das Risiko, besonders bei längerer Einnahme.

Welche 𝗠𝗲𝗱𝗶𝗸𝗮𝗺𝗲𝗻𝘁𝗲 stehen besonders im Fokus? 💊

• 𝗦𝗰𝗵𝗹𝗮𝗳𝗺𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹
(z. B. Zolpidem, Zopiclon, Temazepam...)

• 𝗕𝗲𝗿𝘂𝗵𝗶𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀- 𝘂𝗻𝗱 𝗮𝗻𝗴𝘀𝘁𝗹ö𝘀𝗲𝗻𝗱𝗲 Medikamente
(z. B. Lorazepam, Diazepam...)

• 𝗦𝗰𝗵𝗺𝗲𝗿𝘇𝗺𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹
(z. B. Tramadol, Codein...)

• 𝗠𝗲𝗱𝗶𝗸𝗮𝗺𝗲𝗻𝘁𝗲 zur 𝗟𝗲𝗶𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀- 𝘂𝗻𝗱 𝗘𝗺𝗼𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝗿𝗲𝗴𝘂𝗹𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻
(z. B. ADHS-Medikamente - Ritalin, Focalin, Elvans, Concerta...)

𝗕𝗲𝗻𝘇𝗼𝗱𝗶𝗮𝘇𝗲𝗽𝗶𝗻𝗲 zählen zu den besonders wirksamen Beruhigungs- und angstlösenden Medikamenten - sie können kurzfristig entlasten und werden auch im medizinisch begleiteten Entzug eingesetzt, bergen bei längerer Einnahme jedoch ein 𝗲𝗿𝗵ö𝗵𝘁𝗲𝘀 𝗔𝗯𝗵ä𝗻𝗴𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁𝘀𝗿𝗶𝘀𝗶𝗸𝗼.
Mehr dazu im nächsten Beitrag.

👉 𝗕𝗲𝗻𝘇𝗼𝗱𝗶𝗮𝘇𝗲𝗽𝗶𝗻𝗲
(Beruhigungs- und angstlösende Medikamente):
Lorazepam, Diazepam, Alprazolam, Oxazepam

👉 𝗔𝗗𝗛𝗦-𝗠𝗲𝗱𝗶𝗸𝗮𝗺𝗲𝗻𝘁𝗲 (Stimulanzien):
Ritalin, Concerta, Focalin, Elvanse

Der Einstieg ist meist legitim - ärztlich verordnet, medizinisch begründet.

Problematisch wird es, wenn:
• die Einnahme länger dauert als geplant
• die Wirkung nachlässt
• Medikamente beginnen, Stress, Angst oder Erschöpfung zu regulieren

Dann geht es nicht mehr nur um Behandlung,
sondern um Selbstregulation.

Ein gesellschaftlicher Wandel 🌍
Früher ging es darum, sich aufzupuschen und leistungsfähig zu bleiben. Heute geht es immer häufiger darum, sich zu beruhigen, zu betäuben und zu verlangsamen 💊.

𝗜𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗪𝗲𝗹𝘁 𝘃𝗼𝗹𝗹𝗲𝗿:
• Dauerstress
• Reizüberflutung
• Medien, Internet & KI
• ständiger Erreichbarkeit
ist das kein Zeichen von Schwäche,
sondern ein Versuch, den Alltag auszuhalten.

Alle Altersgruppen sind betroffen 👥:

👦 𝗝𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲
– Schlafprobleme, Leistungsdruck, Depressionen, frühe Selbstmedikation.....usw.

🧑 𝗘𝗿𝘄𝗮𝗰𝗵𝘀𝗲𝗻𝗲
– Stress, Angst, Depressionen, Funktionieren im Alltag, Leistungsdruck, Schlafprobleme...usw.

👵 𝗦𝗲𝗻𝗶𝗼𝗿𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗦𝗲𝗻𝗶𝗼𝗿𝗲𝗻
– Schmerzen, Schlafstörungen, Langzeiteinnahmen, Mehrfachverordnungen...usw.

👉 𝗠𝗲𝗱𝗶𝗸𝗮𝗺𝗲𝗻𝘁𝗲𝗻𝗸𝗼𝗻𝘀𝘂𝗺 kennt kein Alter - nur unterschiedliche Gründe.

Wichtig ⚠️
Medikamentenabhängigkeit ist keine Charakterschwäche. Sie entsteht dort, wo Belastung auf einen wirksamen Wirkstoff trifft -
oft leise, schleichend und lange unbemerkt.

🩺 Eine gute ärztliche Begleitung ist zentral.
Sowohl beim Hausarzt als auch bei spezialisierten Beratungsstellen - zum Beispiel bei 𝗝𝗮𝗰𝗼𝗯𝘀 𝗕𝗲𝗿𝗮𝘁𝘂𝗻𝗴 - darf und soll offen nach dem Suchtpotenzial von Medikamenten, nach Alternativen und nach sinnvollen Begleitstrategien gefragt werden!!

Wenn Medikamente im Alltag eine grössere Rolle einnehmen als gedacht, lohnt es sich, genauer hinzuschauen - ruhig, ehrlich und begleitet 🌱.

Du bist nicht allein. Veränderung ist möglich.

Jacobs Beratung
Suchtberatung & Intensivcoaching

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📞 076 842 31 60
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Suchtberatung Zofingen - Jacobs Beratung

💬 Kostenloses Erstgespräch - online & vor Ort




𝗖𝗮𝗻𝗻𝗮𝗯𝗶𝘀 - 𝗽𝘀𝘆𝗰𝗵𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗔𝗯𝗵ä𝗻𝗴𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵ä𝘁𝘇𝘁𝗲 𝗙𝗼𝗹𝗴𝗲𝗻„𝗜𝗰𝗵 𝗵𝗮𝗯𝗲 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗶𝗺 𝗚𝗿𝗶𝗳𝗳.“Diesen Satz höre ich im Zusammenhan...
27/01/2026

𝗖𝗮𝗻𝗻𝗮𝗯𝗶𝘀 - 𝗽𝘀𝘆𝗰𝗵𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗔𝗯𝗵ä𝗻𝗴𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵ä𝘁𝘇𝘁𝗲 𝗙𝗼𝗹𝗴𝗲𝗻

„𝗜𝗰𝗵 𝗵𝗮𝗯𝗲 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗶𝗺 𝗚𝗿𝗶𝗳𝗳.“

Diesen Satz höre ich im Zusammenhang mit 𝗖𝗮𝗻𝗻𝗮𝗯𝗶𝘀𝗸𝗼𝗻𝘀𝘂𝗺 sehr oft.

Er klingt ruhig, souverän und ist genau deshalb gefährlich und trügerisch.

Psychische Abhängigkeit zeigt sich selten durch Abstürze, Chaos oder offensichtlichen Kontrollverlust.

𝗦𝗶𝗲 𝘇𝗲𝗶𝗴𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝘃𝗶𝗲𝗹 𝗹𝗲𝗶𝘀𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗴𝗲𝗳ä𝗵𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿:
Durch Gewöhnung, durch Normalisierung und durch das Gefühl, ohne Substanz nicht mehr gleich zu funktionieren.

Viele Menschen konsumieren 𝗖𝗮𝗻𝗻𝗮𝗯𝗶𝘀 nicht nur um „high“ zu sein, sondern um etwas zu regulieren:

• Stress aushalten
• Abschalten können
• Emotionen dämpfen
• Innere Unruhe beruhigen
• Ängste und Unsicherheit dämpfen

Wenn eine 𝗦𝘂𝗯𝘀𝘁𝗮𝗻𝘇 beginnt, diese Funktionen zu übernehmen, entsteht psychische Abhängigkeit -
auch dann, wenn der Alltag noch funktioniert, der Job erledigt wird und das Umfeld nichts bemerkt.

🧠 𝗪𝗮𝘀 𝗱𝗮𝗯𝗲𝗶 𝗶𝗺 𝗚𝗲𝗵𝗶𝗿𝗻 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁:
THC wirkt direkt auf das Belohnungs- und Motivationssystem.

Dabei geht es nicht um „Glück“, sondern um Antrieb, Motivation, Fokus und emotionale Stabilität.

Je häufiger diese Regulation von aussen erfolgt, desto stärker passt sich das Gehirn an.
Innere Ruhe, Abschalten oder Ausgleich entstehen dann nicht mehr selbstverständlich aus sich selbst heraus, sondern zunehmend nur noch mit Konsum.

𝗧𝘆𝗽𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗪𝗮𝗿𝗻𝘇𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻, die Betroffene oft selbst nicht als solche erkennen:

• Reizbarkeit oder innere Unruhe ohne Cannabis
• Gedanken kreisen um den nächsten Zeitpunkt
• Abschalten fällt ohne Substanz schwer
• Konsum wird gerechtfertigt oder verharmlost
• Organisation von Cannabis = ständiger Stress

Gerade an diesem Punkt fällt häufig der Satz:
„𝗜𝗰𝗵 𝗵𝗮𝗯𝗲 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗶𝗺 𝗚𝗿𝗶𝗳𝗳.“

⚠️ 𝗚𝗲𝘀𝗲𝗹𝗹𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗘𝗶𝗻𝗼𝗿𝗱𝗻𝘂𝗻𝗴 & 𝗮𝗸𝘁𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗘𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗹𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻:
Im Rahmen von Pilotprojekten zur Legalisierung von 𝗖𝗮𝗻𝗻𝗮𝗯𝗶𝘀, wird Cannabis in der Schweiz zunehmend gesellschaftlich normalisiert.

𝗪𝗮𝘀 𝗱𝗮𝗯𝗲𝗶 𝗼𝗳𝘁 𝘇𝘂 𝗸𝘂𝗿𝘇 𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁:
Normalisierung bedeutet nicht Harmlosigkeit.
Je selbstverständlicher der Konsum wird, desto weniger wird über psychische Abhängigkeit, Langzeitfolgen und Alltagsrisiken gesprochen, insbesondere bei jungen Menschen.

🚗 Ein häufig unterschätzter Punkt:
𝗖𝗮𝗻𝗻𝗮𝗯𝗶𝘀 & 𝗦𝘁𝗿𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻𝘃𝗲𝗿𝗸𝗲𝗵𝗿
Viele glauben, Cannabis sei nach ein paar Stunden „kein Thema mehr“.

𝗗𝗶𝗲 𝗥𝗲𝗮𝗹𝗶𝘁ä𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝗸𝗼𝗺𝗽𝗹𝗲𝘅𝗲𝗿:
THC kann deutlich länger im Blut nachweisbar sein, als die akute Wirkung anhält.

𝗗𝗮𝘀 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝘁:
• eingeschränkte Reaktionsfähigkeit
• veränderte Wahrnehmung
• rechtliche Konsequenzen - auch ohne subjektives „High“-Gefühl

Gerade diese Diskrepanz zwischen Gefühl -
„𝗜𝗰𝗵 𝗯𝗶𝗻 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗻ü𝗰𝗵𝘁𝗲𝗿𝗻“ und Wirkung ist gefährlich.

🧩 Praxiserfahrung Jacobs Beratung
In der Beratung zeigen sich selten Menschen, die sagen:
„𝗜𝗰𝗵 𝗯𝗶𝗻 𝘀ü𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴.“ oder ich habe ein Abhängigkeitsproblem.

𝗩𝗶𝗲𝗹 𝗵ä𝘂𝗳𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗵ö𝗿𝗲 𝗶𝗰𝗵:

„Ich funktioniere - aber ich merke, dass ich ohne Cannabis weniger belastbar bin.“

„Ich brauche es, um runterzukommen.“

„Ohne fühlt sich alles anstrengender an.“

„Ich möchte in meinem Leben etwas verändern - schaffe es aber nicht allein aufzuhören.“

Nicht die Menge macht das Problem - sondern die Rolle, die Cannabis im Alltag übernimmt.
Psychische Abhängigkeit ist leise.
Sie fühlt sich nicht wie Sucht an.

Aber sie wirkt auf Motivation, Selbststeuerung, Beziehungen und langfristig auch auf die Lebensqualität.

Nicht jeder 𝗖𝗮𝗻𝗻𝗮𝗯𝗶𝘀𝗸𝗼𝗻𝘀𝘂𝗺 führt automatisch zur Sucht. Aber psychische Abhängigkeit wird häufig unterschchatzt - gerade weil sie lange nicht auffällt.

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🍷 „Ein Glas gehört doch dazu …“ – oder?Alkohol ist tief in unserer Alltagskultur verankert. Genau das macht Alkoholsucht...
22/01/2026

🍷 „Ein Glas gehört doch dazu …“ – oder?

Alkohol ist tief in unserer Alltagskultur verankert. Genau das macht Alkoholsucht so schwer erkennbar und so gefährlich. Viele Betroffene funktionieren nach aussen, während innen schon lange etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.

In meinem neuen Blogartikel spreche ich darüber, wie Alkoholsucht entsteht, woran du sie erkennen kannst und warum Hilfe zu suchen ein Zeichen von Stärke ist und nicht von Schwäche.

Wenn du das Gefühl hast, dass Alkohol mehr Raum einnimmt, als dir guttut, dann informiere dich jetzt im Blogbeitrag! 👇

Alkoholsucht ist eine der häufigsten Abhängigkeiten und die diejenige, die zwar am sichtbarsten ist, aber doch immer wieder übersehen wird.

𝗖𝗮𝗻𝗻𝗮𝗯𝗶𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵 𝗖𝗮𝗻𝗻𝗮𝗯𝗶𝘀 -und genauso unterschiedlich wirkt es im Gehirn.Ist 𝗖𝗮𝗻𝗻𝗮𝗯𝗶𝘀 eine 𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸 𝗮𝗯𝗵ä𝗻𝗴𝗶𝗴 mach...
20/01/2026

𝗖𝗮𝗻𝗻𝗮𝗯𝗶𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵 𝗖𝗮𝗻𝗻𝗮𝗯𝗶𝘀 -
und genauso unterschiedlich wirkt es im Gehirn.

Ist 𝗖𝗮𝗻𝗻𝗮𝗯𝗶𝘀 eine 𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸 𝗮𝗯𝗵ä𝗻𝗴𝗶𝗴 machende Substanz?

𝗝𝗮 - Cannabis ist eine 𝘀𝘂𝗰𝗵𝘁𝗲𝗿𝘇𝗲𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗲 Substanz - und genau das wird bis heute leider immer noch massiv unterschätzt.

Diese Einschätzung ist wissenschaftlich belegt und wird von BAG, Sucht Schweiz und der WHO anerkannt - und bestätigt sich täglich im Beratungsalltag bei Jacobs Beratung, insbesondere bei Menschen mit problematischem Cannabiskonsum.

🔎 Wie stark ist das 𝗔𝗯𝗵ä𝗻𝗴𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁𝘀𝗽𝗼𝘁𝗲𝗻𝘇𝗶𝗮𝗹?
Es ist geringer als bei Kokain oder He**in -
aber höher als viele glauben und klar relevant.

𝗦𝘁𝘂𝗱𝗶𝗲𝗻 𝘇𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻:
• Rund neun bis zehn Prozent (9–10 %) aller Konsumierenden entwickeln eine Abhängigkeit
• Bei frühem Beginn (Jugendliche) steigt das Risiko auf bis zu siebzehn Prozent (17 %)
• Bei täglichem oder hochdosiertem Konsum liegt das Risiko deutlich höher

Vor Kurzem hat sich ein Klient telefonisch für ein kostenloses Erstgespräch bei mir gemeldet - mit anschliessender Einzelberatung. Seine Frage war ehrlich gemeint und zugleich bezeichnend:

„Können auch Menschen mit einem Suchtproblem, 𝗻𝘂𝗿 wegen Cannabis zu Jacobs Beratung kommen?“

Diese Frage zeigt sehr deutlich, wie 𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸 Cannabis gesellschaftlich verharmlost wird.

𝗗𝗶𝗲 𝗥𝗲𝗮𝗹𝗶𝘁ä𝘁 𝗶𝘀𝘁:
Cannabis ist keine harmlose Substanz, sondern eine Droge, die direkt im Gehirn wirkt und bei regelmässigem Konsum klar abhängig machen kann - vor allem psychisch, schleichend und oft lange unbemerkt.

Heute gibt es 𝗖𝗮𝗻𝗻𝗮𝗯𝗶𝘀 in sehr unterschiedlichen Konsumformen:
• 🌿 Blüten (Indoor / Outdoor)
• 🟫 Haschisch
• 🌾 Blütenstaub / Pollen
• 💧 Öle & Konzentrate
• ⚠️ teils synthetisch verstärkte Produkte mit sehr hohen THC-Gehalten

Diese Unterschiede sind entscheidend, denn sie beeinflussen das Belohnungssystem im Gehirn.

𝗧𝗛𝗖 greift in das Dopamin-System ein.
Dopamin steuert Motivation, Antrieb, Fokus und emotionale Stabilität - nicht einfach nur „Glück“.

Je stärker und häufiger dieser Reiz von aussen kommt, desto mehr passt sich das Gehirn an.
Motivation, innere Ruhe oder Abschalten entstehen dann nicht mehr von selbst, sondern nur noch mit Substanz.

𝗞𝘂𝗿𝘇𝗳𝗿𝗶𝘀𝘁𝗶𝗴 𝗲𝗿𝗹𝗲𝗯𝗲𝗻 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲:
• Entspannung
• Abschalten
• Distanz zum Alltag
• Glücksgefühle
• intensivere Wahrnehmung
• das Gefühl von Leichtigkeit
• Flucht vor Stress, Druck oder Realität

𝗟𝗮𝗻𝗴𝗳𝗿𝗶𝘀𝘁𝗶𝗴 𝘇𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗣𝗿𝗮𝘅𝗶𝘀 𝗵ä𝘂𝗳𝗶𝗴:
• Antriebslosigkeit
• Konzentrationsprobleme
• emotionale Abflachung
• Reizbarkeit und innere Unruhe ohne Konsum

Gerade bei 𝗝𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 ist das 𝗥𝗶𝘀𝗶𝗸𝗼 besonders hoch, da sich das Gehirn noch in der Entwicklung befindet.

Was früh als „harmloser Konsum“ beginnt, kann sich zu einer festen Abhängigkeit entwickeln - oft ohne dass Betroffene es selbst bemerken.

📊 𝗘𝗶𝗻𝗼𝗿𝗱𝗻𝘂𝗻𝗴 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇:
Rund acht Prozent (8 %) der Bevölkerung in der Schweiz konsumieren Cannabis - das entspricht etwa 𝟳𝟮𝟬’𝟬𝟬𝟬 Menschen, von denen ein relevanter Teil problematische oder abhängige Konsummuster entwickelt.
(Quellen: BAG, Sucht Schweiz, WHO, Statistik & Praxiserfahrung Jacobs Beratung)

🧠 Praxiserfahrung 𝗝𝗮𝗰𝗼𝗯𝘀 𝗕𝗲𝗿𝗮𝘁𝘂𝗻𝗴
Im Beratungsalltag zeigt sich immer wieder:
Nicht der Kontrollverlust macht Probleme - sondern die Gewöhnung.

𝗖𝗮𝗻𝗻𝗮𝗯𝗶𝘀 wird genutzt, um Stress auszuhalten, Emotionen, Unsicheheit und Ängste zu dämpfen oder innerlich zur Ruhe zu kommen.

Genau hier beginnt Abhängigkeit leise.
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Adresse

Forstackerstrasse 2a
Zofingen
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Montag 08:00 - 12:00
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Mittwoch 08:00 - 12:00
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