Ernährungsberatung Magdalena Lucic

Ernährungsberatung Magdalena Lucic Registriert beim ErfahurngsMedizinischen Register EMR (EMR Nummer:30456)

Registriert beim ErfahurngsMedizinischen Register EMR (EMR Nummer:30456)

Registriert bei der Stiftung zur Anerkennung und Entwicklung der Alternativ- und Komplementärmedizin (ASCA-ID 96997)

Zugerberg Station 1 6300 Zug
29/07/2021

Zugerberg Station 1 6300 Zug

Magdalena Lucic ist hier: Canton of Zug.
58 Min · Zug
KLASSISCHE MASSAGE
www.emindex.ch/hp/home.las?s=magdalena.lucic
www.zug-ernaehrungsberatung.ch.

Unter dem Begriff „Massage“ versteht man eine mechanische, meist manuelle, Beeinflussung der Haut, des tieferliegenden Gewebes und der Muskulatur. Die klassische Massage ist die am häufigsten angewendete Form der Massage und wird überwiegend zur Vorbeugung und Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparats eingesetzt.

ENTSPANNUNG
Verbesserung des Allgemeinzustandes, verminderte Wahrnehmung von Schmerzen, Tonus Reduzierung, Tonus Steigerung, Forderung der Durchblutung, Forderung der Lymphzirkulation, Mobilisation der verschiedenen Gewebeschichten und Strukturen

FUSSREFLEX-MASSAGE
Mit Reflexzonenmassagen am Fuss kann nicht nur die Symptomatik, sondern auch der Hintergrund einer Erkrankung erfasst werden.

Eine Auswahl der wichtigsten Indikationen
Schmerzen und Erkrankungen der Wirbelsäule, Gelenke und Muskulatur, Kopfschmerzen, Migräne, Störungen im Verdauungstrakt, Erkrankungen und Belastungen der Niere und Blase, Durchblutungsstörungen, Unterleibbeschwerden, z.B. Menstruationsschmerzen, Prostataleiden, Erhöhte Infektanfälligkeit, Erkrankungen der Atemwege, Allergien,
(z.B. Heuschnupfen, Ekzeme), Schlafstörungen, Burn-out-Syndrom

Weitere Erfahrungen
Verbessertes Allgemeinbefinden, Stressabbau, wieder Boden unter den Füssen spüren auch im übertragenen Sinn

Hausbesuche können vereinbart werden

Massage 30 Minuten Fr.60.- /60 Minuten Fr.120.-
Fussreflexmassage 50 Minuten Fr.110.-
EM Magdalena Lucic, Bundesstrasse 6, 6300 Zug
Tel. 041 534 25 44 Mobile 079 353 27 90 magdalena@datazug.ch

ZUG-ERNAEHRUNGSBERATUNG.CH
Magdalena Lucic
Als unabhängige Ernährungsberaterin unterstütze ich Sie in allen Bereichen rund um Ihr Wohlbefinden. Ich trage das «EMR-Qualitätslabel» und bin Mitglied bei «asca», der Schweizerischen Stiftung für Komplementärmedizin. Meine Beratungen werden von den meisten Krankenkassen übernommen.

Intervallfasten: Herz-Patienten leben länger!Das Intervallfasten ist inzwischen für weitreichende gesundheitliche Vortei...
04/06/2020

Intervallfasten: Herz-Patienten leben länger!

Das Intervallfasten ist inzwischen für weitreichende gesundheitliche Vorteile bekannt. Herzspezialisten stellten fest, dass auch Herz-Patienten von diesem Ernährungsrhythmus profitieren können und länger leben, wenn sie intermittierend fasten.

Intervallfasten auch für das Herz empfehlenswert
Das Intervallfasten soll sich gut auf die Herzgesundheit auswirken, so verkündeten im November 2019 Herzspezialisten des Intermountain Healthcare Heart Institute in Salt Lake City/USA.

Bei der bekanntesten Form des Intervallfastens – auch intermittierendes Fasten genannt – hört das ständige Snacken und planlose Essen auf. Man isst stattdessen nur noch in einem bestimmten Zeitfenster, während man in der restlichen Zeit (z. B. zwischen abends 18 Uhr und morgens 10 Uhr) nichts mehr isst, also fastet.

Intervallfasten bedeutet jedoch nicht, dass man sich während des Ess-Zeitfensters mit allem vollstopft, was in erreichbarer Nähe zu finden ist. Das Intervallfasten sollte eher eine gesunde Ernährung ergänzen, diese also nicht etwa ersetzen. Man isst somit auch im Ess-Zeitfenster nur ausgewählte gesunde Lebensmittel und zwar langsam und bewusst. Die häufigsten Fehler beim Intervallfasten haben wir hier vorgestellt
Intervallfasten verbessert Herzgesundheit und erhöht Lebenserwartung
Die Wissenschaftler des Intermountain Healthcare Heart Institute stellten fest, dass Herzkatheter-Patienten, die das Intervallfasten praktizierten, länger leben als Patienten, die einem normalen Essrhythmus nachgingen.
Zusätzlich zeigte sich, dass die Intervallfastenden auch ein geringeres Risiko für eine Herzinsuffizienz hatten. (Bei einer Herzkatheter-Untersuchung können u. a. die Herzklappen und die Blutgefässe rund um das Herz überprüft werden. Letztere können dabei auch – wenn erforderlich – geweitet werden, evtl. mit einem Stent).

„Wir haben hier ein erneutes Beispiel für den positiven Einfluss des Intervallfastens auf die Gesundheit und auch auf die Lebenserwartung“, sagte Studienleiter Dr. Benjamin Horne. Vorgestellt wurden die Studienergebnisse bei den American Heart Association Scientific Sessions in Philadelphia am 16. November 2019 (1, 2).

Auch wenn ohnehin gesund gelebt wird, kann das Intervallfasten die Gesundheit weiter verbessern
Für die Studie wurden 2.001 Patienten, die zwischen 2013 und 2015 eine Herzkatheter-Untersuchung hatten, 4,5 Jahre nach diesem Eingriff zu ihrer Lebens- und Ernährungsweise befragt. Es zeigte sich, dass die Intervallfastenden eine höhere Lebenserwartung hatten.

Oft aber kümmern sich gerade jene Menschen, die das Intervallfasten praktizieren, auch noch in anderen Bereichen um ihre Gesundheit, so dass man in der genannten Studie auch Faktoren wie Rauchen, Alkoholkonsum, Medikamenteneinnahme, weitere Erkrankungen und die typischen Herz-Kreislauf-Risikofaktoren (Übergewicht, Bluthochdruck, Bewegung etc.) berücksichtigte.
Doch selbst wenn jemand rundum gesund lebte, aber nicht intermittierend fastete, hatte er in Bezug auf seine Herzgesundheit nicht so gute Aussichten wie Patienten, die ebenfalls rundum gesund lebten, aber zusätzlich intermittierend fasteten.

Intervallfasten muss langfristig praktiziert werden!
Das Intervallfasten hatte also eindeutig eine sehr positive Wirkung auf die Herzgesundheit. Allerdings muss es dazu langfristig – also über viele Jahre hinweg – umgesetzt werden, zumindest was die Form des Intervallfastens betrifft, bei der man nur einen Tag pro Monat fastet, was bei den Patienten der vorgestellten Studie der Fall war.

Das Intermountain Healthcare Heart Institute betreut viele Patienten, die der Church of Jesus Christ of Latter-day Saints angehören. Die Mitglieder dieser Glaubensgemeinschaft fasten regelmässig am ersten Sonntag des Monats. Schon diese sehr gemässigte Form des intermittierenden Fastens – ein Tag pro Monat – kann also durchaus enormen gesundheitlichen Nutzen mit sich bringen
Langjähriges Intervallfasten schützt vor Diabetes und Herzkrankheiten

„Viele Fastenkuren sind darauf ausgelegt“, so Dr. Horne, „einen möglichst raschen Gewichtsverlust herbeizuführen. Das Intervallfasten aus unserer Studie sollte nicht mit diesen Radikalkuren verwechselt werden! Die gesundheitlichen Vorteile des Fastens entstehen bei einem regelmässigen und langfristigen Fasten, weil erst dann bestimmte gesundheitlich wertvolle biologische Mechanismen aktiviert werden können.“

Dr. Horne führte schon früher Studien (2008 bis 2012) zum Intervallfasten durch und stellte dabei fest, dass langfristig Intervallfastende ein geringeres Risiko hatten, an Diabetes und der koronaren Herzkrankheit zu erkranken. Es geht also darum, wirklich langfristig über viele Jahrzehnte zu fasten. Dann kann das Intervallfasten den Körper offenbar vor chronischen Erkrankungen schützen.

So schützt das Intervallfasten die Gesundheit
Warum genau das langfristige Intervallfasten die Gesundheit so nachhaltig beeinflussen kann, ist Gegenstand der Forschung. Dr. Horne vermutet, dass es verschiedene Faktoren sind, die gemeinsam wirken. Denn das Fasten beeinflusst beispielsweise den Hämoglobinspiegel, die Zahl der roten Blutkörperchen, die Wachstumsfaktoren, den Salz- und Bicarbonathaushalt etc. Auch werde die Autophagozytose aktiviert, ein körpereigener Prozess zur Entgiftung und Reinigung – wir haben hier schon ausführlich darüber berichtet

Alle diese Faktoren führen zu einer besseren Herzgesundheit und reduzieren das Risiko für Herzinsuffizienz und auch für die koronare Herzkrankheit.

Wie lange und wie oft sollte man nun Intervallfasten?
Wenn der Körper nun über Jahre hinweg daran gewöhnt ist, regelmässig für z. B. einen Tag pro Monat zu fasten, dann kommt es schon bei viel kürzeren Fastenperioden (weniger als 12 Stunden) zu jenen positiven Veränderungen im Körper, die normalerweise erst ab einer Fastenzeit von 12 Stunden eintreten würden.

Diese Studie zeigt also, dass verschiedene Formen des Intervallfastens hilfreich sein können – ganz gleich ob man nun 1 Tag pro Monat fastet oder täglich länger als 12 Stunden. Die verschiedenen Formen des Intervallfastens haben wir hier beschrieben: Hinweis: Das Intervallfasten sollte insbesondere wenn bereits chronische Erkrankungen oder sonstige gesundheitliche Einschränkungen (z. B. nach Organtransplantation) vorliegen oder auch wenn Medikamente eingenommen werden müssen, mit einem Fastenarzt besprochen werden.DocCheck

ML Magdalena Lucic Dipl. Ernährungsberaterin / Masseurin
Klassische-Massage (Ganzkörper oder Teilmassage)
Fussreflex-Massage
Beratung & Ernährung
Krankenkasse Zusatzversicherung anerkannt
Mitglied bei EMR und ASCA
magdalena@datazug.ch Tel. 041 534 25 44 / 079 353 27 90
Bundesstrasse 6 / 6300 Zug / www.zug-ernaehrungsberatung.ch

KLASSISCHE-MASSAGE, FUSSREFLEX-MASSAGE Als unabhängige Dipl. Ernährungsberaterin unterstützte ich Sie in allen Bereichen...
15/03/2020

KLASSISCHE-MASSAGE, FUSSREFLEX-MASSAGE

Als unabhängige Dipl. Ernährungsberaterin unterstützte ich Sie in allen Bereichen rund um ihr Wohlbefinden.

Zudem sorge ich mit Klassischen Massagen und Fussreflex-Massagen dafür, Ihr Allgemeinbefinden zu verbessern, damit Sie wieder Boden unter den Füssen spüren, auch im übertragenen Sinn.

Ich trage das und bin Mitglied bei , der Schweizerischen Stiftung für Komplementäre Medizin. Meine Beratungen werden von den meisten Krankenkassen übernommen.

Neben Einzel- oder Gruppenberatungen besuche ich sie gerne auch bei Ihnen zu Hause. Ich richte mich ganz nach Ihren Wünschen. Ich freue mich auf Ihre Kontaktnahme.

KLASSICHE MASSAGE
Unter dem Begriff versteht man eine mechanische, meist manuelle, Beeinflussung des tieferliegenden Gewebes und der Muskulatur. Die klassische Massage ist die am häufigsten angewendete Form der Massage und wird überwiegend zur Vorbeugung und Behandlung Erkrankungen des Bewegungsapparats eingesetzt. Entspannung
Verbesserung des Allgemeinzustandes, verminderte Wahrnehmung von Schmerzen, Tonus Reduzierung. Tonus Steigerung, Förderung der Durchblutung, Förderung der Lymphzirkulation, Mobilisation der verschiedenen Gewebeschichten und Strukturen.

FUSSREFLEX-MASSAGE
Mit Reflexzonenmassagen am Fuss kann nicht nur die Symptomatik, sondern auch der Hintergrund einer Erkrankung erfasst werden. Eine Auswahl der wichtigsten Indikationen
Schmerzen und Erkrankungen der Wirbelsäule, Gelenke und Muskulatur, Kopfschmerzen, Migräne, Störungen im Verdauungstrakt, Erkrankungen und Belastungen der Niere und Blase, Durchblutung Störungen, Unterleibbeschwerden, z.B. Menstruationsschmerzen, Prostata Leiden, Erhöhte Infektanfälligkeit, Erkrankungen der Atemwege, Allergien, (z.B. Heuschnupfen, Ekzme), Schlafstörungen, Burn-out-Syndrom-Weitere Erfahrungen
Verbessertes Allgemeinbefinden, Stressabbau, wieder Boden unter den Füssen spüren auch im übertragenen Sinn.

ERNÄHRUNGSBERATUNG
Der Ablauf einer Ernährungsberatung kann folgende Schritte beinhalten:
Analyse der aktuellen Ernährungs- und (Bewegungs) Gewohnheiten

Entwickeln einer angemessenen Strategie, mit der die bisherigen Ernährungs- und Bewegungsverhalten geändert werden können, oder Vermeidung von ungeeigneten Nahrungsmitteln.
Damit die Ernährungsumstellung zu einem langfristigen Erfolg führt, werden praktische Anleitungen und Unterstützung erteilt.
Adipositas (MBI >30)
Stoffwechselstörungen

Fehl- und Mangelernährung
Verdauungsstörungen (z.B. Laktoseintoleranz, Zöliakie etc.)
Erklärung des Verdauungssystems (Magen-Darm-Trakt)
Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeit (Kreuzallergie)
Beratung bei Rheumatischen Beschwerden
Ernährung im Klimakterium
Ernährung im Alter
Beratung für gesundes Kochen, Zubereiten, Lagern, Kochen und Rezeptempfehlungen

Ernährungsberatung
Therapie –Ablauf und Preise
Die Erstkonsultation dauert in der Regel ca. 90 Minuten
Danach je nach Therapieverlauf und Bedarf
Die Beratungskosten pro 60 Minuten sind CHF 120.00
Massagen
Teilkörper- Massage 60 Minuten CHF 90.00
Ganz-Körper Massage 90 Minuten CHF 140.00
Fussreflexmassage 60 Minuten CHF 90.00

ML Ernährungsberatung Zug
Magdalena Lucic / Bundesstrasse 6 / 6300 Zug
Tel. 041 534 25 44 / 079 353 27 90
www.zug-ernaehrungsberatung.ch

Ernährung bei Gewichtsverlust – Vitalität stärken mit GenussEs gibt zunehmend Evidenz, dass bei Krebspatient*innen währe...
13/02/2020

Ernährung bei Gewichtsverlust – Vitalität stärken mit Genuss

Es gibt zunehmend Evidenz, dass bei Krebspatient*innen während und nach der Krebstherapie einem zu starken Gewichtsverlust vorzubeugen ist.

Welche Maßnahmen im Sinne der Sekundärprävention zu empfehlen sind, hängt stark vom Einzelfall und der vorliegenden Tumorerkrankung ab. Bei hormonabhängigen Tumoren, wie zum Beispiel Brustkrebs, ist bei adipösen Patientinnen nach erfolgter Primärtherapie eine Gewichtsreduktion sinnvoll. Unter stark belastenden Therapien und bei fortgeschrittener Tumorerkrankung hingegen sind die wichtigsten Ziele das Halten des Gewichts bzw. der Gewichtsaufbau. Gesundheitliche Beschwerden, die die Nahrungsaufnahme zusätzlich beeinträchtigen, sollten so früh wie möglich gelindert werden. Komplementärmedizinische Möglichkeiten werden anhand der Mukositis erläutert.

Bei Tumorpatienten ist das Risiko besonders groß, dass sie im Verlauf der Erkrankung an Gewicht abnehmen. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Häufig ist ein Gewichtsverlust die Folge einer erkrankungs- und/oder therapieassoziierten Belastung. Aber auch Operationen am Gastrointestinaltrakt oder Erkrankungen der Schilddrüse können den Ernährungsstatus beeinflussen. Vor allem eine fortschreitende Erkrankung trägt dazu bei, dass Betroffene Gewicht verlieren. So findet sich bei Diagnosestellung einer primär fortgeschrittenen Erkrankung in 31–87% der Patienten ein Gewichtsverlust.

Besonders alarmierend ist es, wenn die Gewichtsabnahme mehr als 10% des üblichen Körpergewichts beträgt. Patienten mit Kopf/Hals-, Ösophagus-, Pankreas- und Magenkarzinomen sind besonders häufig von einem starken Gewichtsverlust betroffen. Mangelnde Bewegung und psychische Belastung können die Problematik noch verstärken. Damit einhergehende Probleme sind eine unzureichende Nahrungsaufnahme, eine Einschränkung der körperlichen Mobilität sowie katabole metabolische Veränderungen und oft auch einhergehend eine systemische Inflammationsreaktion mit einer erhöhten Konzentrationen von proinflammatorischen Zytokinen (TNF-α, Interleukin 1β, Interleukin 6) und Akute-Phase-Proteinen, z.B. C-reaktives Protein und Fibrinogen. Dies ist insofern problematisch, weil man inzwischen weiß, dass wahrscheinlich aufgrund der metabolischen Veränderungen ein starker Gewichtsverlust während der Chemotherapie mit einem verringerten Gesamtüberleben assoziiert ist.

Viele Patienten erhalten daher die Empfehlung, mehr hochkalorische Zwischenmahlzeiten in Form von Wurst und Snacks zu sich zu nehmen. Ein Vorgehen, das immer mehr Patienten in Frage stellen, da viele dieser kalorienhaltigen Snacks unter primärpräventiven Gesichtspunkten eher als ungesund angesehen werden. Hier ist eine Balance oft schwierig. Man muss unterscheiden:

• Liegt ein starker Gewichtsverlust vor (mehr als 10% des üblichen Körpergewichts)?
• Welche Tumorerkrankung besteht?
• Durchläuft der Patient gerade eine belastende Therapie?
• In welcher Erkrankungsphase befindet sich der Patient (adjuvant, neoadjuvant, palliativ)?
Es macht daher einen Unterschied, ob man eine adipöse Frau mit Mammakarzinom nach der Primärtherapie betreut oder einen (noch) normalgewichtigen Patienten mit Kopf-Hals-Tumor unter adjuvanter Chemo-Strahlentherapie.

ML Magdalena Lucic Dipl. Ernährungsberaterin / Masseurin
Klassische-Massage (Ganzkörper oder Teilmassage)
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Zutatenfür  Portionen350 ml ungesüßter Mandeldrink1 Msp. Vanillepulver60 g    Chiasamen1 kleine Papaya (300 g)40 g getro...
10/09/2019

Zutaten
für Portionen

350 ml ungesüßter Mandeldrink
1 Msp. Vanillepulver
60 g Chiasamen
1 kleine Papaya (300 g)
40 g getrocknete Soft-Aprikose
1 EL Zitronensaft
1 EL Leinöl
1 gehäufter EL
Walnusskerne (20 g)

Zubereitungsschritte
1.
Mandeldrink, Vanille und Chiasamen verrühren, etwa 20 Minuten quellen lassen und nochmals durchrühren. Den Chia-Pudding in 4 Gläser verteilen und zugedeckt für 12 Stunden, am besten über Nacht, in den Kühlschrank stellen.
2.
Am nächsten Tag die Papaya entkernen und das Fruchtfleisch in mundgerechte Stücke schneiden. Aprikosen in kleine Würfel schneiden. Früchte mit Zitronensaft und Leinöl mischen sowie etwa 10 Minuten ziehen lassen.
3.
Inzwischen die Walnüsse grob hacken. Papaya-Aprikosen-Mischung auf den Chia-Pudding in die Gläser geben und mit den Nüssen bestreuen.

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eat smarter

KLASSISCHE-MASSAGE, FUSSREFLEX-MASSAGE Als unabhängige Dipl. Ernährungsberaterin unterstützte ich Sie in allen Bereichen...
18/06/2019

KLASSISCHE-MASSAGE, FUSSREFLEX-MASSAGE

Als unabhängige Dipl. Ernährungsberaterin unterstützte ich Sie in allen Bereichen rund um ihr Wohlbefinden.

Zudem sorge ich mit Klassischen Massagen und Fussreflex-Massagen dafür, Ihr Allgemeinbefinden zu verbessern, damit Sie wieder Boden unter den Füssen spüren, auch im übertragenen Sinn.

Ich trage das und bin Mitglied bei , der Schweizerischen Stiftung für Komplementäre Medizin. Meine Beratungen werden von den meisten Krankenkassen übernommen.

Neben Einzel- oder Gruppenberatungen besuche ich sie gerne auch bei Ihnen zu Hause. Ich richte mich ganz nach Ihren Wünschen. Ich freue mich auf Ihre Kontaktnahme.

KLASSICHE MASSAGE
Unter dem Begriff versteht man eine mechanische, meist manuelle, Beeinflussung des tieferliegenden Gewebes und der Muskulatur. Die klassische Massage ist die am häufigsten angewendete Form der Massage und wird überwiegend zur Vorbeugung und Behandlung Erkrankungen des Bewegungsapparats eingesetzt. Entspannung
Verbesserung des Allgemeinzustandes, verminderte Wahrnehmung von Schmerzen, Tonus Reduzierung. Tonus Steigerung, Förderung der Durchblutung, Förderung der Lymphzirkulation, Mobilisation der verschiedenen Gewebeschichten und Strukturen.

FUSSREFLEX-MASSAGE
Mit Reflexzonenmassagen am Fuss kann nicht nur die Symptomatik, sondern auch der Hintergrund einer Erkrankung erfasst werden. Eine Auswahl der wichtigsten Indikationen
Schmerzen und Erkrankungen der Wirbelsäule, Gelenke und Muskulatur, Kopfschmerzen, Migräne, Störungen im Verdauungstrakt, Erkrankungen und Belastungen der Niere und Blase, Durchblutung Störungen, Unterleibbeschwerden, z.B. Menstruationsschmerzen, Prostata Leiden, Erhöhte Infektanfälligkeit, Erkrankungen der Atemwege, Allergien, (z.B. Heuschnupfen, Ekzme), Schlafstörungen, Burn-out-Syndrom-Weitere Erfahrungen
Verbessertes Allgemeinbefinden, Stressabbau, wieder Boden unter den Füssen spüren auch im übertragenen Sinn.

ERNÄHRUNGSBERATUNG
Der Ablauf einer Ernährungsberatung kann folgende Schritte beinhalten:
Analyse der aktuellen Ernährungs- und (Bewegungs) Gewohnheiten
Entwickeln einer angemessenen Strategie, mit der die bisherigen Ernährungs- und Bewegungsverhalten geändert werden können, oder Vermeidung von ungeeigneten Nahrungsmitteln.

Damit die Ernährungsumstellung zu einem langfristigen Erfolg führt, werden praktische Anleitungen und Unterstützung erteilt.
Adipositas (MBI >30)
Stoffwechselstörungen
Fehl- und Mangelernährung
Verdauungsstörungen (z.B. Laktoseintoleranz, Zöliakie etc.)
Erklärung des Verdauungssystems (Magen-Darm-Trakt)
Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeit (Kreuzallergie)
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Ernährung im Alter
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.KOHLRABI• ...ist gut bekömmlich: Kohlrabi schmeckt für ein Kohlgemüse besonders mild und bekommt dank seiner leicht ver...
20/05/2019

.KOHLRABI

• ...ist gut bekömmlich: Kohlrabi schmeckt für ein Kohlgemüse besonders mild und bekommt dank seiner leicht verdaulichen Struktur sogar Menschen mit sehr empfindlichem Magen gut.

• ...hat gesundes Grün: Zum Wegwerfen ist das Grün vom Kohlrabi definitiv zu schade, denn darin stecken bis zu dreimal so viele Vitalstoffe wie in den Knollen selbst. Zum Essen einfach frische Blättchen waschen, trocken tupfen, hacken und zum Beispiel über das Gemüse, in Suppen oder auf Salate streuen.

• ...stärkt das Immunsystem: Die in Kohlrabi reichlich enthaltenen Senföle (Glucosinolate) unterstützen die Immunzellen im Darm und stärken insgesamt die Abwehrkräfte.

• ...hält rundum fit: Mit durchschnittlich 67 Milligramm Vitamin C decken schon 100 Gramm Kohlrabi fast drei Viertel unseres täglichen Bedarfs.

• ...schützt vor Sonnenbrand: Das Sulforaphan in Kohlrabi kann aber noch mehr. Es regt die Hautzellen zur Bildung bestimmter Eiweißstoffe an, die das Sonnenbrand-Risiko um durchschnittlich 38 Prozent reduzieren kann.

• ...kann beim Abnehmen helfen: Fast fettfrei und ausgesprochen kalorienarm: Kohlrabi ist das ideale Gemüse auch und gerade für alle, die abnehmen möchten.

• ...kann Krebs vorbeugen: Kohlrabi enthält Sulforaphan, einen sekundären Pflanzenstoff, der den Körper und die Zellen vor Krebserkrankungen schützen kann.

• ...wirkt anti-entzündlich: Wer viel Kohlrabi isst, kann damit für einen natürlichen Schutz vor schädlichen freien Radikalen sorgen. Die Senföle im Kohlrabi können Forschungen zufolge entzündliche Prozesse stoppen und zum Beispiel Arthritis oder Atemwegs- erkrankungen ausbremsen.

BIERBAUCH: WOHER KOMMT ER WIE WIRD MAN IHN WIEDER LOS?ML Magdalena Lucic Dipl. Ernährungsberaterin / MasseurinKlassische...
17/04/2019

BIERBAUCH: WOHER KOMMT ER WIE WIRD MAN IHN WIEDER LOS?

ML Magdalena Lucic Dipl. Ernährungsberaterin / Masseurin
Klassische-Massage (Ganzkörper oder Teilmassage)
Fussreflex-Massage
Beratung & Ernährung
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Kommt ein Bierbauch tatsächlich vom Biertrinken? Oder hat ein Bierbauch andere Ursachen? Was kann man tun, um den Bierbauch wieder loszuwerden?
Was ist ein Bierbauch?

Ein Bierbauch kann meist bei Männern, weniger bei Frauen beobachtet werden. Es handelt sich dabei um Fettansammlungen am Bauch, die den typisch kugelförmigen festen „Bierbauch“ bilden.

Das Fett hängt dabei nicht einfach vorn am Bauch, sondern verteilt sich in der Bauchhöhle und umgibt dort auch die inneren Organe, so dass letztendlich die Leber, der Darm und selbst das Herz von dicken Fettschichten umhüllt sind. Man spricht vom sog. Viszeralfett (lat. Viscera = Eingeweide), das äusserst negative Auswirkungen auf die Gesundheit hat.

Woher weiss ich, ob ich einen Bierbauch habe?
Ein Bierbauch kann einfach diagnostiziert werden. Man misst seinen Taillenumfang (= Bauchumfang). Dieser zeigt an, ob viel Viszeralfett in der Bauchhöhle eingelagert ist oder nicht.

Liegt das Mass des Bauchumfangs bei Männern über 94 cm und bei Frauen über 80 cm, dann gilt dies bereits als Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen inkl. Schlaganfall und auch für Diabetes Typ 2.
Der BMI eignet sich zur Bestimmung eines Bierbauches nicht, da dieser nicht anzeigt, wo genau sich das Übergewicht angesammelt hat.

Was sind die Ursachen eines Bierbauches?
Die Ursachen eines Bierbauches sind jene, die man längst im Zusammenhang mit Übergewicht kennt. Denn ein Bierbauch ist nichts anderes als Übergewicht, das sich meist aus den folgenden Gründen ansammelt:
• Man isst zu viel und zu schnell,
• man isst das Falsche (zu kohlenhydratreich und gleichzeitig zu fett),
• man isst zum falschen Zeitpunkt (zu spät am Abend),
• man isst zu oft,
• man trinkt zu viel Alkohol (wozu auch Bier gehören kann),
• man hat zu viel Stress und
• man bewegt sich zu wenig.
Bewegung würde nicht nur beim Abnehmen helfen, sondern auch beim Stressabbau, was bedeutet, dass die Stresshormonwerte sinken. Hohe Stresshormonwerte wiederum sorgen dafür, dass der Bierbauch wächst, da sie die Speicherung von Fett im Bauchbereich fördern.
Dass sich das Übergewicht ausgerechnet am Bauch ansammelt, hat genetische Gründe. Man gehört in diesem Fall – wie die meisten Männer – zum sog. Apfeltyp. Beim Birnentyp – wozu eher Frauen gehören – verteilt sich das Übergewicht auf Po, Hüften, Schenkel und Bauch.

Führt Biertrinken zum Bierbauch?
Dann und wann ein Bier macht noch lange keinen Bierbauch. Wer jedoch regelmässig Bier trinkt und dessen Kalorien nicht berücksichtigt, kann damit seinen Bierbauch noch weiter mästen oder einen solchen erst entstehen lassen.

1 Gramm Alkohol liefert 7 kcal und damit mehr Kalorien als 1 Gramm Kohlenhydrate (4 kcal). Dennoch hat eine normale Cola mit 60 kcal pro 100 ml mehr Kalorien als ein alkoholhaltiges Bier (40 bis 55 kcal). Denn Softdrinks enthalten mehr Zucker als Bier Alkohol.

Allerdings kann Bier auch über andere Wege als seinen Kaloriengehalt den Bierbauch wachsen lassen:
• Alkohol regt den Appetit an, so dass man gerne über den Appetit hinaus isst und auch eher zu Snacks greift. Man isst also zu viel und zusätzlich kalorienreiche Snacks – beides begünstigt ganz enorm ein Übergewicht.

• Bier – auch alkoholfreies – enthält ausserdem Bitterstoffe, die ebenfalls dafür bekannt sind, den Appetit anzuregen – und zwar insbesondere auf deftiges Essen.
In einer Studie(1) vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke(DIfE) vom September 2009 zeigte sich anhand von mehr als 20.000 Teilnehmern, dass Männer, die täglich mehr als 1 Liter Bier tranken im Laufe der Jahre mit höherer Wahrscheinlichkeit dicker wurden als Männer, die weniger Bier tranken. Frauen, die gar kein Bier tranken, blieben sogar mit höherer Wahrscheinlichkeit schlank als Frauen, die nur sehr wenig Bier konsumierten.

Ist ein Bierbauch gefährlich?
Ein Bierbauch ist für die Gesundheit enorm schädlich, auch dann, wenn der Bierbauch klein ist und man damit sogar noch einen normalen BMI hat.

Im Jahr 2015 las man im Fachjournal Annals of Internal Medicine, dass ein Bierbauch – auch ein nur kleiner – eindeutig schlimmer für die Gesundheit ist als „normales“ Übergewicht, das sich auch an den Hüften und Beinen verteilt. Ein normaler BMI habe keinen gesundheitlichen Vorteil – so die Studie(2) der Mayo-Klinik in Rochester – wenn man an der Taille einen Speckring mit sich herumtrage. Da sei ein BMI von 30 und mehr (aber ohne Bierbauch) noch besser (was einer deutlichen Adipositas entspricht).

Welche Folgen kann ein Bierbauch haben?
Das Fett im Bierbauch ist im Gegensatz zum Fett an den Beinen, an den Hüften oder am Po hormonell aktiv, was bedeutet, dass es Hormone bildet. Bislang konnte man mehr als 20 Hormone finden, die das Bauchfett ins Blut abgibt und auf diese Weise zu einem hohen Krankheitsrisiko führt.

Zu diesen Hormonen gehört neben dem weiblichen Geschlechtshormon Östrogen z. B. das Leptin. Leptin würde normalerweise den Appetit bremsen. Bei Übergewichtigen aber liegt ein permanent hoher Leptinspiegel vor, so dass die Zellen irgendwann nicht mehr darauf reagieren. Eine Leptin-Resistenz bildet sich aus und es kommt zu ständigem Hungergefühl.

Bei einem Bierbauch kommt es ausserdem gerne zu einer Insulinresistenz. Die Zellen reagieren nicht mehr auf das Insulin, der Insulinspiegel steigt. Steigende Insulinspiegel aber lassen auch die Cholesterin- und Blutfettspiegel steigen, was nun wieder zu einer Fettleber führt.

Eine Fettleber aber gilt als Vorstufe eines Diabetes Typ 2 – und hohe Blutfettwerte werden mit Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall in Verbindung gebracht.
Das Fett im Bierbauch schüttet zusätzlich entzündungsfördernde Botenstoffe, die sog. Zytokine aus. Ein steigender Spiegel dieser Botenstoffe gilt inzwischen als Ursache der meisten chronischen Erkrankungen – ganz gleich ob Gelenkbeschwerden,

Autoimmunerkrankungen, Asthma, Herzinfarkt oder Krebs.
Auch die sogenannten Plasminogen-Aktivator-Inhibitoren (PAI) werden vom Bauchfett verstärkt ausgeschüttet. Diese Stoffe hemmen die körpereigene Auflösung von Blutgerinnseln, verhindern also, dass das Blut schön flüssig bleibt

Es kann somit leichter zu verstopften Blutgefässen, zu Thrombosen und Embolien kommen.
In mindestens einer Studie konnte man ausserdem feststellen, dass mit zunehmendem Bierbauch das Hirnvolumen sinkt und das Demenzrisiko steigt.
Details zu allen aufgeführten möglichen Folgen lesen Sie in unserem Artikel über das Bauchfett.

Wie viele Kalorien hat Bier? Wie viele Kalorien hat alkoholfreies Bier?
Ein alkoholhaltiges Bier enthält zwischen 40 und 55 kcal pro 100 ml, etwa so viel wie Apfelsaft. Ein halber Liter Bier liefert also zwischen 200 und 275 kcal – so viel wie eine halbe Tüte (90 g) Chio-Chips.

Ein alkoholfreies Bier enthält – je nach Bierart – 15 bis 20 kcal pro 100 ml weniger als alkoholhaltiges Bier, also etwa 25 bis 40 kcal, was bei einem halben Liter aber immer noch 125 bis 200 kcal sind.
Alkoholfreies Bier ist also kalorienärmer, aber sicher nicht kalorienfrei.

Bekommt man auch von alkoholfreiem Bier einen Bierbauch?
Man nimmt mit alkoholfreiem Bier – siehe oben – weniger Kalorien zu sich. Nutzt man jedoch alkoholfreies Bier als Hauptgetränk, werden es pro Tag bei 2 Litern schnell 800 kcal, was bei einem Energiebedarf von 2.800 kcal (z. B. Lehrer, 40 Jahre, 180 cm und 80 kg Gewicht) bereits annähernd 30 Prozent dieses Energiebedarfs wären.

Isst man nun aber normal, nimmt also seine 2.800 kcal in Form von Lebensmitteln zu sich und trinkt dazu noch alkoholfreies Bier, dann sorgt das Bier für einen Kalorienüberschuss, so dass man problemlos auch mit alkoholfreiem Bier einen Bierbauch bekommen kann.
Würde man Mineralwasser trinken, dann nähme man damit Null Kalorien zu sich.

Bekommt man auch ohne Bier einen Bierbauch?
Ja, auch ohne Bier kann man einen Bierbauch bekommen. Denn der „Bierbauch“ ist lediglich der Begriff für eine kugelförmige Fettansammlung am Bauch, die deshalb am Bauch auftritt, weil man – genetisch bedingt – bei übermässiger Energiezufuhr und gleichzeitigem Bewegungsmangel genau dort Fett einlagert.
Die übermässige Energiezufuhr kann AUCH durch alkoholische Getränke, wie z. B. Bier erfolgen, kann aber auch durch andere Lebensmittel und Getränke, z. B. Softdrinks erfolgen.

Kann ein Bierbauch auch ein Tumor sein?
In extrem seltenen Fällen kann auch ein Tumor zu einem „Bierbauch“ führen. So erging es z. B. Kevin Daly (63) aus New Jersey/USA, der Ende 2017 zum Arzt ging, weil er nicht mehr daran glaubte, dass er einen normalen Bierbauch hatte. Er hatte recht – und ihm wurde ein 13 Kilogramm schwerer bösartiger Tumor entfernt, ein sog. Liposarkom.(3)

Bereits 35 Kilogramm schwer wog das Liposarkom von Hector Hernandez, ebenfalls einem US-Amerikaner, der ohne sein Zutun immer dicker und dicker wurde. Erst als der 47-Jährige eine Zweitmeinung einholte (sein Hausarzt sagte, es sei halt ein Bierbauch), wurde der Tumor entdeckt und schliesslich entfernt.

Allerdings werden die wenigsten Menschen das „Glück“ haben, ihren Bierbauch wie Kevin Daly oder Hector Hernandez quasi über Nacht loswerden zu können. Dazu bedarf es meist einiges an Arbeit.

Kann man den Bierbauch nicht einfach wegoperieren lassen?
Das Fett des männlichen Bierbauches liegt in der Bauchhöhle und kann im Allgemeinen nicht vollständig per Liposuktion (Fettabsaugung) entfernt werden. Allerdings werben manche plastisch-ästhetischen Chirurgen inzwischen damit, man könne es sehr wohl und werde bei dieser Gelegenheit gleich einen Sixpack einbauen. Denn diesen könnten sich gerade Männer mit Bierbauch leider so gut wie nie antrainieren, ganz gleich wie häufig sie ins Fitnessstudio gingen.

Aussagen wie diese unterstützen natürlich den Glauben vieler Betroffenen, selbst nichts für ihre Figur tun zu können. Zwar stimmt es, dass allein Sport einen Bierbauch nicht verschwinden lassen kann. Das aber liegt daran, dass dabei auch die Ernährung und die Energiezufuhr entsprechend verändert werden müssen, was oft „ganz vergessen“ wird.

Ein frisch anoperiertes Sixpack löst sich ausserdem wieder in Luft auf, wenn anschliessend nicht die Ernährung umgestellt und massiv Sport getrieben wird. Warum also nicht gleich ein umfassendes Programm durchziehen und das Ziel aus eigener Kraft und ohne Narben erreichen?
Die OP-Kosten von mindestens 6000 Euro (bei nur wenig Fetteinlagerungen) sind daher weit besser in einem Personal Trainer investiert, zumal sie von den Krankenkassen selbstverständlich nicht übernommen werden.

Welche Ernährung hilft am besten gegen den Bierbauch?
Um den Bierbauch loszuwerden, ist die Art der Ernährung eher zweitrangig. Wie immer ist die individuell passende Ernährungsform die beste Ernährung für den jeweiligen Menschen – ganz gleich ob low carb oder einfach „nur“ vollwertig, vitalstoffreich und basenüberschüssig, solange die Energiezufuhr niedriger ist als der Bedarf.

Soll man beim Bierbauch das Intervallfasten machen?
Hilfreich ist beim Bierbauch oft das Intervallfasten, bei dem – in der Idealform – pro Tag 16 Stunden lang gefastet wird. Gegessen wird in einem Zeitfenster von 8 Stunden, z. B. zwischen 11 und 19 Uhr. Auf diese Weise wird die Fettverbrennung angekurbelt. Gleichzeitig vermeidet man späte Abendmahlzeiten, die sich auf das Abnehmen negativ auswirken.

Das Frühstück fällt aus bzw. wird erst spät eingenommen. Keine Sorge, ein ausgefallenes Frühstück sorgt nicht dafür – wie es immer noch oft heisst – dass man zunimmt. Im Gegenteil. Man weiss, dass ein ausgefallenes Frühstück das Abnehmen nicht negativ beeinflusst – so z. B. eine Studie, die im Januar 2019 im British Medical Journal veröffentlicht wurde(4).

Welche Übungen helfen gegen den Bierbauch?
Einzelne Übungen, mit denen man den Bierbauch im Nu wegtrainieren könnte, gibt es im Grunde nicht. Zwar werden im Netz dazu meist Übungen für die Bauchmuskulatur gezeigt, wie die üblichen Sit-ups oder Crunches.

Deutlich sinnvoller als ein derart einseitiges Training ist ein umfassendes Rundumprogramm, das nicht nur ein Krafttraining (für alle Muskelpartien) enthalten sollte, sondern auch ein individuell abgestimmtes Cardiotraining (Ausdauertraining, ob Joggen oder Laufband, Radfahren oder Hometrainer etc.). Schliesslich will man nicht nur den Bierbauch loswerden, sondern insgesamt fit und attraktiv werden.

Wie lange dauert es, bis der Bierbauch weg ist?
In vier Wochen ist Ihr Bierbauch weg! Sätze, wie dieser, sind enorm beliebt und man findet ihn im Netz an allen Ecken und Enden. Der Wahrheit entspricht er höchstens, wenn der Bierbauch sehr klein ist und man konsequent ein striktes Programm durchzieht.

Andernfalls hängt es vom Ausmass des Bierbauches ab und davon, wie motiviert man ist, an der jetzigen Lebensweise etwas zu ändern. In sechs bis neun Monaten aber dürfte man deutlich etwas sehen – doch auch hier nur, wenn man erkannt hat, wie viel Spass eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise macht und diese konsequent einhält.

Denken Sie daran, dass es oft viele Monate dauert, in denen man sich zu einer neuen Ernährung oder zum Sport zwingen muss. Zieht man diese Durststrecke jedoch durch, dann kommt plötzlich der Tag, an dem man sich auf den Sport freut und nicht mehr ohne ihn sein möchte. Der Tag, an dem man sich fragt, wie man nur jahrelang masslos ungesundes Zeug in sich hineinstopfen konnte…

Wie lange dauert es vom Bierbauch zum Sixpack?

Auch diese Frage ist im Netz sehr beliebt. Und auch hier hängt es natürlich vom Umfang des Bierbauches ab, von der Ernährung und vom individuellen Trainingsprogramm. Da sich ein Bierbauch meist infolge einer jahrelangen schlechten Ernährungs- und Lebensweise entwickelt und man diese oft nicht so leicht abschütteln kann, hängt die persönliche Wandlung von der Stärke des Willens ab, etwas im Leben endgültig und auch dauerhaft zu verändern.

Wer bisher keinen Sport machte, sollte – bei einem strikten Ernährungs- und Trainingsprogramm – mit einem Jahr rechnen, bis sich der Bierbauch in einen Sixpack verwandelt hat.

Bierbauch loswerden – Der Trainingsplan
Ein Trainingsplan, um seinen Bierbauch loszuwerden, sollte am besten von einem professionellen Trainer erstellt werden. Ein pauschaler Trainingsplan könnte hingegen unter- oder überfordern und würde nicht zu den gewünschten Ergebnissen und Zielen führen.

Im Allgemeinen kann man jedoch sagen, dass hier dieselben Trainingsregeln gelten wie für jeden, der einigermassen fit bleiben oder es werden möchte: Dreimal wöchentlich Krafttraining und im Anschluss ein leichtes Cardiotraining – beides in der individuell passenden Intensität – und im Alltag so viel Bewegung wie möglich (Treppen statt Aufzug, Rad statt Auto, Wander- oder Radtouren, Gartenarbeit am Wochenende etc.).DocCheck

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