Heilkräfte und Geschichten der Pflanzen

Heilkräfte und Geschichten der Pflanzen ShawanCopé
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Ich erachte es als meine Aufgabe altes Wissen weiterzugeben und auch darüber aus verschiedensten Quellen zu recherchieren. Eigenes Wissen, ich bin Gärtner, alten und neuen Büchern und aus dem Internet. Als Mensch der Schamanisch denk, wirkt und stark mit der Natur verbunden ist, ist es ein grosses Anliegen die Menschen zu sensibilisieren wie wundervoll die Natur ist und, dass wir sehr stark verbunden sein können mit ihr wenn wir es auch zulassen wollen. Jeder Mensch der sich für die Natur interressiert erfreut mein Herz und das von Mutter Erde. Sei lieb gegrüsst

René Edmond Lutz

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26/03/2026

Pflanzengeister

15/03/2026

Woher ich meine Kraft nehme, werde ich immer wieder gefragt. Ich schöpfe sie vollumfänglich aus der Kraft von Mutter Erde. Mehr Infos im Video.

02/03/2026

Kriege, wieso entstehen sie immer wieder?

Hallo liebe PflanzenfreundeUnterdessen sind 38 Kräuter mit ihren spirituellen Kräften aufgeführt, die in den Seminaren d...
17/02/2026

Hallo liebe Pflanzenfreunde

Unterdessen sind 38 Kräuter mit ihren spirituellen Kräften aufgeführt, die in den Seminaren dietiert werden können.
Die nächste monatige Seminardieta startet am 27.02. – es sind nur noch zwei Plätze frei.

Interessiert?

Viel Freude beim Durchstöbern:

Siehe link im ersten Kommentar

Der Mensch lebt wie in einem Traum –gefangen zwischen dem, was war,und dem, was vielleicht kommt.Die Vergangenheit zieht...
14/02/2026

Der Mensch lebt wie in einem Traum –
gefangen zwischen dem, was war,
und dem, was vielleicht kommt.

Die Vergangenheit zieht ihn zurück:
Fehler, verpasste Chancen, alte Wunden.
Sie ist nicht mehr real – und doch fühlt sie sich lebendig an.

Die Zukunft drängt nach vorn:
Erwartungen, Sorgen, Möglichkeiten, die noch gar nicht existieren.
Sie ist reine Vorstellung – und doch erzeugt sie Druck.

Und so verliert sich das Jetzt.
Der einzige Moment, der wirklich existiert,
wird übersehen.

Leiden entsteht nicht nur durch das Leben selbst,
sondern durch unsere ständige gedankliche Abwesenheit davon.

Da ist ein Atemzug.
Ein Geräusch.
Ein Licht auf der Wand.
Ein Herzschlag.
Ein Vogel der fliegt.

Geniess dein Leben
Geniesse dein Jetzt
Geniesse dich.

———

Euch allen einen liebevollen Tag
herzlichst René

Meine Gedanken über das Leben. Fühle dich dich frei meinem Kanal auf Telegramm beizutreten.  Link im ersten Kommentar
09/02/2026

Meine Gedanken über das Leben. Fühle dich dich frei meinem Kanal auf Telegramm beizutreten.
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Mehrjähriger Beifuss. Der Beifuss ist eine wundervolle Heilvolle Pflanze die in der Küche oder als Heilmittel oder als s...
06/02/2026

Mehrjähriger Beifuss.
Der Beifuss ist eine wundervolle Heilvolle Pflanze die in der Küche oder als Heilmittel oder als sehr starke Räucherpflanze eingesetzt wird.

Beifuss, Beinweichkraut, Besenkraut, Bibiskraut, Buckell, Dianakraut, Fliegenkraut, Jungfernkraut, Gänsekraut, Gemeiner Beifuß, Gewürzbeifuß, Gürtelkraut, Johannisgürtelkraut, Jungfernkraut, Machtwurz, Mugwurz, Sonnwendgürtel, Sonnenwendkraut, Stabkraut, Thorwurz, Weiberkraut, Werzwisch, Wilder Wermut, Wisch

Botanisch - Artemisia vulgaris

Gedenke du, Beifuß, was Du versprachst,

Was du anordnetest in feierlicher Kundgebung!

Una heisst du, älteste Wurze!

Du überwindest Dreie und Dreissige

Du überwindest Eiter und Anfälle

Du überwindest die Leidkraft, die über das Land fährt."

Wenn man diese wärmeverbreitende Heilpflanze jedoch erstmal kennengelernt hat, möchte man sie nicht mehr missen.

Der Gott Thor besaß einen Gürtel aus Beifuß, genannt Megingjardr, der seine Kräfte verstärken sollte. Auch sterbliche Menschen sollten durch Beifuß-Gürtel gestärkt werden. Solch ein Gürtel muss zur Sommersonnenwende (21.6.) geflochten werden, um seine volle Kraft entfalten zu können.

Häufig wurde solch ein Sonnenwendgürtel am Schluss des Sonnenwendfestes im Feuer verbrannt. Dadurch sollte alles Schlechte verbrannt werden.

Die Wurzel des Beifußes wurde als Amulett getragen, um die Kraft zu verstärken.

An Maria Himmelfahrt wurden in Süddeutschland die Ställe mit Beifuß geräuchtert, um das Vieh gesund zu erhalten.

Schon seit dem Altertum wird der Beifuß auch gegen müde Füße und Beine verwendet, vor allem bei langen Wanderungen. Dazu bindet man sich den Beifuß ans Bein oder legt ihn in die Schuhe. Diese Wirkung ist es auch, die dem Beifuß seinen deutschen Namen verliehen hat.

Ein mit Beifuß gefülltes Kissen soll zu Wahrträumen verhelfen. Selbst bei Astralreisen soll Beifuß Unterstützung bieten.

Als Räuchermittel soll Beifuß bei Weissagungen helfen.

Mit Beifuß-Tee wurden Kristallkugeln und andere magische Gerätschaften gereinigt.

In Form von Tee, Räucherungen oder aufgehängten Sträußen galt der Beifuß in vielen Gegenden der Welt als Schutzmittel gegen Krankheiten, wilde Tiere oder schädliche magische Einflüsse.

Im chinesichen I-Ging werden Beifuß-Stengel verwendet, um das aktuelle Hexagramm für das jeweilige Orakel zu ermitteln.

In früheren Jahrhunderten galt der Beifuß als Mutter aller Kräuter. Er wurde gegen zahlreiche Frauenbeschwerden und Verdauungsprobleme eingesetzt und sollte außerdem auf magische Weise stärken und schützen.

Der Beifuß wächst an vielen Wegrändern und Geröllplätzen und wird meistens gar nicht als wertvolle Heilpflanze wahrgenommen, obwohl er sich bis zu 2 m emporreckt. Seine dunkle Blattfarbe und unauffälligen Blüten führen zu dieser allgmeinen Ignoranz.

Obwohl das Beifußkraut ein breites Anwendungsspektrum hat, sind seine Heilwirkungen fast in Vergessenheit geraten.

Wie der Name schon andeutet, wirkt er lindernd bei Beinen und Füßen, die von langen Wanderungen müde sind und weh tun. Dazu kann man ein Öl mit dem Beifusskraut ansetzen, mit dem man bei Bedarf Füße und Beine einreibt. Solch ein Öl kann auch bei Rheumatismus lindernd wirken. Siehe Kräuter-Öl...

Da er entspannend auf das Nervensystem wirkt, kann man ihn auch bei Nervosität und Schlafstörungen einsetzen, z.B. als Tee vor dem Schlafengehen oder indem man Blüten und Blätter in ein Kissen einnäht und mit ins Bett nimmt. Zusammen mit Baldrianblüten und Lavendel hat solch ein Kissen einen beruhigenden Wohlgeruch.
Frauenbeschwerden
In der Frauenheilkunde wirkt Beifusstee vor allem durch seine erhitzenden und anregenden Eigenschaften. Er wirkt menstruationsfördend bei schwacher Periode (Achtung! In der Früh-Schwangerschaft nicht verwenden, da er Fehlgeburten auslösen kann). Da er auch entkrampfend wirkt, hilft er auch gut bei schmerzhafter Periode.

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Menstruationsbeschwerden,Mundgeruch,Muskelkater,
Müde Beine, Nervenanspannung,Neuralgien, Periodenschmerzen,
Schlafstörungen, Unruhe, Verdauungsschwäche,
Wechseljahrsbeschwerden,Übelkeit.

Mit seinen wärmebildenden Eigenschaften wirkt er gut bei Unterleibs- und Blasenkatarrhen, chronischen Eierstocksentzündungen und Ausfluss. Um ihn hier zur vollen Wirkung zu bringen, lässt er sich am besten als warmes Fussbad einsetzen.

Als wäre das alles noch nicht genug, wirkt er ausserdem anregend auf die Verdauung, d.h. er fördert die Bildung von Verdauungssäften. Im Gegensatz zu anderen verdauungsfördernden Kräutern hilft er nicht nur Magen und Darm, sondern er unterstützt auch die Bauchspeicheldrüse bei ihrer Arbeit. Daher kann er bei leichter Bauchspeicheldrüsenfunktionsschwäche eingesetzt werden.
Der Beifuß wird als normaler Aufguss zubereitet und nur kurz ziehen gelassen.

Dazu übergießt man einen TL Beifuß-Blätter mit 1/4 l kochendem Wasser.
Diesen Tee lässt man etwa 2-3 Minuten ziehen.
Dann seiht man ihn ab.
Den fertigen Tee trinkt man in kleinen Schlucken, am besten ungesüßt.

Vom Beifuß-Tee trinkt man je nach Bedarf 1 bis 3 Tassen täglich.

Da der Beifuß eine stark wirkende Heilpflanze ist, sollte man ihn nicht zu lange regelmäßig trinken. Nach maximal 6 Wochen Dauergebrauch sollte man mindestens eine 3 wöchige Pause einlegen.
Beifuß in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)
Beifuß-Blätter werden in der chinesischen Medizin zur Moxibustion verwendet.

Dazu werden Beifußblätter zu kleinen Kegeln gerollt. Diese Beifuß-Kegel werden angezündet, sodass sie glimmen und sich erhitzen. Die glimmenden Moxa-Kegel werden auf die Haut an bestimmte Akupunkturpunkte gelegt. Dort erzeugen sie Hitze und wirken auf die Akupunkturpunkte ein.

Bevor es auf der haut zu heiß wird, werden die Moxakegel wieder entfernt. Sicherheitsheitshalber werden von einigen Behandlern Scheiben aus Ingwer oder Knoblauch unter die Moxakegel gelegt, damit es nicht zu Verbrennungen kommt.

Bei einer relativ modernen japanischen Form der Moxa-Behandlung werden die Moxa-Kegel auf spezielle Akupunkturnadeln gesteckt. Mit diesen erhitzten Akupunkturnadeln wird die Wirkung der Akupunkturbehandlung intensiviert.

Beifuß in der Küche
Die Blätter des Beifußes sind ein hilfreiches Gewürz bei fetten Mahlzeiten aller Art.

Der sanft bittere Geschmack des Beifußes fördert den Appetit und die Verdauungsvorgänge. Die Magensäfte fließen reichlich genug und der Gallensaft zur Fettverdauung wird ausgeschüttet. So können fette und schwere Speisen optimal verdaut werden.

Insbesondere bei Gänsebraten ist der Beifuß sehr beliebt und wird traditionell gerne verwendet.

Aber der Beifuß passt auch sehr gut zu Suppen, beispielsweise Gemüsesuppe, Bohnensuppe oder Kartoffelsuppe. Auch deftige Gerichte mit Fleisch, Fisch, Käse oder Pilzen profitieren vom Beifuß, sei es direkt als Gewürz bei Fleisch oder in Form einer begleitenden Soße, die mit Beifuß gewürzt wurde.

Der Beifuß wird schon seit Jahrtausenden als Heilpflanze eingesetzt.

Früher galt er als besonders wirksame Heilpflanze und wurde zeitweise sogar als Mutter aller Heilpflanzen betrachtet.

Im alten Ägypten war der Beifuß der Isis geweiht und wurde als Ritualpflanze bei Umzügen verwendet.

In Persien wurde er um 400 v. Chr. von der Königin Artemisia verwendet. Diese Königin ist eine von zwei möglichen Namengeberinnen des Beifußes (Artemisia vulgaris).

Auch die Göttin Artemis kommt als Namensgeberin des Beifußes in Frage. Der Beifuß war ihr geweiht.

Im Altertum, insbesondere in Griechenland wurde der Beifuß vor allem zur Unterstützung bei Geburten verwendet, weil er wehenfördernd wirkt und die Geburt erleichtert.

Die Römer nannten den Beifuß Diania. Er war der Götting Diana geweiht und wurde wie bei den Griechen zur Geburtsförderung verwendet.

Der Beifuß wird in der Antike von vielen Kräuterkundigen als Frauenheilmittel empfohlen, beispielsweise von Dioskurides, Galen, Hippokrates und Plinius.

Auch im Mittelalter war der Beifuß eine äußerst beliebte Frauenheilpflanze. Er wurde unter anderem von Hildegard von Bingen, Paracelsus, Tabernaemontanus, Culpeper und Leonhart Fuchs empfohlen.

Leonhart Fuchs schreibt in seinem Buch "Kreutterbuch" über den Beyfuß:

"Diese Kreuter gesotten seind seer dienstlich den weiberen zu dampff oder schweyßbädern, dann sie bzingen inen ihre krankheyt, treiben aus das bürdlin und die todten frucht. Sie eröffnen auch die verschlossene muter, brechen und zermalen den stein, und bzingen wider den verstandenen harn."

Die mittelalterlichen Kräuterkundigen verwendeten den Beifuß nicht nur als Frauenpflanze, sondern auch gegen Epilepsie.

Im Rahmen der Christianisierung wurde der Beifuß in den Kräuterstrauß aufgenommen, der Maria geweiht war und zu Maria Himmelfahrt gesegnet wird.

Heutzutage führt der Beifuß ein Schattendasein als Unkraut.

In der offiziellen Phytotherapie wird er nicht verwendet, weil sein bitterer Bruder, der Wermut, stärkere Wirkungen hat. Doch ist es gerade die milde Bitterwirkung, die den Beifuß zu einer wertvollen Heilpflanze macht.

Schützt Mutter Erde

René Edmond Lutz

Hagebutte, Heckenrose, Wildrose, Zaunrose, Weinrose, ApfelroseBotanisch - Rosa canina Familie Rosceae, Rosengewächse Die...
06/02/2026

Hagebutte, Heckenrose, Wildrose, Zaunrose, Weinrose, Apfelrose
Botanisch - Rosa canina
Familie Rosceae, Rosengewächse

Die Hagebutte soll der Venus geweiht und ursprünglich aus dem Blut des Adonis entstanden sein.
Außerdem besagt die griechische Mythologie das die Liebesgöttin Aphrodite der Hagebutte ihre Schönheit zu verdanken hat.
Früher galt die Hagebutte bzw. die Wildrose als ein Zeichen für Wohlstand, Zuneigung, Liebe und Fruchtbarkeit.
Außerdem galt sie als Schutzpflanze der gebärenden Frauen.
Ein alter Glaube ist es, dass man zu Neujahr oder Weihnachten 3 Hagebutten essen soll um das ganze Jahr über vor Krankheit geschützt zu sein. Ein alter germanischer Brauch soll es gewesen sein, dass Frauen ihre Bitten unter einem Wildrosenstrauch aussprachen wenn der Mond hell leuchtete.
Hagebutten wurden in vielen Kulturen und Regionen magische Kräfte zugesagt und wurden für Pflanzenzauber genutzt.
Auch war sie eine Schutzpflanze gegen böse Geister, Dämonen und sollte vor Blitzschlag schützen.
Darum pflanzte man sie früher gern um Höfe und Häuser um so etwas wie eine „Schutzmauer“ zu errichten und man vergrub Hagebuttenzweige vor der Türschwelle.
Da die Hundsrose über 300 Jahre alt werden kann, dürften ein paar ihrer Artgenossen einige spannende Dinge der vergangenen Zeit selbst noch mit erlebt haben.
Die älteste Hundsrose soll wohl schon ca. 1000 Jahre alt sein und wächst seit jeher in Hildesheim beim Mariendom.

Es gibt ca. 60 verschiedene Arten der Hundsrose.
Sie ist ein Busch der eine Höhe von durchschnittlich 1-7 m erreichen kann.
Der Name „Hunds“rose kommt daher, dass sie quasi „Hunds“gemein ist.
Dieses verstehe ich persönlich nicht, sind doch Hunde wundervolle Gefährten.
Das liegt zum einen an ihrem dornigen und gestrüppigem Erscheinungsbild, zum anderen daran, dass sie fast überall wächst.
Sie ist in fast ganz Europa, dem Nordwesten Afrikas und weiten Teilen Nord-Amerikas sowie Asiens verbreitet.
Man findet sie in flachen Regionen sowie in Höhenlagen von bis zu über 1600 m.
Der Strauch erscheint oft wirr, mit langen, überhängenden Zweigen.
Diese sind mit vielen Stacheln besetzt.
Ein kleiner Fakt am Rande: ( Eigentlich haben Rosen gar keine Dornen sondern Stacheln.
Als Dornen werden Kurztriebe die fest in dem Holz bzw. dem Pflanzenkörper verwachsen sind bezeichnet.

Aus getrockneten Hagebuttenschalen kann man hervorragenden Kräutertee kochen, der nicht nur angenehm frisch säuerlich schmeckt, sondern auch reichlich Vitamin C enthält.
Dadurch wird das Immunsystem gestärkt und aufgebaut.
Hagebutten sind in vielen Früchtetees enthalten.
Frisches Hagebuttenmus ist noch sehr viel wirksamer und empfehlenswert, wenn man einen deutlichen Vitamin C-Mangel hat. Ein Esslöffel Hagebuttenmus deckt den Vitamin C-Bedarf eines Erwachsenen.
Hagebuttenmarmelade auf dem Brot ist zwar nicht ganz so gehaltvoll, aber eine gesunde und wohlschmeckende Abwechslung auf dem Frühstückstisch.
Als Bachblüte "Wild Rose" steht die Heckenrose für die Hoffnung und Lebensfreude.

Die Hagebutte entsteht aus den zarten weißen Blüten der Wildrose.
Die Schalen dieser Hagebutte werden getrocknet als Tee verwendet und haben nicht nur Heilwirkung, sondern werden auch gerne als gesundes Getränk getrunken.
Außer als Tee kann die Hagebutten auch als leckere Marmelade oder Mus geniessen.
Die Hauptwirkung der Hagebutte beruht auf ihrem Vitamin C-Gehalt.
Merke: 100 g frische Hagebutten enthalten 400-5.000 mg Vitamin C

Stärkung des Immunsystems, leicht harntreibend, erhöhter Vitamin C-Bedarf,

Hagebutte ist ein aus zwei Silben zusammengesetztes mitteldeutsches Wort, die erste Silbe Hag bedeutet Gebüsch, die zweite Silbe Butte kann übersetzt werden mit kleines Fläschchen oder Fässchen. Rosengewächse besiedeln die Erde bereits seit etwa 30 Millionen Jahren, also schon weit länger, als es Menschen gibt. Als wildwachsendes Rosengewächs ist die Hagebutte nahezu weltweit verbreitet, die heute im Handel erhältlichen Früchte, Schalen oder Blätter der Heilpflanze stammen jedoch vorwiegend aus Anbaukulturen. Es gilt als gesichert, dass die Hagebuttenpflanze bereits vor mehr als 4000 Jahren in Persien, also dem heutigen Iran, aufgrund der guten gesundheitlichen Wirkung, angebaut wurde. Hauptanbaugebiete sind heutzutage Chile, China, Russland und Osteuropa.

Alle Pflanzenteile der Hagebutte sind essbar, die höchste Konzentration an arzneilichen Wirkstoffen wurde jedoch in den Schalen nachgewiesen. Vitamin C gilt als wichtigstes Vitamin für eine gesunde Funktion des menschlichen Abwehrsystems. Wild wachsende Hagebutten weisen einen der höchsten Gehalte an Vitamin C auf, die im Pflanzenreich überhaupt gefunden werden können. Auch die kultivierten Früchte verfügen über einen erheblichen Anteil an Ascorbinsäure. Wiederum andere komplexe Inhaltsstoffe regen allgemein die Abwehrkräfte an und helfen so dem Organismus im Kampf gegen krankmachende Bakterien, Viren oder Pilze. Eine besondere Wirkung auf das menschliche Immunsystem bezieht sich auf die Förderung der Immunkörperbildung im Blut. Diese besonders komplexen Antikörper der humoralen Abwehr beseitigen schädliche Mikroorganismen auf besonders effiziente Weise. Das Hagebutten eindeutig sehr gesund für das Immunsystem sind, lässt sich also längst nicht nur auf den besonders hohen Vitamin C Gehalt zurückführen. Bei Wunden wirkt die Hagebutte eindeutig entzündungshemmend und beschleunigt die Heilung. Die stimulierenden Wirkungen auf das Immunsystem sind mild, aber nachhaltig. Um eine ausreichende Wirkung auf das Immunsystem zu erzielen, sollten Arzneizubereitungen aus Hagebutten als Nahrungsergänzungsmittel lange genug eingenommen werden. Die Anwendung von Hagebutten in den verschiedenen Zubereitungs- und Darreichungsformen gilt als leicht, überaus gut verträglich und in der Regel frei von Nebenwirkungen.

Um die Wirkung der Hagebutte auf den menschlichen Organismus ranken sich viele Legenden, die im Laufe der Jahrhunderte durch die potente Heilwirkung entstanden sind. Etliche der zunächst nur vermuteten Wirkungen lassen sich heute längst auch wissenschaftlich untermauern. Die christliche Überlieferung ordnet die Hagebutte der heiligen Jungfrau Maria zu. Hagebutten stehen darüber hinaus auch als mythisches Symbol für ein Weiterleben der menschlichen Seele nach dem Tod. Aufgrund der komplexen Inhaltsstoffe geht die typische Wirkung der Hagebutte weit über eine Anwendung bei Erkältungskrankheiten hinaus. Frühjahrsmüdigkeit, Probleme mit Blase, Nieren und den ableitenden Harnwegen, Blutungsneigung oder Abwehrschwäche können mit frischen oder getrockneten Arzneizubereitungen aus der Hagebutte unterstützend gut behandelt werden.

Die positiven Wirkungen der Hagebutte auf den Magen-Darm-Trakt ergeben sich aus deren mild abführenden sowie schleimhautschützenden Eigenschaften. Der Gallenfluss wird durch Hagebuttentee nachweislich sanft angeregt, deshalb ist die Hagebutte auch ein echter Verdauungshelfer. In der Volksheilkunde werden Hagebutten traditionell angewendet bei Erbrechen, Ruhr oder Bluthusten aufgrund von Entzündungen der Schleimhäute. Der Schleimhautschutz entsteht durch die in der Hagebutte enthaltenen Flavonoide, Gerbstoffe und Pektine. Aus der Kinderheilkunde ist bekannt, dass Bauchkrämpfe, wie sie bei Kindern häufig vorkommen, mit Hagebuttentee gut behandelt werden können. Neben der entzündungshemmenden Wirkung auf die empfindlichen Schleimhäute des Magen-Darm-Traktes haben Hagebutten auch adstringierende, also Schleimhaut zusammenziehende und entkrampfende Eigenschaften.

Schützt Mutter Erde sie ist wundervoll

🙏🏼♥️🌍♥️🙏🏼

René Edmond Lutz

Winterhilfe für Greifvögel:Deine Hilfe wird dringend benötigt.Von Herzen kann ich die Greifvogelstation Berg am Irchel e...
24/01/2026

Winterhilfe für Greifvögel:
Deine Hilfe wird dringend benötigt.

Von Herzen kann ich die Greifvogelstation Berg am Irchel empfehlen.
Seit Jahren unterstützen wir diese immer wieder. Link im ersten kommentar

Der Winter zeigt sich von seiner rauen Seite: grauer Nebel, eisige Kälte und stürmisches Wetter setzen unseren Greifvögeln stark zu. Bereits jetzt erreichen uns die ersten geschwächten Tiere in der Greifvogelstation Berg am Irchel.

Greifvögel sind zwar unter ihrem Federkleid gegen die Kälte geschützt, doch die Nahrungssuche wird bei gefrorenem Boden schwierig. Schon nach wenigen Tagen ohne Futter schwinden Kraft und Muskelmasse, und viele Greifvögel werden erschöpft am Boden gefunden. Bei uns erhalten die Tiere dringend benötigte Nahrung, Wärme und Pflege.

Spenden Sie jetzt. Ihre Hilfe ermöglicht, die notwendigen Ressourcen bereitzustellen, hungernde Tiere zu versorgen und sie für ihre Rückkehr in die Freiheit vorzubereiten.

Danke für eure Unterstützung .
René

Siehe link im ersten kommentar

Adresse

Zumikon

Webseite

http://rene-edmond-lutz.ch/, https://t.me/naturerdung, http://herzensreisen.ch/

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Wer zu verstehen beginnt,was die Natur für uns bedeutet,wird mit jedem Tag seines Lebens reicher. RenéEdmond Lutz

René Edmond Lutz ist Familienvater, Hunde und Tierfreund, Kräuterheilkundeverliebter, gelernter Gärtner, Inhaber und Gründer einer Gartenbaufirma seit 2004, Sänger einer Bluesband, Fotograf, Naturschützer und Energietherapeut. Zusätzlich noch Besitzer eines 2000m2 grossen Wild und Permakultr und Naturgartens mit Kräutern Gemüse usw usf.

Woher bin ich gekommen?

An dem Tag im Jahr als ich geborgen wurde, feiert man jährlich, das Kräuterweihfest.

Es ist der Sommers in seiner ganzen Fülle.