03/05/2026
Warum ich mich für bioidentisches Östrogen entschieden habe…
Meine Geschichte begann nicht mit einer klaren Diagnose –
sondern mit vielen Symptomen, die ich lange nicht einordnen konnte.
Zuerst eine Zyste, Übelkeit, dann Schlafstörungen, innere Unruhe, Angstzustände etc…
und das Gefühl, dass etwas einfach nicht stimmt.
Ich war bei verschiedenen Ärzten –
aber immer wieder hiess es: „Es ist alles in Ordnung.“
Und irgendwann begann ich selbst daran zu zweifeln.
Mir ging es so schlecht, dass ich mehrere Monate nicht arbeiten konnte.
Tief in mir hatte ich aber immer das Gefühl,
dass es mit meinen Hormonen zusammenhängen könnte.
Also begann ich, mich intensiver damit auseinanderzusetzen,
mich einzulesen und mich mit anderen Betroffenen auszutauschen.
Schliesslich begann ich mit bioidentischem Progesteron –
und spürte zum ersten Mal eine Verbesserung.
Doch nach einigen Monaten kamen gewisse Symptome zurück.
Ich liess meine Werte erneut bestimmen – mein Östrogen war deutlich gesunken.
Erst durch diese Kombination aus eigener Recherche,
Begleitung und Zeit fand ich Schritt für Schritt meinen Weg.
Mit bioidentischem Östrogen ging es mir dann spürbar besser.
Aber: Es ging nicht schnell, schnell.
Es hat etwa ein Jahr gedauert, bis sich für mich eine stimmige Balance eingestellt hat.
Und auch heute gibt es Phasen, in denen ich wieder feinjustiere.
Das ist meine persönliche Erfahrung – keine allgemeine Empfehlung.
Hormone sind individuell.
Und genau deshalb ist es mir heute so wichtig, Frauen ganzheitlich zu begleiten 🌿
Wenn du merkst, dass bei dir etwas nicht ganz im Gleichgewicht ist – Ich begleite dich gerne 💛