Soul Nutrition by Jenny Saxer

Soul Nutrition by Jenny Saxer Mit dem ganzheitlich Ernährungspsychologischen Ansatz in der Beratung, unterstütze ich Dich zu einem gesunden Körpergewicht und begleite Dich auf Deinem Weg

Lange dachte ich, mit mir stimme „etwas nicht“.Nicht unbedingt wegen eindeutiger Befunde —sondern wegen dieses Gefühls,d...
27/05/2026

Lange dachte ich, mit mir stimme „etwas nicht“.

Nicht unbedingt wegen eindeutiger Befunde —
sondern wegen dieses Gefühls,
dass sich in meinem Körper etwas verändert.

Und obwohl ich immer wieder spürte,
dass Hormone, Stress und Nervensystem dabei eine Rolle spielen könnten,
fühlte ich mich oft nicht wirklich verstanden.

Heute weiss ich:
Gesundheit ist selten nur „körperlich“ oder nur „psychisch“.

Alles hängt zusammen 🤍

Genau deshalb wünsche ich mir,
dass Frauen ganzheitlicher begleitet werden —
mit Fachwissen,
Verständnis
und dem Blick auf den ganzen Menschen.

Denn nur weil Symptome vielleicht nicht sofort erklärbar sind,
heisst das nicht,
dass sie nicht real sind.


In der Psychologie bezeichnet das sogenannte „Rabattmarkensammeln“ das unbewusste Ansammeln negativer Gefühle wie Wut, E...
19/05/2026

In der Psychologie bezeichnet das sogenannte „Rabattmarkensammeln“ das unbewusste Ansammeln negativer Gefühle wie Wut, Enttäuschung oder Kränkung, die im Alltag oft nicht direkt angesprochen werden.

Man ärgert sich über Dinge, schluckt sie jedoch aus Angst vor Konflikten, aus Höflichkeit oder weil man gelernt hat zu funktionieren, immer wieder runter.

💬 Der Chef kritisiert dich ständig.
💬 Die Familie hat Erwartungen.
💬 Social Media überfordert dich.
💬 Negative Schlagzeilen stressen dich.
💬 Du bist dauernd erreichbar.

Jede dieser Situationen kann wie eine weitere „Rabattmarke“ sein.

Und irgendwann reicht eine Kleinigkeit —
das Fass läuft über.

Der Körper sammelt mit.
Das Nervensystem sammelt mit.

16/05/2026

Früher ging ich oft direkt nach einem langen Arbeitstag noch ins Training.
Nicht unbedingt, weil ich voller Energie war — sondern weil ich das Gefühl hatte, ich müsste noch etwas leisten.

„Das liegt noch drin.“
Diesen Satz sagte ich mir sehr oft.

Mit der Zeit merkte ich jedoch:
Ein Körper, der ständig erschöpft ist, braucht nicht immer noch mehr Intensität.

Gerade hormonelle Veränderungen, chronischer Stress und ein dauerhaft belastetes Nervensystem können beeinflussen, wie belastbar wir uns fühlen — auch im Training.

Intensives Training ist nicht grundsätzlich schlecht.
Aber wenn der Körper bereits unter Dauerstress steht, kann zusätzliches „Pushen“ die Erschöpfung verstärken.

Mögliche Folgen können sein:
– schlechtere Regeneration
– Schlafprobleme
– innere Unruhe
– Heisshunger
– Zyklusveränderungen
– das Gefühl, ständig funktionieren zu müssen

Heute trainiere ich immer noch gerne. 🤍
Aber anders.

Nicht mehr gegen meinen Körper.
Sondern mit ihm 🤝

Viele Frauen denken zuerst an die „falsche“ Hautpflege, wenn sich ihre Haut plötzlich verändert.Doch was viele nicht wis...
14/05/2026

Viele Frauen denken zuerst an die „falsche“ Hautpflege, wenn sich ihre Haut plötzlich verändert.

Doch was viele nicht wissen:
Auch unsere Hormone — insbesondere Östrogen — beeinflussen die Haut stärker, als viele denken.

Sinkendes Östrogen kann sich unter anderem auf:
• die Kollagenbildung
• die Hautfeuchtigkeit
• die Elastizität
• die Hautdicke
auswirken.

Gerade in der Perimenopause bemerken viele Frauen plötzlich:

• trockenere Haut
• mehr Falten
• weniger Spannkraft
• ein „müdes“ Hautbild

… obwohl sie ihre Pflege gar nicht verändert haben.

Und genau deshalb reicht es manchmal nicht aus, nur die Haut von aussen zu betrachten.
Denn oft lohnt es sich, auch Ernährung, Stress, Nervensystem, Schlaf, Blutzucker und die hormonelle Situation ganzheitlich anzuschauen. 🤍

In meiner ganzheitlichen Hormonberatung schauen wir genau solche Zusammenhänge individuell an und ordnen Beschwerden ein.

Viele Frauen berichten ab der Perimenopause plötzlich über:• Gewichtszunahme trotz unveränderter Ernährung• mehr Fettans...
10/05/2026

Viele Frauen berichten ab der Perimenopause plötzlich über:

• Gewichtszunahme trotz unveränderter Ernährung
• mehr Fettansammlung im Bauchbereich
• stärkere Wassereinlagerungen
• vermehrte Lust auf Süsses oder Salziges
• stärkeren Hunger oder Heisshungerattacken

Ein möglicher Faktor kann das sinkende Östrogen sein.

Östrogen beeinflusst nicht nur den Zyklus, sondern unter anderem auch:

• die Fettverteilung
• die Blutzuckerregulation
• Hunger- und Sättigungssignale
• Schlaf und Regeneration
• das Nervensystem
• Stoffwechselprozesse

Gerade in der Perimenopause kann sich der Körper deshalb plötzlich „anders“ anfühlen — obwohl Ernährung und Bewegung oft gleich geblieben sind.

Gewichtszunahme ist dabei meist multifaktoriell und sollte nicht vorschnell nur auf „zu viel essen“ reduziert werden.

In meiner Beratung schauen wir solche Veränderungen ganzheitlich an und ordnen mögliche Zusammenhänge individuell ein. 🤍





Viele Frauen greifen zu Yams-Produkten in der Hoffnung, ihre Hormone auf natürliche Weise zu unterstützen.Und tatsächlic...
07/05/2026

Viele Frauen greifen zu Yams-Produkten in der Hoffnung, ihre Hormone auf natürliche Weise zu unterstützen.

Und tatsächlich berichten manche Frauen von einem verbesserten Wohlbefinden oder einem „ausgleichenden“ Gefühl. ⚖️

Wichtig zu wissen ist jedoch:
Yams enthält zwar Diosgenin — eine pflanzliche Substanz, die im Labor als Grundlage für bioidentische Hormone verwendet werden kann.

Unser Körper kann diese Umwandlung jedoch nicht selbst durchführen.

Das bedeutet:
Yams-Produkte können bioidentische Hormone nicht ersetzen — auch wenn sie oft so beworben werden.

Das heisst aber nicht automatisch, dass sie „schlecht“ oder nutzlos sind. Manche Frauen empfinden sie durchaus als unterstützend.
Trotzdem ist es wichtig, die Unterschiede zu kennen und realistische Erwartungen zu haben.

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Warum ich mich für bioidentisches Östrogen entschieden habe…Meine Geschichte begann nicht mit einer klaren Diagnose –  s...
03/05/2026

Warum ich mich für bioidentisches Östrogen entschieden habe…

Meine Geschichte begann nicht mit einer klaren Diagnose –
sondern mit vielen Symptomen, die ich lange nicht einordnen konnte.

Zuerst eine Zyste, Übelkeit, dann Schlafstörungen, innere Unruhe, Angstzustände etc…
und das Gefühl, dass etwas einfach nicht stimmt.

Ich war bei verschiedenen Ärzten –
aber immer wieder hiess es: „Es ist alles in Ordnung.“

Und irgendwann begann ich selbst daran zu zweifeln.

Mir ging es so schlecht, dass ich mehrere Monate nicht arbeiten konnte.

Tief in mir hatte ich aber immer das Gefühl,
dass es mit meinen Hormonen zusammenhängen könnte.

Also begann ich, mich intensiver damit auseinanderzusetzen,
mich einzulesen und mich mit anderen Betroffenen auszutauschen.

Schliesslich begann ich mit bioidentischem Progesteron –
und spürte zum ersten Mal eine Verbesserung.

Doch nach einigen Monaten kamen gewisse Symptome zurück.

Ich liess meine Werte erneut bestimmen – mein Östrogen war deutlich gesunken.

Erst durch diese Kombination aus eigener Recherche,
Begleitung und Zeit fand ich Schritt für Schritt meinen Weg.

Mit bioidentischem Östrogen ging es mir dann spürbar besser.

Aber: Es ging nicht schnell, schnell.

Es hat etwa ein Jahr gedauert, bis sich für mich eine stimmige Balance eingestellt hat.

Und auch heute gibt es Phasen, in denen ich wieder feinjustiere.

Das ist meine persönliche Erfahrung – keine allgemeine Empfehlung.

Hormone sind individuell.
Und genau deshalb ist es mir heute so wichtig, Frauen ganzheitlich zu begleiten 🌿

Wenn du merkst, dass bei dir etwas nicht ganz im Gleichgewicht ist – Ich begleite dich gerne 💛

„Mehr bei mir sein“… Das war früher für mich eher schwierig.🙃Umso mehr merke ich, wie sehr ich das in den letzten Jahren...
28/04/2026

„Mehr bei mir sein“… Das war früher für mich eher schwierig.🙃

Umso mehr merke ich, wie sehr ich das in den letzten Jahren gelernt habe.

Und ja – auch meine Hormone spielen / spielten dabei eine Rolle.
Ich bin eher früh in diese hormonelle Umstellungsphase gekommen und konnte vieles nicht einordnen.

Vor über vier Jahren habe ich begonnen, mich damit auseinanderzusetzen und mit bioidentischen Hormonen zu starten.

Aber: Es sind nicht nur die Hormone.☝️

Es ist auch das, was ich gelernt habe:
– meinen Körper besser zu verstehen
– mein Nervensystem ernst zu nehmen
– nicht ständig gegen mich zu arbeiten

Es ist ein ganzheitlicher Prozess – und genau dabei begleite ich mit meiner Erfahrung in der Beratung. 💙




Genuss ohne Stress ☕️🤍Ich trinke eigentlich keinen Kaffee –nicht, weil ich ihn mir verbiete,sondern weil ich ihn einfach...
25/04/2026

Genuss ohne Stress ☕️🤍

Ich trinke eigentlich keinen Kaffee –
nicht, weil ich ihn mir verbiete,
sondern weil ich ihn einfach nicht mag.

…ausser im Tessin 😅 da schmeckt er einfach anders..☕️

Da gönn ich mir gerne ein Tässchen –
und genau das ist für mich Balance⚖️

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8192

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