13/12/2025
Vielleicht hast du dich in dem Video wiedererkannt.
Und vielleicht hat es ein kleines Ziehen ausgelöst.
Diese Angst, dass jemand aus deinem Umfeld dein Video sehen könnte,
ist selten wirklich Angst vor Sichtbarkeit.
Es ist Angst vor Bewertung.
Vor Missverständnissen.
Vor Fragen, auf die man selbst noch keine perfekte Antwort hat.
Viele Menschen halten sich genau hier auf.
Sie wissen, dass Sichtbarkeit der Schlüssel ist –
aber sie verbinden Sichtbarkeit mit Rechtfertigung.
Mit Erklären.
Mit „Ich muss erst noch…“.
Und während sie warten, passiert etwas ganz Leises:
Das Leben bleibt, wie es ist.
Der Wunsch nach mehr Freiheit wird nicht kleiner –
aber er wird ruhiger.
Und irgendwann nennt man dieses Stillstehen dann „Realismus“.
Was mir geholfen hat, war nicht mehr Mut.
Sondern ein anderes Verständnis:
Du musst niemandem beweisen, dass du „schon so weit bist“.
Du darfst wachsen, während man dich sieht.
Und die Menschen, die dich dafür verurteilen,
wären nie die gewesen, die dich wirklich unterstützt hätten.
Also lass sie los und beachte sie nicht.
Wenn du spürst, dass dich dieses Thema berührt,
dann nimm es ernst.
Nicht mit Druck – sondern mit Ehrlichkeit nur dir gegenüber.
👉 Speichere dir das Video, wenn du später nochmal zurückkommen willst.
👉 Teile es gern mit jemandem, der sich selbst gerade klein hält.
Manchmal reicht ein einziger ehrlicher Gedanke,
um wieder in Bewegung zu kommen. Viel Erfolg dabei.
Wenn du dies nicht allein machen willst, dann bist du bei uns willkommen.
Schreibe „Let's go“ in die Kommentare und wir können uns darüber austauschen.