Kleintierpraxis Dr. Majka Kiefer

Kleintierpraxis Dr. Majka Kiefer Warten ist Stress und Stress wollen wir natürlich vermeiden :-)
bitte Terminvereinbarung UNTER WHATSAPP Nr: 0683692050 u.a. Dr. M. Diagnostik und Therapie.

Dr. Majka Kiefer, Lebenslauf und Fortbildungen:
Geschäftsführerin, Diagnostik Innere Medizin, Chirurgin, Apothekerin, Röntgendiagnostik (digitale Röntgenentwicklung), Tierärztin ohne Grenzen, Akupunktur, Behandlung nach TCM.
1970 geboren in Bexbach
1989-1991 Lehre als Tierarzthelferin, abgeschlossene Ausbildung
1995-2001 Studium der Tiermedizin an der Justus-Liebig-Universität Giessen, Approbat

ion
seit 1996 Studium der Homöopathie, Akupunktur, Osteopathie und alternativer Medizin
1995-1997 Grundversorgung Wild- und Anlagetiere (Hunde, Katzen, Pferde) auf Djerba
1997-1999 Engagement auf Hamamet zur Pflege und Versorgung der Tiere
seit 1999 in Zusammenarbeit mit dem ortsansässigen Tierschutzverein OKAPI
Kastrations- und Pflegemaßnahmen bei Katzen auf Fuerteventura
Praktika in Kleintierpraxis Berlin, Schwerpunkt Akupunktur; Pferdepraxis Dr. Blatt, Zweibrücken; Universität in Nantes
2001-2002 Assistentenstelle in der Kleintierpraxis Wüstenberg in Bexbach
2002-2004 Vertretungstierärztin für Tierärzte im Saarland und freie Mitarbeiterin in der Tierärztlichen Klinik Altforweiler
Seit 2003 Doktorandin in Zusammenarbeit mit dem RKI Berlin über die Bornavirusinfektion bei Pferden
2004 Niederlassung in der Kleintierpraxis Majka Kiefer als Gesellschafterin
Seit 2004 Zusammenarbeit mit den Tierschutzorganisationen Saarland und Pfalz, u.a. Pro felidae, Verein zum Wohle der Tiere e.V. Seit 2005 Ausschuss für die Ausbildung und Prüfung der Tierarzthelferinnen und stellvertretende Ausbildungsberaterin der Tierarzthelferinnen. Seit 2007 Journalistin als „Dr. Spring“ mit „tierischen Ratschlägen“ im Bienwald-Kurier
11.07.2008 Zusatzbezeichnung Akupunktur
Seit 2010 Ausbildungsberaterin für Tiermedizinische Fachangestellte
02/2017 Promotion
________________________________________________
Fortbildungen
04/2004 Diagnose und Therapie von Hauterkrankungen beim Hund.
05/2006 Zecken & Mücken – Vektoren von Krankheitserregern beim Hund.
11/2006 Der Hund mit Juckreiz.
04/2007 Reiseerkrankungen beim Hund, aktuelle Entwicklungen im Erregerreservoir Babesiose, das Saarland Endemiegebiet Nr.1.
02/2008 Nierenerkrankungen aus homöopathischer Sicht.
03/2008 Leitlinien zur Ektoparasitenbekämpfung.
04/2008 Myxomatose und Pasteurellose.
06/2008 Adipositas des Hundes.
03/2009 Bluthochdruck bei Kleintieren.
06/2009 Der Hund mit Polydipsie/Polyurie.
11/2009 Kurs zur Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz nach &18a Abs. 2 RöV für Tierärzte.
09/2010 Mammatumore der Hündin – Biologischer Ansatz oder Chemotherapie als Optionen für die Nachbehandlung.
09/2010 Kardiale Diagnostik – Fallbeispiele aus der Praxis.
09/2010 Die Therapie der Endokardiose – Neues und Bewährtes.
11/2010 Fortbildung Kleintierseminar: Allgemeinerkrankungen mit okulärer Manifestation, Hyperthyreose der Katze, Durchfall und Erbrechen.
02/2011 Der Hund mit Nasenbluten – was steckt dahinter?
04/2011 Borreliose/Anaplasmose – Wie orientiere ich mich als Praktiker?
05/2011 Fortbildung: Aktuelles in der kardialen Diagnostik und Therapie (Referent Prof. Schneider, Gießen).
02/2012 Der Hund mit Krampfanfällen – wie gehe ich vor? Problemorientierte Fallbesprechungen.
03/2012 Lahmheit der Hinterhand – das akute Knie. Besondere, onkologische Indikationen für COX-2 selektive NSAID´s.
03/2012 Ein Maulgatter ist nicht genug! – Die korrekte Untersuchung der Maulhöhle des Pferdes oder man findet nur, was man auch sucht (Ref Ass.-Prof. Dr. Hubert Simhofer, Wien).
05/2012 Diabetes mellitus und Diagnostik von Schilddrüsenerkrankungen in der Kleintiermedizin.
06/2012 Der Thorax – röntgenologisch richtig interpretiert. Digitales und konventionelles Röntgen im Vergleich.
09/2012 Biologische Behandlung von Gelenkerkrankungen und Arthrosen beim Kleintier und Pferd.
10/2012 Wichtige Neuerungen in Bezug auf Diagnostik und Therapie des kardiologischen Kleintierpatienten. Die Therapie der Mitralklappenerkrankungen.
05/2013 Computertomographie.
05/2013 Vetknowledge – advance your veterinary knowledge.
09/2013 Chronische Nierenerkrankung (CNE) der Katze, Pathophysiologie und Behandlungsmöglichkeiten einschließlich biologischer Behandlung in der Praxis.
10/2013 Augenerkrankung beim Pferd – Diagnostik und Therapieansätze. Fallpräsentationen.
09/2013 Kardiale Diagnostik – Fallbeispiele aus der Praxis. Die Therapie der Endokardiose – Neues und Bewährtes.
05/2013 Fortbildung „Computertomographie“ der TK Elversberg.
09/2013 Chronische Nierenerkrankung (CNE) der Katze. Pathophysiologie und Behandlungsmöglichkeiten einschließlich biologischer Behandlung in der Praxis.
01/2014 Fortbildung Hauttumore-Diagnostik und chirurgische Therapie. Internistische Fallbeispiele. Die neurologische Diagnostik mit Fallbeispiel Plexustumor.
01/2014 Lasereinsatz in der modernen Tierheilkunde – State of Art –Lasertherapie in der Kleintierpraxis.
04/2014 Neue Denkansätze bei der Hufrehetherapie beim Pferd / Fallpräsentationen.
05/2014 Apoquel – zur Behandlung des chron. Juckreiz beim Hund.
05/2014 Parasitenprophylaxe: Giardia & Tritrichomonas foetus – Was ist wichtig?
06/2014 Erkrankung Borreliose: Diagnostik, Therapie und Impfung – das aktuelle Pro und Contra.
08/2014 2. international vetcamp, small animal program.
01/2016 Erkrankungen der Vordergliedmaßen beim Hund.
01/2016 Dermatologie bei der Katze.
03/2016 Update zum injektions-assoziierten Fibrosarkom der Katze.
03/2016 Das Hämangioperizytom – das wichtigste Weichteilsarkom des Hundes.
02/2017 Management von Druse und Herpes- Ausbrüchen.
06/2017 Morbus Addison – dem großen Täuscher auf die Schliche kommen.
09/2017 One Health II – Praktischer Umgang mit wichtigen Zoonosen aus Sicht der Human- und Veterinärmedizin.
11/2017 Leptospirose beim Kleintier – eine allgegenwärtige Zoonose.
01/2018 Modernes Therapiemanagement in der Kardiologie.
02/2018 Innovative Behandlung der atopischen Dermatitis beim Hund.
03/2018 Modernes Management bei Diagnose und Therapie der Niereninsuffizienz.
05/2018 Intensivseminar Beurteilung von Röntgenaufnahmen Thorax und Abdomen
05/2018 Das Herz im Fokus – Therapie der Herzinsuffizienz beim Hund. Interaktive Kardiologie-Fortbildung.
06/2018 Zytologie
11/2018 Dermatologie
02/2019 Moderne Arthrose-Diagnostik der großen Gelenke beim Hund
02/2019 Canine Osteoarthritis: „NSAIDs an beyond“
03/2019 Hautveränderungen bei Endokrinopathien des Hundes
04/2019 Kardiologie für den Kleintierpraktiker
09/2019 Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz (gemäß §30 Abs.2 StrSchV und § 18 a RöV)
02/2020 Augenuntersuchung Basiskurs
10/2020 Leishmaniose Update beim Hund
11/2020 Labordiagnositk: Spurensuche bei Hund und Katze Leber/Pankreas
12/2020 Herzinsuffizienz beim Hund
01/2021 Management des multimorbiden Katzenpatienten
01/2021 Labordiagnostik Spurensuche beim Hautpatienten
01/2021 Management des multimorbiden Katzenpatienten
04/2021 Von Fall zu Fall: Infektionen bei Hund und Katze
04/2021 Atemwegserkrankungen bei Hund und Katze
04/2021 Kleintierdermatologie
04/2021 Update Canine Herpesimpfung in der Hundezucht
05/2021 Sweet dreams - trotz Propofolengpässen
05/2021 Labordiagnostik: Spurensuche beim Hund: Leitsymptom Erbrechen
07/2021 Der Hund mit Herzinsuffizienz - das richtige "Rezept" für Ihr Patientenmanagement
07/2021 Schmerz lass nach! Osteoarthrose-bedingte Schmerzen bei Hund und Katze gezielt therapieren
08/2021 One Health V: Bissverletzungen bei Mensch und Tier, Corona und ASP
12/2021 Labordiagnostik: Spurensuche bei Hund und Katze
02/2022 Chronisch kranke Hunde naturheilkundlich begleiten
04/2022 Fokus Hund: Fütterungstipps auf den Punkt gebracht
04/2022 Der Hund in der Kleintierpraxis: Darmerkrankungen
04/2022 Glutenfrei oder nicht glutenfrei? Ein Rätsel in der Veterinärneurologie
05/2022 Herz über Kopf in die Kardiosprechstunde
06/2022 Für alle Fälle - die vielen Gesichter der felinen Hypertonie
08/2022 Diäthetik des Junghundes
09/2022 Analgesie
11/2022 Die neue GOT
12/2022 Klimaschutz in der Kleintierpraxis
03/2023 Wenn der Schmerz chronisch ist - Therapieoptionen für Hund und Katze (2 ATF)
05/2023 Die Augenuntersuchung in der Kleintierpraxis - Fokus Katze (2 ATF)
07/2023 Erbrechen, Durchfall und Verstopfung: wenn bei Hund und Katze die Verdauung verrücktspielt (2 ATF)
08/2023 Labordiagnostik: Spurensuche Dermatologie (2 ATF)
08/2023 One Health Von der Zoonose zur Pandemie (5 ATF)
12/2023 Labordiagnostik: Vorsorge bei Hund und Katze (2 ATF)
12/2023 Antibiotika-Minimierung durch Wissens-Maximierung: Rationaler Antibiotikumeinsatz in der Kleintierpraxis (6 ATF)
12/2023 Diagnose Herzinsuffizienz (2 ATF)
12/2023 Das equine Herpesvirus im Fokus (Dr. Lutz Göhring)
01/2024 Vorsicht Mehrfacherkrankunge bei Hund und Katze (2 ATF)
02/2024 Ein Problem kommt selten allein: Wenn bei der älteren Katze Schilddrüse, Blutdruck und Niere verrücktspielen (2 ATF)
04/2024 Alles andere als nebensächlich! Erkrankungen von Nebenschilddrüse und Nebenniere-abseits von Addison und Cushing (2 ATF)
06/2024 Notfälle (2 ATF)
08/2024 One health VIII Umwelt und Klimawandel (5 ATF)
09/2024 Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz für Personen nach §146 Abs 1 Nr. 1 StrlSch (6 ATF)
12/2024 Nephrologische Fälle aus der Kleintierpraxis (2 ATF)

21/08/2025

Wann ist mein Tier ein echter Notfall?
Diese Frage stellen sich viele Tierhalter – oft im entscheidenden Moment. Wenn du dir nicht sicher bist, helfen dir diese Hinweise weiter.

Notfälle bei Hund & Katze – ein Überblick:
• Atemnot, Erstickungsgefahr
• starke Blutungen oder offene Wunden
• akute Lähmungen oder Krampfanfälle
• schwere Unfälle / Autounfälle
• Verdacht auf Giftaufnahme
• plötzlich aufgeblähter Bauch, Würgen ohne Erbrechen (Magendrehung!)
• langanhaltender Durchfall / Erbrechen mit Kreislaufsymptomen
• starke Schmerzen, z. B. Winseln, Unruhe, Hecheln
• Harnverhalt: Tier kann nicht pi***ln
• Bewusstlosigkeit oder Desorientierung

Wichtig: Bei Unsicherheit lieber einmal zu viel als zu spät reagieren. Manche Notfälle verlaufen schleichend – aber sie können lebensbedrohlich werden.

19/08/2025

Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub!
Denken Sie bei der Planung an den Parasitenschutz Ihres Hundes - machen Sie hier den kostenfreien ESCCAP-Reisetest und erhalten Sie einen Überblick, was in welchem Land zum Schutz vor Parasiten empfohlen wird:
📌https://t1p.de/1hqu

11/08/2025

Was will eure Katze euch sagen, wenn sie euch begrüßt? Ist sie Links- oder Rechtshänderin? Um das und noch mehr über Katzenverhalten rauszufinden, wollen Forscherinnen und Forscher der Uni Bochum Videos eurer Samtpfoten. So könnt ihr mitmachen: https://kurz.sr.de/fb-katzenvideos-20250810

11/08/2025
Ihr Lieben,den Notdienst der KollegInnen am Wochenende erreichen Sie über die zentrale Telefonnummer 01805 843736.Die im...
08/08/2025

Ihr Lieben,
den Notdienst der KollegInnen am Wochenende erreichen Sie über die zentrale Telefonnummer 01805 843736.
Die im Kammernotdienst tätigen Praxen sind in der Zeit zwischen 08:00 Uhr und 22:00 Uhr dienstbereit.
Der Notdienst in der Nacht im Saarland wird das gesamte Jahr an jedem Wochentag ausschließlich über die Tierklinik Elversberg abgedeckt. Vielen Dank an unsere KollegInnen der Klinik!
Die Nr. der Tierkliniken:
TKE: 06821 179494
Tierklinik Zweibrücken: 06332 48180
Tierklinik Trier: 0651 938660
Tierklinik Hofheim: 06192 290290
Nummer der Tierhelfer Saar: 01522 9940621
Bleibt gesund und habt ein gutes Wochenende!
Eure Majka Kiefer, Nadja Frey, Cathrin Ferraro

08/08/2025

Ein Kangal, eine Magendrehung, die Notdienstkrise und das kontroverse Posting einer Kollegin

Von Ralph Rückert, Tierarzt

Am 1. August 2025 hat eine Kollegin und Praxisinhaberin den folgenden Text veröffentlicht:

„„𝐒𝐨𝐫𝐫𝐲, 𝐰𝐢𝐫 𝐦𝐚𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐝𝐚𝐬 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭.“
Warum es gefährlich ist, wenn Tierärzte OPs ablehnen – nicht aus fachlichen Gründen, sondern aus Angst, Aufwand oder Vorurteilen.
Es war wieder so ein Moment, bei dem dir das Herz kurz stehen bleibt – und dann umso heftiger weiterschlägt.
Ein Kangal. 62 Kilo Hund, riesengroß, wunderschön, voller Kraft. 𝑫𝒊𝒂𝒈𝒏𝒐𝒔𝒆: Magendrehung. Ein Notfall. Ein Klassiker. Eine Situation, in der jede Minute zählt – und jede Entscheidung über Leben und Tod entscheidet.
Aber bevor dieser Hund bei uns ankam, passierte das, was in letzter Zeit immer wieder passiert:
Die Besitzer hatten bereits mehrfach versucht, Hilfe zu bekommen. Sie hatten bei Tierärzten angerufen. Bei Kliniken. Bei Praxen. Und sie hörten immer wieder das Gleiche:
„𝙎𝙤 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙣 𝙤𝙥𝙚𝙧𝙞𝙚𝙧𝙚𝙣 𝙬𝙞𝙧 𝙣𝙞𝙘𝙝𝙩.“
„𝘿𝙖𝙨 𝙞𝙨𝙩 𝙪𝙣𝙨 𝙯𝙪 𝙜𝙧𝙤ß, 𝙯𝙪 𝙨𝙘𝙝𝙬𝙞𝙚𝙧𝙞𝙜, 𝙯𝙪 𝙧𝙞𝙨𝙠𝙖𝙣𝙩.“
„𝙀𝙞𝙣 𝙆𝙖𝙣𝙜𝙖𝙡? 𝙉𝙚𝙞𝙣, 𝙙𝙖𝙣𝙠𝙚.“
Es war nicht das erste Mal, dass uns so ein Fall erreichte. Und leider ist es inzwischen fast schon ein trauriges Muster geworden: Große Rasse. Aufwendige OP. Und plötzlich wird weiterverwiesen – oder gar nicht erst angenommen.
Dabei geht es hier nicht um Schönheits-OPs. Nicht um Bequemlichkeit. Sondern um akute Notfälle. Um Tiere, die in Todesangst leiden, während Menschen verzweifelt versuchen, jemanden zu finden, der den Mut hat, zu helfen.
Und das darf nicht sein.
Natürlich darf und muss jede Tierarztpraxis ihre fachlichen und räumlichen Grenzen kennen. Niemand verlangt Unmögliches.
𝘼𝙗𝙚𝙧: Wenn ich eine Magendrehung nicht operieren kann – dann sorge ich dafür, dass der Hund sofort in erfahrene Hände kommt. Ich leite weiter. Ich helfe beim Organisieren. Ich schicke niemanden einfach weg, weil mir der Hund zu groß, die Nacht zu lang oder der Aufwand zu hoch erscheint.
Denn Tiermedizin bedeutet Verantwortung.
Nicht für die einfache Stunde am Impftisch – sondern gerade in genau solchen Momenten. Ein Hund ist kein Fall, den man ablehnen kann, nur weil er 62 Kilo wiegt. Er ist ein Lebewesen.
Mit Menschen, die ihn lieben. Mit einer Magendrehung, die ihn in wenigen Stunden töten kann. Wir haben diesen Kangal operiert. Er hat es geschafft. Aber es war verdammt knapp.
Und er hätte viel früher Hilfe verdient gehabt.
𝘽𝙞𝙩𝙩𝙚. 𝙒𝙚𝙣𝙣 𝙙𝙪 𝙏𝙞𝙚𝙧𝙖𝙧𝙯𝙩 𝙤𝙙𝙚𝙧 𝙏𝙞𝙚𝙧ä𝙧𝙯𝙩𝙞𝙣 𝙗𝙞𝙨𝙩:
Lass nicht zu, dass Tiere leiden, nur weil du Angst vor einer Rasse hast. Oder weil dir die Nacht zu kurz erscheint.
Oder weil du glaubst, jemand anders wird’s schon machen.
𝗦𝗲𝗶 𝗷𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱, 𝗱𝗲𝗿 𝗵𝗮𝗻𝗱𝗲𝗹𝘁.“

So weit der Text, mit dem wir uns nun aber eingehender beschäftigen müssen, denn er beschreibt einerseits zutreffend, welche Dramatik durch die seit Jahren schlimmer werdende Notdienstkrise der Tiermedizin zwangsläufig immer wieder entstehen kann und muss, ist aber andererseits in vielerlei Hinsicht falsch, vorsätzlich polarisierend und wenig zielführend.

Meine Stammleser:innen sind über die Notdienstkrise gut informiert, weil ich diese schon vor vielen Jahren vorausgesagt und seitdem immer wieder zum Thema diverser Artikel gemacht habe. Für alle anderen nochmal eine Erklärung in aller Kürze. Diese Krise hat viele Ursachen, ist also ein multifaktorielles Geschehen. Im Zentrum steht aber eine ganz einfache Tatsache:

Wir haben inzwischen definitiv nicht mehr genug Leute, und zwar sowohl Tierärztinnen und Tierärzte als auch Tiermedizinische Fachangestellte, um die eigentlich für die Versorgung des Tierbestandes notwendigen Arbeitszeiten leisten zu können!

Das ist die Kernaussage, die sich jede und jeder einfach klar machen muss! Wir können darüber entsetzt sein (sind wir!), wir können heulen und mit den Zähnen klappern (tun wir!), wir können mit der Stirn gegen die Wand oder auf den Tisch schlagen (auch das!), es hilft alles nichts! Wir haben zu wenig Leute, wir schaffen es nicht mehr! Die Arbeitszeit einer bestimmten Anzahl von Leuten ist nun mal eine streng begrenzte Ressource, egal wie man es dreht und wendet. Das müssen wir im Zusammenhang mit dem Text der Kollegin jetzt einfach mal so stehen lassen, weil es dafür ganz sicher keine schnellen Lösungen geben wird.

Und ja, diese unbestreitbare Tatsache wird immer häufiger Patienten das Leben kosten, weil sie nicht rechtzeitig tiermedizinische Hilfe bekommen. Die Kollegin schildert ja genau so einen Fall, wo das gut hätte so ausgehen können. Das ist völlig realistisch dargestellt. Sowas passiert und wird in Zukunft immer öfter passieren!

Wo die Kollegin aber leider argumentativ völlig aus dem Gleis springt, das ist die Schuldzuweisung an alle anderen unter gleichzeitiger Beweihräucherung der eigenen Person, frei nach dem Motto „Ihr seid alle faul, verantwortungslos und sowieso Scheiße, seid doch lieber so toll wie ich!“. Noch abseitiger wird es, wenn sie die Ablehnung oder das Weiterverweisen des Falles auf Angst vor der Hunderasse zu reduzieren versucht.

Wie wir alle war die Kollegin in keiner der Praxen oder Kliniken dabei, als dort die Entscheidung getroffen wurde, den Patienten nicht anzunehmen, weiß also rein gar nichts über die Umstände, die zu dieser Entscheidung geführt haben. Ich habe 35 Jahre lang eine stetig wachsende Kleintierpraxis geführt und in dieser Zeit unzählige Notdienste geleistet. Ich kann mich an Dutzende Fälle erinnern, wo ich (ganz allein mit meiner Frau) mitten in der Nacht am OP-Tisch stand und in dem Wissen, dass wir mit diesem Fall noch so und so lang beschäftigt sein würden, andere Patienten relativ kurz angebunden abgewiesen habe, weil es einfach keine realistische Chance gab, diese angemessen zu versorgen. Man kann halt nicht den einen Patienten mit offenem Bauch vom OP-Tisch werfen, um einen anderen zu versorgen!

Es gibt im Medizinrecht den Begriff des Übernahmeverschuldens, geregelt in den Paragraphen 276, 280, 630a ff. des BGB. Übernahmeverschulden liegt vor, wenn eine Person eine Leistungspflicht übernimmt, obwohl sie nicht in der Lage ist, diese ordnungsgemäß zu erfüllen. Im medizinischen Kontext bedeutet dies, dass ein (Tier-)Arzt oder eine Klinik eine Behandlung annimmt oder durchführt, obwohl sie wissen (oder aufgrund von Fahrlässigkeit nicht wissen), dass sie dafür entweder nicht ausreichend qualifiziert bzw. ausgestattet oder umständehalber nicht in der Lage sind.

Vom abstrakten Gesetzestext zum realen Leben: Wenn ich gerade am OP-Tisch stehe und einem Patienten den Bauch geöffnet habe, um einen Darmverschluss zu beheben, und dann die Leute mit obigem Kangal mit Magendrehung anrufen, dann DARF ich den gar nicht annehmen, weil ich genau weiß, dass der Hund allenfalls in meinem Wartezimmer sterben wird, ich ihm aber überhaupt nicht helfen kann! Wenn ich mit meiner Frau als einziger Hilfe im OP stehe, kann ich dem Hund mit Magendrehung nicht mal die Notversorgung angedeihen lassen, die notwendig wäre, damit er den weiteren Weg in eine Einrichtung, die ihn operieren kann, überlebt. Und ich habe auch absolut nicht die Zeit oder Möglichkeit, die von der Kollegin so locker geforderte Organisation der Weiterleitung des Falles zu übernehmen.

Diese Notversorgung einer Magendrehung (Kurzdiagnostik, Röntgen, Venenzugänge legen, Infusion, Dekompression des aufgegasten Magens durch Punktion) wird oft als etwas beschrieben, was man von jeder Praxis verlangen kann, die fachlich oder ausstattungsmäßig nicht zur eigentlichen OP in der Lage ist. Aber selbst das ist als pauschale Aussage einfach falsch, und da kommen jetzt tatsächlich Größe und Rassegruppe des von der Kollegin beschriebenen Hundes ins Spiel. Es geht dabei in den seltensten Fällen um Angst. Ich kenne aber mehr als genug Kolleginnen und Kollegen, die aufgrund von Praxisstruktur oder Personalmangel den Notdienst völlig allein verrichten müssen. Steht eine Tierärztin mit 55 kg nun nachts oder am Wochenende in ihrer Praxis, kann sie sich natürlich sehr gut ausrechnen, dass sie einen höchstwahrscheinlich nicht kooperativen Herdenschutzhund mit 62 kg („riesengroß, wunderschön, voller Kraft“) schon mal sicher nicht geröntgt und wahrscheinlich auch nicht dekomprimiert bekommen wird. Und schon sind wir wieder beim Übernahmeverschulden! Eines ist nämlich sicher: Die Patientenbesitzer:innen, die sich über eine Fallabweisung furchtbar aufregen, sind die allerersten, die einen stante pede und dann tatsächlich zurecht verklagen, wenn man sie einbestellt, den Hund aber nicht auf der Stelle und nach allen Regeln der Kunst versorgen kann.

Dass der Kangal am Ende in der Praxis der Kollegin operiert und damit gerettet werden konnte, ist schön zu hören, aber eigentlich kein echter Anlass, sich selbst in dieser Form zu feiern. Eigentlich ist es ganz einfach: Die Praxis der Kollegin war halt die erste, die in diesem Moment über die Ressourcen verfügte, um den Hund überhaupt versorgen zu können. Es wären – und das weiß die Kollegin ganz genau – durchaus Umstände denkbar, unter denen sie selbst diesen Patienten nicht hätte annehmen können, ohne sich dem Vorwurf eines Übernahmeverschuldens auszusetzen.

Womit wir abschließend - und um noch was Konstruktives hinzuzufügen - bei einem wichtigen Punkt angekommen sind, nämlich bei der Verantwortung der Tierbesitzer:innen. Ich habe schon vor vielen Jahren dringend darauf hingewiesen, dass man als Halterin oder Halter einer zur Magendrehung neigenden Hunderasse in der Pflicht steht, sich vorab zu informieren, welche tiermedizinischen Einrichtungen in erreichbarer Nähe überhaupt dazu in der Lage sind, diesen so speziellen Notfall zu managen. Eine entsprechende Liste sollte im Handy gespeichert sein, und idealerweise kennen die Praxen oder Kliniken auf den ersten drei Plätzen dieser Liste Hund und Halter schon, weil man sich da mal vorgestellt hat. So eine gar nicht schwierig umzusetzende Vorgehensweise ist potenziell lebensrettend und in diesen Zeiten mit immer dünner werdender Notdienstversorgung wichtiger denn je.

Link: https://www.ralph-rueckert.de/blog/die-magendrehung-beim-hund-aus-sicht-des-besitzers/

Bleiben Sie mir gewogen, bis bald, Ihr

Ralph Rückert

P.S.: Ja, bevor mir jetzt jemand schlau kommt und anmerkt, dass das auf dem Bild kein Kangal, sondern ein junger Akbash ist: Ich weiß! Ich hatte nur kein Foto eines Kangals in meinem Archiv.

© Ralph Rückert
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Ihr Lieben,die Kleintierpraxis Dr. Majka Kiefer ist bis zum 05. August geschlossen. Vertretung übernimmt nur nach telefo...
31/07/2025

Ihr Lieben,
die Kleintierpraxis Dr. Majka Kiefer ist bis zum 05. August geschlossen. Vertretung übernimmt nur nach telefonischer Vereinbarung und zu seinen Sprechzeiten Herr Mick unter 068343059.
Den Notdienst der KollegInnen am Wochenende erreichen Sie über die zentrale Telefonnummer 01805 843736.
Die im Kammernotdienst tätigen Praxen sind in der Zeit zwischen 08:00 Uhr und 22:00 Uhr dienstbereit.
Der Notdienst in der Nacht im Saarland wird das gesamte Jahr an jedem Wochentag ausschließlich über die Tierklinik Elversberg abgedeckt. Vielen Dank an unsere KollegInnen der Klinik!
Die Nr. der Tierkliniken:
TKE: 06821 179494
Tierklinik Zweibrücken: 06332 48180
Tierklinik Trier: 0651 938660
Tierklinik Hofheim: 06192 290290
Nummer der Tierhelfer Saar: 01522 9940621
Bleibt gesund und habt ein gutes Wochenende!
Eure Majka Kiefer, Nadja Frey, Cathrin Ferraro

Adresse

Comotorstraße 6
Überherrn
66802

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 12:00
16:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 12:00
13:00 - 15:00
Mittwoch 09:00 - 12:00
13:00 - 15:00
Donnerstag 09:00 - 12:00
16:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 12:00

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Dr. Majka Kiefer Lebenslauf und Fortbildungen prakt. Tierärztin Geschäftsführerin, Diagnostik Innere Medizin, Röntgendiagnostik (digitale Röntgenentwicklung), Akupunktur, Behandlung nach TCM, Weichteiloperationen, Ermächtigung für: Heimtierausweise, Blutproben, klinische Untersuchungen, Inhaberin Apothekenbescheinigung. 1989-1991 Lehre als Tierarzthelferin, abgeschlossene Ausbildung 1995-2001 Studium der Tiermedizin an der Justus-Liebig-Universität Giessen, Approbation seit 1996 Studium der Homöopathie, Akupunktur, Osteopathie und alternativer Medizin 1995-1997 Grundversorgung Wild- und Anlagetiere (Hunde, Katzen, Pferde) auf Djerba 1997-1999 Engagement auf Hamamet zur Pflege und Versorgung der Tiere seit 1999 in Zusammenarbeit mit dem ortsansässigen Tierschutzverein OKAPI Kastrations- und Pflegemaßnahmen bei Katzen auf Fuerteventura Praktika in Kleintierpraxis Berlin, Schwerpunkt Akupunktur; Pferdepraxis Dr. Blatt, Zweibrücken; Universität in Nantes 2001-2002 Assistentenstelle in der Kleintierpraxis Wüstenberg in Bexbach 2002-2004 Vertretungstierärztin für Tierärzte im Saarland und freie Mitarbeiterin in der Tierärztlichen Klinik Altforweiler Seit 2003 Doktorandin in Zusammenarbeit mit dem RKI Berlin über die Bornavirusinfektion bei Pferden 2004 Niederlassung in der Kleintierpraxis Majka Kiefer als Gesellschafterin Seit 2004 Zusammenarbeit mit den Tierschutzorganisationen Saarland und Pfalz, u.a. Pro felidae, Verein zum Wohle der Tiere e.V. u.a. Seit 2005 Ausschuss für die Ausbildung und Prüfung der Tierarzthelferinnen und stellvertretende Ausbildungsberaterin der Tierarzthelferinnen. Seit 2007 Journalistin als „Dr. Spring“ mit „tierischen Ratschlägen“ im Bienwald-Kurier 11.07.2008 Zusatzbezeichnung Akupunktur Seit 2010 Ausbildungsberaterin für Tiermedizinische Fachangestellte

2017 Erlangung des Grades eines Doktors der Veterinärmedizin an der Freien Universität Berlin

________________________________________________ Fortbildungen 04/2004 Fortbildung Diagnose und Therapie von Hauterkrankungen beim Hund 05/2006 Fortbildung Zecken & Mücken – Vektoren von Krankheitserregern beim Hund 11/2006 Fortbildung Der Hund mit Juckreiz 04/2007 Fortbildung Reiseerkrankungen beim Hund, aktuelle Entwicklungen im Erregerreservoir Babesiose, das Saarland Endemiegebiet Nr.1 02/2008 Fortbildung Nierenerkrankungen aus homöopathischer Sicht 03/2008 Fortbildung Leitlinien zur Ektoparasitenbekämpfung 04/2008 Fortbildung Myxomatose und Pasteurellose 06/2008 Fortbildung Adipositas des Hundes 03/2009 Fortbildung Bluthochdruck bei Kleintieren 06/2009 Fortbildung Der Hund mit Polydipsie/Polyurie 11/2009 Fortbildung Kurs zur Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz nach &18a Abs. 2 R*V für Tierärzte

09/2010 Fortbildung Kardiale Diagnostik – Fallbeispiele aus der Praxis. Die Therapie der Endokardiose – Neues und Bewährtes 09/2010 Fortbildung Mammatumore der Hündin – Biologischer Ansatz oder Chemotherapie als Optionen für die Nachbehandlung 11/2010 Fortbildung Kleintierseminar Allgemeinerkrankungen mit okulärer Manifestation, Hyperthyreose der Katze, Durchfall und Erbrechen 05/2011 Fortbildung Aktuelles in der kardialen Diagnostik und Therapie (Referent Prof. Dr. M. Schneider, Gießen) 02/2012 Fortbildung Der Hund mit Krampfanfällen – wie gehe ich vor? Problemorientierte Fallbesprechungen 03/2012 Fortbildung Lahmheit der Hinterhand – das akute Knie. Diagnostik und Therapie. Besondere, onkologische Indikationen für COX-2 selektive NSAID´s 03/2012 Fortbildung Ein Maulgatter ist nicht genug! – Die korrekte Untersuchung der Maulhöhle des Pferdes oder man findet nur, was man auch sucht (Ref Ass.-Prof. Dr. Hubert Simhofer, Wien) 05/2012 Fortbildung Diabetes mellitus und Diagnostik von Schilddüsenerkrankungen in der Kleintiermedizin 06/2012 Fortbildung Der Thorax - röntgenologisch richtig interpretiert. Digitales und konventionelles Röntgen im Vergleich 09/2012 Fortbildung Biologische Behandlung von Gelenkerkrankungen und Arthrosen beim Kleintier und Pferd 10/2012 Fortbildung - Wichtige Neuerungen in Bezug auf Diagnostik und Therapie des kardiologischen Kleintierpatienten - Die Therapie der Mitralklappenerkrankungen 10/2013 Fortbildung Augenerkrankung beim Pferd – Diagnostik und Therapieansätze. Fallpräsentationen. 05/2013 Fortbildung „Computertomographie“ der TK Elversberg 09/2013 Fortbildung Chronische Nierenerkrankung (CNE) der Katze. Pathophysiologie und Behandlungsmöglichkeiten einschließlich biologischer Behandlung in der Praxis 01/2014 Fortbildung Hauttumore-Diagnostik und chirurgische Therapie. Internistische Fallbeispiele. Die neurologische Diagnostik mit Fallbeispiel Plexustumor 08/2014 Vetcamp Small Animal Programm 11/2014 Kurs zur Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz nach §18a Abs. 2 R*V für Tierärzte 01/2016 Fortbildung "Erkrankungen der Vordergliedmaßen beim Hund" 01/2016 Fortbildung "Dermatologie bei der Katze" 03/2016 Update zum injektions-assoziierten Fibrosarkom der Katze Das Hämangioperizytom-das wichtigste Weichteilsarkom des Hundes 02/2017 Promotion 02/2017 Management von Druse und Herpes-Ausbrüchen 06/2017 Morbus Addison - dem großen Täuscher auf die Schliche kommen 09/2017 One Health II Praktischer Umgang mit wichtigen Zoonosen aus Sicht der Human- und Veterinärmedizin: Fledermaustollwut; Toxoplasmose; Dermatosen bei Heimtieren; Giardien