El Ele - Hand in Hand, Aachen

El Ele - Hand in Hand, Aachen Informationen, Schulungen und Beratungen zu Pflege und Pflegebedürftigkeit. Es richtet sich vor allem an Menschen mit Migrationsgeschichte

Das Projekt läuft von 01/20 bis 12/23 und wird gefördert von der Deutschen Fernsehlotterie.

Adieu!   -   Güle güle!Das Projekt "El Ele-Hand in Hand" geht Jetzt zu Ende.Danke an alle für die Unterstützung!Alles Gu...
30/12/2022

Adieu! - Güle güle!

Das Projekt "El Ele-Hand in Hand" geht Jetzt zu Ende.
Danke an alle für die Unterstützung!
Alles Gute und einen guten Start ins neue Jahr!
🙋‍♀️👋🏼

"El Ele – Hand in Hand" geht zu Ende – wohin jetzt?"El Ele – Hand in Hand" projesi bitiyor  In vielen Städten gibt es In...
23/12/2022

"El Ele – Hand in Hand" geht zu Ende – wohin jetzt?
"El Ele – Hand in Hand" projesi bitiyor

In vielen Städten gibt es Informationsbroschüren mit allen Adressen für Beratungsstellen und Dienstleistungs-Anbietenden z.B. für Senioren, Seniorinnen, Pflegebedürftige. In Aachen ist dies bspw. die Broschüre "Älter werden in Aachen ", der immer wieder neu erscheint.
Für die StädteRegion Aachen ist es der "Seniorenwegweiser" mit ambulanten, teilstationären und stationären Angeboten in der StädteRegion Aachen.

Im Internet finden Sie für Pflegeberatungen in NRW die richtigen Adressen hier www.pflegewegweiser-nrw.de ---> Pflegedatenbank ---> Beratungsstellen. Hier können Sie Ihren Wohnort eingeben und die Art der Beratung, nach der Sie suchen.

Auch bei fauna können Sie sich weiter beraten lassen, Sie finden die Informationen hier:
www.fauna-aachen.de ---> Angebote ---> Beratung und Schulungen
fauna e.V.: Stolberger Str. 23, 52068 Aachen, Tel: 0241 510 530-0

Das Projekt "El Ele - Hand in Hand" geht bald zu Ende - "El Ele  Hand in Hand" projesi yakında bitiyorWer mag, kann einf...
07/12/2022

Das Projekt "El Ele - Hand in Hand" geht bald zu Ende - "El Ele Hand in Hand" projesi yakında bitiyor

Wer mag, kann einfach zwischen 10 und 16 Uhr vorbeikommen, sich anschauen, was in den 3 vergangenen Jahren trotz Corona entstanden ist und sich bei Betränken und Gebäck mit anderen unterhalten.
Ich freue mich darauf, viele von Euch noch einmal wieder zu sehen.

Nicht zu streng sein!   ---   çok katı olmamakBestimmte Erkrankungen (z.B. Diabetes), aber auch der Wunsch, Gewicht zu v...
01/12/2022

Nicht zu streng sein! --- çok katı olmamak
Bestimmte Erkrankungen (z.B. Diabetes), aber auch der Wunsch, Gewicht zu verlieren, erfordern eine Umstellung beim Essen. Auch für ältere Menschen gibt es diverse Ernährungstipps, auf die geachtet werden soll.
Seien Sie aber nicht zu streng, weder mit sich selbst, noch mit einem pflegebedürftigen Familienmitglied, um welches Sie sich eventuell kümmern. Zwang, Verbote und Bevormundung helfen nicht wirklich. Verbote beim Essen erhöhen eher den Reiz.
Beispiel Süßigkeiten: Eine gesunde Ernährung bedeutet nicht, dass gar keine Süßigkeiten mehr gegessen werden dürfen. Besser ist es, "Naschregeln" festzulegen. Das kann sein: Eine bestimmte tägliche Menge festlegen. Oder sich ein "Wochenbudget" erlauben, das man sich selber einteilt. Es kann helfen, bewusst Nachtische oder Zwischenmahlzeiten am Nachmittag einzuplanen. So fällt es leichter, nicht nebenbei zu naschen. Es lassen sich vielleicht auch Alternativen finden, z.B. Quark mit Obst. Vor allem sollte man Süßes nicht als Belohnung einsetzen, auch nicht als Trost oder gegen Langeweile. Und vor dem Essen, wenn man hungrig ist, sollte man nicht naschen!

Den Alltag anpassen   --- Günlük hayatı uyarlamakWenn jemand an Inkontinenz leidet, also den Urin nicht halten kann, kön...
23/11/2022

Den Alltag anpassen --- Günlük hayatı uyarlamak

Wenn jemand an Inkontinenz leidet, also den Urin nicht halten kann, können schon kleine Veränderungen den Alltag erleichtern.
• Weg zur Toilette (zuhause): Er muss ungehindert und sicher sein - keine Stolperfallen wie dicke Teppiche, Kabel, herumliegende Gegenstände; Türschwellen und Treppen auffällig markiert…
• Orientierung erleichtern: Ausreichende Beleuchtung nachts, z.B. mit Nachtlicht und Bewegungsmelder. An Demenz erkrankte Menschen benötigen zusätzliche Orientierungshilfen, z.B. ein Symbol, ein Bild oder eine Beschriftung. Ein farbiger Toilettensitz kann helfen, die Toilette im meist vorwiegend weißen Bad zu finden.
• Regelmäßig zur Toilette zu gehen, etwa alle 2 bis 3 Stunden, kann helfen – erinnern Sie Ihr Familienmitglied evtl. daran.
• Benötigte Gehilfen müssen griffbereit sein.
• Ein bereitgestellter Toilettenstuhl hilft Menschen, die den Weg zur Toilette nicht mehr schaffen. Denken sie an die Sicherheit (Bremsen feststellen) und an die Intimsphäre (Toilettenstuhl ins Bad fahren bzw. Sichtschutz aufstellen)
• Die Kleidung sollte man schnell und einfach ausziehen können (z.B. Hosen bzw. Röcke mit Gummizug oder Klettverschlüssen). An den Füßen bitte feste Schuhe oder rutschfeste Socken, um Stürze zu vermeiden.
• Ausreichend Inkontinenzprodukte vorrätig haben und neben Toilette bereit legen.
• Griffe zum Abstützen neben der Toilette oder dem Waschbecken sind eine zusätzliche Hilfe.
• Das Stärken von Beweglichkeit, Muskelkraft und Gleichgewicht durch Bewegungsübungen und Spaziergänge hilft betroffenen Menschen, länger selbständig zur Toilette gehen zu können. Lassen Sie sich in der Physiotherapie oder von Pflegefachpersonen diesbezüglich beraten.
• Für Ausflüge: Informieren Sie sich vorab über behindertengerechte Toiletten auf Ihrem Weg und packen Sie vorsorglich alle notwendigen Materialien zum Wechseln ein.

Sicherheit im Dunkeln   ---   karanlıkta güvenlikDie dunkle Jahreszeit ist da. Wer zu Fuß unterwegs ist, ist jetzt beson...
16/11/2022

Sicherheit im Dunkeln --- karanlıkta güvenlik

Die dunkle Jahreszeit ist da. Wer zu Fuß unterwegs ist, ist jetzt besonders gefährdet – die Unfallgefahr steigt, denn Personen werden von Autofahrenden bei Dunkelheit und Regen sehr viel später, manchmal zu spät erkannt. Ältere Menschen sind oft langsamer und unsicherer unterwegs und zusätzlich gefährdet. Zudem kleiden sie sich oft in dunklen Farben, das macht sie besonders schlecht sichtbar.
Worauf muss geachtet werden?
1. Sichtbar sein!
Tragen Sie helle und / oder reflektierende Kleidung. Auch Gehstöcke, Rollatoren und Rollstühle sollten mit reflektierenden Streifen versehen werden. Kleidung mit reflektierenden Materialien oder reflektierende Streifen an Armen und Beinen erhöhen die Sichtbarkeit enorm: Mit dunkler Kleidung ist man bereits nach 25 Metern für Autofahrer NICHT mehr sichtbar, mit heller Kleidung ist man bis zu 40 Meter sichtbar, bei reflektierender Kleidung sind es sogar bis zu 150 Meter.
2. Sichere Überwege nutzen!
Ampel, Fußgängerüberwege etc. sind der Ort, wo man die Straße überqueren soll, nicht hinter Kurven oder zwischen parkenden Autos! Ein kleiner Umweg kann Leben retten.
3. Aufmerksam sein!
Beobachten Sie den Verkehr! Denken Sie daran, dass Sie vielleicht nicht gesehen werden. Warten Sie auf eine Lücke im Verkehr, die groß genug ist, gerade wenn Sie langsam sind. Blickkontakt mit Autofahrern kann helfen, Missverständnisse zu vermeiden

Zudem: Gutes Schuhwerk sorgt für besseren Stand. Geht man unsicher, kann das Gleichgewicht schlecht halten oder sieht man nicht mehr gut, empfiehlt es sich, eine Ärztin oder einen Arzt um Rat zu fragen. Auch sollten rechtzeitig Gehhilfen genutzt werden, um möglichst lange sicher mobil zu bleiben. (Quelle u.a.: www.landesverkehrswacht-nrw.de)

Klarer sehen   ---   Açıkça görmekPflege kann in vieler Hinsicht sehr belastend sein. Auch steht man immer wieder vor ne...
09/11/2022

Klarer sehen --- Açıkça görmek

Pflege kann in vieler Hinsicht sehr belastend sein. Auch steht man immer wieder vor neuen Herausforderungen und schwierigen Situationen. Bei Schwierigkeiten und hoher Belastung kann es helfen, sich etwas "klare Sicht" zu verschaffen, um einen besseren Durchblick zu haben:
Schreiben Sie auf, was genau für Sie schwierig ist. Werden Sie dabei ganz konkret!
Nicht: "Ich mache mir große Sorgen" - sondern: "Das Geld war letzten Monat sehr knapp, ich weiß nicht, wie es weiter gehen soll", oder noch detaillierter: "Meine pflegebedürftige Frau braucht jetzt viel mehr Inkontinenz-Einlagen, das ist sehr teuer geworden".
Nicht: "Ich bin immer genervt" - sondern: "Wenn mein an Demenz erkrankter Mann mich immer dasselbe fragt, ertrage ich das manchmal nicht mehr – oft werde ich dann laut. Danach tut es mir leid, denn er kann ja nichts dafür".
Nicht "Ich fühle mich überfordert" - sondern: "Ich habe gar keine Zeit mehr für mich selbst. Meine Freundschaften beginnen zu bröckeln, weil ich immer absage." Oder: "Ich vernachlässige mein Hobby, dabei würde es mir zur Erholung gut tun."

Wenn Schwierigkeiten konkret benannt werden, lässt sich besser eine Lösung finden. Manchmal fehlt es "nur" an Informationen (muss man Inkontinenzprodukte selber bezahlen? Kann man lernen, mit Demenz-Kranken Menschen besser umzugehen? Gibt es Entlastungsangebote?). Solche Informationen gibt es beispielsweise in einer Pflegeberatung. Alle Menschen mit einem erkennbaren Hilfe- oder Pflegebedarf haben das Recht auf eine kostenlose, unabhängige Pflegeberatung.

Eine Auflistung kann auch hilfreich sein, um sich in der Vielzahl der anfallenden Aufgaben zu orientieren und Prioritäten zu setzen: Was ist wirklich wichtig? Was muss auf jeden Fall (von mir) getan werden? Was könnten andere übernehmen? Wenn 1-2x in der Woche jemand auf meinen Angehörigen aufpasst, könnte ich in dieser Zeit spazieren / schwimmen / Kaffee trinken gehen?

Nutzen Sie Beratungs- und Hilfsangebote frühzeitig, nicht erst dann, wenn Sie erschöpft und/oder selbst krank sind aufgrund der hohen Belastung.

Keine Absicht!   ---   Niyet yok!Menschen, die an Demenz erkrankt sind, haben manchmal  besondere Verhaltensweisen, welc...
03/11/2022

Keine Absicht! --- Niyet yok!

Menschen, die an Demenz erkrankt sind, haben manchmal besondere Verhaltensweisen, welche für die betreuenden Personen sehr herausfordernd sein können: Ständiges Wiederholen von Fragen oder Sätzen, Unterstellen von Diebstahl, "merkwürdige" Überzeugungen und Sinnestäuschungen, aber auch aggressives Verhalten wie Anschreien, Beschimpfen, Schlagen oder Werfen mit Gegenständen können vorkommen …
All diese Verhaltensweisen haben mit der Erkrankung zu tun – der erkrankte Mensch tut nichts absichtlich, um Sie zu ärgern! Er kann nicht anders! Die Ursachen für solches Verhalten liegen größtenteils im Verlust von Gedächtnis und Erinnerungsvermögen bei den Betroffenen, sowie in der Unfähigkeit, logische Verknüpfungen herzustellen.
In manchen Situationen stecken auch Angst, Überforderung oder Missverständnisse hinter dem Verhalten. Veränderungen der Alltagsabläufe oder eine anstrengende Umgebung können Frustration und Wut auslösen. Manchmal missverstehen Demenzkranke aber auch Situationen oder die Absicht anderer Menschen:
• Der Geldbeutel wurde verlegt – vielleicht haben die Angehörigen ihn gestohlen?
• Der Demenzkranke erkennt einen Bekannten nicht mehr und fühlt sich in der Folge bedroht, obwohl dieser vielleicht mit ihm Spazieren gehen möchte.
• Das eigene Spiegelbild wird nicht erkannt und man fürchtet sich vor dem fremden Menschen gegenüber.
• Teppichmuster oder Bilder können bedrohlich wirken, usw.

Viele Situationen können vermieden oder geklärt werden, wenn man lernt, sich als betreuende Person in die Welt des Erkrankten einzufühlen. Aus seiner Sicht ergibt das Verhalten in der Regel Sinn! Eine angepasste Art der Kommunikation ist ebenfalls oft hilfreich. Geeignetes Verhalten als Pflegeperson und Kommunikation mit an Demenz erkrankten Menschen kann man lernen. Zu solchen Themen gibt es spezielle Pflegekurse verschiedener Anbieter, z.B. der Krankenkassen, oder in Aachen von fauna e.V. Auch finden sich viele Informationen im Internet, z.B. www.deutsche-alzheimer.de oder in mehreren Sprachen: https://www.demenz-und-migration.de/

Bequeme Kleidung   ---   Rahat kiyafetlerFür sich selbst zu sorgen in der häuslichen Pflege bedeutet u.a. auch, für ange...
28/10/2022

Bequeme Kleidung --- Rahat kiyafetler

Für sich selbst zu sorgen in der häuslichen Pflege bedeutet u.a. auch, für angepasste Kleidung zu sorgen - bei sich selbst als Pflegeperson, aber auch beim pflegebedürftigen Menschen.
- Für Pflegende:
1.) Bequeme Kleidung: Wenn man jemandem beim Aufstehen, beim Drehen im Bett, oder beim Duschen und Waschen behilflich ist, muss man sich gut bewegen können. Die Kleidung soll dies ermöglichen. Auch die Schuhe, die man trägt, sollten bequem und trittsicher sein.
2.) Praktische Kleidung: pflegeleichte Materialien, die sich gut reinigen lassen, sind wichtig. Mit Schmuck sollte man zurückhaltend sein. Händedesinfektionsmittel wirken z.B. unter Ringen nicht so gut, Keime können haften bleiben. Zudem können Ringe mit scharfen Kanten ein Verletzungsrisiko für den pflegebedürftigen Menschen bedeuten oder auch Einmalhandschuhe durchlöchern. Lange Halsketten und Ohrringe könnten von verwirrten und/oder aggressiven Erkrankten abgerissen werden.
- Für die Pflegebedürftigen:
Auch hier eignet sich praktische, bequeme und pflegeleichte Bekleidung. Was konkret geeignet ist, hängt von den Einschränkungen der Betroffenen ab. Wer sich noch selbst An- und Ausziehen kann, schafft dies vielleicht besser ohne komplizierte Verschlüsse mit schwer greifbarem Reißverschluss oder kleinen Knöpfen in engen Knopflöchern. Klett- oder Magnetverschlüsse sind praktischer. Eine Schlupfhose vereinfacht das An- und Ausziehen ebenfalls. Auch Schnürsenkel können zu "kompliziert" sein… Kleidungsstücke können zu einem Sturzrisiko werden, wenn sie nicht mehr sitzen und herunterrutschen, so dass man darüber stolpern kann. Bei fortgeschrittener Pflegebedürftigkeit erleichtert angepasste Kleidung die Pflege, aber sie hilft auch, Verrichtungen schneller und einfacher durchführen zu können – das ist auch gut für die pflegebedürftige Person. Unterdessen gibt es ein recht großes Angebot von entsprechend angepasster Kleidung, z.B. unter dem Stichwort "Pflegemode".
Immer aber sollte auf die (früheren) Vorlieben des pflegebedürftigen Menschen geachtet werden – Lieblingsfarben, Muster, Stoffqualität. Wer sich immer schick gekleidet hat, möchte jetzt vielleicht nicht in eine Jogginghose "gesteckt" werden.

Wie oft Duschen?   ---   Ne sıklıkla duş?Ob häufiges Duschen für die Haut ungesund ist, hängt von vielen verschiedenen D...
25/10/2022

Wie oft Duschen? --- Ne sıklıkla duş?

Ob häufiges Duschen für die Haut ungesund ist, hängt von vielen verschiedenen Dingen ab:
Welche Beschaffenheit hat die Haut? Wer eine empfindliche Haut hat, die zu Trockenheit neigt, sollte auf keinen Fall zu oft duschen.
Wieviel schwitzt jemand, mit wieviel Schmutz hat man es täglich zu tun, z.B. bei der Arbeit? Dann kann tägliches Duschen angebracht sein, unter Berücksichtigung einiger Tipps (siehe nachfolgend)
Umwelteinflüsse, z.B.: Ist derzeit ein heißer, schwüler Sommer oder herrscht gerade trockene Winterkälte?
Wird Seife benutzt? In vielen Fällen reicht Wasser völlig aus – statt herkömmlicher Seife sollte besser ein mildes, seifenfreies Produkt mit einem pH-Wert von 5,5 bis 7 benutzt werden, denn Seife bringt das gesunde Hautmilieu durcheinander.
Wie heiß wird geduscht? Hohe Temperaturen lassen die Haut schneller austrocknen – darum besser lauwarmes Wasser bis 35 Grad benutzen. Dies spart ebenfalls Energie.
Wie lange wird geduscht? Je länger man duscht, desto stärker wird die Haut belastet. Im Prinzip reichen 3-4 Minuten Dauer völlig aus. Wer lange Haare mitwäscht, braucht wohl etwas länger, sollte aber, der Haut zuliebe, möglichst nicht länger als 10-15 Minuten duschen. Kürzeres Duschen spart ebenfalls Energie (und Wasser).

Zusammenfassung: Für die meisten Menschen ist tägliches Duschen zwar nicht ungesund, wenn sie ein paar Regeln beachten (Wassertemperatur, Dauer, nur mit Wasser oder mit seifenfreien Produkten duschen). Aber es ist auch nicht nötig. 2-3 Mal pro Woche Duschen reicht absolut aus.
Wer zu (sehr) trockener Haut neigt, sollte sich immer nach dem Duschen eincremen, hier eignen sich Cremes mit Harnstoff (Urea).

Woher kommt das Geld? ---  Para nereden geliyor?Wer pflegebedürftig ist und einen Pflegegrad erhält, kann verschiedene L...
20/10/2022

Woher kommt das Geld? --- Para nereden geliyor?

Wer pflegebedürftig ist und einen Pflegegrad erhält, kann verschiedene Leistungen beziehen, z.B. Pflegegeld monatlich, Hilfsmittel, oder die Arbeit eines Pflegedienstes kann zumindest teilweise bezahlt werden – und vieles mehr. Aber woher kommt das Geld, aus dem all dies finanziert wird? Immerhin gibt es derzeit über 4 Millionen pflegebedürftige Menschen in Deutschland!
Die Pflegeversicherung, in der festgelegt ist, wer wann und wieviel Leistungen erhält, funktioniert im Prinzip wie andere Versicherungen auch (Auto, Haftpflicht, Unfall, etc.):
Viele einzelne Menschen zahlen einen Beitrag in einen gemeinsamen "Topf" ein. Der einzelne betroffene Mensch kann dann einen "Schadensausgleich" erhalten, wenn der Fall eintritt, für den er versichert ist. In diesem Fall geht es eben um das Eintreten einer Pflegebedürftigkeit, abgestuft nach Schweregrad 1 – 5. Das Risiko des Einzelnen wird so durch die Beiträge von Vielen beseitigt, oder zumindest verkleinert.

Damit so ein System auf Dauer funktionieren kann, muss es mehr Menschen geben, die einbezahlen, als solche, die Leistungen erhalten. Genauer gesagt: Der Betrag, der von den Vielen einbezahlt wird, muss höher sein als das, was an die Einzelnen ausbezahlt wird.

Wer bezahlt in die Pflegeversicherung ein?
Alle Arbeitnehmenden und Arbeitgebenden zahlen automatisch Beiträge über die Sozialversicherungs-Beiträge. Kinderlose müssen etwas höhere Beiträge bezahlen, weil kinderlose Menschen die Pflegeversicherung in der Regel mehr kosten. Für Leistungsbeziehende der Bundesagentur für Arbeit wird ein pauschaler Betrag an den Ausgleichsfonds der sozialen Pflegeversicherung bezahlt.

Die Leistungen der Pflegeversicherung decken oft nicht alle Kosten, die im Alltag durch die Pflegebedürftigkeit entstehen. Es handelt sich also eher um so etwas wie eine "Teilkasko-" und nicht um eine "Vollkasko-Versicherung". Das Ziel der Versicherung war von Anfang an, das Pflegerisiko sozial abzusichern, und nicht, alle Kosten zu decken.

Kostenfreie Pflege-Beratung nutzen!  ---   Ücretsiz bakım tavsiyesi kalanınWer einen Pflegegrad hat, hat Anrecht auf rec...
18/10/2022

Kostenfreie Pflege-Beratung nutzen! --- Ücretsiz bakım tavsiyesi kalanın

Wer einen Pflegegrad hat, hat Anrecht auf recht viele Leistungen, vor allem ab Pflegegrad 2.

Nicht jede Leistung ist für jeden Pflegebedürftigen oder jede Pflegebedürftige möglich und geeignet.
Die Pflege selbst und die Organisation der Pflege können eine umfangreiche Aufgabe sein. Vor allem, wenn die Pflegesituation plötzlich eintritt, gibt es sehr viele offene Fragen. Aber auch bei einem langsamen "Hineinrutschen" in die Pflege sind häufig viele Informationen nicht vorhanden.

Um eine Übersicht über die Möglichkeiten zu erhalten, die in Ihrer speziellen Situation greifen, können Sie sich kostenfrei beraten lassen. Wer einen Pflegegrad hat, hat das Recht auf kostenfreie Pflegeberatung. Das ist gesetzlich so geregelt. Dies gilt auch für die pflegenden Angehörigen.

In einer Beratung erhält man einen ersten Überblick über die Leistungen , die einem zustehen. Solche Beratungen erhalten Sie bei der Pflegekasse der pflegebedürftigen Person. Aber auch andere Einrichtungen bieten sie an, z.B. die örtlichen Pflegestützpunkte, das Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit (Tel 030 / 340 60 66 – 02 bei Fragen zur Pflegeversicherung), Pflegedienste, Wohlfahrtsverbände, Sozialdienste und andere. Man kann sich auch online im Internet beraten lassen, oder bei privaten Pflegeberaterinnen oder – Beratern.

Unter www.pflegewegweiser-nrw.de finden Sie eine Beratungsstelle in Ihrer Nähe.
Zögern Sie nicht, diese Möglichkeit zu nutzen und alle Fragen zu stellen, die sich in ihrem Pflegealltag ergeben, egal, ob es sich um Fragen zur Pflegeversicherung, zur praktischen Pflege, zur Entlastung oder zu anderen Schwierigkeiten mit der Situation handelt.

Vitamin-D-Mangel im Winter? ---   Kışın vitamin D eksikliği ?Der Winter steht bevor. Der Körper braucht Sonnenlicht, um ...
14/10/2022

Vitamin-D-Mangel im Winter? --- Kışın vitamin D eksikliği ?

Der Winter steht bevor. Der Körper braucht Sonnenlicht, um Vitamin D zu produzieren. Die Sonnenbestrahlung ist in den Monaten Oktober bis März in Deutschland nicht stark genug, um für einen ausreichenden Vitamin-D-Spiegel im Körper zu sorgen. Vitamin D kann im Körper gespeichert werden. Darum kann der Körper im Winter zumindest eine Zeit lang auf die Reserven des Sommers zurückgreifen. Trotzdem haben viele Menschen in Deutschland im Winter einen Vitaminmangel. Gefährdet sind unter anderem Menschen, die sich wenig oder gar nicht im Freien aufhalten. Das trifft insbesondere auf chronisch kranke und pflegebedürftige Menschen und viele ältere Menschen zu.

Vitamin D regelt den Calcium- und Phosphat-Stoffwechsel. Es ist wichtig für die Mineralisierung und Härtung der Knochen. Es hat auch einen Einfluss auf die Muskelkraft und ist an verschiedenen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt. Das Risiko für Stürze, Knochenbrüche, Kraftverlust, Mobilität- und Gleichgewichtsprobleme steigt mit einem Vitamin-D-Mangel. Es wird auch ein Einfluss auf Infektionserkrankungen diskutiert. Vitamin D ist aber nicht eine Art Medikament, welches Infektionskrankheiten verhindern oder heilen kann; es kann sich aber unter Umständen positiv auf den Krankheitsverlauf auswirken.

Wenn Sie einen pflegebedürftigen Menschen betreuen und die Wintermonate bevorstehen: Vitamin D kann nicht ausreichend durch die Ernährung abgedeckt werden. Es ist nur in wenigen Lebensmitteln nennenswert enthalten, vor allem in Lachs, Hering und Makrelen. In Leber, Eigelb und einigen Speisepilzen ist es in geringerem Maße auch vorhanden. Gehen Sie, wenn immer möglich, mit Ihrem Familienmitglied ins Freie, um wenigstens Gesicht und Hände dem Licht auszusetzen. Sprechen Sie das Thema mit dem Hausarzt/der Hausärztin an. Vielleicht ist die Einnahme eines Vitamin-D-Präparates sinnvoll.
Achtung: Wenn ohne ärztliche Absprachen höhere Mengen von Vitamin D eingenommen werden, kann es zu einer Überdosierung (einer Vergiftung) mit schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen kommen. Darum ist es empfehlenswert, die Einnahme von Vitamin D mit Fachpersonen abzusprechen.

Vorbeugen einer Urin-Inkontinenz?   ---  Idrar inkontinansindan önce önleme?Es gibt ein paar Maßnahmen, wie man vorbeuge...
28/09/2022

Vorbeugen einer Urin-Inkontinenz? --- Idrar inkontinansindan önce önleme?

Es gibt ein paar Maßnahmen, wie man vorbeugen kann gegen eine Urin-Inkontinenz:
- Übergewicht vermeiden, beziehungsweise reduzieren. Je schwerer jemand ist, desto größer wird das Risiko für eine Inkontinenz. Nimmt man Gewicht ab, führt das in der Regel zu einer Verbesserung der Situation bei bestehender Inkontinenz. Ein Normalgewicht erreicht man mit gesunder Ernährung und mehr Bewegung.
- Ballaststoffreiche Ernährung führt zu regelmäßigem Stuhlgang – ohne Verstopfung, ohne Pressen zu müssen – das entlastet das System der Schließmuskeln. Chronische Verstopfung belastet den Beckenboden.
- Ausreichend trinken. Wenn man Angst vor Urin-Verlust zu wenig trinkt, wird der Urin stärker konzentriert, was den Blasenmuskel zusätzlich reizt. Wer hingegen übermäßig viel trinkt, sollte die Flüssigkeits-Zufuhr reduzieren.
- Auch chronischer Husten belastet den Beckenboden. Dies ist vor allem im Zusammenhang mit Rauchen wichtig, denn Rauchen führt i.d.R. zu chronischem Husten.
- Frauen sollten nach der Geburt eines Kindes unbedingt die Beckenboden-Muskulatur mit Beckenbodentraining stärken. Übungen für den Beckenboden können aber in jedem Alter gemacht werden – dies kann vorbeugend helfen, aber auch, um eine bestehende Belastungs-Inkontinenz abzuschwächen. Übungen müssen aber regelmäßig und über einen längeren Zeitraum gemacht werden, wenn sie wirksam sein sollen - wie jedes Muskeltraining
- Die Blase kann "trainiert" werden, in dem man nicht immer dem ersten Drang nachgibt und das Wasserlassen hinauszögert. Dabei kann es helfen, sich hinzusetzen, damit der Harndrang nachlässt.

Frieren im Winter?   ---   Kışın donmak?Viele ältere Menschen frieren schnell, besonders im Winter. Das liegt u.a. daran...
23/09/2022

Frieren im Winter? --- Kışın donmak?

Viele ältere Menschen frieren schnell, besonders im Winter. Das liegt u.a. daran, dass sie sich meistens weniger bewegen als Jüngere. Zudem haben sie oft weniger Fett- und Muskelgewebe, was ebenfalls zum schnelleren Frieren beiträgt. Hinter häufigem Frieren kann eine Erkrankung stecken. Bei kalten Umgebungstemperaturen ist Frieren normal, aber wer sogar im Sommer oft fröstelt, sollte dies in der Hausarztpraxis ansprechen.
Was tun, wenn jetzt ein teurer Winter bevorsteht und man eher weniger heizen möchte? Das Ausweichen auf Heizlüfter mag zwar praktisch erscheinen, ist aber mit sehr hohen Kosten verbunden und belastet das Stromnetz außerordentlich, wenn alle das tun!

Tipps zum Warmwerden und Warmhalten:
• Warme Kleidung anziehen, z.B. auch Thermounterwäsche; für Menschen im Rollstuhl eine zusätzliche Decke benutzen. Es gibt spezielle Decken, Schlupfsäcke oder Felle, sowie extra Sitz- und Rückenkissen für Menschen im Rollstuhl.
• Bewegung hilft! Regelmäßige körperliche Aktivität regt den Stoffwechsel und die Körperdurchblutung an. Muskeln werden wieder aufgebaut. Auch Menschen, die nicht mehr selbst gehen können, können sich zumindest teilweise bewegen, sogar Bettlägerige können dies tun. Lassen Sie den pflegebedürftigen Menschen so lange wie möglich körperlich aktiv bleiben – Bewegung ist zudem eine wunderbare Vorsorge gegen viele Folgeerkrankungen.
• Servieren Sie Ihrem pflegebedürftigen Familienmitglied warme Getränke. Tees mit Zimt, Kardamon, Ingwer und anderen Gewürzen sollen wärmend wirken.
• Sorgen Sie für eine ausreichende und ausgewogene Ernährung, – Mangelernährung ist ein häufiges Problem im Alter! Wichtig sind im Winter wärmende und nahrhafte Mahlzeiten; Suppen oder Eintöpfe eignen sich gut zum Aufwärmen.
• Nutzen Sie Wärmeflaschen oder wärmende Kirschkernkissen etc. - aber Vorsicht: nicht zu heiß, damit es nicht zu Verbrennungen kommt!
• Auch Wechsel-Fußbäder oder ansteigende Fußbäder, Massagen, Trockenbürsten u.Ä. können die Durchblutung anregen und ein Gefühl von Wärme vermitteln.



Blutungsgefahr? Viele ältere Menschen nehmen "Blutverdünner"-Medikamente ein. Wir wissen alle aus Erfahrung, dass bei ei...
21/09/2022

Blutungsgefahr?

Viele ältere Menschen nehmen "Blutverdünner"-Medikamente ein. Wir wissen alle aus Erfahrung, dass bei einer Verletzung eine Wunde zuerst blutet, die Blutung aber nach einiger Zeit aufhört. Das ist die Folge der natürlichen Blutgerinnung. Mit den "Blutverdünnern" wird dafür gesorgt, dass das Blut langsamer gerinnt, dass die Gerinnungsfähigkeit gehemmt wird. Das Blut wird also nicht wirklich "verdünnt". Die genauere Bezeichnung solcher Medikamente ist "Gerinnungshemmer". Manchmal ist es erwünscht, dass das Blut nicht so schnell gerinnt, z.B. um Thrombosen zu verhindern oder im Zusammenhang mit verschiedenen Herzproblemen. Die Blutgerinnung wird aber nicht vollständig aufgehoben, sondern nur abgeschwächt.
Bei der Einnahme von Gerinnungshemmern kommt es logischerweise dazu, dass der Körper eine Blutung nicht mehr so schnell stoppen kann und Wunden sich langsamer verschließen. Es besteht ein erhöhtes Blutungsrisiko. Es kann im Alltag zu verstärkter oder verlängerter Blutung bei Verletzungen kommen, z.B. beim Rasieren, bei einer Blutentnahme oder bei Gartenarbeiten usw. Meist reicht es aus, mit einem sauberen Tupfer die Wunde für einige Minuten kräftig abzudrücken. Es kann auch schneller zu manchmal großen blauen Flecken kommen. Dies ist meist unproblematisch, ebenso wie leichtes Nasen- oder Zahnfleischbluten.
Bei folgenden Anzeichen sollten Sie sich jedoch ärztlichen Rat holen: Anhaltende oder starke Blutungen, sehr große Blutergüsse (blaue Flecken), rot gefärbter Urin, dunkelrot oder schwarz verfärbter Stuhl (weist auf Blutspuren hin), Blutspuren in Erbrochenem oder im Auswurf bei Husten. Sehr selten kann es auch zu Hirnblutungen kommen, z.B. nach Stürzen, wo sich jemand den Kopf angeschlagen hat. Dann ist sehr schnelles Handeln nötig, vor allem, wenn heftige Kopfschmerzen oder Beschwerden wie Sehstörungen, Lähmungserscheinungen, Bewusstseinsstörungen, Krämpfe auftreten.
Wer gerinnungshemmende Medikamente einnimmt, sollte immer einen Medikamentenpass mit entsprechendem Vermerk bei sich tragen! Gut zu wissen ist auch dies:
- Sport mit einem hohen Verletzungsrisiko sollte man besser meiden.
- Bestimmte Medikamente beeinflussen die Wirkung der Blutverdünner und können das Blutungsrisiko erheblich erhöhen – sprechen Sie mit ihrer Apotheke über solche Wechselwirkungen. Ähnliches gilt auch für pflanzliche Mittel wie Johanniskraut und Gingko.
- Blutverdünnende Medikament und Alkohol vertragen sich NICHT.

Warnzeichen für Demenz  ---   Demans belirtileriNicht jede Vergesslichkeit bedeutet, dass man an einer beginnenden Demen...
16/09/2022

Warnzeichen für Demenz --- Demans belirtileri

Nicht jede Vergesslichkeit bedeutet, dass man an einer beginnenden Demenz erkrankt ist. Ein gewisses Maß an Vergesslichkeit tritt bei den meisten Menschen ab und zu auf. Meistens erinnert man sich nach einiger Zeit wieder an das, was man sagen oder tun wollte. Stress, Erschöpfung, seelische Belastungen, gewisse Medikamente, Alkoholmissbrauch und bestimmte Erkrankungen können zu Vergesslichkeit führen. Auch das Alter spielt eine Rolle – im Laufe der Jahre wird man körperlich und geistig etwas weniger beweglich.

Wenn keine weiteren Einschränkungen der geistigen Leistungsfähigkeit dazukommen, muss man sich in der Regel keine Sorgen machen. Häufen sich jedoch Erinnerungslücken über einen längeren Zeitraum und treten noch andere Symptome auf, ist eine Abklärung sinnvoll.
Wer tatsächlich an einer Demenz erkrankt ist, zeigt einige typische Merkmale. Im Verlauf der Erkrankung treten meistens mehrere Symptome zutage. Beispiele:
- Schlechteres Zurechtfinden in neuen Umgebungen als früher - Gesunde finden auch in fremder Umgebung Anhaltspunkte, um sich zu orientieren, an Demenz Erkrankte nicht mehr.
- Einen Termin nicht nur vergessen, sondern sich nicht erinnern, dass man ihn vereinbart hat.
- Vergessen, dass man auf eine Frage schon eine Antwort bekommen hat – und dann die Frage wieder stellen
- Vergessen, dass man eine Geschichte eben schon erzählt hat und sie z.B. innerhalb der nächsten Stunde wieder erzählen
- Schlechtes oder vermindertes Urteilsvermögen – beispielsweise das Tragen von mehreren Schichten Kleidung an einem warmen Tag,
- Probleme mit abstraktem Denken: Man vergisst nicht nur die Telefonnummer, sondern man weiß auch nicht mehr, wozu die Zahlen gut sind.
- Regelmäßiges Verlegen von Dingen – ohne nachvollziehen zu können, wo man etwas hingetan hat, um es so wieder zu finden.
- Schwierigkeiten bei Alltagsaktivitäten: Es wird vielleicht gekocht, aber danach isst man es nicht, weil man vergessen hat, dass man gekocht hat.

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