Leporello - Naturheilpraxis für Tiere

Leporello - Naturheilpraxis für Tiere Ich arbeite mit BICOM Bioresonanz, die über Frequenzen Homöopathie, Bachblüten, Schüsslersalze, Phytoth. uvm. mit einbezieht.

20/01/2026
06/01/2026

Schon über 5 Jahre wartet Tommy bei uns auf ein passendes Zuhause 😕🏡
Wir wollen die Hoffnung nicht aufgeben, weshalb wir ihn euch heute nochmal vorstellen möchten. Bitte teilt ihn fleißig!

Tommy ist ca 8 1/2 Jahre alt und stammt ursprünglich aus Rumänien. Leider wurde in jungem Alter mit Tommy nicht vernünftig an seinen Unsicherheiten & Ängsten gearbeitet bzw. diese verstärkt weshalb der kleine Mann eben diese bis heute mit sich herumträgt.
Tommy ist gut verträglich mit Artgenossen, besonders Hündinnen und möchte unbedingt! mindestens Zweithund werden. Ideal wäre natürlich auch ein Zusammenleben in einer Hundegruppe wo er etwas „untergehen“ darf und der Mensch nicht all zu viel von ihm will.
Tommy geht gut an der Leine und lässt sich in einem routinierten Ablauf Geschirr und Halsband anlegen.
Einen Keks kommt er sich vorsichtig beim Menschen abholen, viel mehr kann er jedoch nicht mit dem Menschen anfangen.
Kinder sollten nicht im Zuhause leben. Generell sucht Tommy ein ruhiges Zuhause mit festen Ritualen und Abläufen, Trubel ist nicht nach seinem Geschmack.

Tommy hat schon unzählige Hundefreunde kommen und gehen sehen, wir finden jetzt ist es auch mal an der Zeit für ihn das große Glück zu finden ❤️

Mehr Infos zu ihm gibt es hier: https://tierheim-neuwied.de/animal/tommy-2/

Wer Interesse daran hat Tommy kennenzulernen, darf gerne eine Mail an buero@tierheim-neuwied.de senden 🙂

06/01/2026
06/01/2026
05/01/2026

🐞vermittelt 🐞

🍀Kater Mucki... Seniorenresidenz gesucht🍀
Platz zu Platz Vermittlung

Kater Mucki kannte nur sein Frauchen als Freundin und weiß noch nicht, dass er sich um ein anderes Plätzchen kümmern muß😢.

Noch darf der 10jährige in Breitenweinzier leben, aber auch er bemerkt es, dass irgendwas anders ist. Immer wieder wird über ihn gesprochen und traurig angesehen. Sein Frauchen ist gesundheitlich sehr angeschlagen und kann sich nicht mehr so um ihn kümmern wie früher, das ist das was ihm aufgefallen ist. Es wird immer schwerer und so hilft die Katzenhilfe für den anfangs schüchternen, gestandenen Kater die richtigen katzenerfahrenen Menschen zu finden.

Er kann so schmusig sein, kann aber auch kurz zeigen, wenn er nicht mehr mag. Katze eben😉 äh... Kater eben😊

Er möchte keine weiteren Katzengötter neben sich und manchmal auch an die Frischluft, aber sonst wird man schnell ein gutes Kater-Mensch-Team💞. Am liebsten bei ruhigen Zweibeiner, die viel Zeit für ihn haben: ☎️0176 45859735

05/01/2026

Ich fand sie im Tierheim ganz hinten in einer Ecke, eng zusammengerollt, als würde sie ihr Gesicht vor der Welt verstecken wollen. Dieses kleine Gesicht war ein bisschen schief, leicht zur Seite geneigt – als hätte sich ein Lächeln zwischen zwei Leben verfangen. Man sagte mir, ihre Chancen stünden nicht gut. „Die Leute wollen perfekte Katzen.“

Aber sie war perfekt. Für mich war sie es vom allerersten Moment an.

Ich beugte mich zu ihr runter, und sie sah mich direkt an. Nicht bittend, nicht ängstlich. Eher mit dieser leisen Neugier, als würde sie fragen: Wirst du mich trotzdem lieben?

Nein. Nicht trotzdem.

Genau deshalb. Wegen allem, was sie ist.

Ich nahm sie mit nach Hause. In den ersten Tagen blieb sie still, beobachtete viel und zog sich in eine Ecke zurück. Doch nach und nach kam sie näher. Sie lief mir hinterher, strich um meine Beine, kletterte auf meinen Schoß, als hätte sie langsam verstanden: Hier passiert mir nichts.

Und dann, eines Abends, ganz ohne Vorwarnung, drückte sie ihr kleines, asymmetrisches Gesicht an meine Wange. Genau wie auf diesem Foto.

In diesem Moment war mir klar: Sie hat mich auch gewählt.

Bis heute „lächelt“ sie ein bisschen schräg – und es ist das schönste Lächeln, das ich je gesehen habe. Sie rennt, spielt, klettert überall hoch, als gehört ihr die ganze Wohnung. Sie hat keine Ahnung, dass manche Menschen ihr Aussehen seltsam finden. Sie ist einfach nur lebendig. Voller Energie. Voller Licht.

Ihr Gesicht erzählt keine Geschichte von einem Makel. Es erzählt eine Geschichte. Von einer Überlebenden. Von einer sanften Seele, die leicht hätte übersehen werden können – und stattdessen geliebt wurde. Und die diese Liebe jetzt hundertfach zurückgibt.

Dieses Selfie ist nicht einfach nur süß. Es ist ein Beweis. Ein Beweis dafür, dass Liebe keine „richtige“ Form braucht. Dass kein Gesicht zu unperfekt ist, um jemandes Welt heller zu machen.

Sie ist meine Freude. Mein täglicher Sonnenstrahl. Und meine Erinnerung daran, dass Schönheit nicht in Symmetrie liegt, sondern in Echtheit.

Und ich bin stolz, an ihrer Seite zu sein.

05/01/2026
05/01/2026
05/01/2026

Meine Frau und ich wollten an diesem Abend wirklich nur kurz auf dem Nachbarschaftsfest vorbeischauen. Ein bisschen Musik, bekannte Gesichter, der Geruch von Gegrilltem in der warmen Sommerluft. Ein paar Minuten bleiben, freundlich lächeln, dann wieder nach Hause. Mehr nicht.

Wir wussten nicht, dass wir dort einem Hund begegnen würden, der unser Leben still und endgültig verändern sollte.

Der örtliche Tierschutz hatte einen großen Auslauf aufgebaut. Etwa ein Dutzend Hunde darin, ein einziges Durcheinander aus Stimmen, Bewegung und Hoffnung. Bellen, Springen, Wedeln, Drehen im Kreis. Jeder einzelne kämpfte auf seine Weise darum, gesehen zu werden.
Meine Frau blieb stehen, lachte und zeigte auf einen kleinen rötlichen Hund. „Den da“, sagte sie. „Der ist so süß.“

Ich nickte, blieb aber ein paar Schritte zurück. Nicht, weil ich kein Interesse hatte. Sondern weil ich hinschauen wollte. Wirklich hinschauen.

Und dann sah ich ihn.

Am äußersten Rand saß ein großer weißer Hund. Still. Aufrecht. Fast so, als hätte er gelernt, dass Lautsein nichts bringt. Er drängelte nicht nach vorne. Er bellte nicht. Er sprang niemandem entgegen. Mitten in diesem Lärm war er beinahe unsichtbar. Und genau das tat weh.

Die Helfer boten kurze Spaziergänge an. Wir gingen zuerst mit dem kleinen roten Hund raus. Es war chaotisch. Er zog, zerrte, war völlig bei sich und gar nicht bei uns. Als hätte er längst beschlossen, dass wir nur eine weitere Zwischenstation waren. Also brachten wir ihn zurück.

Mein Blick wanderte wieder automatisch in die Ecke.

„Und was ist mit dem großen weißen?“, fragte ich schließlich.

Die Helferin hielt kurz inne. Ihr Lächeln wurde weicher, fast vorsichtig.
„Er ist fast ein Jahr alt“, sagte sie leise. „Er ist taub. Er wurde einmal adoptiert … und wieder zurückgebracht.“

Mehr brauchte sie nicht zu sagen. Man hörte alles zwischen den Worten. Wie oft Menschen „taub“ hören und innerlich schon gehen. Zu schwierig. Zu viel Verantwortung. Zu unbequem. Manchmal reicht ein einziges Wort, um ein Herz wieder in einen Zwinger zurückzuschicken.

Wir baten trotzdem um einen Spaziergang.

Und nach ein paar Minuten war alles klar.

Er zog nicht. Er zerrte nicht. Er lief ruhig neben uns, sein Blick ständig bei unseren Händen, unseren Schultern, unseren Bewegungen. Als würde er jedes kleinste Zeichen aufsaugen, um bloß nichts falsch zu machen. Nicht verunsichert. Nicht „kaputt“. Einfach aufmerksam. Ein Hund, der gelernt hatte, dass er sich anpassen muss, um bleiben zu dürfen.

Ich spürte, wie sich etwas in mir zusammenzog.

Meine Frau sah mich an. Ich sah sie an. Und ohne ein Wort wussten wir beide: Das hier war kein Test. Kein „wir schauen mal“. Das war unser Hund.

Seine Sachen lagen noch im Tierheim, keine zehn Minuten entfernt. Meine Frau fuhr los, während ich ihn ins Auto setzte. Kaum war er drin, ließ er sich schwer auf den Sitz fallen. Nicht vorsichtig. Nicht angespannt. Sondern wie jemand, der viel zu lange stark sein musste und jetzt nicht mehr konnte.

Und dann schlief er ein.

Kopf verdreht nach unten. Pfoten in der Luft. Völlig ausgeliefert. Völlig sicher.

Ich musste laut lachen, mit einem Kloß im Hals.

Denn in dieser lächerlichen, kopfüber verdrehten Schlafposition lag die ganze Wahrheit:
Er musste sich nicht mehr schützen. Nicht mehr beweisen. Nicht mehr hoffen.

Dieser taube Hund – einmal gewählt, einmal zurückgegeben – war endlich dort angekommen, wo er nicht mehr erklärt werden musste. Wo er nichts „mitbringen“ musste außer sich selbst.

Keine großen Worte.
Keine Versprechen.

Er wusste es einfach.

30/12/2025
30/12/2025

😿 Koloss von Katzos ist das ärmste Tier im Tierheim, weil er nicht verstanden wird! Es ist, als ob er uns Menschen etwas mitteilen möchte – und wir kommen nicht dahinter.

😞 Koloss von Katzos markiert. Sein Verhalten ist kein „Fehler“, sondern ein Signal. Medizinisch wurde alles abgeklärt. Jetzt braucht es Menschen, die nicht weiter nach der Ursache suchen, sondern nach einem Umgang. Struktur, Nähe, feste Abläufe – und die Bereitschaft haben, Kompromisse einzugehen.

🙏 Wir wissen: Dazu gehören Geduld, Verständnis und auch eine große Toleranz. Aber irgendwo muss doch jemand sein, der Koloss versteht und mit ihm eine Ebene aufbaut, auf der sich die Seelen begegnen.

🫢 Koloss von Katzos heißt übrigens so, weil er als Fundkater ins Tierheim Tierheim Herne-Wanne kam und eigentlich nur eine dicke, runde Kugel war. Er hat nach Angaben des Tierheims schon 2-3 Kilo abgenommen.

🥰❤️🐈 Eine Besonderheit gibt es bei Koloss noch: Er geht mit seinen Menschen gerne spazieren. Er trägt dabei ein Halsband mit Tracker zur Sicherheit, aber eigentlich watschelt er ruhig neben seinen Menschen her, schnüffelt hier und da, setzt sich hin und watschelt dann weiter. Ein besonderer Kater für besondere Menschen!

▶️ Name: Koloss (von Katzos)
Alter: ca. 10 Jahre
Besonderheiten:
- sehr menschenbezogen
- FIV-positiv (er ist aktuell gesund, darf aber wegen der Ansteckungsgefahr für andere Katzen nicht in den ungesicherten Freilauf)
- andere Katzen nur nach Sympathie
Wunschzuhause: Koloss muss zu katzenerfahrenen Menschen, die Zeit, Struktur und die Bereitschaft haben, Koloss so zu begleiten, wie er ist. Und die auch die Geduld haben, mit ihm oft spazieren zu gehen. Auf jeden Fall sollte er aber zusätzlich noch einen katzensicheren Garten zur Verfügung haben! 🙏

👇 Den Link zu Koloss’ Steckbrief findest du in den Kommentaren!

07/12/2025

🐞 Vermittelt 🐞

🍀Ben braucht dringend Hilfe!🍀

Die Zeit drängt... Ben benötigt unbedingt einen passenden Platz!

Es gab immer wieder Anfragen für den roten hübschen Kater, nur keiner traute sich es zu ihn dann doch aufzunehmen. Es scheitert oft an der 2x tgl Insulingabe, die gewährleistet sein muß und dafür muß man keine Krankenschwester sein.

Natürlich sind Vorkenntnisse nützlich, aber keine Bedingung. Interesse und Offenheit, Zeit und Einfühlungsvermögen, Geduld mit Ben und mit sich selbst sind da wichtige Dinge, die viel wertvoller sind.

Ben mag Männer und da klappt die Insulingabe und das anschließende Kontaktkuscheln wunderbar. Frauen werden sicher auch in sein Herz geschlossen, wenn sie genau das richtige Futter für ihn kredenzen, da schaut er genau hin😸.

Eine Diabetikergruppe begleitet einem da bei Fragen und gibt Tips für den Alltag.

Ben kann nur noch im Dezember bei der Besitzerin in Hengersberg bleiben und sucht somit mit Vollgas seine Menschen mit Zeit😻

Er wird zum Notfall, denn auch wir wissen, dass es hier genau die Nadel im Heuhaufen lesen muß und deshalb teilt was das Zeug hält🙏🏼.

Schaffen wir das Weihnachtswunder? Meldet euch hier: 🎄01520-8440256

Adresse

Eupener Str. 252
Aachen
52066

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