Praxis für Zahnheilkunde Dr. Volker K. Jansen

Praxis für Zahnheilkunde Dr. Volker K. Jansen Praxis für Zahnheilkunde, Tätigkeitsschwerpunkte Implantologie, Prothetik Dabei stellt die Prophylaxe eine wichtige Säule unserer Praxisphilosophie dar.

Ihr Lächeln ist uns wichtig! - Wir hoffen, daß dieses Motto sowohl für den Ausdruck Ihrer Zufriedenheit als auch für das ästhetische Ergebnis unserer Arbeit gilt. Vor der Behandlung legen wir Wert darauf, Sie gut zu informieren und zu beraten, damit Sie als kompetenter Partner die richtige Wahl für Ihre Gesundheit treffen können. Das bedeutet: neue Schäden vermeiden und den zurückgewonnenen Gesundheitszustand nach einer Behandlung erhalten. Um Sie optimal behandeln zu können, befragen wir Sie zu Anfang gründlich über Ihren Gesundheitszustand. Wir nehmen uns dann viel Zeit für Befund und Diagnose, damit Sie auch wirklich eine langlebige Lösung erhalten. Durch unsere Terminplanung haben Sie nur kurze Wartezeiten bei einem Termin.

28/02/2021

Liebe Patientinnen und Patienten!

Am vergangen Montag hatten die ersten Mitarbeiterinnen unseres Praxisteams, gemeinsam mit Teilen der Belegschaft der Hausarztpraxis Dr. Reher und Frau Dr. Lopes, die Möglichkeit sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen.

Bei dem in unserem Fall eingesetzten Impfstoff handelt es sich um das viel diskutierte Vakzin AZD1222 der Firma AstraZeneca. Dieser Impfstoff steht in der Kritik, weil er schlechter verträglich und weniger wirksam sein soll, als die ebenfalls zugelassenen Impfstoffe der Unternehmen Biontech oder Moderna.

Mittlerweile sind seit der Impfung einige Tage vergangen, so dass wir von unseren Erfahrungen mit dem eingesetzten Impfstoff berichten können.

Die Impfung selbst war keine große Sache: Nach der Aufklärung durch die Impfärztin wurden wir in eine Kabine geleitet, in der nach einer Desinfektion der Einstichstelle die Impfung in den Oberarm erfolgte. Im Anschluss waren wir aufgefordert eine 15 minütige Ruhe- und Beobachtungsphase zu durchlaufen. In diesem Zeitraum wurden wir von den freundlichen Mitarbeiterinnen des Impfteams betreut und bekamen Getränke angeboten. Der Impfvorgang selbst wurde von allen Mitgliedern der beiden Praxisteams gut vertragen, so dass wir ohne weitere Probleme das Impfzentrum ca. eine dreiviertel Stunde nach dem Betreten wieder verlassen konnten.

In den nächsten zwei Tagen machten sich bei der Mehrzahl unserer geimpften Mitarbeiterinnen Symptome einer Impfreaktion bemerkbar: Schmerzen an der Einstichstelle, Kopfschmerzen, Müdigkeit – vereinzelt auch Schüttelfrost und kurzzeitiges Fieber. Somit bildeten wir ziemlich genau die Symptome aus, die mit dem eingesetzten Impfstoff in Verbindung gebracht werden und für eine harsche Kritik an AstraZeneca in den Medien gesorgt haben.

Nach zwei Tagen waren bei allen Mitarbeitern die durch die Impfung verursachten Beschwerden abgeklungen – ich selber hatte noch das Gefühl etwas mehr zu schwitzen als dieses gewöhnlicherweise der Fall ist.

Kurzum: Wir alle haben die Impfung überstanden. Keiner von uns hat einen nachhaltigen Schaden erlitten, wenngleich die Impfreaktion mit seinen unangenehmen Folgen von fast allen Teammitgliedern deutlich zu spüren war.

In unserer Praxis werden wir häufig gefragt, ob es denn sinnvoll sei, sich gegen Corona impfen zu lassen? Wir hören auch häufiger, dass sich Menschen zwar impfen lassen möchten, aber doch bitte nicht mit dem Impfstoff von AstraZeneca. Schließlich habe dieser ja auch nur eine eingeschränkte Zulassungsbeschränkung für die Anwendung im Alter bis zu 65 Jahren und sei weniger wirksam als die anderen beiden zugelassen Impfstoffe.

Meine eindeutige Empfehlung in diesen Fällen ist: Wer bereits jetzt die Möglichkeit hat sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen, der sollte das auch tun - und zwar unabhängig von dem eingesetzten Impfstoff!

Die Einschränkung der Zulassungsbeschränkung resultiert nicht aus einer schlechteren Verträglichkeit des Impfstoffes, oder weil dieser schlechter wirksam ist, sondern daraus, dass dem Expertengremium der Ständigen Impfkommission nicht genügend Teilnehmer aus der ausgenommenen Altersgruppe in den Studien enthalten waren.

Die viel diskutierte reduzierte Wirksamkeit des Impfstoffs von AstraZeneca von ca. 75% bedeutet nicht, dass der Wirkstoff in 25% der Fälle nicht wirkt. Vielmehr sagt der Wert aus, dass in 3 von 4 Fällen, in denen der Patient an Corona erkrankt wäre eine Infektion vollständig verhindert wird. In einem Viertel der Fälle kann trotz Impfung eine Corona-Infektion nachgewiesen werden – die in den Studien aber allesamt verhältnismäßig mild verlaufen sind. Kein einziger der Studienteilnehmer musste nach seiner zweiten Impfung aufgrund einer COVID-Erkrankung stationär im Krankenhaus behandelt werden. Kein einziger geimpfter Studienteilnehmer ist an einer COVID-Erkrankung verstorben – unabhängig davon ob der Impfstoff von AstraZeneca, Moderna oder Biontech zum Einsatz kam. Zum Vergleich in Bezug auf die Wirksamkeit: Die Grippeschutzimpfung erzielt in der Altersgruppe der über 60 jährigen eine Schutzwirkung von lediglich ca. 40-60%.

Aus meiner Sicht müssen somit die Impfreaktionen (die übrigens bei allen drei Impfstoffen bei jüngeren Menschen in größerem Ausmaß auftreten als bei älteren Menschen) der Wirkung gegenüber gestellt werden: Nämlich einem zuverlässigen Schutz vor einer schwer verlaufenden Corona-Infektion. Krankenhausaufenthalte, Lungenentzündungen und Tod können durch eine Impfung zuverlässig verhindert werden. Im Übrigen konnten mit dem Impfstoff von AstraZeneca bereits nach einer Impfung die Anzahl der coronabedingten Krankenhausaufenthalte um 94% reduziert werden und damit sogar um ca. 10% mehr, als dieses bei dem vermeintlich besserem Impfstoff von Biontech nach einer Impfung der Fall war.

Aus unserem Praxisteam gab es zum Ende der Woche ausschließlich positive Reaktionen: Alle Mitarbeiterinnen würden sich wieder impfen lassen. Die Angst bei der Arbeit einer Coronavirus-Infektion ausgesetzt zu sein, mit der man unter Umständen noch seine Eltern oder Großeltern infizieren könnte, hat spürbar nachgelassen. Aber: Wir wissen auch, dass wir das Glück gehabt haben, bereits zu einem relativ frühen Zeitpunkt der Impfreihenfolge die Entscheidung treffen zu können, ob wir geimpft werden möchten oder nicht.

Ich selber bin froh, dass wir nun einen Baustein mehr nutzen können um dem Coronavirus entgegentreten zu können. Einen Baustein, den wir aber auch nutzen sollten, um schnellstmöglich wieder ein normales gesellschaftliches Leben führen zu können. Wir können es uns nicht erlauben, langwierige Diskussionen zu führen, wer mit welchem Impfstoff geimpft werden möchte! Sondern müssen schauen, dass wir möglichst schnell einen flächendeckenden breitgefächerten Impfschutz aufbauen. Dafür ist es wichtig, dass die verfügbaren Impfdosen so schnell wie möglich verimpft werden können. Wer bereits jetzt die Möglichkeit hat sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen, der sollte das auch tun – unabhängig von dem eingesetzten Impfstoff!

Bleiben Sie gesund!

Jörg Bergfeld, Facharzt für Allgemeinmedizin

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