Inspiritos - Zentrum für Coaching

Inspiritos - Zentrum für Coaching INSPIRITOS - Coaching und Seminare für das innere Gleichgewicht. Immer mehr Menschen fühlen sich permanent chronisch müde oder erschöpft.

Bedenklich wenn dieser Zustand sich auf allen Ebenen des Seins auswirkt - mental, emotional wie auch körperlich. Viele fühlen sich in Ihrem rasanten Leben zunehmend atemlos, verbraucht, ausgebrannt und finden immer weniger Sinn in ihrer Lebensgeschichte oder ihrer Lebensaufgabe. Bedenklich ist das viele angefangen haben, einfach so vor sich hin zuleben und kämpfen vom einen Tag zum Anderen. Wir kämpfen, lassen uns unter Druck setzen, werden von Ängsten und Sorgen gequält und leben in einer ständigen Hoffnung auf Besserung. Auf den Lottogewinn oder andere Dinge. Viele leben in der ständigen Angst um ihren Arbeitsplatz, vor Krankheiten, nicht genügend Geld zur Verfügung zu haben oder quälen sich mit Existenzängsten, Eifersucht, Neid und Missgunst. Immer mehr von uns leben seit geraumer Zeit in einem mehr oder weniger bedrohlichen persönlichen Drama, aus dem es scheinbar kein Entkommen gibt. All dies muss nicht sein. Ich habe INSPIRITOS gegründet um Menschen wie Ihnen einen Weg zu Glück, Gesundheit, Vitalität, Lebensfreude und Erfolg aufzuzeigen.

Gesegnete WeihnachtDAS Licht strahlt in die Welt und verändert die Menschen AIchLicht FreudeFrohsinnLicht im HerzenHeilu...
25/12/2015

Gesegnete Weihnacht
DAS Licht strahlt in die Welt und verändert die Menschen

A
Ich
Licht
Freude
Frohsinn
Licht im Herzen
Heilung im Körper
Gnade in der Seele
Liebe in den Worten
Leichtigkeit im Gemüt
Wohlstand in der Börse
Vertrauen in Dich selbst
Gelassenheit in der Arbeit
Wärme in der Partnerschaft
Verbundenheit in der Familie
Frieden mit Dir selbst
Dankbarkeit
Liebe
Wir
O

INSPIRITOS Coaching
Hohe Str. 8*88480 Achstetten
www.inspiritos.de

10/12/2015

Das 10. Türchen unseres kleinen Adventskalenders

Abstauben aus einer neuen Perspektive betrachtet

Es gibt einen netten Spruch, den ich seit Jahren beherzige:
In meinem Haus ist es sauber genug, um gesund zu sein
und schmutzig genug, um sich wohlzufühlen.

Ein anderer besagt, dass eine Staubschicht das darunter befindliche Holz schützt.
Es gibt auch die Meinung, dass ein Haus erst ein Heim ist, wenn man „Ich liebe Dich“ auf die Möbel schreiben kann.

Es gibt Frauen (auch Männer), die viele Stunden dazu verwenden, ihre Wohnung stets perfekt sauber zu halten, nur für den Fall, dass unerwarteter Besuch kommt. Doch bald bemerken diese Menschen, dass niemand einfach mal vorbei schaut, weil die Freunde damit beschäftigt sind, auszugehen, Spaß zu haben und das Leben zu genießen!
Nach einer gewissen „Lernphase“ sieht es dann oft ganz anders bei diesen Menschen aus.
Wenn jetzt Besuch kommt, ist es unwichtig,wie ihr Haus aussieht, weil die MENSCHEN darin wichtig sind – mit ihren Erlebnissen, die sie hatten, während sie ausgingen, Spaß hatten und das Leben genossen. Denn das Leben ist lebenswert – musst Du wirklich schon wieder abstauben?
Staube ab, wenn Du musst... Doch bedenke:
Es kann Freude bereiten, ein Bild zu malen oder einen Brief zu schreiben, Kekse zu backen und dabei den Löffel abzuschlecken, einen Samen zu pflanzen...
Es gibt einen Unterschied zwischen WOLLEN und MÜSSEN! (Doch wer sagt Dir, dass Du abstauben MUSST?)
Ist die Zeit vielleicht viel netter genutzt, um Champagner zu trinken, im Fluss oder See zu schwimmen oder Berge zu erklimmen, Musik zu hören und Bücher zu lesen, Freundschaften zu pflegen und das Leben zu genießen!
Staube ab, wenn du musst... Doch bedenke:
Das Leben findet da draußen statt, mit der Sonne in deinen Augen, dem Wind in den Haaren,
einer Schneeflocke,den Regentropfen ...... Bedenke, dieser Tag kommt nicht mehr zurück !!
Staube ab, wenn du musst ..... Doch bedenke:
Du wirst alt werden und vieles ist womöglich nicht mehr so einfach, und wenn du gehst, und das muss einmal jeder von uns, möchtest Du gelebt haben. Und bedenke: Nicht was du in Deinem Leben zusammengefegt hast, sondern was Du erlebt und weitergegeben hast, bleibt in den Herzen der Menschen als Erinnerung an Dich erhalten.
Und nun - Staube ab, wenn Du musst...

Das 9. Türchen unseres kleinen Adventskalendersvon Hildegard von BingenWir müssen auf unsere Seele hören, wenn wir gesun...
09/12/2015

Das 9. Türchen unseres kleinen Adventskalenders

von Hildegard von Bingen

Wir müssen auf unsere Seele hören, wenn wir gesund werden wollen!
Letztendlich sind wir hier, weil es kein Entrinnen vor uns selbst gibt.
Solange der Mensch sich nicht selbst in den Augen und im Herzen seiner Mitmenschen begegnet, ist er auf der Flucht. Solange er nicht zulässt, dass seine Mitmenschen an seinem Innersten teilhaben, gibt es keine Geborgenheit. Solange er sich fürchtet, durchschaut zu werden, kann er weder sich selbst noch andere erkennen – er wird allein sein.

Das 8. Türchen unseres kleinen AdventskalendersDer mögliche Weg einer Entwicklung(Alte Weisheit, erzählt von INSPIRITOS)...
08/12/2015

Das 8. Türchen unseres kleinen Adventskalenders

Der mögliche Weg einer Entwicklung
(Alte Weisheit, erzählt von INSPIRITOS)

Phase 1
Als ich eine Straße entlanggehe, stürze ich plötzlich in ein tiefes Loch im Gehsteig. Finsternis umgibt mich, ich wähne mich verloren und bin ohne Hoffnung. Zorn flammt auf, dass ich ohne eigenes Veschulden in so eine missliche Lage geraten bin. Es kommt mir endlos vor, ehe ich wieder herauskomme.

Phase 2***
Wieder gehe ich dieselbe Straße entlang. Das Loch im Gehweg ist immer noch da, ich ignoriere es und … - … falle wieder hinein. Das kann doch nicht sein! Es ist doch nicht meine Schuld, dass ich mich wieder in dieser misslichen Lage befinde. Wasrum ist das Loch noch da? Es braucht eine Weile, ehe ich mich herausgerappelt habe.

Phase 3***
Ich gehe dieselbe Straße entlang. Das Loch ist immer noch da, ich nehme es wahr, dennoch falle ich wieder hinein – aus Gewohnheit. Ich sehe die Situation sehr klar – es war meine eigene „Wahl“, und es gelingt mir rasch, wieder herauszukommen.

Phase 4
Ich gehe dieselbe Straße entlang. Da das Loch im Gehweg immer noch da ist, gehe ich achtsam darum herum.

Phase 5
Ich wähle eine andere Straße.

(*** Die Länge der Phase 2 und 3 kann sehr unterschiedlich sein.)

Das 7. Türchen unseres kleinen AdventskalendersDiesmal etwas "Ketzerisches"Es liegt an jeder einzelnen Person, dass es a...
07/12/2015

Das 7. Türchen unseres kleinen Adventskalenders

Diesmal etwas "Ketzerisches"
Es liegt an jeder einzelnen Person, dass es auch anders sein kann!

Weihnachten wird abgesagt

Lasst uns froh und munter sein
und uns recht von Herzen freu'n.
Die Regierung hat getagt:
Weihnachten wird abgesagt !

Keinen Einkaufsrummel mehr,
die Geschäfte herrlich leer.
Was man kaum zu hoffen wagt:
Weihnachten wird abgesagt.

Nix mehr mit "Was schenk' ich bloss?"
oder "Ist der Baum zu gross?"
Nix, was ihr zum Umtausch tragt.
Weihnachten wird abgesagt.

Und aus Kaufhaus und Boutique
dudelt nicht mehr Festmusik.
Sti-hille Nacht, heilige Nacht ...
nicht mehr an den Nerven nagt,
Weihnachten wird abgesagt.

Tante Lore, Onkel Hans
fressen nicht mehr unsere Gans,
kommen nicht mehr ungefragt,
Weihnachten wird abgesagt.

Schluss mit Festtags-Liebestraum
und der Schleimspur unterm Baum.
Schaut, dass ihr euch so vertragt.
Weihnachten wird abgesagt.

(Klaus Pawlowski, aus dem lustigen Buch:
„Stramme Worte, steile Texte“, Satzwerk Verlag)

Das 6. Türchen unseres kleinen AdventskalendersZwei Wölfe im Menschen(Verfasser unbekannt)Eines Abends erzählte ein alte...
06/12/2015

Das 6. Türchen unseres kleinen Adventskalenders

Zwei Wölfe im Menschen
(Verfasser unbekannt)

Eines Abends erzählte ein alter Cherokee seinem Enkel etwas über den Kampf, der in den Menschen tobt. Er sagte: "Mein Sohn, es gibt einen Kampf zwischen zwei Wölfen in jedem von uns. Einer der Wölfe ist böse. Er ist Zorn, Neid, Eifersucht, Ku**er, Bedauern, Habgier, Arroganz, Selbstmitleid, Beschuldigung, Feindseligkeit, Minderwertigkeitsgefühle, Lügen, falscher Stolz, Überheblichkeit und Egoismus.
Der andere Wolf ist gut. Er ist Freude, Friede, Liebe, Hoffnung, Gelassenheit, Güte, Bescheidenheit, Freundlichkeit, Menschlichkeit, Großzügigkeit, Wahrheit, Mitgefühl und Vertrauen.
Der Enkel überlegte ungefähr eine Minute und fragte dann seinen Großvater: "Und welcher Wolf gewinnt?" Der alte Cherokee gab zur Antwort: "Derjenige, den Du fütterst."

Das 5. Türchen unseres kleinen AdventskalendersEin Polizist stoppt eine junge Frau, die in einer 30km/h-Zone mit 80km/h ...
05/12/2015

Das 5. Türchen unseres kleinen Adventskalenders

Ein Polizist stoppt eine junge Frau, die in einer 30km/h-Zone mit 80km/h erwischt wird und es kommt zu folgender Unterhaltung:
> P: Kann ich bitte Ihren Führerschein sehen?
> F: Ich habe keinen mehr. Der wurde mir vor ein paar Wochen entzogen, da ich zum 3. Mal betrunken Auto gefahren bin.
> P: Aha, kann ich dann bitte den Fahrzeugschein sehen?
> F: Das ist nicht mein Auto, ich habe es gestohlen.
> P: Der Wagen ist geklaut?
> F: Ja - aber lassen Sie mich kurz überlegen, ich glaube die Papiere habe ich im Handschuhfach gesehen, als ich meine Pistole reingelegt habe.
> P: Sie haben eine Pistole im Handschuhfach?
> F: Stimmt. Ich habe sie dort schnell reingeworfen, nachdem ich die Fahrerin des Wagens erschossen habe und die Leiche dann hinten in den Kofferraum gelegt habe.
> P: Eine Leiche im Kofferraum??
> F: Ja!
Nachdem der Polizist das gehört hat, ruft er über Funk sofort den diensthöheren Kollegen an, damit er von ihm Unterstützung bekommt. Das Auto wurde umstellt und als der Kollege eintraf, ging er langsam auf die Fahrerin zu und fragte noch mal:
> P: Kann ich bitte Ihren Führerschein sehen?
> F: Sicher. Hier, bitte. (Fahrerin zeigt gültigen Führerschein)
> P: Wessen Auto ist das?
> F: Meins - hier sind die Papiere.
> P: Können Sie bitte noch das Handschuhfach öffnen, ich möchte kurz prüfen ob Sie eine Pistole dort deponiert haben.
> F: Natürlich gern, aber ich habe keine Pistole darin. (Natürlich war dort auch keine Pistole)
> P: Kann ich dann noch einen Blick in Ihren Kofferraum werfen. Mein Mitarbeiter sagte mir, dass Sie darin eine Leiche haben. (Kofferraum: keine Leiche)
> P: Das verstehe ich jetzt überhaupt nicht. Der Polizist, der Sie angehalten hat, sagte mir, dass Sie keinen Führerschein, das Auto gestohlen, eine Pistole im Handschuhfach und eine Leiche im Kofferraum haben.
> F: Super! Und ich wette, er hat auch noch behauptet, dass ich zuschnell gefahren bin!!!

Das 4. Türchen unseres kleinen AdventskalendersDasein als GanzheitSobald wir das Dasein als Ganzheit erfassenund jede Kr...
04/12/2015

Das 4. Türchen unseres kleinen Adventskalenders

Dasein als Ganzheit

Sobald wir das Dasein als Ganzheit erfassen
und jede Krankheit als Reifen begreifen,
wird uns das Leben geheilt entlassen,
um höhere Sphären zu durchstreifen
und alles Werden und Vergehen
als Spiel der Einheit zu verstehen.

(Indische Weisheit)

Das 3. Türchen unseres kleinen AdventskalendersJedes oder fast jedes Ding hat zwei Seiten, und hier ist eine „Kostprobe“...
03/12/2015

Das 3. Türchen unseres kleinen Adventskalenders

Jedes oder fast jedes Ding hat zwei Seiten, und hier ist eine „Kostprobe“.
(Dank an den unbekannten Verfasser)
Wofür wir dankbar sein sollten, es oft aber nicht mal registrieren:

Für den Partner, der Dir jede Nacht die Decke wegzieht,
weil es bedeutet, dass er mit niemand anderem unterwegs ist.
Für das Kind,das nicht sein Zimmer aufräumt und lieber fern sieht,
weil es bedeutet, dass es zu Hause ist und nicht auf der Straße.
Für die Steuern, die ich zahlen muss,
weil es bedeutet, dass ich eine Beschäftigung habe.
Für die riesige Unordnung, die ich nach der gefeierten Party aufräumen muss,
weil es bedeutet, dass ich von Freunden umgeben war.
Für die Kleidung, die mal wieder zu eng geworden ist,
weil es bedeutet, dass ich genug zu essen habe.
Für den Schatten, der mich bei meiner Arbeit "verfolgt"
weil es bedeutet, dass ich mich im Sonnenschein befinde.
Für den Teppich, den ich saugen muss und die Fenster, die geputzt werden müssen,
weil es bedeutet,dass ich ein Zuhause habe.
Für die vielen Beschwerden, die ich über die Regierung höre,
weil es bedeutet, dass wir die Redefreiheit besitzen.
Für die Straßenbeleuchtung, die so endlos weit von meinem Parkplatz weg ist,
weil es bedeutet, dass ich laufen kann und ein Beförderungsmittel besitze.
Für die hohe Heizkostenrechnung,
weil es bedeutet, dass ich es warm habe.
Für die Frau hinter mir in der Kirche, die so falsch singt,
weil es bedeutet, dass ich hören kann.
Für den Wäscheberg zum Waschen und Bügeln,
weil es bedeutet, dass ich Kleidung besitze.
Für die schmerzenden Muskeln am Ende eines Arbeitstages,
weil es bedeutet, dass es mir möglich ist, hart zu arbeiten.
Für den Wecker, der mich morgens unsanft aus meinen Träumen reißt,
weil es bedeutet, dass ich am Leben bin.
Und schließlich für die vielen nervenden e-mails,
weil es bedeutet, dass es genügend Menschen gibt, die an mich denken.

In unserem Alltag finden wir sicher noch „1000“ Dinge, die diese Liste ergänzen könnten. Gerne lasse ich mich auf das Abenteuer ein, Dinge zu entdecken, die ich auch einmal in ganz anderem Licht sehen kann - und ich weiß schon jetzt, dass ich fündig werde!

Was ist Armut ???(Erzählt von einem arabischen Gelehrten)Es war einmal – so beginnen viele alte Märchen. Diese Begebenhe...
02/12/2015

Was ist Armut ???
(Erzählt von einem arabischen Gelehrten)

Es war einmal – so beginnen viele alte Märchen. Diese Begebenheit spielt in der Gegenwart und kann jeden Tag wieder geschehen.
Es war einmal ein reicher Vater, der seinem Sohn unbedingt zeigen wollte, was es bedeutet arm zu sein. Deshalb ließ er ihn eine kurze Zeit auf einem ärmlichen Bauernhof verbringen. Als der Vater seinen Sohn dann wieder abholte, war er neugierig, wie der Sohn diese Zeit empfunden hatte. Schon im Auto fragte er deshalb: „Nun, was sagst du zu dieser Erfahrung?“
Der Sohn antwortete nur mit einem kurzen „Gut“. Das war dem Vater zu wenig, deshalb fragte er weiter: „Hast du etwas daraus gelernt?”
„Oh, ja,“ antwortete der Sohn und begann lebhaft aufzuzählen:
„WIR haben einen Hund, SIE haben vier.
WIR haben ein Schwimmbad mit behandeltem Wasser, das bis zur Mitte unseres Gartens reicht, SIE haben einen ganzen Bach, mit kristallklarem Wasser und Fischen darin.
WIR haben elektrische Beleuchtung im Garten, SIE haben die Sterne und den Mond als Lichtspender.
UNSER Garten reicht bis zum Zaun, IHRER bis zum Horizont.
WIR kaufen das Essen, SIE kochen es.
WIR hören CD´s. SIE hören die Konzerte der Vögel, Grashüpfer und anderer Tiere.
WIR töten unsere Nahrung in der Mikrowelle, SIE essen natürliche Lebensmittel.
WIR bauen Mauern, um uns zu schützen, SIE leben mit offenen Türen und sind von Freunden umgeben.
WIR sind mit dem Handy, PC und TV verbunden, SIE sind mit dem Leben verbunden, mit Himmel, Sonne, Wasser; grünen Wiesen, Tieren und mit ihrer Familie.“
Der Vater war erstaunt über die Aussagen seines Sohnes. Dann zog der Sohn die Schlussfolgerung:
„Vielen Dank, dass du mir gezeigt hast, wie arm WIR sind!!!“

Jetzt in der Vorweihnachtszeit wird es draußen früh dunkel, und die Tage sind kurz. Was uns fehlt ist Licht, Licht vertr...
01/12/2015

Jetzt in der Vorweihnachtszeit wird es draußen früh dunkel, und die Tage sind kurz. Was uns fehlt ist Licht, Licht vertreibt die Dunkelheit. Wenn du möchtest, dann zünde eine Kerze an denke über die Anschauungen einer Kerze nach.

Ansprache einer Kerze:
Ihr habt mich angezündet und schaut – nachdenklich oder versonnen – in mein Licht. Vielleicht freut ihr euch auch dabei. Ich jedenfalls freue mich, dass ich brenne. Wenn ich nicht brennen würde, läge ich in einem Karton mit anderen, die auch nicht brennen. Einen Sinn habe ich nur, wenn ich leuchte. Und jetzt brenne ich.
Aber seit ich brenne, bin ich schon ein kleines bisschen kürzer geworden. Schade, denn ich kann mir ausrechnen, wann ich so kurz bin, dass ich nur noch ein kleines Stümpfchen bin. Aber so ist das: Es gibt nur zwei Möglichkeiten – entweder ich bleibe ganz und unversehrt im Karton, dann weiß ich nicht, was ich eigentlich soll, oder ich gebe Licht und Wärme, dann weiß ich, wofür ich da bin. Dann muss ich aber etwas dafür geben: von mir selbst – mich selber. Das ist schöner als sinnlos im Karton zu liegen.
So ist da auch bei euch Menschen, genauso. Entweder ihr bleibt für euch, dann passiert nichts, dann wisst ihr auch nicht so recht:, warum ihr eigentlich lebt. Dann seid Ihr wie Kerzen im Karton. Oder ihr gebt Licht und Wärme. Dann hat es einen Sinn. Dann freuen sich die Menschen, dass es euch gibt.
Aber dafür müsst ihr etwas geben – von euch – vor allem, was lebendig ist: von eurem Lachen, von Traurigkeit, von euren Sehnsüchten, von allem, was in dir ist. Ihr glaubt vielleicht, dass ihr „weniger werdet“, wenn ihr etwas von euch gebt. Das ist nur äußerlich. Innen werdet ihr immer heller. Denkt ruhig daran, wenn ihr eine brennende Kerze seht, denn so eine Kerze bist du selber.
Ich bin nur eine einzelne Kerze. Wenn ich alleine brenne, ist mein Licht nicht riesengroß und die Wärme, die ich gebe, ist eher gering. Aber mit anderen zusammen ist das Licht groß und die Wärme stark. Bei euch Menschen ist das genauso. Licht ist ansteckend.
Ich wünsche, dass nicht nur zur Weihnachtszeit unser Licht hell erstrahle, sondern dass wir immer Lichtträger sein dürfen .

Eine lichtvolle, strahlend helle und warmherzige, friedliche Vorweihnachtszeit
(stresst euch nicht so)
und heute einen besinnlichen, kerzendurchlichteten “Ersten Advent”.

Adresse

Hohe Straße 8
Achstetten
88480

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