DRK OV Ammerbuch

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📺 SWR-Beitrag vom 3. April 2026 zur geplanten Änderungen des Innenministeriums Baden-Württemberg bzgl. der Helfer-vor-Or...
04/04/2026

📺 SWR-Beitrag vom 3. April 2026 zur geplanten Änderungen des Innenministeriums Baden-Württemberg bzgl. der Helfer-vor-Ort-Gruppen



Geplante Änderungen beim Einsatz ehrenamtlicher Ersthelfer sorgen für Diskussionen. Kritiker warnen vor Folgen bei der Notfallversorgung. Nun äußert sich das Innenministerium.

03/04/2026
31/03/2026

Sie rücken aus, wenn jede Minute zählt: Ehrenamtliche Retter sind häufig vor dem Rettungsdienst am Notfallort. Das Innenministerium will ihren Einsatz jedoch beschränken. Beim DRK im Zollernalbkreis hält man das für unverantwortlich.

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29/03/2026

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🚨 Einschränkung der Notfallhilfe! 🚨

Die Alarmierung der Notfallhilfen (HvO) in Baden-Württemberg soll stark eingeschränkt werden. Künftig dürfen wir bei vielen Notfällen nicht mehr alarmiert werden – darunter z. B. Verkehrsunfälle, Schlaganfälle, Stürze oder unklare Notlagen.

❗️Für uns absolut unverständlich.

Aus über 8.000 Einsätzen wissen wir:
👉 Hinter jedem Einsatzstichwort kann sich eine lebensbedrohliche Situation verbergen.
👉 Jede Minute zählt – und genau diese schnelle Hilfe soll nun eingeschränkt werden.

💡 Wichtig zu wissen:
Unsere Notfallhilfe arbeitet ehrenamtlich und finanziert sich ausschließlich über Spenden – ohne Kosten für Staat oder Krankenkassen.

❤️ Deshalb stellen wir uns klar gegen diese Entscheidung und unterstützen eine Petition zur Rücknahme der Einschränkungen.

👉 Hilf mit, Leben zu retten!
Unterstütze die Petition – den Link findest du ganz unten.

🙏 Gemeinsam für schnelle Hilfe im Notfall!

Stellungnahme DLRG Nordhardt:

https://nordhardt.dlrg.de/news/alarmierung-der-notfallhilfe-wird-stark-137305-n/

Online-Petition:
https://c.org/bDgzv5GhCX

27/03/2026

🚨 Weniger Hilfe vor Ort – mit echten Folgen 🚨

In Baden-Württemberg soll die Alarmierung der Helfer-vor-Ort (HvO) deutlich eingeschränkt werden. Künftig kann es passieren, dass bei Notfällen zwar Rettungswagen und Notarzt mit Blaulicht alarmiert werden – die nächstgelegenen, qualifizierten Ersthelfer jedoch nicht. Das kostet wertvolle Zeit.

HvO sind erfahrene, ehrenamtliche Kräfte wie Rettungs- und Notfallsanitäter oder Ärzte. Sie sind oft mehrere Minuten früher vor Ort – und das ohne zusätzliche Kosten.

❗ Besonders kritisch:
Zukünftig sollen HvO bei vielen schweren und zeitkritischen Notfällen gar nicht mehr alarmiert werden, zum Beispiel bei:

- Verkehrsunfällen – auch mit eingeklemmten oder schwer verletzten Personen
- Bade-, Tauch- oder Ertrinkungsunfällen
- Schlaganfall oder Hirnblutung
- Kollaps oder Bewusstlosigkeit
- Vergiftungen (Alkohol, Medikamente, Drogen etc.)
- Stromunfällen oder Verätzungen
- schweren Verletzungen (z. B. Stich-, Schnitt- oder Schussverletzungen)
- Sepsis (Blutvergiftung)
- Suizidversuchen
- Geburten und gynäkologischen Notfällen
- Arbeits- und Betriebsunfällen

👉 Für Laien bedeutet das: Selbst bei lebensbedrohlichen Notfällen kommt die schnellste Hilfe aus der Nachbarschaft künftig oft nicht mehr.

Das Problem: Die Entscheidung basiert auf Einsatzstichworten aus dem Notruf – und diese sind in der Praxis oft ungenau. Was harmlos klingt, kann sich vor Ort als lebensbedrohlich herausstellen.

Ein Blick in unsere Region (Nagold/Wildberg):
In den letzten 5 Jahren wurden von uns rund 1.500 Einsätze durch HvO begleitet.
➡️ 2 Kinder kamen noch vor dem Rettungsdienst zur Welt, 3 weitere gemeinsam begleitet
➡️ Bei schweren Verkehrsunfällen wurde frühzeitig entscheidende Hilfe geleistet

Diese Beispiele zeigen: HvO sind ein unverzichtbarer Teil der Rettungskette – gerade im ländlichen Raum.

❗ Weniger Alarmierungen bedeuten weniger schnelle Hilfe – genau dann, wenn jede Sekunde zählt.

Unsere Forderung:
👉 Keine Einschränkung der HvO-Alarmierung!
👉 Wenn Unterstützung, dann gerne durch Übernahme der Kosten für Ausrüstung statt Kürzungen!

👉 Rettet die Helfer vor Ort. 🚑⏱️

https://c.org/LL2Q7TLFw8

https://www.change.org/Helfer-vor-Ort_in_BawÜ_retten
27/03/2026

https://www.change.org/Helfer-vor-Ort_in_BawÜ_retten

Das hat angeordnet, die Alarmierung der Helfer vor Ort (HvO) deutlich einzuschränken.

❌ Künftig keine schnelle Hilfe mehr bei u. a.:
• Verkehrsunfällen
• Intoxikationen
• Betriebsunfällen
• Stich-/Schnittverletzungen
• Geburten & gynäkologischen Notfällen
• Kollaps/Synkopen
• Einsätzen mit der Feuerwehr 🚒
• …

➡️ Einsätze, die Alltag sind – und oft zeitkritisch.

⏱️ HvO sind häufig mehrere Minuten früher vor Ort.
Diese Minuten entscheiden.

Ohne HvO:
• Blutungen werden später gestoppt
• Atemwege später gesichert
• Reanimationen beginnen später

❗ Besonders kritisch:
Ein RTW wird weiter mit Sondersignal alarmiert –
aber keine nächstverfügbare Hilfe vor Ort.

➡️ Zeitkritischer Notfall erkannt – Hilfe vor Ort wird nicht genutzt. Heißt in Zukunft warten‼️

Wir im Ortsverein haben ausgebildetes Personal:
Notfallsanitäter, Rettungssanitäter & Fachpflege.
Gerade bei Kindernotfällen zählt jede Minute. In Zukunft wird das bei vielen Einsätzen nicht mehr genutzt werden, unser Einsatzfahrzeug bleibt stehen und die Hilfesuchenden warten…….

❗ Zentrales Problem:
Die Alarmierung wird stärker gefiltert –
ohne einheitliche Notrufabfrage.

➡️ Gleiche Notfälle = unterschiedliche Entscheidungen.

💬 Unsere Einschätzung:
Die Erstversorgung wird sich spürbar verschlechtern.

👉 HvO sind ein fester Bestandteil der Versorgung
👉 Besonders im ländlichen Raum unverzichtbar

26/03/2026

🚨 GEFAHR FÜR DIE RETTUNGSKETTE: Warum wir die geplante Einschränkung der Helfer-vor-Ort (HvO) ablehnen! 🚑💨
In Baden-Württemberg steht eine weitreichende und aus unserer Sicht gefährliche Änderung im Rettungswesen an: Die Alarmierung der ehrenamtlichen „Helfer-vor-Ort“-Gruppen (HvO) soll künftig drastisch eingeschränkt werden. Wir stellen uns entschieden gegen diese Pläne und brauchen JETZT eure Unterstützung! ✊🛑
Was ist geplant? 📋
Die Alarmierung unserer Ersthelfer soll künftig streng an bestimmte Einsatzstichworte aus der Notrufabfrage gekoppelt werden. Bei Verkehrsunfällen 🚗💥, Schlaganfällen 🧠, schweren Blutvergiftungen, Stürzen oder Kreislaufkollaps sollen die lokalen HvO-Gruppen künftig oft nicht mehr mitalarmiert werden.
Das bedeutet im Ernstfall: Ein Rettungswagen fährt mit Blaulicht von weiter weg an, aber qualifizierte Ersthelfer, die sich in unmittelbarer Nachbarschaft befinden, werden gar nicht erst gerufen. ⏳❌
Wer sind die Helfer-vor-Ort? 🧑‍⚕️💪
Wir sind ein seit Jahrzehnten etabliertes System aus qualifizierten Kräften (u. a. Rettungs- und Notfallsanitäter sowie Ärzte), die ehrenamtlich und mit professioneller Ausrüstung ausrücken.
✅ Keine Kosten: Das System verursacht für das Land und die Krankenkassen keine Kosten.
✅ Rein Ehrenamtlich: Es wird oft vollständig durch Spenden getragen. 🪙❤️
Warum die Einschränkung in der Praxis nicht funktioniert: ⚠️
Die offizielle Begründung lautet, man wolle die Ehrenamtlichen vor Überlastung schützen. Das ist für uns völlig unverständlich:
• Selbstbestimmung: Jeder Helfer entscheidet völlig frei, ob und wann er einen Einsatz übernimmt. 🙋‍♂️✅
• Trügerische Notrufe: Die Praxis zeigt, dass Notruf-Stichworte oft nicht die dramatische Realität widerspiegeln. Aus „Kreislaufbeschwerden“ wird vor Ort schnell ein Herzstillstand. Ohne die nächstgelegene Hilfe geht lebensrettende Zeit verloren! ⏱️💔

(BITTE im Kommentar weiterlesen!)

26/03/2026

First Responder sind ehrenamtliche Ersthelfer, die bei medizinischen Notfällen parallel zum Rettungsdienst alarmiert werden. Sie überbrücken die entscheidenden Minuten bis zum Eintreffen des Rettungswagens – genau dann, wenn es darauf ankommt.

Ausgerechnet diese lebensrettenden Strukturen geraten nun unter Druck. Neue Vorgaben des Innenministeriums können dazu führen, dass Helfer vor Ort deutlich seltener oder nur noch eingeschränkt alarmiert werden – selbst dann, wenn sie sich in unmittelbarer Nähe befinden und deutlich früher helfen könnten als jeder Rettungswagen. Das Innenministerium Baden-Württemberg hat angeordnet, die Alarmierung der Helfer vor Ort deutlich einzuschränken.

Konkret bedeutet das:
❌ Deutlich weniger schnelle Hilfe bei vielen Einsatzlagen, z. B.:
• Verkehrsunfällen
• Intoxikationen
• Betriebsunfällen
• Stich- und Schnittverletzungen
• Geburten und gynäkologischen Notfällen
• Kollaps und Synkopen

Gerade in diesen Situationen zählt jede Minute. Und oft ist es nicht nur die medizinische Hilfe – sondern auch, dass überhaupt jemand da ist.

Auch bei uns in Aichtal werden die Malteser First Responder jährlich zu über 300 Einsätzen alarmiert. Sie sind da, wenn Minuten zählen – noch bevor der Rettungsdienst eintrifft.
Ich bin selbst neben meinem Amt ehrenamtlich als Notfallsanitäter aktiv und erlebe, wie entscheidend genau diese ersten Minuten im Notfall sind. Umso weniger nachvollziehbar ist es, dass funktionierende Systeme nun in Frage gestellt werden.

Als hätten wir im Land keine wichtigeren Themen.
Das trifft den ländlichen Raum.
Das trifft das Ehrenamt.
Und am Ende trifft es die Gesundheit der Menschen.
Dafür habe ich absolut kein Verständnis.

Ich hoffe sehr, dass unser Innenminister die Bedeutung und Leistung der First Responder erkennt und entsprechend handelt.
Bitte unterstützt die Petition und unsere First Responder– sie verdienen unsere volle Rückendeckung:

https://www.change.org/p/minuten-entscheiden-über-leben-helfer-vor-ort-erhalten

🚨 Weniger Hilfe vor Ort. Auswirkungen auf die Patientenversorgung.Das Innenministerium Baden-Württemberg hat angewiesen,...
26/03/2026

🚨 Weniger Hilfe vor Ort. Auswirkungen auf die Patientenversorgung.

Das Innenministerium Baden-Württemberg hat angewiesen, die Alarmierung der Helfer vor Ort deutlich einzuschränken.

Das bedeutet konkret:

❌ Keine schnelle Hilfe mehr bei:
• Verkehrsunfällen
• Intoxikationen
• Betriebsunfällen
• Stich- und Schnittverletzungen
• Geburten und gynäkologischen Notfällen
• Kollaps und Synkopen
• ...

Diese Einsätze gehören zum Alltag und sind häufig zeitkritisch.

⏱️ Helfer vor Ort sind oft mehrere Minuten vor dem Rettungsdienst am Einsatzort. Diese Zeit wird genutzt, um erste Maßnahmen einzuleiten und die Situation zu stabilisieren.

Ohne HvO:
• Blutungen werden später gestoppt
• Atemwege werden später gesichert
• Reanimationen beginnen später

❗ Besonders schwer nachvollziehbar:

In vielen dieser Fälle wird weiterhin ein Rettungswagen mit Sondersignal alarmiert. Gleichzeitig wird kein Helfer vor Ort mehr alarmiert.

➡️ Das bedeutet:
Ein zeitkritischer Notfall wird erkannt, aber die nächstverfügbare Hilfe vor Ort wird nicht genutzt.

❗ Ein zentrales Problem:

Die Alarmierung soll künftig stärker gefiltert werden. Gleichzeitig gibt es keine flächendeckend standardisierte Notrufabfrage.

Das führt schon heute dazu, dass:
• gleiche Notfälle unterschiedlich eingestuft werden
• Prioritäten nicht einheitlich vergeben werden
• Entscheidungen situationsabhängig sind

➡️ Die Alarmierung hängt stark von dieser Einstufung ab.

❗ Zusätzlich entscheidend:

Selbst mit einer standardisierten Notrufabfrage würden viele dieser Einsätze weiterhin nicht alarmiert werden.

Der Grund ist einfach:

Diese Einsatzlagen sind im neuen Katalog nicht mehr vorgesehen.

➡️ Es geht also nicht nur um bessere Struktur, sondern auch um eine bewusste Einschränkung der Alarmierung.

💬 Unsere Einschätzung:

Die geplante Änderung wird die Rolle der Helfer vor Ort deutlich reduzieren. Damit verändert sich auch die Erstversorgung in vielen Situationen.

👉 Helfer vor Ort sind ein fester Bestandteil der Versorgung
👉 Sie leisten einen wichtigen Beitrag, besonders im ländlichen Raum

Teile den Beitrag. Sprich darüber.
Unterschreibe gerne auch die Petition: https://c.org/DX7xv4X5TZ

Adresse

Zeppelinstraße 57
Ammerbuch
72119

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