Heilkundliche Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz

Heilkundliche Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz Bei Depressionen, Ängsten, Krisen, Schmerzen ohne körperlichen Befund, Trauma, schwierigen Lebensl Kuschelig, strapazierfähig, farbenfroh - wie soll er sein?

Werken, wirken, merken
Eine Therapie oder Beratung ist manchmal wie das gemeinsame Wirken an einem Teppich. Wozu soll er dienen? Sie bestimmen die Farben, die Größe, die Form, die er haben soll. Ich bringe die Kenntnis um die Prozesse seines Werdens, die Werkzeuge zur Umsetzung der Pläne dafür mit. Sie sind sich gar nicht sicher, was am Ende herauskommen soll? Ich helfe Ihnen dabei, Ihre Vision zu

entwickeln. Eine Krise kann sich anfühlen, als wären alle Fäden verwirrt. Das Leben kann Herausforderungen bringen, bei denen Sie denken, alles sei löchrig und verfranzt. Wie gut es da tun kann, wieder zu wissen, welche Bedürfnisse Ihr Teppich erfüllen soll, welche Kompetenzen Sie im Knüpfen, Weben, Ausbessern und Gestalten mitbringen! Im Verlauf der Therapie kann Ihr Farbensinn wieder zur Entfaltung kommen, Ihre Fähigkeit, neu zu planen, kann sich entwickeln. Es kann zu Beginn sein, dass Sie den Eindruck haben, Sie spürten den Boden unter den Füßen nicht (mehr). Es kann sein, dass Sie verstört auf Stellen schauen, die Sie ausbessern wollen. Wie befreiend es wohl wäre, zu erleben, dass Sie selbst der Gestalter Ihres Prozesses sind! Was denken Sie, unter einer fachkundigen Anleitung, wäre es möglich? Der Boden unter den Füßen wäre wieder fühlbar, Wärme und sicherer Stand? Vielleicht träumen Sie sogar davon, wie Ihr Teppich Sie in ganz neue Gefilde trägt…
Meine Werkzeuge: Integrative Kognitive Verhaltenstherapie, EMDR, Hypnotherapie, Elemente der Körperpsychotherapie, der Traumatherapie und der Systemischen Beratung, Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training, Reflexintegration. Die Klangwoge unterstützt bei Trancen und Entspannung. Ihr Anliegen: Krisen, Konflikte, Ängste, Schmerzen, Traurigkeit sollen Ihr Leben nicht länger bestimmen? Meine „Werkstatt“ für die gemeinsame Arbeit ist licht und geräumig. Herzlich willkommen! Bitte zu beachten: Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für Termine bei Heilpraktiker*innen für Psychotherapie nicht!

23/03/2026

Traumasensible Lichtmeditation – nimm dir das gerne auf oder lasse es jemanden für Dich lesen!
(Ruhig sprechen. Zwischen den Sätzen kurze Pausen lassen.)

Wenn du möchtest, finde jetzt eine Position, in der dein Körper sich etwas mehr entspannen kann.
Es muss nicht perfekt sein — nur so, wie es für dich im Moment angenehm genug ist.
Nimm einen ersten bewussten Atemzug… ganz in deinem eigenen Tempo.
Und lass beim Ausatmen ein wenig von dem los, was du gerade nicht brauchst.
Vielleicht hilft es dir, die Augen zu schließen.
Vielleicht fühlt es sich sicherer an, sie halb geöffnet zu lassen.
Beides ist völlig in Ordnung.
Stell dir nun vor — oder spüre einfach innerlich — dass über dir ein weiches Licht vorhanden ist.
Du musst es nicht genau sehen.
Es genügt, zu wissen, dass es da sein könnte.
Dieses Licht steht für vier Qualitäten:
Entspannung, Heilung, Reinigung und Stärkung.
Du kannst eine davon auswählen, wenn sich das stimmig anfühlt.
Wenn es für dich passt, lade dieses Licht ein, deine Zehen zu berühren.
Nur so weit, wie es sich gut anfühlt.
Vielleicht breitet es sich über deine Füße und Beine aus —
oder vielleicht bleibt es nur an einem Ort.
Beides ist richtig.
Wandere nun mit deiner Aufmerksamkeit, nicht mit Kraft,
sondern eher wie ein neugieriger Blick, der sanft vorbeistreicht,
in deinen Beckenraum.
Falls sich dort etwas zeigt — Wärme, Enge oder einfach Neutralität —
nimm es nur wahr, ohne etwas verändern zu müssen.
In der Mitte deines Bauches könnte ein Bild entstehen,
vielleicht von einer Blume, vielleicht auch etwas ganz anderem.
Wenn nichts erscheint, ist das genauso in Ordnung.
Alles, was auftaucht oder nicht auftaucht, darf sein.
Lass das Licht — oder die Vorstellung davon —
in deinen Brustraum fließen.
Vielleicht spürst du dort Weite, vielleicht Enge,
vielleicht einfach deinen Atem.
Versuche nichts zu erzwingen.
Lass die Erfahrung sich in ihrem eigenen Tempo entfalten.
Wenn es angenehm ist,
richte deine Aufmerksamkeit nun zu deinen Schultern, Armen und Händen.
Vielleicht möchte dort etwas weicher werden.
Vielleicht auch nicht.
Beides ist vollkommen okay.
Dann lade das Licht ein, deinen Hals, deinen Nacken
und schließlich dein Gesicht zu erreichen.
Vielleicht entspannen sich Kiefer oder Stirn ein wenig —
vielleicht auch nicht.
Nimm einfach wahr, wie es gerade ist.
Für einen Moment dürfen deine Sinne eine kleine Pause machen.
Du musst nichts tun…
nichts festhalten…
nirgendwohin gelangen.
Atme nun drei tiefe Atemzüge —
so tief, wie es sich sicher und angenehm anfühlt.
Ein…
und wieder aus.
Zum Schluss gehe mit deiner inneren Aufmerksamkeit sanft durch deinen Körper.
Wie durch eine Landschaft, die du kennst.
Wenn du irgendwo Spannung bemerkst,
kannst du, wenn du möchtest, etwas Licht dorthin schicken —
in einer Intensität, die sich gut anfühlt.
Bleibe noch einen Moment in dieser Ruhe.
Und wenn du soweit bist,
lade langsam wieder Bewegung ein —
in deinen Atem,
in deine Hände,
in deinen Körper.
Du darfst in deinem eigenen Tempo zurückkommen.
Ganz so, wie es dir jetzt guttut.

17/03/2026

Der perfekte Tag

Zu wenig geschlafen? Der Tag wirkt jetzt schon zu voll, zu fordernd, zu anstrengend? Und irgendwo schleicht sich der Gedanke ein: Das schaffe ich heute nicht – jedenfalls nicht gut.
Und dann diese Überschrift: Der perfekte Tag?
Ja. Denn manchmal entscheidet nicht der Tag über uns, sondern die Haltung, mit der wir ihm begegnen. Wenn ich morgens schon denke: Das wird heute nichts, stehen die Chancen leider gut, dass genau das eintritt.

Ich habe mir deshalb eine kleine, wirkungsvolle Übung angewöhnt – inspiriert von Jens Corssen. Direkt nach dem Aufstehen steige ich auf ein kleines Podest, schaue aus dem Fenster und sage laut:
„Hallo Tag. Was immer du mir bringst – ob leicht oder schwer, angenehm oder herausfordernd – ich nehme dich an, wie du bist, und ich bin bereit, an dir zu wachsen.“
Mehr braucht es nicht. Dann mache ich mir meinen Kaffee und beginne.

Natürlich verschwinden dadurch weder Termine noch Müdigkeit. Und ja, das Brötchen fällt trotzdem manchmal auf die Marmeladenseite. Aber ich starte ruhiger, klarer und mit mehr Zuversicht – und erstaunlich oft trägt mich genau das durch den Tag.

Wenn besonders viel zu stemmen ist, gönne ich mir stündlich einen kurzen Moment des Innehaltens. Etwa fünf Minuten, in denen ich ganz bei mir und meiner Umgebung ankomme:
Was sehe und höre ich gerade? Wie fühlt sich die Luft auf meiner Haut an? Was nehme ich in meinem Körper wahr? Was rieche oder schmecke ich? Vielleicht ein Schluck Wasser.

Diese kleinen Pausen holen mich zurück ins Jetzt – dorthin, wo ich wirklich wirksam bin.
Brauche ich neue Energie, unterstütze ich meinen Körper mit einer einfachen, kräftigenden Übung an der Wand: Ich gehe bewusst ein paar Schritte, spüre meine Füße, lehne mich nach vorn, fange mich mit den Händen ab und stoße mich federnd zurück. Beim Fallen atme ich ein, beim Abdrücken aus – mit dem inneren Bild: Ich bin ein Flummi. Das mehrmals.

Abends, kurz vor dem Einschlafen, stelle ich mir drei Fragen:
Was war heute eher gut?
Was war eher schwierig?
Was war neutral?
Mehr braucht es nicht.

So sieht mein perfekter Tag aus. Nicht, weil alles gelingt – sondern weil ich mir selbst zugewandt bleibe. Und wenn nicht alles geschafft ist, dann bleibt die Welt trotzdem ganz.
Wichtig ist nur eines: Es wirkt, wenn wir es tun. Und mit jeder Wiederholung wird es leichter, vertrauter und wirksamer.
Ich wünsche Dir einen guten Tag!

Dieses Interview hat mir ganz gut gefallen, ich teile es gern.
11/01/2026

Dieses Interview hat mir ganz gut gefallen, ich teile es gern.

Was man in einem bestimmten Alter noch machen darf, sollte jeder für sich entscheiden – entgegen der negativen Bilder vom Altwerden.

Das wird sich für viele lohnen zu schauen: Der neue kostenfreie Kongress - gemeint ist immer eine Zusammenstellung von V...
07/09/2025

Das wird sich für viele lohnen zu schauen:
Der neue kostenfreie Kongress
- gemeint ist immer eine Zusammenstellung von Video- oder Audiobeiträgen von Vorträgen und Workshops -
Emotionale Intelligenz & soziale Kompetenz
Was uns menschlich macht
wie Sie Herz und Verstand in Einklang bringen – für ein Leben mit mehr Tiefe, Verbindung und Erfolg.
Erweitern Sie Ihren Handwerkskoffer mit praktischen Strategien und neuen spannenden Erkenntnissen, mit denen Sie Ihre emotionale Kompetenz gezielt ausbauen und dadurch nachhaltige Erfolge in Beruf und Privatleben erzielen können.

Die Kongressthemen der einzelnen Tage im Überblick:

Montag: Mitgefühl und Empathie
Dienstag: Herzintelligenz
Mittwoch: Soziale Intelligenz
Donnerstag: Emotionale Intelligenz - Achtsamkeit und Präsenz
Freitag: Wenn emotionale und soziale Intelligenz schwerfallen
Samstag: Emotionale Intelligenz und der Körper

Anmeldungslink im Kommentar

Emotionale Intelligenz - Anmeldung von

23/05/2025

Von Ohnmacht zu Selbstwirksamkeit in herausfordernden Zeiten,
das war die Unterzeile des Kongresses "Reden reicht nicht" in diesem Jahr.
Der Kongress hat im Mai wieder in Würzburg stattgefunden und es war sehr bereichernd für mich, dort gewesen zu sein!
(Gunther Schmidt sagt dazu immer so oder ähnlich: Nicht reden ist aber auch irgendwie Mist.)
Erfahren habe ich, wie sich PEP® – Weit mehr als eine „Klopftechnik“ - weiter entwickelt hat und wie die Wirksamkeit hiervon evaluiert wird und wurde.
Großartig fand ich den Vortrag zur Biografiearbeit mit dem Lebenshaus!
Wie „Reden“ und „Skizzieren“ mit dem Ask!-Modell Teufelskreise durchbrechen kann, das konnte ich begeistert erfahren und werde mich sicherlich vertiefend damit befassen.

Völlig aus den Schuhen gehoben hat mich die Fortentwicklung der Arbeit mit den Kompetenzen der Triade von Kopf, Herz und Bauch! Das Spüren von Sicherheit, Beziehung und Autonomie in den drei Körperzentren wird durch das Einbeziehen von hierfür eigens komponierten Klängen auf eine neue Ebene gebracht!

Werben möchte ich dafür, sich auf der Seite des Kongresses ein wenig umzuschauen, wenn Sie therapeutisch arbeiten. Das Programm war wieder sehr vielfältig und in zwei Jahren ist es vermutlich wieder so weit.
Wenn Sie sich auf die Suche nach einer Therapeutin oder einem Therapeuten machen wollen, dann werbe ich dafür, zu erfragen, was Sie dort an Angeboten über Reden hinaus finden können! Auch hierfür hat die Seite des Kongresses einiges zu bieten!

21/04/2025

mag vielleicht von Interesse sein: Mitschnitte von workshops und Kongressen im Angebot zu Ostern, siehe Link im ersten Kommentar!

26/02/2025

Einladung zur offenen Gruppe: Austausch und gegenseitiges Stärken in herausfordernden Zeiten (w/d)

In den letzten Wochen war für mich im Vordergrund, politisch wirksam zu sein, die Bundestagswahl vor Augen und die gesellschaftliche Entwicklung in diesem Land und darüber hinaus. Es gab und gibt zahlreiche Gespräche darüber, was viele von uns bewegt und besorgt – und doch zu wenige! Das habe ich immer wieder gehört: Wir seien zu wenig miteinander im Austausch. Es gebe immer weniger Empathie.
Besorgnis um unsere Zukunft und um die, die nach uns leben werden, treibt viele um.
Da ich einen schönen Raum habe, in dem Begegnung unkompliziert möglich ist, möchte ich ihn hierfür öffnen: Dass wir uns austauschen und uns gegenseitig stärken.
„Wir“, das bedeutet für mich, ich lade all diejenigen ein, die sich im demokratischen Spektrum verorten. Es soll kein politischer Debattierclub werden, dafür mögen sich anderwärts Orte finden. Einflüsse von rechts wird es in meinem Raum nicht geben!
Ich öffne ihn für alle, die sich weiblich definieren oder divers. Also für diejenigen, die in der gesellschaftlichen Diskussion der letzten Zeit zu wenig Raum hatten. Eine Beschränkung des Alters oder der Nationalität gibt es selbstverständlich nicht.
Wann: Mittwoch nachmittags, 14.30 Uhr. Start: Aschermittwoch, 05.03.2025. Wo? Ammersbek, Ortsteil Lottbek, Volksdorfer Weg 39.
Wie oft: Das wird sich ergeben. Was musst Du mitbringen: nichts.
Sollte sich eine regelmäßige Gruppe ergeben, wird ein Sparschwein im Eingang stehen für Tee und Kekse o. Ä.
Tiere dürfen in meine Praxis leider nicht mitkommen. Ob Kinder mitkommen können, darüber lass uns reden.
Wenn Du fragen hast, schreib mir gerne eine Mail an
u-roderwald@outlook.de.
Wenn Du diese Einladung weiter geben möchtest, sehr gerne!
Ich bin gespannt.
Liebe Grüße
Ulrike

27/12/2024

Neustart – ein Selbstversuch, Aufgabe 5

Basierend auf „Die Marina Abramović Methode“, Kartenset
Unlängst habe ich mir das Kartenset „Anleitung für einen Neustart“ ins Haus kommen lassen und heute habe ich die fünfte Übung gemacht.
Das Kartenset sieht als dritte Übung „Schwimmen Sie in einem eiskalten Wasser“ vor und in der vierten geht es ums Blinzeln. Wer mag, schafft sich das Set an, aber beide Übungen möchte ich wegen möglicher gesundheitlicher Risiken hier nicht propagieren. Also nun die fünfte Aufgabe:
„Atmen Sie im Sitzen langsam abwechselnd durch beide Nasenlöcher ein und aus“
Setzen Sie sich hin und halten Sie ihr linkes Nasenloch mit einem Finger zu. Atmen Sie 9 mal langsam durch das rechte Nasenloch ein und aus. Nun drücken Sie das rechte Nasenloch zu und atmen Sie 9 mal langsam durch das linke Nasenloch ein und aus. Zum Schluss atmen Sie 9 mal langsam durch beide Nasenlöcher ein und aus.
Achten Sie bei diesen aktiven und bewussten Veränderungen auf Anpassungen Ihres Geistes und Ihres Körpers! Nehmen Sie wahr, ob Sie eine Art Teilung oder ein Ungleichgewicht im Körper spüren, und beachten Sie aufkommende Wünsche nach Stabilität.
Vielleicht hat sich Ihre Sitzhaltung verändert oder der Spannungszustand Ihrer Muskeln. Egal, ob Sie Anspannung oder Erleichterung empfinden, atmen Sie einfach weiter und vertrauen Sie Ihrem Atem.
Es ist in Ordnung, eigene Wege zu finden. Es ist in Ordnung, etwas völlig anderes zu erleben als hier vorgeschlagen. Nehmen Sie einfach wahr, was ist.
Machen Sie mit? Machst Du mit?
Auch mal probieren, die Übung?

10/12/2024

Neustart – ein Selbstversuch, 2. Aufgabe
Basierend auf „Die Marina Abramović Methode“, Kartenset

Seit einigen Jahren fasziniert mich die Künstlerin Marina Abramović. Es ist wahrscheinlich dieses Zusammenspiel von Unbedingtheit, Grenzüberschreitung und Disziplin, das mich so anzieht.
Nun habe ich mir ihr Kartenset „Anleitung für einen Neustart“ ins Haus kommen lassen und heute habe ich die zweite Übung gemacht:
„Laufen Sie morgens als erstes einen festgelegten Rundkurs
Stehen Sie morgens auf und behalten Sie Ihre Nachtwäsche an. Ziehen Sie Laufschuhe an und gehen sie nach draußen. Laufen Sie um das Haus oder den Block und wiederholen Sie dies nach Bedarf.“
Habe ich gemacht und den folgenden Text erst danach gelesen, wie vorgeschlagen:
„Denken Sie am Abend über Folgendes nach: Heute morgen sind Sie mit einer Absicht aufgewacht. Sie wussten genau, was zu tun ist. Ihre Entscheidung lautete nur ja oder nein. Sie haben nicht darüber nachgedacht, was Sie anziehen sollen. Sie haben nicht darüber nachgedacht, wo Sie hingehen sollen. Heute Morgen hat Ihr Körper die Führung übernommen und Ihr Geist ist ihm gefolgt. Ihr Blut zirkulierte durch Ihren Körper, während Sie liefen, statt im Sitzen zu stagnieren. Sie waren weder ziellos, noch verwirrt.
Wie hat sich dies auf den Rest Ihres Tages ausgewirkt, wenn überhaupt? Die daraus resultierenden Emotionen müssen nicht positiv sein. Wie sehr schätzen Sie die tägliche Routine gegenüber dieser einmaligen Aktivität? Vergleichen Sie, ob sich Ihre Empfindungen ändern, wenn Sie diese Übung an weiteren Tagen durchführen. Sollte diese Übung jedoch zu einer Gewohnheit werden, ist sie keine Übung mehr.“
Was hat es gebracht?
Interessanterweise war ich trotz einiger ziemlich doofen Widrigkeiten und einer daraus resultierenden Erschöpfung ziemlich gut drauf und bin es immer noch.
Wie erkläre ich mir das?
Möglich wäre: Morgens geht normalerweise viel Energie in die Routinen, indem ich gleich damit beginne, darüber nachzudenken, was heute anliegt. Was ich muss, soll und nicht vergessen darf und so weiter.
Erst mal was Ungewohntes zu tun, nach einer Ansage, die ich annehmen konnte, war reinigend.
Nach dem Laufen ums Haus war ich gut im Moment, soweit das halt geht. (Denn kaum bemerkt man es, ist man ja schon im gerade vergangenen Moment mit seiner Aufmerksamkeit. Was aber auch nicht schlimm ist.)
Morgen werde ich es wieder tun. Aber eine Jacke schnell drüberzuziehen, das muss schon sein!
Es ist in Ordnung, eigene Wege zu finden.
Machen Sie mit? Machst Du mit?
Auch mal probieren, die Übung?

25/10/2024

Schnell noch anmelden zum Gratis-online-Kongress von Auditorium Netzwerk? Hilfen im Alltag:
Von STRESS zu ENTSPANNUNG
Von BURNOUT zu GUTEM SCHLAF
Von DIÄTENWAHN zum SPÜREN DES KÖRPERS
Es wird bestimmt wieder sehr lohnend, dort vorbeizuschauen, 7 Tage lang! Link wie immer im Kommentar!

10/09/2024

Wechsel- und andere Jahre... Ich habe gerade mit Vergnügen einen Artikel von Silke Burmester in der Zeit-online gelesen zum Thema Wechseljahre. Einen Ausschnitt daraus möchte ich hier zitieren.
Ich habe dem nur eines hinzuzufügen: All das geht sogar ohne Hormonveränderung ;)

"Ich bin kein Mangelwesen. Für mich ist Jugend keine Norm und alles andere eine Abweichung. Und schon gar kein Zuwenig. Ich habe keinen Östrogenmangel, mein Östrogenspiegel ist lediglich niedriger als früher. Ich bin jetzt anders. Nicht weniger. Im Gegenteil. Nie habe ich mich so auf den Punkt gefühlt wie jetzt. So klar. So sicher. Und das sehe ich auch bei anderen Frauen: Sie kündigen ihre jahrzehntelange Tätigkeit und werden Tauchlehrerin oder Trauerrednerin. Sie machen sich selbstständig. Sie richten sich ein eigenes Zimmer ein. Sie beenden ihre Partnerschaft oder – Familie hin oder her – bereisen monatelang China. Es sind Frauen, die sagen: "Mir reicht's. Ich mach die Dinge jetzt so, wie ich es will!" Und lassen sich den Rücken tätowieren oder feiern eine Woche lang ihren 60. Geburtstag.

Diese Klarheit ist oft hart erkämpft. Im Körper toben die Hormone – und haben für viele Frauen eine mitunter existenzielle Krise im Gepäck. Aber, so sagen Psychologinnen und Psychologen, die Transformation sei notwendig. Sie sei elementar, die Vorbereitung auf die Lebensphase Alter.

Dieser Prozess, diese Wandlung ist auch für andere nicht immer schön. Sie ist anstrengend. Nervenaufreibend. Vor allem dann, wenn man, etwa als Partner, an Bestehendem festhalten will. Aber die Natur hat es so eingerichtet, dass es nicht um die anderen geht. Es geht um uns. Die Natur hat uns sinkende Hormonspiegel geschenkt, in deren Folge unsere Kraft und unser Potenzial sich entfalten will. Wir – oft nach all den Jahren – unsere Stimme finden."
Zitat Ende. Und wie gesagt, alles geht, in genau den Jahren, in denen wir uns dafür entscheiden wollen!

09/09/2024

Auditorium Netzwerk hat wieder Aufnahmen zusammengestellt, Thema: Gedeihen trotz widriger Umstände, Resilienz,
kostenfreies Schauen zahlreicher Live-Mitschnitte ab dem 16.09., wenn Sie sich dafür anmelden.
Link dazu im ersten Kommentar.
Scrollen sie auf der Seite weiter, finden sie die Übersicht über die Themen und Referent_innen!

Adresse

Volksdorfer Weg 39
Ammersbek
22949

Öffnungszeiten

Montag 14:00 - 20:00
Dienstag 12:00 - 19:00
Mittwoch 14:00 - 20:00
Donnerstag 12:00 - 19:00

Telefon

+49404305121

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Heilkundliche Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen