Praxis für Ganzheitsmedizin Liane Klauke, HP

Praxis für Ganzheitsmedizin Liane Klauke, HP www.liane-klauke.com Kennen Sie schon jameda?

Bitte.💛
21/02/2026

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Hallo, mein Name ist Liane. Ich begleite nicht nur als Kitaleiterin, sondern auch privat unseren klei… Liane Gohlke needs your support for Die letzten Wünsche

13/01/2026




30/12/2025
27/12/2025

Former US Airways flight attendant Sylvia Baird was one of seven pilots and flight attendants who were exposed to a severe fume event on a Boeing 767 in January 2010.

The smell started while the plane was taxiing. Several economy passengers asked for ice packs to ease their sudden headaches, then a handful started to vomit. In first class, passengers were so still, the cabin crew stopped to make sure each was still breathing.

Within 18 months of that flight, six crew members were diagnosed with chemically-induced brain injury by separate doctors across different states.

Three, including Baird, have since had strokes. Two others have died from cancer. Another, their captain, killed himself.

In 2016, doctors discovered and removed Baird’s first brain tumor. In 2020, they found another that was inoperable.

The effects of fume events—when leaks of synthetic oils or other fluids into an aircraft’s engines produce toxic gases that are released into the cabin and cockpit via the air supply—are often fleeting, mild or present no symptoms at all.

But some passengers and crew members, like Baird, have been diagnosed with long-lasting and severe illnesses.

In the most extreme cases, fume events have allegedly been fatal.

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Heute Morgen durfte ich durch einen Kuriereinen wunderschönen Blumenstrauß entgegennehmen.Mit einer Karte, die mich sehr...
20/12/2025

Heute Morgen durfte ich durch einen Kurier
einen wunderschönen Blumenstrauß entgegennehmen.
Mit einer Karte, die mich sehr berührt hat.

Solche Gesten erinnern mich daran,
wie kostbar das Leben ist
und wie viel Bedeutung in echter Begleitung liegt.

Mein fachliches Warum ist kein blinder Aktionismus,
sondern Ursachenforschung.
Einen klaren Status quo herausarbeiten.
Laborfakten auf den Tisch bringen.
Dort beginnen, wo die Schulmedizin in vielen Fällen aufhört,
und individuelle Therapiepläne entwickeln,
die auf Stärkung und Aufbau ausgerichtet sind.

Mein menschliches Warum ist die Wirkung meiner Arbeit auf die Menschen, die ich begleite.

Gesehen werden.

Gehört werden.
Und oft erst einmal wieder Würde zurückzubekommen.

Denn der Schock einer Diagnose sitzt tief –
bis in die kleinste Zelle. Nicht nur die Diagnose selbst kann traumatisierend sein. In der gemeinsamen Zeit schauen wir auch auf zuvor erlebte Traumata und benennen ihren möglichen Zusammenhang mit der Entstehung von Krebs.

Ich sehe den Menschen nicht isoliert.
Ich sehe ihn in seiner Gesamtheit.
In seinem Kontext.
In seinen Lebensgeschichten – und in dem, was sich über Jahre in den Zellen gespeichert hat.

Danke für dieses Zeichen der Wertschätzung.
Und danke an all die Menschen, die mir in diesem Jahr ihr Vertrauen geschenkt haben.

Ich wünsche euch von Herzen ruhige, besinnliche Weihnachtstage und einen guten Übergang ins neue Jahr.

Alles Liebe.
⭐️

19/12/2025

Ulrike Geiger begleitete 14 Jahre lang schwerstkranke und sterbende Menschen auf der Intensivstation. Ein Ort, an dem Tod nicht vorgesehen ist, weil alles darauf ausgerichtet ist, ihn zu verhindern. „Man funktioniert dort“, sagt sie. „Und irgendwann merkt man, dass Funktionieren keine Haltung ist.“

Für sie kam dieser Moment früh. Weil sie Fragen stellte, für die im Alltag kein Raum war: Warum werden Menschen am Lebensende unruhig? Warum warten Angehörige vor Türen? Warum fühlt sich Lebensverlängerung manchmal wie Sterben-Verlängern an? In der Intensivmedizin gilt der Tod als Versagen – nicht als Teil des Lebens.

Ulrike suchte nach Alternativen. Still, aber konsequent. Sie absolvierte eine Ausbildung zur ehrenamtlichen Lebens- und Sterbebegleiterin im Hospiz und studierte später Palliative Care in Wien. Dort lernte sie, was ihr 14 Jahre Intensivpflege nicht beigebracht hatten: Sterben ist ein biografischer, kein technischer Prozess. Unruhe entsteht oft nicht körperlich, sondern dort, wo Bindung fehlt. Menschen verlieren Orientierung – und brauchen jemanden, der bleibt.

Nach Wien arbeitete sie sechs Jahre im Hospiz Leonberg, zunächst am Bett, später als stellvertretende Leitung. „Diese sechs Jahre haben mich mehr über Menschen gelehrt als die vierzehn davor“, sagt sie. Weil dort sichtbar wird, was einen Menschen getragen hat – und was gefehlt hat.

Ihre Haltung ist klar: „Niemand will am Ende allein sein.“ Für sie ist das kein emotionaler Satz, sondern ein strukturelles Problem. „Wir behandeln Körper, aber keine Biografien. Wir sprechen über Autonomie, als wären wir nicht längst voneinander abhängig.“

„Viele wissen gar nicht, wohin sie sich wenden können“, sagt sie. „Deshalb ist ein Haus wie das Hospiz Ulm so wichtig.“ Für Ulrike ist es kein Gebäude, sondern eine Haltung: „Hier darf man da sein – mit Angst, mit Fragen, mit Unsicherheit. Das ist selten geworden.“

14/12/2025
10/12/2025

Warum beides in Familie & Partnerschaft den Unterschied macht. Es gibt Sätze, die wir nie laut aussprechen würden und dennoch denken wir sie immer wieder. „Ich mache alles allein.“ „Er versteht mich einfach nicht.“ „Sie sieht nie, was ich leiste.“ Gedanken wie diese entstehen oft leise...

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19/10/2025

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Ein Kind wird blau und still geboren. Die Ärzte erstarren in Panik. Dann sagt eine Frau fünf Worte, die später über 50 Millionen Leben retten sollten:
„Lasst uns das Baby zählen.“

Es war das Jahr 1952 in einem Kreißsaal in New York, als Dr. Virginia Apgar die Medizin für immer veränderte – ohne dass jemand es in diesem Moment begriff.

Virginia Apgar hatte davon geträumt, Chirurgin zu werden. Sie hatte das Talent, die Entschlossenheit und den Intellekt dazu. Doch in den 1940er-Jahren blieben Operationssäle für Frauen verschlossen. Als man ihr klarmachte, dass kein Krankenhaus sie als Chirurgin einstellen würde, traf sie eine Entscheidung: Wenn man sie nicht in den OP ließ, würde sie auf einem anderen Weg Leben retten.

Sie wandte sich der Anästhesiologie zu – und fand dort ihre wahre Berufung.

Auf der Entbindungsstation des Columbia-Presbyterian Hospital sah sie immer wieder dasselbe tragische Muster: Neugeborene starben wenige Minuten nach der Geburt, während Ärzte hilflos danebenstanden, unfähig zu erkennen, welche Babys sofortige Hilfe brauchten und welche sich von selbst erholen würden. Es gab kein System, keinen Standard – nur Chaos und Herzschmerz.

Eines Morgens, beim Frühstück, kritzelte sie auf eine Serviette ein einfaches Konzept: fünf Kriterien zur Beurteilung – Herzfrequenz, Atmung, Muskeltonus, Reflexe und Hautfarbe.
Jeder Punkt konnte null bis zwei Punkte erhalten.
Ergebnis: eine Skala von null bis zehn.
Eine schnelle Bewertung, die über Leben und Tod entscheiden konnte.

Sie nannte es den Apgar-Score.

Innerhalb weniger Jahre wurde dieses System in nahezu allen amerikanischen Krankenhäusern übernommen – und kurz darauf weltweit. Die Säuglingssterblichkeit sank drastisch. Unzählige Babys, die früher gestorben wären, konnten nun gerettet werden. Endlich hatten Ärzte eine gemeinsame Sprache für die Beurteilung von Neugeborenen – geschaffen von einer Frau, der man einst gesagt hatte, sie gehöre nicht in die Chirurgie.

Doch Apgar blieb nicht stehen. Mit 50 Jahren machte sie ihren Masterabschluss in öffentlicher Gesundheit, trat der Organisation March of Dimes bei und widmete den Rest ihres Lebens dem Kampf für Mütter und Neugeborene auf der ganzen Welt.
Sie wurde eine der wichtigsten Stimmen für die Gesundheit von Mutter und Kind – in dem Bereich, in dem man sie einst abgewiesen hatte.

Als man sie einmal fragte, wie sie in einer Welt bestehen könne, die Frauen nicht akzeptierte, lächelte sie und sagte:
„Frauen sind wie Teebeutel – man weiß erst, wie stark sie sind, wenn sie ins heiße Wasser geraten.“

Dr. Virginia Apgar starb 1974, doch ihr Vermächtnis lebt in jedem Kreißsaal der Welt weiter.
Alle paar Sekunden, irgendwo auf der Erde, atmet ein Neugeborenes zum ersten Mal – und jemand ruft eine Zahl.
Eine Zahl, die die Frau ehrt, die „Nein“ nicht akzeptierte – und deren Entschlossenheit noch heute Leben rettet, einen Atemzug nach dem anderen.

11/10/2025

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Würzburger Str. 60
Aschaffenburg
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