Praxis für Ganzheitsmedizin Liane Klauke, HP

Praxis für Ganzheitsmedizin Liane Klauke, HP www.liane-klauke.com Kennen Sie schon jameda?

09/05/2026

21/04/2026
14/04/2026

Der Monat März war intensiv.
Eine Woche voller Impulse, Begegnungen und Perspektiven.

Und bei all dem wurde mir eines noch klarer:

👉 Nach einer Diagnose fehlt zunächst das Wissen.
👉 Und kurz darauf ist es zu viel davon.

Unzählige Informationen.
Unterschiedliche Meinungen.
Und niemand sagt dir, was davon jetzt wirklich relevant ist.

Gerade dann, wenn das Leben plötzlich stillsteht.
Wenn alles gleichzeitig kommt.
Und du nicht mehr weißt, wo du anfangen sollst.

Genau hier beginnt meine Arbeit.

Nicht mit noch mehr Input.
Sondern mit Struktur, Klarheit und einem persönlichen Plan, der noch vor der 1. Chemo beginnt, dich zu stärken und aufzubauen.

Ruhig.
Schritt für Schritt.
Auf dich abgestimmt.

👉 Wenn du gerade mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert bist und dir genau diese Orientierung wünschst:
Schreib mir gern eine Nachricht mit dem Wort „Orientierung“.

Ich lese alles selbst.

14/04/2026

Im März hatten wir eine intensive Arbeitswoche an den Platintagen von . Er nannte es „geisteskrank“, was er und sein Team auf die Beine gestellt haben für diese Tage. 🙏🙏🙏🫶

Extrem viele Insights, inspirierende Speaker, Themen, die die Menschen bewegen und voranbringen.

Es war eine großartige Erfahrung.

Bitte.💛
21/02/2026

Bitte.
💛

Hallo, mein Name ist Liane. Ich begleite nicht nur als Kitaleiterin, sondern auch privat unseren klei… Liane Gohlke needs your support for Die letzten Wünsche

13/01/2026




27/12/2025

Former US Airways flight attendant Sylvia Baird was one of seven pilots and flight attendants who were exposed to a severe fume event on a Boeing 767 in January 2010.

The smell started while the plane was taxiing. Several economy passengers asked for ice packs to ease their sudden headaches, then a handful started to vomit. In first class, passengers were so still, the cabin crew stopped to make sure each was still breathing.

Within 18 months of that flight, six crew members were diagnosed with chemically-induced brain injury by separate doctors across different states.

Three, including Baird, have since had strokes. Two others have died from cancer. Another, their captain, killed himself.

In 2016, doctors discovered and removed Baird’s first brain tumor. In 2020, they found another that was inoperable.

The effects of fume events—when leaks of synthetic oils or other fluids into an aircraft’s engines produce toxic gases that are released into the cabin and cockpit via the air supply—are often fleeting, mild or present no symptoms at all.

But some passengers and crew members, like Baird, have been diagnosed with long-lasting and severe illnesses.

In the most extreme cases, fume events have allegedly been fatal.

🔗 Read more: https://on.wsj.com/3YHQ5Tq

Heute Morgen durfte ich durch einen Kuriereinen wunderschönen Blumenstrauß entgegennehmen.Mit einer Karte, die mich sehr...
20/12/2025

Heute Morgen durfte ich durch einen Kurier
einen wunderschönen Blumenstrauß entgegennehmen.
Mit einer Karte, die mich sehr berührt hat.

Solche Gesten erinnern mich daran,
wie kostbar das Leben ist
und wie viel Bedeutung in echter Begleitung liegt.

Mein fachliches Warum ist kein blinder Aktionismus,
sondern Ursachenforschung.
Einen klaren Status quo herausarbeiten.
Laborfakten auf den Tisch bringen.
Dort beginnen, wo die Schulmedizin in vielen Fällen aufhört,
und individuelle Therapiepläne entwickeln,
die auf Stärkung und Aufbau ausgerichtet sind.

Mein menschliches Warum ist die Wirkung meiner Arbeit auf die Menschen, die ich begleite.

Gesehen werden.

Gehört werden.
Und oft erst einmal wieder Würde zurückzubekommen.

Denn der Schock einer Diagnose sitzt tief –
bis in die kleinste Zelle. Nicht nur die Diagnose selbst kann traumatisierend sein. In der gemeinsamen Zeit schauen wir auch auf zuvor erlebte Traumata und benennen ihren möglichen Zusammenhang mit der Entstehung von Krebs.

Ich sehe den Menschen nicht isoliert.
Ich sehe ihn in seiner Gesamtheit.
In seinem Kontext.
In seinen Lebensgeschichten – und in dem, was sich über Jahre in den Zellen gespeichert hat.

Danke für dieses Zeichen der Wertschätzung.
Und danke an all die Menschen, die mir in diesem Jahr ihr Vertrauen geschenkt haben.

Ich wünsche euch von Herzen ruhige, besinnliche Weihnachtstage und einen guten Übergang ins neue Jahr.

Alles Liebe.
⭐️

19/12/2025

Ulrike Geiger begleitete 14 Jahre lang schwerstkranke und sterbende Menschen auf der Intensivstation. Ein Ort, an dem Tod nicht vorgesehen ist, weil alles darauf ausgerichtet ist, ihn zu verhindern. „Man funktioniert dort“, sagt sie. „Und irgendwann merkt man, dass Funktionieren keine Haltung ist.“

Für sie kam dieser Moment früh. Weil sie Fragen stellte, für die im Alltag kein Raum war: Warum werden Menschen am Lebensende unruhig? Warum warten Angehörige vor Türen? Warum fühlt sich Lebensverlängerung manchmal wie Sterben-Verlängern an? In der Intensivmedizin gilt der Tod als Versagen – nicht als Teil des Lebens.

Ulrike suchte nach Alternativen. Still, aber konsequent. Sie absolvierte eine Ausbildung zur ehrenamtlichen Lebens- und Sterbebegleiterin im Hospiz und studierte später Palliative Care in Wien. Dort lernte sie, was ihr 14 Jahre Intensivpflege nicht beigebracht hatten: Sterben ist ein biografischer, kein technischer Prozess. Unruhe entsteht oft nicht körperlich, sondern dort, wo Bindung fehlt. Menschen verlieren Orientierung – und brauchen jemanden, der bleibt.

Nach Wien arbeitete sie sechs Jahre im Hospiz Leonberg, zunächst am Bett, später als stellvertretende Leitung. „Diese sechs Jahre haben mich mehr über Menschen gelehrt als die vierzehn davor“, sagt sie. Weil dort sichtbar wird, was einen Menschen getragen hat – und was gefehlt hat.

Ihre Haltung ist klar: „Niemand will am Ende allein sein.“ Für sie ist das kein emotionaler Satz, sondern ein strukturelles Problem. „Wir behandeln Körper, aber keine Biografien. Wir sprechen über Autonomie, als wären wir nicht längst voneinander abhängig.“

„Viele wissen gar nicht, wohin sie sich wenden können“, sagt sie. „Deshalb ist ein Haus wie das Hospiz Ulm so wichtig.“ Für Ulrike ist es kein Gebäude, sondern eine Haltung: „Hier darf man da sein – mit Angst, mit Fragen, mit Unsicherheit. Das ist selten geworden.“

Adresse

Würzburger Str. 60
Aschaffenburg
63739

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Montag 13:00 - 20:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 13:00 - 18:00
Donnerstag 11:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 16:00

Telefon

+4960215819444

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