EndlichkeitsWerkstatt

EndlichkeitsWerkstatt Enttabuisierung von Sterben, Tod und Trauer | Trauerbegleitung | Ritualgestaltung | Bildung

Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wichtigste Mission: Erinnerungen sammeln. Und zwar gute und sch...
31/12/2025

Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wichtigste Mission: Erinnerungen sammeln. Und zwar gute und schlechte, kleine und große, leise und laute, bunte und graue, prägende und langweilende. Sie alle haben ihre Daseinsberechtigung. Sie alle sind wichtig. Liebe Grüße! Marlene

19/10/2025

ORPHEO ist mein Projekt zur Trauerwoche 2025 der , dass ich gemeinsam mit verwirkliche.

Wiedersehen mit meinem Lieblingsverlag. Danke, dass es euch gibt!
18/10/2025

Wiedersehen mit meinem Lieblingsverlag. Danke, dass es euch gibt!

Das bin ich vor dem ersten Krematorium in Deutschland. Es steht auf dem Hauptfriedhof in Gotha und wurde 1878 fertiggest...
20/08/2025

Das bin ich vor dem ersten Krematorium in Deutschland. Es steht auf dem Hauptfriedhof in Gotha und wurde 1878 fertiggestellt. Auf Bild zwei seht ihr das historische Kolumbarium und auf Bild drei könnt ihr einen Blick hinein werfen. Ich durfte es leider nicht betreten. Bild vier zeigt den Eingang in die Halle für die Trauerfeiern, auf Bild 5 ist die darin befindliche ebenfalls originale Absenkvorrichtung zu sehen, die restliche zu sehende Innenausstattung ist nicht aus der Bauzeit.
Die Inbetriebnahme des ersten Krematoriums in Deutschland war ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte der Feuerbestattung. Daher hab ich die Jahreszahl schon unzählige Male in Hausarbeiten und Referaten zitiert und bei Vorträgen und Friedhofsführungen erwähnt. Heute an diesem geschichtsträchtigen Ort zu sein war schon etwas besonderes für mich. Wer hätte damals geahnt, dass die Kremation zur häufigsten Bestattungsart in Deutschland wird? Doch auch das wird irgendwann Geschichte sein. Vielleicht steigen die Kremations-Zahlen noch etwas weiter an. Ich bin aber überzeugt davon, dass die Kremation nicht die Bestattungsart der Zukunft sein wird. Mal schauen, wo die aktuellen Entwicklungen hinführen.

Wundert euch nicht, wenn es vorübergehend etwas ruhiger wird auf diesem Account. Ich bin in meiner wohlverdienten Sommer...
11/08/2025

Wundert euch nicht, wenn es vorübergehend etwas ruhiger wird auf diesem Account. Ich bin in meiner wohlverdienten Sommerpause und tanke Energie für die vielen coolen Projekte, die ab Herbst anstehen! Sommergrüße! Marlene

Heute Ausstellungseröffnung der Wanderausstellung "Der Tod und Ich" im  in Augsburg!              @
21/06/2025

Heute Ausstellungseröffnung der Wanderausstellung "Der Tod und Ich" im in Augsburg!

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Am Freitag ist es soweit: Der Tod und Ich sind wieder auf der Messe   in Bremen dabei und laden ein zum Bremer Totentanz...
13/05/2025

Am Freitag ist es soweit: Der Tod und Ich sind wieder auf der Messe in Bremen dabei und laden ein zum Bremer Totentanz. Ihr findet uns am Stand 5B32. Der Bremer Totentanz wird ermöglicht durch die Stiftung Deutsche Bestattungskultur.
Vielen Dank dafür!

# Totentanz

Ein Museumsfund vom Wochenende: die guten alten Haarbilder. In stundenlanger kleinteiliger Handarbeit wurden aus den Haa...
08/04/2025

Ein Museumsfund vom Wochenende: die guten alten Haarbilder. In stundenlanger kleinteiliger Handarbeit wurden aus den Haaren der Verstorbenen Erinnerungsbilder gestaltet. Die Tradition ist völlig in Vergessenheit geraten. Der Stil passt auch nicht mehr so recht in unsere Zeit. Aber in vielen Heimatmuseum hängen sie noch an den Wänden. Oft wird ihnen wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Dunkel, schwer und altmodisch wirken sie.
Ein Haarbild war eine Ehrenweisung an die Verstorbenen. Ein Haarbild hieẞ aber auch, sich lange mit der verstorbenen Person zu beschäftigen. Etwas Materielles von ihr zu behalten. Etwas für sie zu gestalten, das bleibt. Beim erstellen konnte bestimmt auch viel nachgedacht werden. Wie viele Tränen, gute Erinnerungen und Wünsche wurden wohl in diese Haarbilder eingeflochten?
Tatsächlich gibt es moderne Projekte, die wieder etwas mit den Haaren der Verstorbenen gestalten. Dann werden die Haare in Glas gegossen, Teil eines Schmuckstückes oder Teil anderer Kunstwerke. Meistens sind das aber Auftragsarbeiten, die nicht von den Angehörigen gefertigt werden. Der wichtigste Aspekt, Zeit für und mit der Person zu verbringen, entfällt.
Heute wühlen wir uns eher durch Millionen digitaler Bilder. Dabei würde in der Kreativität so viel Kraft stecken. Oder was meint ihr?

# Endlichkeitswerkstatt

Letzte Woche durfte ich an einer Montessori Schule, an der ich auch regelmäßig Unterrichtsangebote für die Kinder anbiet...
21/03/2025

Letzte Woche durfte ich an einer Montessori Schule, an der ich auch regelmäßig Unterrichtsangebote für die Kinder anbiete, einen Infoabend für die Eltern gestalten. Die Eltern waren sehr interessiert und ein super Publikum. Ich freue mich immer, mein Wissen weitergeben zu dürfen und bin dankbar für diese tolle Möglichkeit.

Gestern hatte ich eine wunderschöne und bereichernde Lesung aus meinem Buch DER TOD UND ICH in der Bücherei Stadtbergen....
07/02/2025

Gestern hatte ich eine wunderschöne und bereichernde Lesung aus meinem Buch DER TOD UND ICH in der Bücherei Stadtbergen. Danke an alle, die da waren!

Kleine Impression aus dem Rautenstrauch -Joest-Museum in Köln. Unter der Perspektive von Vermissen und Erinnern erfolgt ...
25/01/2025

Kleine Impression aus dem Rautenstrauch -Joest-Museum in Köln. Unter der Perspektive von Vermissen und Erinnern erfolgt in dieser Ausstellung eine Auseinandersetzung mit der Kolonialgeschichte und den Museumsbeständen kolonialen Ursprungs.
Die emotionale Auseinandersetzung und auch das Zulassen von Trauer sind ein wichtiger Bestandteil von Verarbeitungsprozessen und brauchen unbedingt ihren Raum.

Zwischen den Jahren habe ich eine tatsächliche Pause gemacht. Einen besonders schönen Moment hatte ich während eines kle...
07/01/2025

Zwischen den Jahren habe ich eine tatsächliche Pause gemacht. Einen besonders schönen Moment hatte ich während eines kleinen Ausflugs in die Berge auf einem wunderschönen Bergfriedhof. Unter den Strahlen der schönsten Winterschneesonne konnte ich das alte Jahr verabschieden und das neue willkommen heißen. Zwischen den Gräbern war es ganz ruhig. Ich habe mich wohl gefühlt. Und furchtbar lebendig. In diesem Moment konnte ich ganz viel positive Lebensenergie in mich aufsaugen. Und mit dieser starte ich in das neue Jahr. Auf mich und die EndlichkeitsWerkstatt warten neue Aufgaben und Herausforderungen. Bestimmt auch Hindernisse. Aber ich freue mich darauf, meinen Weg zu finden und das Beste aus 2025 herauszuholen. Danke, dass ihr mich dabei begleitet!



#2025

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