Barbara Braun

Barbara Braun Bine Braun
Klangentspannung - Kreativität - Coaching

💥 Ein Satz ist manchmal nur ein Satz. Und manchmal ist er der Funke, der etwas zum Explodieren bringt. 💥Die Situation vo...
24/05/2026

💥 Ein Satz ist manchmal nur ein Satz. Und manchmal ist er der Funke, der etwas zum Explodieren bringt. 💥

Die Situation von letzter Woche hat mich wieder daran erinnert: Nicht jede Reaktion eines anderen Menschen hat im Ursprung automatisch etwas mit mir zu tun. Das ist okay und ich bleibe bei mir und mache mich nicht dafür verantwortlich, was beim andern ausgelöst wird.

Aber ich werde in Zukunft noch vorsichtiger sein, mit dem, was ich sage – auch bei Menschen, die ich gut kenne (oder zu kennen glaube).

Und ich werde mich nochmals sehr intensiv mit Kommunikation beschäftigen. Wenn dich das Thema auch interessiert, komm gern in die Warteliste für meinen Workshop über Kommunikation: den Link findest du in meiner Bio

24/05/2026
💥 Ein Satz ist manchmal nur ein Satz. Und manchmal ist er der Funke, der etwas zum Explodieren bringt. 💥Die Situation vo...
24/05/2026

💥 Ein Satz ist manchmal nur ein Satz.
Und manchmal ist er der Funke, der etwas zum Explodieren bringt. 💥

Die Situation von letzter Woche hat mich wieder daran erinnert: Nicht jede Reaktion eines anderen Menschen hat automatisch etwas mit mir zu tun. Das ist okay und ich bleibe bei mir und mache mich nicht dafür verantwortlich, was beim andern ausgelöst wird.

Aber ich werde in Zukunft noch vorsichtiger sein, mit dem, was ich sage – auch bei Menschen, die ich gut kenne (oder zu kennen glaube). Das kann allerdings den Nachteil haben, dass das auf Kosten der Spontanität geht.
Das ist schade, aber der Grat ist hier sehr sehr schmal…
Wie handhabst du das? Das würde mich sehr interessieren.

22/05/2026

🚀 Kaum hatte ich diesen Satz ausgesprochen, ging sie hoch wie eine Rakete.
„Durch den Wind? Ich bin überhaupt nicht durch den Wind. Es ist eine Unverschämtheit, mich draußen warten zu lassen.“
Sie sprang auf, packte ihre Sachen.
Ich wollte noch etwas sagen, aber sie war schon auf dem Weg zur Tür.
Dann fiel die Tür hinter ihr zu.
Und vom Gang hörte ich noch: „Und zahlen werde ich nichts!“

Ich saß da wie ein begossener Pudel. Ein bisschen in Schockstarre.
Und ehrlich gesagt:
Ich wusste in diesem Moment nicht so richtig, was da gerade passiert war.

Denn in meiner inneren Welt war die Situation ganz anders gewesen.
Ich wollte eigentlich nur noch ein paar Minuten Zeit, damit sie in einen schönen, vorbereiteten Raum kommen kann. Und dann sagte ich diesen Satz: „Ich glaube, du bist heute vielleicht ein bisschen durch den Wind.“
Ich meinte ihn fürsorglich, wir kannten uns ja.
Nicht als Bewertung.
Ich wollte ihr etwas anbieten, das ihr gut tut, sie erdet. Aber bei ihr kam vermutlich etwas anderes an.
Vielleicht:
„Mit mir stimmt etwas nicht.“
Vielleicht:
„Sie hält mich wohl für schwierig.“
Ich weiß es nicht. Ich meinte Fürsorge.
Sie hörte vermutlich eine Abwertung.

Und genau das ist der Punkt. Wir wissen oft nicht, durch welchen inneren Filter ein Satz beim anderen Menschen läuft. Manchmal ist der andere schon angespannt, bevor wir überhaupt etwas sagen.
Manchmal ist ein völlig harmloser Satz nur der letzte Tropfen, der ein Fass zum Überlaufen bringt, manchmal berührt so ein Satz eine alte Wunde, von der wir nicht wissen.“ Und dann „Früher hätte ich nach so einer Situation sofort die Schuld bei mir gesucht.
Was habe ich falsch gemacht?
Hätte ich anders reagieren sollen?
Gar nichts sagen?
Kennst du das?
Dieses automatische innere Zurückspulen?
Als müsstest du die Szene nur oft genug analysieren, dann findest du bestimmt die Stelle, an der du schuld warst.
Heute sehe ich das anders.
Nicht jede Reaktion eines anderen Menschen gehört automatisch zu mir.
Die spannendere Frage kam für mich erst danach: Wie komme ich jetzt wieder in meine eigene Ruhe zurück?
Und davon erzähle ich im näc

Ein Satz ist manchmal nur ein Satz. Und manchmal ist er der Funke, der etwas zum Explodieren bringt.Die Situation von di...
22/05/2026

Ein Satz ist manchmal nur ein Satz. Und manchmal ist er der Funke, der etwas zum Explodieren bringt.
Die Situation von dieser Woche hat mich wieder daran erinnert: Nicht jede Reaktion eines anderen Menschen gehört automatisch zu mir.
Das heißt nicht: Mir ist alles egal. Es heißt eher: Ich bleibe bei mir. Ich schaue hin. Ich lerne daraus. Ich übernehme meinen Teil. Aber ich mache mich nicht für alles verantwortlich, was beim anderen ausgelöst wird.

Und genau hier wird es im Familienalltag 👨🏻‍👩‍👧‍👦 spannend.
Du sagst: „Räum bitte deine Schuhe weg.“
Und dein Kind hört vielleicht: „Ich bin schon wieder falsch.“
Du sagst: „Kannst du mir kurz helfen?“ Und dein Partner hört vielleicht: „Ich mache nie genug.“
Du sagst: „Wir müssen jetzt los.“ Und plötzlich ist da Widerstand, obwohl du eigentlich nur die Uhr im Blick hattest.
So oft streiten wir nicht über den Satz selbst. Sondern über das, was beim anderen getriggert wird: alte Gefühle, Stress vom Tag, unausgesprochene Erwartungen, das Bedürfnis, gesehen zu werden, Müdigkeit, Druck. Und plötzlich sprechen wir nicht mehr dieselbe Sprache.

Für mich geht es bei Kommunikation nicht darum, immer perfekte Worte zu finden. Sondern darum, die feine Stelle früher zu erkennen: Oha. Hier ist gerade mehr im Raum als dieser eine Satz.
Vielleicht hört mein Kind Kritik, obwohl ich Struktur meine. Vielleicht hört mein Partner Vorwurf, obwohl ich Unterstützung brauche. Vielleicht höre ich selbst Ablehnung, obwohl der andere nur müde ist.
Genau hier kann eine kleine Pause so viel verändern. Es entsteht ein Raum zwischen Reiz und Reaktion. Und in diesem Raum kann wieder Verbindung entstehen.

Genau daran arbeite ich gerade in meinem neuen Kurs: klare Worte, mehr Miteinander und weniger Missverständnisse im Familienalltag. Damit du schneller erkennst, was gerade wirklich passiert – und mit einfachen Formulierungen Missverständnisse schon im Vorfeld verhinderst.
➡️ Die Warteliste findest du über den Link in meiner Bio.
Suchbegriffe:
Kommunikation im Familienalltag, Missverständnisse in der Familie

21/05/2026

Gestern habe ich erzählt, was passiert war.
Heute geht es um die Frage: Wie komme ich danach wieder in meine Ruhe zurück? (Falls du den ersten Teil noch nicht gelesen hast: Schau gern im vorigen Post nach.)

Denn natürlich war ich nicht sofort gelassen, sondern ich saß da erst einmal wie ein begossener Pudel.
Ein bisschen fassungslos.
Ein bisschen innerlich verwirrt .
Und mit diesem Gefühl: Was war das denn gerade?
Früher hätte ich genau an dieser Stelle angefangen zu grübeln.

Diesmal habe ich etwas anderes gemacht: Ich hab mich geschüttelt (wie ein Hund, der nass geworden ist), hab den Kaffee genommen, den ich eigentlich mit ihr trinken wollte und bin in den Wald gefahren. Zu meinem Kraftplatz.
Zu meinem Hexenbaum.

Nicht, weil plötzlich alles gut war oder weil mir das alles egal war.
Sondern weil ich gemerkt habe, wenn ich jetzt in dieser Energie bleibe, nehme ich sie mit durch den ganzen Tag. Und genau das wollte ich nicht.

Für mich war in diesem Moment klar: Nicht jede Reaktion eines anderen Menschen gehört automatisch zu mir.
Und ich lasse das jetzt los. Und zwar nicht aus Schwäche, sondern aus Selbstführung.

Solche Situationen kommen aber nicht nur im beruflichen Kontext vor sondern auch und vor allem im Familienalltag, im täglichen Umgang mit den Menschen, die wir lieben:
Dazu mehr im nächsten Post
Und wenn dich das interessiert, wie du solche 💫Kommunikationsfallen💫 möglichst schnell erkennst und ihnen ausweichst, dann trag dich doch schon mal in die Warteliste für meinen neuen Kurs ein (den Link findest du in der Bio), dann erfährst du als eine der ersten, wenn er fertig ist.

coachfürfrauen

🚀 Kaum hatte ich diesen Satz ausgesprochen, ging sie hoch wie eine Rakete.„Durch den Wind? Ich bin überhaupt nicht durch...
20/05/2026

🚀 Kaum hatte ich diesen Satz ausgesprochen, ging sie hoch wie eine Rakete.

„Durch den Wind? Ich bin überhaupt nicht durch den Wind. Es ist eine Unverschämtheit, mich draußen warten zu lassen.“
Sie sprang auf, packte ihre Sachen.

Ich wollte noch etwas sagen, aber sie war schon auf dem Weg zur Tür.
Dann fiel die Tür hinter ihr zu.
Und vom Gang hörte ich noch: „Und zahlen werde ich nichts!“

Ich saß da wie ein begossener Pudel. Ein bisschen in Schockstarre.
Und ehrlich gesagt:
Ich wusste in diesem Moment nicht so richtig, was da gerade passiert war.

Denn in meiner inneren Welt war die Situation ganz anders gewesen.
Ich wollte eigentlich nur noch ein paar Minuten Zeit, damit sie in einen schönen, vorbereiteten Raum kommen kann. Und dann sagte ich diesen Satz: „Ich glaube, du bist heute vielleicht ein bisschen durch den Wind.“

Ich meinte ihn fürsorglich.
Nicht als Bewertung.
Ich wollte ihr etwas anbieten, das ihr gut tut, sie erdet. Aber bei ihr kam vermutlich etwas anderes an.
Vielleicht:
„Mit mir stimmt etwas nicht.“
Vielleicht:
„Sie hält mich wohl für schwierig.“
Ich weiß es nicht. Ich meinte Fürsorge.
Sie hörte vermutlich eine Abwertung.

Und genau das ist der Punkt. Wir wissen oft nicht, durch welchen inneren Filter ein Satz beim anderen Menschen läuft. Manchmal ist der andere schon angespannt, bevor wir überhaupt etwas sagen.
Manchmal ist ein völlig harmloser Satz nur der letzte Tropfen, der ein Fass zum Überlaufen bringt, manchmal berührt so ein Satz eine alte Wunde, von der wir nicht wissen.“ Und dann läuft alles aus dem Ruder. Früher hätte ich nach so einer Situation sofort die Schuld bei mir gesucht.
Was habe ich falsch gemacht?
Hätte ich anders reagieren sollen?
Gar nichts sagen?
Kennst du das?
Dieses automatische innere Zurückspulen?
Als müsstest du die Szene nur oft genug analysieren, dann findest du bestimmt die Stelle, an der du schuld warst.

Heute sehe ich das anders.
Nicht jede Reaktion eines anderen Menschen gehört automatisch zu mir.
Die spannendere Frage kam für mich erst danach: Wie komme ich jetzt wieder in meine eigene Ruhe zurück?
Und davon erzähle ich im nächsten Post.

🚀 Kaum hatte ich diesen Satz ausgesprochen, ging sie hoch wie eine Rakete.„Durch den Wind? Ich bin überhaupt nicht durch...
20/05/2026

🚀 Kaum hatte ich diesen Satz ausgesprochen, ging sie hoch wie eine Rakete.

„Durch den Wind? Ich bin überhaupt nicht durch den Wind. Es ist eine Unverschämtheit, mich draußen warten zu lassen.“

Sie sprang auf, packte ihre Sachen.
Ich wollte noch etwas sagen, aber sie war schon auf dem Weg zur Tür.
Dann fiel die Tür hinter ihr zu.
Und vom Gang hörte ich noch: „Und zahlen werde ich nichts!“

Ich saß da wie ein begossener Pudel. Ein bisschen in Schockstarre.
Und ehrlich gesagt:
Ich wusste in diesem Moment nicht so richtig, was da gerade passiert war.

Denn in meiner inneren Welt war die Situation ganz anders gewesen.
Ich wollte eigentlich nur noch ein paar Minuten Zeit, damit sie in einen schönen, vorbereiteten Raum kommen kann. Und dann sagte ich diesen Satz: „Ich glaube, du bist heute vielleicht ein bisschen durch den Wind.“
Ich meinte ihn fürsorglich.
Nicht als Bewertung.
Ich wollte ihr etwas anbieten, das ihr gut tut, sie erdet. Aber bei ihr kam vermutlich etwas anderes an.
Vielleicht:
„Mit mir stimmt etwas nicht.“
Vielleicht:
„Sie hält mich wohl für schwierig.“
Ich weiß es nicht. Ich meinte Fürsorge.
Sie hörte vermutlich eine Abwertung.

Und genau das ist der Punkt. Wir wissen oft nicht, durch welchen inneren Filter ein Satz beim anderen Menschen läuft. Manchmal ist der andere schon angespannt, bevor wir überhaupt etwas sagen.
Manchmal ist ein völlig harmloser Satz nur der letzte Tropfen, der ein Fass zum Überlaufen bringt, manchmal berührt so ein Satz eine alte Wunde, von der wir nicht wissen.“ Und dann eskaliert die Situation.
Früher hätte ich nach so einer Situation sofort die Schuld bei mir gesucht.
Was habe ich falsch gemacht?
Hätte ich anders reagieren sollen?
Gar nichts sagen?
Kennst du das?
Dieses automatische innere Zurückspulen?
Als müsstest du die Szene nur oft genug analysieren, dann findest du bestimmt die Stelle, an der du schuld warst.

Heute sehe ich das anders.
Nicht jede Reaktion eines anderen Menschen gehört automatisch zu mir.
Die spannendere Frage kam für mich erst danach: Wie komme ich jetzt wieder in meine eigene Ruhe zurück?
Und davon erzähle ich im nächsten Post.

01/05/2026

Gestern beim Einkaufen:
eine Mutter, ihr Sohn im Schlepptau.
Sie redet liebevoll — aber ohne Punkt und Komma.
Er schweigt, verdreht nur die Augen und läuft hinterher. Genervt.

Kennst du das?
Beide meinen es gut —
aber es kommt trotzdem nicht an.🙄

Nicht, weil einer schuld ist.
Sondern weil beide ganz unterschiedlich kommunizieren.

Und genau da beginnen viele Missverständnisse.
In meinem Seminar habe ich gelernt, wie leicht man oft erkennen kann, wie ein Kind kommuniziert — und was Gespräche unnötig schwierig macht.

Wenn man das einmal versteht, lassen sich viele Probleme im Alltag viel früher abfangen.

Ich mag Wissen, das im echten Leben hilft.

Genau deshalb freue ich mich über mein Zertifikat im Kinder- und Jugendcoaching.
Nicht nur wegen des Abschlusses.
Sondern weil daraus etwas entstehen wird, das Familien im Alltag wirklich weiterhilft:
kurz erklärt,
klar aufgebaut
und gut in einen vollen Alltag passend.

Mir ist durchaus bewusst, dass im Familienalltag nicht viel Zeit für lange Kurse bleibt.

Genau deshalb werde ich daraus kurze, schnell erfassbare Kurseinheiten machen.
Und wer tiefer einsteigen möchte, bekommt Hintergründe und Fachbegriffe natürlich zusätzlich dazu.
ℹ️ Wenn du dazu Infos möchtest oder auf die Warteliste willst, kommentiere mit
MITEINANDER
und ich melde mich bei dir.

Suchbegriffe für diejenigen, die das finden sollten:
Kommunikation mit Kindern, Kinder besser verstehen, Familienalltag, Elternalltag, Gespräche mit Kindern verbessern, Missverständnisse mit Kindern, Familienkommunikation einfach erklärt

29/04/2026

Warum sagt einem das eigentlich keiner früher?

Es gibt so viel Wissen, das den
💫Alltag mit Kindern 👨‍❤️‍👨
leichter machen könnte.

Aber wer hat im echten Familienleben schon die Zeit, stundenlang zu recherchieren oder sich durch lange Erziehungsbücher zu lesen? Und oft bleibt am Ende doch nur etwas Allgemeines übrig, das in der Praxis gar nicht wirklich hilft.

Und genau das war einer der Gründe, warum ich mich noch tiefer mit diesem Thema beschäftigt habe. Ich wollte verstehen, was im Alltag mit Kindern wirklich hilft – und nicht nur auf dem Papier.

Jetzt ist es offiziell:
Ich habe mein Zertifikat im Bereich Kinder- und Jugendcoaching bekommen.



Und was mich an diesem Semonar besonders beeindruckt hat::
Wie viel leichter Kommunikation werden kann, wenn wir besser verstehen, wie Kinder reagieren, hören, fühlen und sich mitteilen.

Ich möchte dieses Wissen nicht schwer und theoretisch weitergeben.
Sondern so, dass es im echten Alltag hilft:
klar
verständlich
schnell greifbar
und direkt anwendbar.

Gerade für berufstätige Frauen, Mütter und Familien ist oft kein Raum für lange Kurse. Aber für einen guten Impuls, einen hilfreichen Satz oder einen neuen Blick auf eine schwierige Situation oft schon.

Genau deshalb werde ich daraus nach und nach kleine, leicht konsumierbare Kurse machen, die man wirklich gut unterbringen kann, auch im stressigen Familienalltag:
Ohne Überforderung.
Ohne unnötigen Ballast.
Aber mit echtem Nutzen.

Ich bin noch mitten im Aufbau, weil parallel auch andere Projekte meine Zeit und Zuwendung brauchen. 👉Aber die Idee steht. 💫
Und ich freue mich sehr darauf, das Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.

Wenn du noch nicht auf der Warteliste bist und gern als Erste Infos oder den Link bekommen möchtest, kommentiere mit
MITEINANDER
und ich melde mich bei dir.Suchbegriffe für diejenigen, die das finden sollten:
Kommunikation mit Kindern, Kinder besser verstehen, Familienalltag, schwierige Gespräche mit Kindern, Kinder- und Jugendcoaching, alltagstaugliche Impulse für Eltern, ruhiger sprechen mit Kindern

08/03/2026

Ich bin traurig. Und trotzdem. Und deshalb.

Zwischen Verlust, Verantwortung und Alltag wird eines sehr deutlich:

Du kannst nicht erst in schweren Zeiten anfangen, gut für dich zu sorgen.

Was dich dann trägt, entsteht meist schon vorher.

Die Menschen, mit denen du verbunden bist.
Die Momente, die dich nähren.
Dein Wissen um die Dinge, die dir guttun.
Und die Strukturen in deinem Leben, die kleinen und die grundlegenden.

Auf die du zurückgreifen kannst.
Die funktionieren, weil du dich einmal intensiv damit befasst hast und sie in deinem Leben integriert hast.
Wie ein Sicherheitsnetz.

Ein Netz, das dich auffängt, wenn etwas passiert, was niemand verstehen kann.
Ein Netz, das zwar nicht alles leicht macht.
Aber das Weitergehen ermöglicht.

Vielleicht ist genau das ein Teil von wirklicher Struktur:
nicht nur funktionieren,
nicht nur alles im Griff haben,
sondern dir ein Leben aufzubauen, in dem auch Platz ist für das, was dich stärkt.

Denn Inspiration, Freude und gute Energie sind kein Luxus.
Sie gehören mit hinein.
Gerade dann.

für alle, die das finden sollten:
Trauer im Alltag, Halt finden, Selbstfürsorge landen, Struktur im Leben, Inspiration für Frauen, mentale Stärke

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